Marcus Pfister

 4.2 Sterne bei 219 Bewertungen
Autor von Der Regenbogenfisch, Mats und die Wundersteine und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Marcus Pfister

Marcus Pfister ist ein Schweizer Autor und Illustrator, der vor allem mit seinem weltweiten Bestseller "Der Regenbogenfisch" bekannt wurde. Marcus Pfister lebt mit seiner Familie in Bern.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Maxi Pixi 331: Schlaf gut, kleiner Regenbogenfisch

Erscheint am 03.09.2020 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Marcus Pfister

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Cover des Buches Der Regenbogenfisch9783862747115

Der Regenbogenfisch

 (85)
Erschienen am 15.09.2014
Cover des Buches Mats und die Wundersteine9783314017261

Mats und die Wundersteine

 (10)
Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr9783570210017

Der Regenbogenfisch hat keine Angst mehr

 (10)
Erschienen am 01.09.2004
Cover des Buches Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee9783314016790

Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee

 (7)
Erschienen am 01.08.2009
Cover des Buches Der Regenbogenfisch stiftet Frieden9783314100222

Der Regenbogenfisch stiftet Frieden

 (8)
Erschienen am 01.02.2011
Cover des Buches Regenbogenfisch, komm hilf mir!9783314104589

Regenbogenfisch, komm hilf mir!

 (7)
Erschienen am 21.09.2018
Cover des Buches Schlaf gut, kleiner Regenbogenfisch9783314104008

Schlaf gut, kleiner Regenbogenfisch

 (5)
Erschienen am 10.02.2017

Neue Rezensionen zu Marcus Pfister

Neu

Rezension zu "Leos Monster" von Marcus Pfister

Leo hat Angst vor dem Monster, das sich als Kuh entpuppt
Ramgardiavor 3 Monaten

Leo, der Mäuserich aus der Stadt besucht Zoe auf dem Land. Als Leo allein unterwegs ist, begegnet ihm ein Monster. Es hat eine Riesenschwanz, dazu sehen wir eine Bild, dass an einen Dino erinnert mit einem zackigen Schwanz, es hat „harte, klumpige Füße“, hier kommen Erinnerungen an den Grüffolo auf. Als Zoe fragt, ob es auch Feuer spuckt, sehen wir eine feuerspeiendes Drachenmaul. Dann berichtet Leo noch von der Zunge, die wahrscheinlich auch Bäume ausreißen kann, die riesige rosa Zunge greift um ein Büschel Gras. Dann werden noch die Hörner erwähnt und das Bild zeigt den oberen Kopf eines Tieres mit kleinen Hörnern. Dann macht das Monster noch laute Geräusche und zum Schluss macht es einen stinkigen Haufen. Zoe kann sich wohl schon vorstellen, wer das Monster ist. Es handelt sich um die Kuh Berta, die völlig ungefährlich auf der Weide grast. 

Tolle Bilder, schöne Dialoge mit einem Humor, der mich begeistert. Ich habe die Geschichte schon so oft vorgelesen und sie macht immer wieder Spaß. 

 

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Rezension zu "Der Regenbogenfisch entdeckt die Tiefsee" von Marcus Pfister

der Regenbogenfisch entdeckt die bunte Tiefsee und ihre außergewöhnlichen Bewohner
sutanevor 6 Monaten

Inhalt:


Der Regenbogenfisch möchte so gerne die Klippe hinunter und die Tiefsee entdecken, wird aber vom weise Oktopus gewarnt, das es dort kalt und dunkel wäre.


Als dann seine Glitzerschuppe die Klippe herunterfällt, hält den Regenbogenfisch nichts mehr, er schwimmt den Abhang hinunter und entdeckt die Vielfalt der Tiefsee.




meine Meinung:




Meine Kinder mögen den Regenbogenfisch und die Bücher - da alles so schön glitzert und die Illustrationen sehr farbenfroh und ansprechend sind.






Auch in diesem Buch geht es wieder darum, mutig zu sein und sich zu trauen was neues zu probieren - der " Preis" sind neue Freunde und eine bunte, vielfältige Unterwasserwelt.




Was mir gut gefallen hat, sind die außergewöhnlichen Tiefseebewohner, die der Regenbogenfisch bei seinem Abenteuer trifft.


Da lernen die Kinder gleich neue Tiere kennen und die Eltern auch.

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Rezension zu "Ab ins Bett, Nils" von Marcus Pfister

Entzückende Geschichte über die alltäglichen Abläufe zwischen Eltern und Kindern
neenchenvor 6 Monaten

Welche Mutter oder welcher Vater kennt das nicht – die Kleinen ins Bett zu kriegen ist stets ein kleiner Kampf. Der bekannte Kinderbuchautor Marcus Pfister setzt sich in seinem Vorlesebuch „Ab ins Bett, Nils“ (2008) mit dieser Problematik leichtfüßig und ansprechend auseinander.

Der Nilpferd-Papa ruft zur Schlafenszeit. Doch der kleine Nils, möchte lieber noch spielen. So versucht er alles um das Ins-Bett-Gehen hinauszuzögern und so wird zwischen Zähneputzen und Gutenachtlied noch schnell Fangen gespielt. Am Ende des Abends ist nicht nur der kleine Nils im Bett, sondern der Papa ist ebenfalls ko.

Der routinierte Kinderbuchautor und Illustrator Marcus Pfister (*1960), der vor allem durch das Kinderbuch „Der Regenbogenfisch“ (1992) bekannt wurde und insgesamt schon über 50 Bücher verfasst hat (u.a. „Mats und die Wundersteine“ (1997)), schuf mit „Ab ins Bett, Nils“ eine Alltagsgeschichte ausschließlich mit Nilpferden. Das Vorlesebuch, was sich für Zuhörer ab drei Jahren eignet, schildert mit viel Humor das Zubettgeh-Prozedere, das wohl jede Mama und jeder Papa kennt. Auch der Schluss ist aus dem Leben gegriffen und trifft ins Schwarze. Ebenso wird sich jedes Kind in dem kleinen Hippo wieder erkennen. Hinzu kommen die ansprechenden Illustrationen. In einer Umgebung, die von einem immer gleichen Blumenmuster in vielen verschiedenen Variationen lebt, sind Papa und Kind Nilpferd wunderbar eingefangen. Gerade der kleine Nils ist putzig und man schließt ihn sofort ins Herz. Der Zeichner Pfister findet die richtige Balance zwischen kindlichen Charme und dem tierischen Original. Zusammen mit der entzückenden Geschichte ist „Ab ins Bett, Nils“ ein gelungenes Kinderbuch, das zwar keine tiefgreifenden moralischen Botschaften enthält, aber eine gelungene, liebenswerte Alltagsgeschichte erzählt. 2009 wurde sogar ein Spiel, für Kinder ab 3 Jahren, nach dem Buch geschaffen.      

Fazit: Marcus Pfister schuf mit „Ab ins Bett, Nils“ eine entzückende Geschichte über die alltäglichen Abläufe zwischen Eltern und Kindern. Verkörpert werden sie von zwei liebenswerten Nilpferden, die man mit ihrem putzigen Aussehen sofort ins Herz schließt. Die schönen Illustrationen begleiten Leser und Zuhörer durch das Kinderbuch und bringen diese oft zum Schmunzeln. Ein entzückendes Buch, das nicht viel braucht, um zum Vorleseliebling zu avancieren.   

Doreen Matthei - testkammer.com

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