Marcus Pfister Der Regenbogenfisch lernt verlieren

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Inhaltsangabe zu „Der Regenbogenfisch lernt verlieren“ von Marcus Pfister

Zielgruppe: Kinder ab 4 Jahren Jeder kann mal verlieren. Aber ein guter Verlierer zu sein, ist gar nicht so einfach. Der Regenbogenfisch verliert beim Versteckspiel. Da bricht er das Spiel ab und lässt die anderen Spieler ratlos zurück. Zum Glück steht ihm seine Freundin Rotflosse zur Seite.

Eine wunderbar bebilderte und kindgerecht geschriebene Geschichte um Freundschaft und das Verlieren lernen.

— Kamima
Kamima

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  • Wunderbar bebildert und kindgerecht geschrieben

    Der Regenbogenfisch lernt verlieren
    Kamima

    Kamima

    06. July 2017 um 09:54

    Schon 25 Jahre lang begleitet der Regenbogenfisch mit unzähligen Geschichten aus dem Leben unsere Kinder. Generationenübergreifend wird der bunte Glitzerfisch geliebt. Und so war bei meiner 4-Jährigen die Freude groß, als der neue Band „Der Regenbogenfisch lernt verlieren“ bei uns eintraf. Verlieren lernen... ein großes Thema bei uns zur Zeit ;) Und Marcus Pfister – der erfolgreiche Schweizer Bilderbuchautor lebt und arbeitet in Bern – hat dieses „Streitthema“, bei dem nicht nur die Kinder untereinander, sondern auch unsere Kleinen mit uns Eltern öfter in Konflikt geraten, wunderbar anschaulich und mit einer gut verständlichen Geschichte aufgegriffen. Die Zeichnungen sind – wie bei allen Regenbogenfisch-Bilderbüchern – wieder sehr farbenfroh und mit hohem Wiedererkennungswert: meine Kleine wusste sofort, um welches Buch es sich handelt; u.a. auch aufgrund der einzelnen Glitzerschuppen, die die Fische haben. Der Regenbogenfisch spielt in seinem Zuhause – dem Glitzerschwarm – mit seinen Freunden Rotflosse, Zackenfisch und der kleine Blaue Fangen. Der Regenbogenfisch ist mit viel Ehrgeiz dabei und will seine Freunde schnell finden, sich selbst aber nicht finden lassen. Daher ist er sauer, als der kleine Blaue ihn als Erstes findet und schwimmt trotzig davon. Seine Freundin Rotflosse schwimmt ihm hinterher und erklärt ihm, wie sich der kleine Blaue nun fühlt, weil sich der Regenbogenfisch so unfair verhalten hat. Es dauert ein bisschen, dann sieht der Freund sein kindisches Verhalten ein, traut sich aber erst mal nicht, sich zu entschuldigen... aber Ende gut, alles gut ;) Das Buch ist für Kinder ab 4 Jahre empfohlen und ich finde, das passt ganz gut: mit den kleineren kann man vor allem die schönen Bilder erkunden, die Glitzerschuppen bestaunen und die Geschichte erzählen. Mit den größeren kann man schon den Sinn dahinter erörtern und Beispiele aus dem eigenen Kindergarten oder der Schulklasse finden. Mir gefällt besonders, dass es keinen „Lehrmeister“ oder erhobenen Zeigefinger gibt, sondern die Lösung des Problems mit Hilfe von Freunden gefunden wird. So empfinde ich das oft auch im richtigen Leben, wenn meine Tochter mit ihren Freundinnen im Kindergarten kleine Probleme lösen muss und auch möchte... ja, das Buch ist wirklich trotz aller Fantasie und Bilderbuchcharakter ein realitätsnahes Kinderbuch, welches ich euch voll und ganz empfehlen möchte.

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