Marcus Richmann Allmacht

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Inhaltsangabe zu „Allmacht“ von Marcus Richmann

1959, Uralgebirge, Sowjetunion: Neun Skifahrer brechen zu einer Tour zum »Berg der Toten« auf. Drei Wochen später findet ein Suchtrupp ihre unnatürlich entstellten Leichen. Die Untersuchungsergebnisse der Rechtsmediziner werden nie veröffentlicht. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Alles weist auf ein Beziehungsdrama mit einem Liebhaber hin. Charkow bezweifelt das Offensichtliche und begibt sich auf die Suche nach den wahren Motiven. Die Spur führt ihn in die russische High Society.

Überzeugender Thriller um eine großangelegte Verschwörung mit gravierenden Auswirkungen

— ech

Spannende Ereignisse aus der Vergangenheit und Gegenwart

— dreamlady66

Ein sehr spannender Krimi mit Einblick in die russische Kultur.

— Isador

Super gut geschrieben Krimi

— Mattder

spannender Kriminalroman

— Vampir989

Ein Kriminalroman, der sich zu lesen lohnt.

— classique

Sehr gut gemachter Krimi!

— mabuerele

Kompliziertes Intrigengeflecht wird logisch entwirrt

— Goch9

Die Welt hat dieses Machwerk nicht gebraucht. Ein grässliches Ding.

— Zmei

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  • Leserunde zu "Allmacht" von Marcus Richmann

    Allmacht

    Marcus_Richmann

    1959, Uralgebrige, UDSSR:  9 Skifahrer brechen zu einer Tour zum Cholat Sjachl - dem Berg der Toten - auf von der sie nie zurückkehrten. Drei Wochen später findet ein Suchtrupp ihre unnatürlich entstellten Leichen. Die Untersuchungsergebnisse der Rechtsmediziner werden nie veröffentlicht. Was war damals geschehen? Diese Frage wurde nie beantwortet.  Aber die Wahrheit bahnte sich ihren Weg in die Gegenwart. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Alles weist auf ein Beziehungsdrama mit einem Liebhaber hin. Charkow sind die Indizien zu offensichtlich. Seine persönlichen Beziehungen zur russischen High-Society in Zürich bestätigen seinen Verdacht und er begibt sich auf die Suche nach den wahren Motiven. Sie führt ihn in eine von Narzissmus geprägte, skrupellosen Russische Parallelgesellschaft, hinter deren glamourösen Fassade Pläne für die Zukunft des Landes geschmiedet werden. Plötzlich steht Charkow in Mitten von Kräften, die ihren Ursprung im Unglück vom Berg der Toten haben und die Welt aus den Fugen heben könnten. Dieser packende Kriminalroman ist Maxim Charkows vierter Fall und spielt in Zürich und der UNO in Genf. Ich versuche in diesem Roman eine Erklärung für die mysteriösen Ereignisse von 1959 in Russland zu geben, die bis heute nicht geklärt wurden. Und ich beschäftige mich mit Menschen, die sich illegal oder mit unmenschlichen Methoden ein unermessliches Vermögen erworben haben, ihre eigene Realität leben und den Kontakt zur Welt verlieren. Für alle, die jetzt schon einen Blick in den Roman werfen wollen, hier findet ihr eine Leseprobe: http://www.richmann.ch/allmacht---charkows-vierter-fall.html Herzlichst  Euer Marcus

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  • Überzeugender Thriller um eine großangelegte Verschwörung mit gravierenden Auswirkungen

    Allmacht

    ech

    13. October 2017 um 15:32

    Im inzwischen vierten Fall mit dem russischstämmigen Ermittler Maxim Charkow und seinen Mitarbeitern Priska Kunzler und Cla Corai, den man aber auch ohne Vorkenntnisse aus den drei Vorgängern problemlos lesen und verstehen kann, ermitteln diese in einem verzwickten Mordfall, dessen Begleitumstände bis zu einem mysteriösen Vorfall, der sich 1959 im Uralgebirge der damaligen UdSSR ereignet hat, zurückreichen. Maxim Charkow und sein Team werden zum Schauplatz des Mordes an dem russichen Milliardär Igor Komarow gerufen. Alles deutet zunächst auf eine klassische Beziehungstat, der mutmaßliche Mörder befindet sich auf der Flucht und muss nur noch gefasst werden. Doch Maxim mißtraut den allzu offensichtlichen Spuren, er schaut hinter die Kulissen der russischen High-Society in Zürich und stößt dabei auf eine großangelegte Verschwörung, die das Zeug hat, die Welt aus den Angeln zu heben.Der im Prolog des Buches beschriebene Vorfall im Uralgebirge hat sich tatsächlich ereignet und ist bis heute nicht vollständig aufgeklärt. Der Autor Marcus Richmann entwickelt aus dieser Grundsituation einen klassischen Verschwörungsthriller und bietet dabei einen durchaus schlüssigen Erklärungsversuch für das damalige Geschehen und seine Auswirkungen bis in die Gegenwart.Die klug aufgebaute Geschichte besticht durch einen guten, flüssigen Schreibstil, überzeugend gezeichnete Charaktere und einen durchgehenden Spannungsbogen, der die Story über das gesamte Buch trägt. Mit einem hohen Erzähltempo treibt der Autor die Handlung voran und gibt der Geschichte dabei mit einigen überraschenden Wendungen immer wieder eine neue Richtung. In einem dramatischen Showdown zeigt sich schließlich das ganze Ausmaß der Verschwörung.  Ein stimmiger Verschwörungsthriller, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

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  • Spannende Ereignisse aus der Vergangenheit und Gegenwart

    Allmacht

    dreamlady66

    07. October 2017 um 12:14

    (Inhalt, übernommen):1959, Uralgebirge, Sowjetunion: Neun Skifahrer brechen zu einer Tour zum »Berg der Toten« auf. Drei Wochen später findet ein Suchtrupp ihre unnatürlich entstellten Leichen. Die Untersuchungsergebnisse der Rechtsmediziner werden nie veröffentlicht. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Alles weist auf ein Beziehungsdrama mit einem Liebhaber hin. Charkow bezweifelt das Offensichtliche und begibt sich auf die Suche nach den wahren Motiven. Die Spur führt ihn in die russische High Society.Zum Autor:Marcus Richmann verfügt über georgisch-russische Wurzeln, in denen die Ursprünge zu seinem äußerst authentischen Ermittler Maxim Charkow zu finden sind. Seine Figuren sind brillant psychologisch gezeichnet, und für seine Geschichten lässt er sich von dunkeln Kapiteln der Schweizer Geschichte inspirieren. Der erste Fall für Maxim Charkow wurde bereits verfilmt. Marcus Richmann arbeitet als Autor von Romanen und Drehbüchern in Zürich.Schreibstil/Fazit:DANKE an Marus Richmann bzw. den Gmeiner-Verlag für Eure Zusage und spätere Belieferung. Ich freute mich über die Teilnahme an dieser Leserunde, der ich etwas fernblieb.Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar dank angenehmer Leseschrift. Von Kapitel 1-16 mit 398 Seiten ein Krimi, den es zu lesen und einzutauchen wirklich interessant werden ließ. Das Cover passt perfekt zu dieser Geschichte, die von Anfang an spannend und aufwühlend erzählt wurde.Maxim Charkow ist ein außergewöhnlicher Ermittler, der hier in Band 4 erneut ermittelt. Er hat einen guten Sinn und auch Gespür und will den Fall absolut klären.Aber, es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen, so daß die Spannung bis zum Schluß gehalten werden konnte.Ich kann diesen lesenswerten, spannenden und auch interessanten Krimi wirklich nur weiterempfehlen.Taucht ein in eine andere Welt...

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  • Manipulation

    Allmacht

    Maddinliest

    03. September 2017 um 19:06

    Der Schweizer Kommissar Maxim Charkow wird zum Fundort der Leiche von Igor Komarow gerufen. Der tote war ein russischer Milliardär aus der High-Society. Die Spuren am Tatort deuten allen auf ein Beziehungsdrama hin. Nur Kommissar Charkow will den allzu deutlichen Spuren nicht trauen und hält sie für inszeniert. Er ermittelt mit seinem Team weiter und stößt auf sehr brisante Informationen aus der russischen High-Society. Die Motivation der Tat scheint in eine ganz andere Richtung zu deuten und von höchsten Kreisen auszugehen. Der Fall wird immer vielschichtiger und bringt die Ermittler in höchste Gefahr...Ich bin als Quereinsteiger in die Reihe um den sympathischen Ermittler Maxim Charkow eingestiegen. "Allmacht" ist bereits der vierte Band, aber ich hatte zu keiner Zeit Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Der Hauptprotagonist wird als Ermittler mit dem Gespür für Wahrheiten und Zusammenhänge geschildert. Er hatte ein tolles Team um sich geschart und kann so den Kampf gegen das Böse aufnehmen. Der Autor Marcus Richmann erzählt die Geschichte in einem bild- und vor allem temporeichen Schreibstil, der sich sehr flüssig lesen lässt. Mit der Russland-Thematik und der Manipulation des menschlichen Gehirrns hat er zwei brisante Themen miteinander kombiniert, ohne sich dabei zu vergaloppieren. Die Geschichte wirkte auf mich nicht überfrachtet und war jederzeit nachvollziehbar und spannend konzipiert. Der Spannungsbogen wird zu Beginn des Buches mit den mysteriösen Todesfällen bei einer Bergtour im Ural aufgebaut und mit viel Tempo und immer wieder neuen Wendungen auf einem hohen Niveau gehalten. Auch das Finale kann mit Dramatik und Tempo überzeugen und rundet den Kriminalroman sehr gut ab. Insgesamt fühlte ich mich mit der Mischung aus Spionage-, Wirtschafts- und Kriminalroman bestens unterhalten und ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Meine Bewertung fällt daher mit fünf von fünf Sternen entsprechend positiv aus.

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  • Spannende Verknüpfung von Ereignissen aus Vergangenheit und Gegenwart

    Allmacht

    Isador

    31. August 2017 um 14:47

    Neun Skifahrer starten im Jahr 1959 trotz der Warnung von Einheimischen im Ural zu einer Tour zum Cholat Sjachl (Berg der Toten). Sie kehren nie wieder zurück - ihre seltsam entstellten Leichen werden einige Wochen später von einem Suchtrupp aufgefunden. Es werden rechtsmedizinische Untersuchungen durchgeführt, aber die Ergebnisse wurden bis heute nicht veröffentlicht.Ein halbes Jahrhundert später in der Schweiz - Maxim Charkow ermittelt mit seinem Team im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Wie hängen die beiden Fälle zusammen?"Allmacht" ist der vierte Fall um Maxim Charkow und sein Team, für mich ist es aber der erste. Trotzdem bin ich absolut problemlos in die Geschichte reingekommen und war nicht auf das Wissen aus den Vorgängerbänden angewiesen.Der Schreibstil des Buches ist flüssig, so dass ich sehr gut vorankam. Die Beschreibungen sind so, dass ich mich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen konnte. Besonders gefallen hat mir der Einblick in die russische Kultur, anhand von Maxim Charkows Vorlieben für russische Speisen aus dem Restaurant seines Freundes sowie der russischen Sätze, die in der Fußnote übersetzt wurden, sowie auch anhand der Einblicke in den Kreis des Opfers und der Verdächtigen, wo es viel um Manipulation, Macht und Profit geht.Es gab in der Geschichte immer wieder neue Wendungen, wodurch die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten wurde.Mit hat "Allmacht" sehr gut gefallen und ich empfehle das Buch gerne an Fans von spannenden Krimis weiter!

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  • Maxim Charkow ermittelt wieder

    Allmacht

    buecherwurm1310

    26. August 2017 um 16:56

    Neun Skifahrer brechen 1959 zu einer Tour auf den „Berg der Toten“ auf und kommen nicht wieder zurück. Der Suchtrupp findet ihre entstellten Leichen. Aber es kommt nie heraus, was die Untersuchungen ergeben haben, dafür gibt es jede Menge Gerüchte. Der russischen Milliardärs Igor Komarow wird tot aufgefunden. Die Indizien weisen auf ein Beziehungsdrama hin, doch der Ermittler Maxim Charkow hat seine Zweifel. Seine Ermittlungen führen ihn auch ins russische Konsulat. Dort aber ist man nicht sehr gesprächig. Dieses Buch ist der vierte Band um Chefermittler Maxim Charkow. Schon „Januskinder“ hatte mir gut gefallen. Maxim Charkow ist ein sympathischer und besonnener Ermittler, der ein Gespür dafür hat, wenn die Indizien gestellt sind. Er will einen Fall unbedingt klären, beweist aber trotzdem Geduld bei seinen Ermittlungen. Mir gefällt, wenn er sich eine kulinarische Auszeit nimmt, denn in den meisten Krimis muss es ernährungstechnisch bei Polizisten immer schnell gehen. Auch seine Mitarbeiter Priska und Cla sind sympathisch und engagiert. Von ihrem Privatleben darf allerdings keiner wissen, dabei ist ziemlich offensichtlich, dass sie sich mögen. In diesem Fall hilft die russische Abstimmung von Maxim, denn er versteht nicht nur die Sprache, sondern auch die russische Seele. Der Fall ist komplex und hinter dem Mord an Komarow steckt viel mehr, als ich anfangs vermutet habe. Immer wieder gibt es neue Wendungen. Die Story ist gut und nachvollziehbar erzählt und von Anfang an spannend. Nach und nach fügen sich die verschiedenen Handlungsstränge zusammen und am Ende sind alle Fragen beantwortet. Es ist erschreckend, wie kaltblütig mit dem Leben von anderen Menschen gespielt wird. Ein empfehlenswerter Krimi.  

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  • Maxim Charkow ermittelt in der Russischen High- Society

    Allmacht

    Mattder

    23. August 2017 um 17:07

    Habe das Buch hier gewonnen danke dafür.Ein mysteriöserer Vorfall in Ural- Gebirge wo neun tote Student unnatürlich entstellt aufgefunden werden, hängt mit ein Mordfall in der Russischen High- Society zusammen. Maxim Charkow muss die zusammenhänge herausfinden dabei Stößt er auf einen Russischen Wissenschaftler  der mit Denken Kontrolle Menschen manipulieren kann, toll geschrieben gut zu lesen. Unbedingt lesen

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  • spannender Kriminalroman

    Allmacht

    Vampir989

    19. August 2017 um 19:48

    Klapptext:1959, Uralgebirge, Sowjetunion: Neun Skifahrer brechen zu einer Tour zum »Berg der Toten« auf. Drei Wochen später findet ein Suchtrupp ihre unnatürlich entstellten Leichen. Die Untersuchungsergebnisse der Rechtsmediziner werden nie veröffentlicht. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Alles weist auf ein Beziehungsdrama mit einem Liebhaber hin. Charkow bezweifelt das Offensichtliche und begibt sich auf die Suche nach den wahren Motiven. Die Spur führt ihn in die russische High Society.Dies ist der 4.Fall von Maxim Charkow und seinem Team.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Mich hat das Buch von Anfang an gefesselt.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden sehr gut heraus gearbeitet,Besonders sympatisch fand ich Maxim,Priska und Cla.Ich habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Besonders Maxim mit seine russischen Mentalität fand ich sehr interessant.Seine typisch russischen Essgewohnheiten und Eigenarten haben mir sehr gut gefallen.Seine russische Abstammung hilft ihm auch bei der Lösung dieses Mordfalles.Der Autor versteht es auch einige Dinge aus dem Privatleben der Protoganisten in die Handlung einzubauen.Das ist ihm hervorragend gelungen ohne dabei die Ermittlungen aus den Augen zu verlieren.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgebangt und mitgerätselt.Die Ermittlungen waren sehr schwierig und ich habe sie mit großem interesse verfolgt.Wir bekommen auch einen Einblick in die Machenschaften und Intrigen der Politikmächte in Russland.Es hat mich sehr schockiert und emotional tief bewegt zu lesen,wie eiskalt Menschen sein können nur um Profit und Reichtum zu erlangen.Einzigartig war die Erzählweise die so packend und mitreissend war,das ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen wurde.Manchmal wurde es ziemlich brutal und gewalttätig.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und so wurde es nie langweilig.Die Spannung blieb von Anfang bis zum Ende erhalten.Und so war es bis zum Schluss sehr interessant.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und es passt genau zu dieser Geschichte.Ich bin total überwältigt von diesem genialen und atemberaubenden Krimi.Für Leseliebhaber die Spannung lieben ist diese Lektüre sehr zu empfehlen. 

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  • klasse Krimi mit Russlandthematik

    Allmacht

    irismaria

    18. August 2017 um 17:55

    "Allmacht" von Marcus Richmann ist der vierte Fall für den Schweizer Kommissar Maxim Charkow, aber auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich. In zwei Zeitsträngen mischt sich ein aktueller Kriminalfall, dem Mord am russischen Millionär Igor Komarow mit einer Handlung aus dem Jahr 1959. Damals starben neun junge Leute am Djatlow-Pass im Ural unter mysteriösen Umständen. Szenen aus beiden Zeitebenen wechseln sich ab. In der aktuellen Zeit muss Charkow feststellen, dass eine scheinbar einfache Aufklärung des Mordes falsch ist, da dem Täter die Tat untergeschoben werden soll. Die Ermittlungen in der russischen High Society und bei den Botschaftsangehörigen sind schwierig, aber Hilfe kommt von unerwarteter Seite. Der Autor schreibt fesselnd und ich habe gespannt die Entwicklungen der Fälle mit verfolgt. Nebenbei konnte ich einiges über die russische Mentalität erfahren und Einblicke in die gesellschaftlich-politisch-wirtschaftlichen Verstrickungen erhalten. Neben der Politik gibt es auch einen wissenschaftlichen Hintergrund bezüglich der Manipulierbarkeit des Menschen, der gut in die Story eingebaut ist.

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  • "Die Inszenierung"

    Allmacht

    classique

    14. August 2017 um 16:12

    Dieser Kriminalroman hat 406 Seiten, unterteilt in Prolog, 16. Kapitel und einen Epilog.kurzer Plot:Sibirien, 1959 - 9 junge Studenten sterben unter sehr mysteriösen Umständen im Gebirge, am Fuße des Cholat Sjachl ... als ihre Leichen gefunden werden, ist ihre Haut "orange", die Haare "grau"... Die genauen Todesursachen und Begleitumstände werden nie veröffentlicht.In der Gegenwart, fast 60 Jahre später. Maxim Charkow, bekommt an seinem freien Tag, einen Anruf von seiner Assistentin Priska Künzler, in einer Villa wurde die Leiche des Milliardärs, Igor Komarow, aufgefunden.Igor wurde erwürgt, die ersten Indizien weisen auf einen "Schulen - Mord" hin. Ein junger Mann wird beobachtet, wie er vom Tatort "flieht", die Polizei findet relativ schnell heraus, dass es sich bei dem Verdächtigen um Frank, einen Medizinstudenten, Anfang 20, handelt. Aber nicht nur die Polizei ist hinter Frank her, den Frank war nur "zufällig" am Tatort, und er selbst lag für mehrere Stunden ohnmächtig in der Villa... Charkow vermutet, dass die Spuren am Tatort eine "Inszenierung" sind, um die Polizei damit auf die "falsche Spur" zu führen...aber warum?Ein komplizierte Geflecht aus "Gier und Macht" beginnt...Mein Fazit:Ein Kriminalroman, der sich zu lesen lohnt. Spannung, mit einer gut strukturierten Geschichte, die zeigt, "Was Geld aus einem Menschen machen kann"!4. Sterne! 

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  • Leserunde zu "Homo Deus" von Yuval Noah Harari

    Homo Deus

    Wedma

    Einige Teilnehmer der Sachbücherchallenge haben beschlossen, Homo Deus von Harari in einer Leserunde gemeinsam zu lesen und den Stoff auszudiskutieren. Es gibt ein Exemplar zu gewinnen -> Es wurden dann aber 8! Dank der freundlichen Unterstützung von C. H. Beck Verlag 👍 Bewerben kann man sich bis einschl. 11. July. Das Exemplar wird am 12. July verschickt. Ab 15. July geht es mit der Diskussion los--> Verschoben auf 22.07, da die zusätzlichen Exemplare noch ankommen müssen. Wer möchte, kann mit eigenem Exemplar zu uns stoßen, auch wenn er bei unserer Challenge nicht angemeldet ist. Ich wünsche viel Spaß und bis bald in unserer Leserunde!

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    • 616
  • fesselnder Krimi der auf tatsächlichen Ereignissen beruht

    Allmacht

    tweedledee

    11. August 2017 um 17:38

    Schauplatz Zürich: Ein anonymer Anruf informiert die Polizei über den gewaltsamen Tod des russischen Milliardärs Igor Komarow. Als die Polizei in der Villa eintrifft flieht ein junger Mann vom Tatort, die Verfolgung bleibt ohne Erfolg. Augenscheinlich handelt es sich um einen sexuell motivierten Mord, am Tatort können DNA Spuren und Kleidungsstücke des Flüchtigen gesichert werden. Doch es gibt zu viele Ungereimtheiten, Ermittler Maxim Charkow kommen Zweifel am Tathergang. Ein anderer Strang führt uns in die Vergangenheit ins Jahr 1959, als bei einer Skiwanderung am Berg Sholat Sjachl alle Teilnehmer unter ungeklärten und mysteriösen Umständen ihr Leben verlieren. Wo ist der Zusammenhang mit dem aktuellen Fall? In Maxim Charkows viertem Fall verknüpft Autor Marcus Richmann tatsächliche Vorfälle mit einer fiktiven Geschichte. Das mysteriöse Unglück 1959 fand tatsächlich statt, um es ranken sich unzählige Geschichten, Vermutungen, denn nie konnte geklärt werden, was damals wirklich geschah. Der aktuelle Mordfall gibt Rätsel auf, Maxim Charkow verlässt sich auf sein Gefühl dass hier etwas nicht stimmt, zu konstruiert wirken die zurückgelassenen Beweise. Zusammen mit seinen Assistenten Cla und Priska versucht er Licht ins Dunkel zu bringen. Charkow befragt eine Reihe von Mitgliedern der russischen Highsociety, dabei kommt ihm seine Abstammung zugute, er kann sich gut in die Denke von Russen hinein versetzen und weiß wie er sie zu nehmen hat. Bei den Ermittlungen kommt er einer großangelegten Sache auf die Spur. Da ich die vorigen Teile gelesen habe war es für mich wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Der Autor versteht es, die Protagonisten sehr gut zu zeichnen, wobei Charkow und sein Team sehr sympathisch rüberkommt. Charkow ist ein Genußmensch, liebt russisches Essen und weiß es zu schätzen. Ein Aspekt der mir sehr gut gefällt, er hebt sich damit vom Gros der fastfoodschlingenden oder nur von Alkohol  lebenden Ermittler positiv ab. Cla und Priskas Beziehung ist nach außen hin noch ein Geheimnis, die beiden müssen sich darüber klar werden, wie sie Beruf und Privates trennen können. Denn zusammen im Team zu arbeiten ist nicht möglich, wenn ihre Beziehung bekannt wird. Fazit: Wieder einmal konnte mich Marcus Richmann mit einem spannenden Plot und einer perfekt konstruierten Story fesseln, gegen Ende konnte ich das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.

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  • Charkow ermittelt wieder

    Allmacht

    mabuerele

    10. August 2017 um 22:12

    „...Wir werden die Wahrheit so schnell aus dem Wasser ziehen, wie du die Regenbogenforelle aus der Moskwa, die an deiner Datsche vorbeifließt...“ Im Jahre 1959 brechen 10 sowjetische Studenten zum Cholat Sjachl auf. Ein Schamane warnt sie. Einer der Studenten kehrt um, weil er sich nicht wohlfühlt. Die anderen Neun kommen bis zum Fuß des Berges. Diese Nacht soll ihre Todesnacht werden. Ihr Tod wird nie aufgeklärt. Dann wechselt die Handlung in die Gegenwart. Maxim Charkow erhält an seinem freien Tag einen Anruf seiner Assistentin Priska. In einer Villa am Zürichsee wurde die Leiche des russischen Milliardärs Igor Komarow gefunden. Bei Ankunft der Polizei flieht ein junger Mann über das Dach. Alles sieht nach einem Mord mit homosexuellen Hintergrund aus. Doch Charkow ist skeptisch. Der Autor hat einen fesselnden Kriminalroman geschrieben. Geschickt verknüpft er die Geschehnisse in der Vergangenheit mit dem aktuellen Mord. Die Personen werden gut charakterisiert. Charkow kann seine russischen Wurzeln nicht verleugnen. Das zeigt sich nicht nur in seinem Privatleben, sondern auch bei seinen Ermittlungen. Er weiß, wie seine Landsleute ticken und spürt die Angst bei dem einen oder anderen, er könne ein Wort zu viel sagen. Gleichzeitig herrscht im Team der Ermittler eine angenehme Atmosphäre. Die Spannung ergibt sich aus der Verknüpfung mehrerer Handlungsstränge. Ich möchte bewusst hier nicht auf alle eingehen. Hinzu kommt, dass anfangs überhaupt nicht klar ist, wer von wem wie und warum abhängig ist. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen und unterstützt den Spannungsbogen. Das bewirken auch die in kurze Abschnitte geteilten Kapitel, die einen schnellen Wechsel zwischen den Handlungsorten ermöglichen. Ab und an erhalte ich als Leser einen Einblick in die Ermittlungen oder eher in die kaum stattfindenden Ermittlungen zu den Ereignissen des Jahres 1959. Außerdem mag ich Charkows philosophische und gesellschaftskritische Ader, die das folgende Zitat belegt. "...Die Feudalherrschaft aus dem Mittelalter hatte bis heute überlebt. Mit dem Unterschied, dass die obere Schicht erkannt hatte, der unteren Schicht ausreichend Brot und Spiele zu geben, damit sie sich ruhig verhielt und sogar die Interessen der Oberschicht verteidigte..." Das Eingangszitat stammt ebenfalls von Charkow und ist ein Beispiel für die stellenweise bildhafte Sprache des Autors. Er beherrscht den Umgang mit Metaphern. Außerdem erlaubt mir der Schriftstil, die Ermittlungen detailgenau zu verfolgen. Gut finde ich, dass mir bei einigen der Protagonisten der Blick in ihre Vergangenheit gewährt wird. Dadurch eröffnet sich nach und nach die Sicht in ein menschenverachtendes System, dass ohne jegliche Kontrolle durch den Staat agiert – und das nicht nur in Russland, sondern auch in der Schweiz. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es geht der Frage nach, welche Methoden es gibt, den freien Willen des Menschen zu instrumentalisieren.

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    • 5
  • Spannend!

    Allmacht

    esposa1969

    10. August 2017 um 20:15

    Klappentext:1959, Uralgebirge, Sowjetunion: Neun Skifahrer brechen zu einer Tour zum »Berg der Toten« auf. Drei Wochen später findet ein Suchtrupp ihre unnatürlich entstellten Leichen. Die Untersuchungsergebnisse der Rechtsmediziner werden nie veröffentlicht. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Mordfall des russischen Milliardärs Igor Komarow. Alles weist auf ein Beziehungsdrama mit einem Liebhaber hin. Charkow bezweifelt das Offensichtliche und begibt sich auf die Suche nach den wahren Motiven. Die Spur führt ihn in die russische High Society.Leseeindruck:Mit "Allmacht" von Autor Marcus Richmann liegt dem Leser ein fesselnder Kriminalroman vor, der eine wahre Gegebenheit mit fiktiver Handlung lesenswert vermengt. Beim Unglück am Djatlow-Pass starben 1959 neun Ski-Wanderern im nördlichen Ural. Deren Tod unter mysteriösen Umständen bleibt bis heute ungeklärt. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow und sein Team im Mordfall des Millionärs Igor Komarow. Was zuerst alles ein Beziehungsdrama hindeutet, lässt Charkow daran aber zweifeln und so gräbt er tiefer bin in die russische High Society....Dieser Kriminalroman hat mich von Anfang an sehr gefesselt, gerade eben auch durch die bereits anfänglich erwähnten Verknüpfungen wahrer Begebenheiten mit dem eigentlichen Kriminalfall. Viele Protagonisten mit Namen, die man sich alle erst einmal merken muss. Ein sympathischer Ermittler, eine fremde Kultur und jede Menge Spannung bereichern diesen Krimi. Die rund 400 Seiten lasen sich - einmal angefangen - wie von selbst. Nur das Cover gefällt mir nicht gar zu sehr, dennoch ist mir dieser Krimi volle 5 Sterne wert!@ esposa1969

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  • Vielschichtig und spannend

    Allmacht

    Langeweile

    10. August 2017 um 19:16

    Im Jahre 1959 kommt eine Gruppe von neun Studenten plus einem Führer am Berg Sholat Sjachl ums Leben. Kurz vor ihrem Tod sahen sie orange Feuerbälle, eine Beobachtung, die auch von anderen Wanderern geteilt wurde.Ihre Leichen werden Wochen später , mit sehr merkwürdigen Merkmalen ,gefunden. Die Umstände ihres Todes sind bis heute ungeklärt. Fast 60 Jahre später ermittelt Maxim Charkow im Fall des ermordeten Milliardärs Igor Komarow. Zuerst deutet alles auf ein Beziehungsdrama hin, jedoch hat Maxim an dieser These erhebliche Zweifel. Seine Ermittlungen führen ihn in die obersten Schichten Russlands, nach und nach werden ungeheuerliche Tatsachen aufgedeckt. Meine Meinung: Auf sehr gekonnte Weise, vermittelt der Autor dem Leser einen Einblick in die russische High Society. Der sympathische Ermittler und sein Team werden eingehend dargestellt . Man erfährt auch etwas über das Privatleben, aber gerade soviel, dass es die Krimihandlung nicht überlagert . Durch die Tatsache , dass mehrere Themenschwerpunkte behandelt werden , kommt es zu interessanten Verflechtungen , die zum Schluss logisch entschlüsselt werden. Der Spannungsbogen war durchgehend hoch und zog zum Schluss sogar noch etwas an. Das Buch bescherte mir einige Stunden spannende Unterhaltung, deshalb spreche ich eine absolute Leseempfehlung für Krimiliebhaber aus.

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