Marcus Hammerschmitt

 3.6 Sterne bei 13 Bewertungen
Autor von Der Opal, Polyplay und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marcus Hammerschmitt

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Marcus HammerschmittPolyplay
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Polyplay
Polyplay
 (3)
Erschienen am 10.12.2015
Marcus HammerschmittDer Opal
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Der Opal
Marcus HammerschmittDas Herkules-Projekt
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Das Herkules-Projekt
Das Herkules-Projekt
 (2)
Erschienen am 31.12.2013
Marcus HammerschmittDer Zensor
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Der Zensor
Der Zensor
 (2)
Erschienen am 01.01.2005
Marcus HammerschmittDer Fürst der Skorpione
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Der Fürst der Skorpione
Der Fürst der Skorpione
 (1)
Erschienen am 15.06.2007
Marcus HammerschmittDie Kinder von Yardang
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Die Kinder von Yardang
Die Kinder von Yardang
 (1)
Erschienen am 27.01.2010
Marcus HammerschmittAzureus & Pygmalion
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Azureus & Pygmalion
Azureus & Pygmalion
 (1)
Erschienen am 08.02.2011
Marcus HammerschmittDas geflügelte Rad
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Das geflügelte Rad

Neue Rezensionen zu Marcus Hammerschmitt

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thursdaynexts avatar

Rezension zu "Der Opal" von Marcus Hammerschmitt

Rezension zu "Der Opal" von Marcus Hammerschmitt
thursdaynextvor 7 Jahren

Hardcore SciFi

Ein heftiges Buch hat Marcus Hammerschmitt hier abgeliefert. Mehrmals war ich versucht es zu den "unfertiggelesen /ab dafür" Büchern zu werfen.

Zum einen ist die Heldin Latil eine schlechtgelaunte, völlig humorlose, psychotische Auftragskillerin die kurz vor dem Offenbarungseid steht .
Permanent verwirrt von dieser neuen Welt Opal deren Bewohner und Schaffer die Taan sie engagiert haben um den Renegaten Éliné zu töten, muffelt sie sich unfreundliches denkend durch die Geschichte. ,
Zum anderen , weil nur ein Mann auf die blöde Idee kommen kann Dominanz und Unterdückung mittels lesbischem Sex unter elend häufiger Verwendung des unschönen, rüden Wortes Ficken zu beschreiben. Kein Buch für sensible Feingeister welche sprachlichen Esprit schätzen.

Abgesehen davon enthält "Der Opal" eine faszinierend , verwirrende Welt welche sich dem geistigen Auge erst langsam erschliesst .
Action , auserlesene Technik ( Raumschiffe welche gewachsen sind , Symbiontenhaltung, virtuelle Mondos, die künstlich geschaffene Galaxis Opal an sich , die "gewaltfreie" Kultur der durch Gesang neurologisch manipulierenden Taan, mit ihren Regenten den "Reinen" ( Bewusstseinenthaltende Steine ) und die Jagd nach Èliné hielten mich am lesen.
Ein Lichtblick immerhin , die "Passage Englouti" das lebendige Raumschiff ist sehr symphatisch.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und steuert auf einen gesellschaftskritischen , fulminanten Höhepunkt mit sauberer Auflösung zu .
Für SciFi Fans mit Durchhaltevermögen sicher interessant.
Bester Satz: " Das alte Problem mit der Logik. Sieht gut aus , nützt aber im Alltag nichts."
Knapp an 4 Sternen vorbei , weil es nicht genügt eine kreative, phantasievolle Welt zu erschaffen .

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Sternenstaubfees avatar

Rezension zu "Azureus & Pygmalion" von Marcus Hammerschmitt

Rezension zu "Azureus & Pygmalion" von Marcus Hammerschmitt
Sternenstaubfeevor 7 Jahren

Azureus ist beruflich viel im Internet - genannt Dorf - unterwegs. Er ist Scout und spürt Dinge auf. Als er einen Auftrag vermasselt, verliert er seinen Job. Als wäre das nicht genug, hat er sich auch noch den Troll Pygmalion eingefangen. Trolle sind zum Beschützen da, aber Azureus möchte keinen Troll; er geht ihm im Gegenteil sehr auf die Nerven. Aber Pygmalion scheint ein besonderer Troll mit besonderer Software zu sein, und er ist sehr hartnäckig.

Bald bekommt Azureus einen neuen Auftrag. Er wird vom böhmischen Bischof quasi entführt und soll nun für ihn im Dorf ein ganz bestimmtes Buch finden. Seine Suche führt ihn u.a. nach Atlantis, nach Troja und nach Paris.

* Meine Meinung *

Es hat etwas gedauert, bis ich mit dem Buch wirklich warmwerden konnte. Es war irgendwie alles sehr verwirrend, sehr futuristisch und einfach zu unglaubwürdig und fantastisch. Auch haben mir ein paar Informationen gefehlt. Wenn ich mich nicht irre, wird nirgends erwähnt, in welchem Jahr die Geschichte spielt. Es muß aber sehr weit in der Zukunft liegen, denn Azureus reist zurück ins Jahr 2000 und erzählt, wie altmodisch alles damals war.

Dafür leben die Menschen jetzt scheinbar mehr im Internet als im wirklichen realen Leben, und es gibt Dinge, die für mich kaum vorstellbar sind.

Also, man benötigt auf jeden Fall eine gute Portion Fantasie, damit man sich in diese Geschichte hineinversetzen kann. Der Schreibstil ist aber durchaus sehr leicht und flüssig, und das Buch läßt sich relativ leicht und schnell lesen.

Für mich persönlich waren aber die Geschehnisse zu schnell vorüber bzw. es passierte irgendwie zu viel. Kaum ist Azureus z.B. in Atlantis, findet er sich im nächsten Kapitel schon im Trojanischen Pferd wieder. Es wäre schön gewesen, wenn der Autor das ein bißchen weiter ausgebaut hätte.

Und was mich auch ein wenig gestört hat, waren solche Begriffe wie „Schlampe“ und „Arschloch“. Die haben meiner Meinung nach in einem Jugendbuch nichts zu suchen! Vielleicht bin ich ein wenig altmodisch, aber auf diese Ausdrücke hätte der Autor besser verzichten sollen. Ein Jugendbuch sollte in gewisser Weise auch ein bißchen vorbildlich sein.

Ich würde dieses Buch nur Lesern empfehlen, die gerne Romane lesen, die in der Zukunft spielen.

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Red Guns avatar

Rezension zu "Das Herkules-Projekt" von Marcus Hammerschmitt

Rezension zu "Das Herkules-Projekt" von Marcus Hammerschmitt
Red Gunvor 10 Jahren

Erstklassiger Sci FI, Deutschland in der Zukunft, der Mensch ist selbst ein Lebender Computer. Eine Gruppe von Cyberpiraten wird ziel eines Menschversuchs mit ungehanten Folgen.

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