Marcus Imbsweiler Dreamcity

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Inhaltsangabe zu „Dreamcity“ von Marcus Imbsweiler

Heidelberg im Baufieber. Ein neuer Stadtteil entsteht: die Bahnstadt. Zu den Investoren zählt der Mäzen Lorenz Driehm, der seine Konzernzentrale nach Heidelberg verlegen möchte. Da werden Max Koller Dokumente zugespielt, die auf kriminelle Machenschaften bei Driehm hindeuten. Kurz danach findet Koller seinen Informanten tot auf dem Bahnstadtgelände. Steckt Driehm dahinter? Und welche Rolle spielt dessen Tochter Therese, die ebenfalls Kontakt zu Koller aufgenommen hat?

Der siebente Fall für Max Koller, den unkonventionellen Ermittler

— Bellis-Perennis

Das Buch ist einfach schlecht geschrieben. Ich mag nicht, wenn Autoren dem Leser unbedingt alles erklären müssen.

— klueba

Fazit: Unterhaltsamer, erfrischend frech geschriebene Krimi mit einem eigenwilligen Protagonisten.

— Bellexr

Fazit: Unterhaltsamer, erfrischend frech geschriebene Krimi mit einem eigenwilligen Protagonisten.

— Bellexr

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    Dreamcity

    Bellis-Perennis

    17. November 2015 um 07:18

    In Heidelberg entsteht ein neuer Stadtteil, der nach dem Investor Lothar Driehm, nur noch Dreamcity genannt wird. Dem Privatermittler Max Koller werden Unterlagen zugespielt, die Driehm der Unredlichkeit beschuldigen. Noch bevor Koller sich ausgiebig mit der Materie beschäftigen kann, wird der Informant auf der Baustelle tot aufgefunden. Kommissar Fischer, ein alter Bekannter aus den Vorgängerkrimis, leitet die Mordermittlung. Für Verwirrung sorgt Driehms Tochter Therese, die Koller einen Auftrag gibt, der Max in die Bredouille bringt. Eine neue, herzerfrischende Figur wird in Gestalt des 16-jährigen Gymnasiasten Leonard eingeführt, der bei Koller ein Praktikum absolvieren möchte. Die beiden ungleichen Typen haben viel Spielraum und werten mit ihren witzigen Wortgefechten den an manchen Stellen zähen Krimi auf. Koller kann sich nicht wirklich auf den Fall konzentrieren, gibt es doch mit seiner Exfrau Christine Zoff und seine Lieblingskneipe der „Englische Jäger“ soll zusperren. Wird Max Koller die undurchsichtigen Spiele von Lothar Driehm durchschauen und den Fall lösen? Der Autor erzählt die Geschichte wie immer in der ICH-Form, gewohnt flapsig und zynisch. Die Malversationen rund um den Bau des neuen Stadtteils könnten sich in jeder größeren Stadt auf der Welt zugetragen haben. Wo viel gebaut wird, sind Korruption und Betrügereien nicht weit. Das Cover erinnert mich an die Darstellung des "Turmbau zu Babel" - ein netter Einfall.

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  • Heidelberg im Baufieber

    Dreamcity

    Bellexr

    14. April 2014 um 18:45

    In Heidelberg entsteht ein neuer Stadtteil, der allenthalben nur noch Dreamcity genannt wird. Dem Privatdetektiv Max Koller werden von einem ehemaligen Mitarbeiter des Mäzens Lothar Driehm, welcher der Hauptinvestor von Dreamcity ist, Unterlagen zugespielt. Diese enthalten brisantes Material über die neu entstehende Bahnstadt, bei denen auch einige Dokumente auf mögliche illegale Machenschaften von Driehm hinweisen. Kaum hat Koller mit seinen Ermittlungen begonnen, wird sein Informant tot aufgefunden. Kommissar Fischer bearbeitet fortan den Mordfall, doch dann tritt Driehms Tochter Therese mit einem Auftrag an Koller heran und schon steckt der Privatschnüffler wieder metertief in dem Fall drin.   Max Koller und ein Praktikant. Das kann eigentlich nicht gutgehen, doch wider Erwarten läuft dieses Gespann richtig gut. Aus einer Bierlaune heraus hatte Koller dem Schüler Leonard einen Praktikumsplatz angeboten. Dumm nur, dass der zurückhaltende, aber äußerst sture und clevere Leonard den Privatschnüffler beim Wort genommen hat. Nun muss sich Koller mit einem 16-jährigen Gymnasiasten herumschlagen, der ihm mehr als einmal den Schneid abkauft. Witzige Szenen und Dialoge sind somit Programm.   Aber auch Kollers Ex-Frau Christine sorgt dafür, dass Koller sich nicht voll und ganz auf seinen neuen Fall konzentrieren kann, ganz zu schweigen davon, dass der „Englische Jäger“ schließen wird. Eine Katastrophe für Koller und seine Trinkkumpanen. Leicht angezählt versucht Max Koller dennoch alles, um Beweise für die illegalen Machenschaften des Unternehmers Driehm zu finden und dabei auch noch den merkwürdigen Auftrag der attraktiven Therese zu erledigen. Alles nicht so einfach, doch neben Journalist Cavet erhält Koller dieses Mal auch tatkräftige Unterstützung von Leonard.   Gewohnt flapsig, locker – ganz auf seinen eigenwilligen Protagonisten zugeschnitten – erzählt Marcus Imbsweiler den neuesten Fall des Heidelberger Privatschnüfflers und taucht tief in Intrigen und Korruptionen rund um den Bau des neuen Stadtteils Dreamcity ein. Die Story entwickelt sich recht vielschichtig, undurchsichtig, sehr unterhaltsam und gelegentlich auch richtiggehend spannend. Viele Szenen strotzen wieder von witzigen Dialogen und Kollers Privatleben steht genauso im Fokus wie dessen Ermittlungen.   Marcus Imbsweiler lässt seinen Privatermittler Max Koller bereits zum siebten Mal in Heidelberg ermitteln. Wieder in der Ich-Form geschrieben, überzeugt Max Koller mit seiner zynischen Art und geht gewohnt schnodderig, vorlaut und unkonventionell seinen Ermittlungen nach. Erfrischend und oft auch ganz schön schräg sind auch die weiteren Charaktere beschrieben und wirken absolut authentisch. Das ganze mixt der Autor wieder mit viel Lokalkolorit rund um Heidelberg. Fazit: Wer unterhaltsame, erfrischend frech geschriebene Krimis mag, bei dem die Ermittlungen wie auch das Privatleben des Protagonisten sich die Waage halten, wird mit "Dreamcity" prima unterhalten.  

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