Marcus Ingendaay Die Taxifahrerin

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Inhaltsangabe zu „Die Taxifahrerin“ von Marcus Ingendaay

Der 24-jährigen Taxifahrerin Chris macht als funktionaler Analphabetin die geplante Umstellung des Funkverkehrs auf ein computergestütztes System zu schaffen. Vermutlich wird sie ihren Job und damit ihren einzigen Halt verlieren. Als sie zufällig die etwas ältere Boutiquenbesitzerin Gudrun kennenlernt, ist sie von der eleganten, sprunghaften Frau fasziniert und verliebt sich, fast wider Willen, in sie. Doch schon bald kommt Gudruns hochpsychotischer Charakter zum Vorschein. Sie befindet sich auf einem mörderischen Rachefeldzug und versucht, Chris in ihre bizarren Phantasiewelten einzuspinnen. Marcus Ingendaay hat eine raffinierte Geschichte von Faszination und Abhängigkeit, Manipulation und kaltblütigen Mordplänen geschrieben, in der die sympathische, leicht chaotische Außenseiterin Chris auch am Ende nicht aufhören wird, an ihre Träume zu glauben. Eine Liebesgeschichte von heute: widerborstig, reichlich mysteriös, mit viel Sinn für die Kalamitäten des Alltags erzählt.

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  • Rezension zu "Die Taxifahrerin" von Marcus Ingendaay

    Die Taxifahrerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2012 um 09:03

    Chris-Chris, die TAXIfahrerin aus Köln, gerät in einen Kampf gegen die Mächte des Bösen, eigentlich bestreitet sie diesen - serienmäßig - schon ihr ganzes Leben. Doch mit Gudrun, ihrem Fahrgast, steigen die Geister in ihr Taxi, in dem Chris, als Profi, weiß was zu tun ist - nämlich immer das Nächstliegende. Ein bisschen Betty Blue, immer mit der Hoffnung, dass vielleicht wieder mal einer, bzw. eine, über das Kuckucksnest fliegt. Gewalt, Verrücktheit, aber auch Liebe. Mit expliziten lesbischen Sexszenen, bei denen mich als Mann interessieren würde, wie diese - zumal von einem Mann geschrieben - bei lesbischen Frauen (mit SM-Tendenzen) ankommen. Jedenfalls ein starkes Buch mit vielen bleibenden Kodak-Momenten. Und das Zauberwort heißt nicht Bitte-Bitte, sondern Bitte-Bitte WAS - und bitte mit einem klaren, ehrlichen, direkten WAS.

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  • Rezension zu "Die Taxifahrerin" von Marcus Ingendaay

    Die Taxifahrerin
    scarpetta

    scarpetta

    26. April 2009 um 18:49

    Kurzbeschreibung Der 24-jährigen Taxifahrerin Chris macht als funktionaler Analphabetin die geplante Umstellung des Funkverkehrs auf ein computergestütztes System zu schaffen. Vermutlich wird sie ihren Job und damit ihren einzigen Halt verlieren. Als sie zufällig die etwas ältere Boutiquenbesitzerin Gudrun kennenlernt, ist sie von der eleganten, sprunghaften Frau fasziniert und verliebt sich, fast wider Willen, in sie. Doch schon bald kommt Gudruns hochpsychotischer Charakter zum Vorschein. Sie befindet sich auf einem mörderischen Rachefeldzug und versucht, Chris in ihre bizarren Phantasiewelten einzuspinnen. Marcus Ingendaay hat eine raffinierte Geschichte von Faszination und Abhängigkeit, Manipulation und kaltblütigen Mordplänen geschrieben, in der die sympathische, leicht chaotische Außenseiterin Chris auch am Ende nicht aufhören wird, an ihre Träume zu glauben. Eine Liebesgeschichte von heute: widerborstig, reichlich mysteriös, mit viel Sinn für die Kalamitäten des Alltags erzählt. Eigene Meinung: Eine interessante Geschichte, ein bisschen sehr viel Erotik vermischt mit der Geschichte einer Frau, wie sie lebt. Eine Frau lernt die Taxifahrerin kennen und ist hin und weg von ihr. Kaum zu beschreiben, man muss es mögen oder eben nicht.

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