„Der Weihnachtsstern“ aus der Feder von Marcus Pfister (übrigens der Autor hat schon mit den Geschichten um den Regenbogenfisch unser Kinderzimmer erobert) ist wirklich etwas ganz Besonderes. Übrigens stammen die traumhaften Illustrationen, die die Geschichte lebendig werden lassen auch von Marcus Pfister. Gemeinsam begeben wir uns nun auch die Suche nach dem Kind im Stall.
Der Inhalt: Bei Arm und Reich, bei allen im Land hat sich eine wunderbare Botschaft verbreitet: Ein Kind ist geboren worden, ein Kindkönig, der den Menschen Frieden und Freude bringen wird. Wie aber kann man ihn finden, um ihm Geschenke zu bringen? Da beginnen die Sterne sich zu vereinen. Erst wenige, dann immer mehr, bis sie zu einem riesigen, hellen Weihnachtsstern werden. Der funkelnde, glitzernde Stern bewegt sich langsam nach Bethlehem hin. So zeigt er allen den Weg zur Krippe: den Hirten auf dem Feld, den Königen in den Palästen und auch den Tieren im Wald und in der Wüste. Und alle begegnen sich in Eintracht vor dem Stall mit dem Kind, vor den sie der Stern geführt hat. Die Sehnsucht nach Frieden leuchtet wie ein Stern über der ganzen Erde.
Wir waren und sind immer noch total begeistert. Gemeinsam mit den Hirten folgen wir den Sternen. Voller Neugierde haben die Kinder die Geschichte verfolgt. Sie waren ganz aufgeregt, als sich aus den vielen kleinen Sternen dieser großartige Weihnachtsstern gebildet hat. Wir sind dem Stern gefolgt und haben uns über den Anblick des Kindes in der Krippe gefreut. Der Schreibstil des Autors ist klasse, kurze kindgerechte Texte haben uns begeistert.
Sehr gerne vergeben wir für dieses Traumbuch 5 Sterne.





















