Marcus Richmann Januskinder

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Inhaltsangabe zu „Januskinder“ von Marcus Richmann

Der Tod der neun Monate alten Jacqueline führt Maxim Charkow, den Chefermittler der Mordkommission Zürich, an seine Grenzen. Das entführte Mädchen wurde auf einer Baustelle abgelegt und verdurstete. Während Charkow im Umfeld der Familie nach einem Motiv sucht, findet man in der Altstadt ein zweites Kleinkind zwischen Müllsäcken. Die Identität dieses Kindes ist unbekannt. Als ein weiteres Kind entführt wird, stößt Charkow auf eine neue Spur, die ihn in die Abgründe der menschlichen Psyche führt.

Der zweite Fall für Maxim Charkow ist erschütternd und intensiv zugleich!

— suessepezi

Spannend und fesselnd

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Spannender Krimi, bei dem sich wirkliche Abgründe auftun, nichts für schwache Nerven und Lesespannung pur.

— Buchraettin

An Spannung kaum zu überbieten

— esposa1969

Vor allem die 2. Hälfte hat es Mega in sich. Ein spannendes Buch mit grauenvollen Hintergründen

— SzenarioLicht

Spannend bis zur letzten Seite mit sympathischen und vielschichtigen Ermitttlern!

— mabuerele

Ein sehr gelungenes Buch!

— BuchNotizen

Spannende Geschichte - absolute Leseempfehlung - dramatische Ereignisse - sympathische Ermittler

— makama

Ein weiterer super spannender Fall für den Ermittler Maxim Charkow und sein Team. Unbedingt lesen!

— Wildpony

Ein aufklärender, bewegender Krimi der den Leser in die Untiefen der menschlichen Psyche blicken lässt.

— jenvo82

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  • Krimitag am 8. Dezember 2016

    Müller und die Ambulanzexplosion

    RaphaelZehnder

    23. November 2016 um 09:25

    Am 8. Dezember, dem Todestag von Friedrich Glauser, lesen in vielen Städten Deutschlands, Oesterreichs und der Schweiz Krimi-Autorinnen und -Autoren aus ihren Romanen. Zum Beispiel in der PBZ Altstadt in Zürich. Eine Aktion des Syndikats, der Vereinigung deutschsprachiger Krimi-Autorinnen und -Autoren. Das macht Spass.

    http://www.das-syndikat.com/krimi-erleben/krimitag.html

    • 2
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Leserunde zu "Januskinder" von Marcus Richmann

    Januskinder

    Marcus_Richmann

    Der Kriminalroman JANUSKINDER erscheint am 4. Februar 2015. Somit sind Sie eine der ersten Leserinnen und Leser. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungen zu folgenden Fragen: Falls Sie Engelschatten gelesen haben: Kennen Sie die Figur der Psychologin Gabriela Goldsachs? Wie gefällt Sie ihnen? Welchen Zusammenhang vermuten Sie zwischen dem Cover von JANUSKINDER und dem Inhalt des Buches? Für die, welche Maxim Charkow schon kennen: Wie erlebten Sie diese Figur (Charakter, Beziehungen, Aussehen)? Was wünschen Sie sich für Maxim Charkow in zukünfitgen Büchern? Der Kriminalroman erscheint am 4. Februar 2015. Somit sind Sie eine der ersten Leserinnen und Leser. Ich freue mich auf Ihre Bewerbungen.

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    • 319
  • Rezension zu "Januskinder" von Marcus Richmann

    Januskinder

    dorli

    16. March 2015 um 18:48

    Zürich. Die neun Monate alte Jacqueline Schöllhorn wurde entführt, doch der Entführer meldet sich nicht, eine Lösegeldforderung bleibt aus. Wenige Tage später findet ein Obdachloser das kleine Mädchen tot auf einer Baustelle. Sie ist verdurstet. Kurz darauf wird im Hinterhof eines Restaurants zwischen Müllsäcken die Leiche eines zweiten Kleinkindes gefunden – Identität unbekannt. Hat derselbe Täter ein zweites Mal zugeschlagen? Eine fieberhafte Spurensuche beginnt - der Druck auf die Ermittler wächst, als ein weiteres Kind entführt wird… „Januskinder“ ist bereits der 3. Fall für Maxim Charkow - für mich war dieser Einsatz in Zürich der erste, den ich mit dem russischstämmigen Chefermittler erleben durfte. Auch ohne Kenntnis der ersten beiden Bände war ich schnell mit den Akteuren und ihren Eigenarten vertraut und hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden. Maxim Charkow ist ein emotionaler Ermittler. Sehr aufbrausend, wenn es um die grausamen Taten geht, hat er auch eine melancholische Seite. Bei seinen Ermittlungen geht er äußerst sorgfältig und objektiv vor. Besonders beeindruckt hat mich der Mittvierziger mit seinem guten Gespür für seine Mitmenschen und seiner Fähigkeit, sich schnell auf eine gegebene Situation einzustellen. Zunächst scheinbar gänzlich voneinander unabhängige Handlungsstränge wachsen nach und nach zusammen. Während Charkow und sein Team versuchen, den Tätern auf die Spur zu kommen und in verschiedenen Richtungen ermitteln, stellt Psychologin Gabriela Goldsachs - neben ihrer Arbeit für die Polizei - Nachforschungen zu einer Patientin an, zu der sie einfach keinen Zugang findet. Man spürt beim Lesen, dass sowohl die polizeilichen Ermittlungen wie auch Gabrielas Recherchen zusammenhängen müssen, aber man bekommt den verknüpfenden Faden einfach nicht zu packen – ein sehr verzwickter, äußerst spannender Fall!! Man kann durchweg sehr gut Miträtseln und Mitgrübeln und wird dann am Ende von den grausamen Hintergründen fast erschlagen. Neben Prostitution, Menschenhandel und Kindesmissbrauch greift Marcus Richmann ein düsteres Kapitel der schweizerischen Sozialgeschichte auf – fürsorgerische Zwangsmaßnahmen. Ein Thema, das mir bisher nicht bekannt war und mich einfach sprachlos macht. Menschenrechtsverletzungen auf Behördenentscheid - und das bis in die späten Jahre des 20. Jahrhundert. Personen, deren Lebensweise nicht den gängigen Vorstellungen von Moral und Ordnung entsprach, wurden zu unfassbaren Maßnahmen verurteilt, von Zwangsabtreibungen über Fremdunterbringungen bis hin zur Einweisung in Heime, Heil- oder Strafanstalten und das für die Betroffenen ohne ein gerechtes Verfahren oder die Möglichkeit, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Die möglichen dramatischen Auswirkungen und Folgen solcher Maßnahmen hat Marcus Richmann mit einer fesselnden Krimihandlung verwoben. „Januskinder“ ist ein mitreißend erzählter Krimi, der mir ein paar sehr spannende Lesestunden beschert hat.

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  • Januskinder

    Januskinder

    ChrischiD

    15. March 2015 um 20:21

    Ein neun Monate altes Mädchen wird tot aufgefunden, für die Eltern gab es schon kaum mehr eine Hoffnung als eine Lösegeldforderung nach der Entführung der kleinen Jacqueline ausblieb. Kommissar Maxim Charkow und sein Team ermitteln in alle Richtungen, bekommen aber keine richtige Spur ins Visier. Bald schon taucht eine weiterer toter Säugling auf und die nächste Entführung lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Die Ermittler müssen bis an ihre Grenzen gehen, denn der Fall muss schnellstmöglich aufgeklärt werden... Nach „Engelschatten“ ermittelt Maxim Charkow in „Januskinder“ in seinem zweiten Fall. Prinzipiell ist es möglich den zweiten Band ohne Vorkenntnisse nachvollziehen zu können, da das Geschehen als solches in sich abgeschlossen ist. Schwierig ist jedoch der Einstieg und die damit verbundene Einführung der Charaktere. Denn als Neuling hat man zunächst seine liebe Mühe die Beziehungen untereinander zu verstehen, wodurch der Lesefluss ein wenig ins Stocken gerät, auch wenn versucht wird mit kurzen Informationen über wichtige, zurückliegende Ereignisse die Wissenslücken zu füllen. Somit leidet zu Beginn natürlich auch ein wenig die Spannungskurve, denn die Atmosphäre ist von Anfang an merklich aufgeladen. Hat man sich aber schließlich in das vorhandene Geflecht eingefunden, gibt es schon bald kein Halten mehr. Spekulationstechnisch gibt es diverse Ansätze, die Leser und Ermittler gleichermaßen verfolgen, es fehlen jedoch handfeste Beweise. Nichtsdestotrotz steigt die Spannung stetig an und weist auf ein Finale hin, das man zu Beginn so überhaupt nicht erwartet hat. Mit „Januskinder“ spricht Marcus Richmann ein Thema an, das möglicherweise nicht jedem Leser zuvor geläufig war. Hat man sich aber schließlich damit beschäftigt, bekommt man schon alleine dadurch ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. Eingebettet in das vorliegende Geschehen erhält man somit einen Kriminalroman, der vermutlich mehr Realität beinhaltet als einem lieb ist.

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  • Dunkle Vergangenheit

    Januskinder

    buecherwurm1310

    15. March 2015 um 09:45

    Ein Obdachloser findet ein totes Baby an einer Baustelle. Das Baby wurde entführt, aber es gab keine Lösegeldforderung. Maxim Charkow übernimmt mit seinem Team den Fall. Bald schon gibt es ein weitere Opfer, dieses Baby wird zwischen Müllsäcken hinter einem Restaurant gefunden. Doch dieses Mal gibt es keine Meldung über eine Entführung. Als ein weiteres Kind entführt wird, rennt den Ermittlern die Zeit davon. Charkow wendet sich an die Polizeipsychologin Gabriella Goldsachs, mit der er eine Beziehung hatte. Aber sie ist auch sehr in eine andere Geschichte involviert. Ihre Patientin Georgette sucht Hilfe, gibt aber nichts von sich preis. Da Gabriella Parallelen zu ihrer eigenen Vergangenheit sieht, versucht sie mehr über ihre Patientin herauszufinden. Dies ist der dritte Band um Chefermittler Maxim Charkow. Obwohl ich die anderen Bücher nicht kannte, hatte ich keine Mühe mich zurecht zu finden. Maxim Charkow ist ein sympathischer und besonnener Ermittler. Auch seine Mitarbeiter Priska und Cla sind sympathisch und engagiert. Die Geschäftsführerin eines Nachtklubs, Evelina Schukowa, ist ebenfalls eine interessante Person. Obwohl sie versucht Charkow zu unterstützen, verfolgt sie ganz eindeutig auch ihre eigenen Interessen. Die Geschichte zeigt uns, was das Gesetz für fürsorgerische Zwangsmaßnahmen in der Schweiz möglich machte und wie es ausgenutzt werden konnte, um Menschen wegzusperren, um Zwangssterilisation und Zwangsabtreibung vorzunehmen. Sie zeigt aber auch wieder einmal, wie skrupellose Menschen ihre Macht ausüben, um sich zu bereichern und ihre Macht zu erweitern. Was zählen da schon die Gefühle anderer. Die Story ist gut und nachvollziehbar erzählt und ist von Anfang an spannend. Nach und nach fügen sich die verschiedenen Handlungsstränge zusammen und am Ende sind alle Fragen beantwortet. Ein empfehlenswerter Krimi.

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  • Januskinder

    Januskinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Maxim Charkow, Chefermittler der Mordkommission Zürich wird an seine Grenzen gebracht. Der Tod der neunmonatigen Jaqueline, die entführt und auf einer Baustelle abgelegt wurde, wo sie verdurstete, ist furchtbar und nimmt das ganze Team mit. Während Charkow im Umfeld der Familie nach einem Motiv sucht, findet man in der Altstadt ein zweites Kleinkind zwischen Müllsäcken. Die Identität dieses Kindes ist unbekannt. Als ein weiteres Kind entführt wird, stößt Charkow auf eine neue Spur, die ihn in die Abgründe der menschlichen Psyche führt... In diesem Krimi geht es um Kindesentführungen ohne Lösegeldforderungen. Kurz darauf wird die kleine Jaqueline tot aufgefunden. Das Team um Maxim Charkow ermittelt in alle Richtungen, anfangs ohne jeglichen Erfolg. Ein weiteres Kind wird tot aufgefunden, es gab keine Vermisstenanzeige oder Anzeige einer Entführung. Die Identität der Kleinen konnte erst später geklärt werden. Ein drittes Kind wird im Shoppingcenter entführt und es gibt wieder keine Zeugen. Charkow und sein Team ermitteln, verzweifeln, hoffen erneut. Gabriela, Psychologin, die auch für die Polizei tätig ist, und mit Charkow eine Beziehung hatte, wird in die Ermittlungen mit einbezogen und soll den Ermittlern beratend zur Seite stehen. Sie wird ungewollt und ungeahnt mit in diesen ganzen Fall so hineingezogen, wie sie es anfangs nicht ahnen konnte. Was mir auch gut gefallen hat in diesem Krimi sind die persönlichen Beziehungen von Maxim Charkow sowie die Darstellung seines Charakters. Er war mir von Anfang an sehr sympathisch, genau wie seine Ermittler Priska und Cla. Der Schreibstil ist klar und flüssig und ich bin sofort super in das ganze Geschehen hineingekommen. Die Spannung baute sich immer mehr auf, so dass nach Hälfte des Buches ein Ereignis dem nächsten folgte und so die Spannung immer vorhanden war. Sehr spezifisch und erschreckend sind die Abgründe der menschlichen Psyche, weil Dinge geschehen sind, die man sich normalerweise nie vorstellen könnte und die man selbst als richtig krank benennen würde. Da eine Psychologin in diesen Fall involviert ist, wird vieles außergewöhnlich genau und gut verständlich erklärt. Marcus Riechmann ist es gelungen, in diesem Krimi alles zu vereinen, was ein guter Krimi braucht. Die Spannung baute sich von Seite zu Seite mehr auf, es fanden viele Geschehnisse statt, mit denen man überhaupt nicht gerechnet hatte, und man blieb bis kurz vor Schluss unwissend, wer nun genau wer war und wer der Täter war. Einfach perfekt. Mir hat dieser Krimi tolle Lesestunden und viel Lesespaß beschert und deshalb von mir 5 Sterne für Januskinder.  

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    • 3
  • Guter Krimi

    Januskinder

    Leela

    10. March 2015 um 01:46

    Maxim Charkow bekommt es mit einem neuen Fall zu tun, als zuerst ein toter Säugling auf einer Baustelle und hinterher ein weiterer in einer Mülltonne entdeckt wird. Maxims Team glaubt, es mit einem Serientäter zu tun zu haben, hat aber Probleme damit, konkrete Spuren zu finden. Bald finden die Ermittler jedoch heraus, dass Menschenhandel in dem Fall eine Rolle spielt und stößt außerdem auf Geschehnisse aus der Schweizer Geschichte, die ein ungutes Licht auf den ganzen Fall werfen. Schon "Engelsschatten" hatte mir gut gefallen und so war ich neugierig auf den zweiten Krimi rund um Maxim Charkow und die Psychologin Gabriella. Die beiden hatte mir nämlich im ersten Buch wirklich gut gefallen und auch hier schafft der Autor es wieder, den Leser mit gut ausgearbeiteten und authentischen Charakteren zu überzeugen. Die privaten Probleme der Charaktere und ihre allgemeine Darstellung hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht. Aber auch der Kriminalfall an sich ist spannend und man bekommt selbst die Möglichkeit, an einigen Stellen mitzurätseln, wer nun hinter den Morden steckt. Ich empfand den Fall als gut konstruiert und ebenso wie es den Ermittlern schwerfällt, auf den Täter zu kommen, kommt man auch als Leser einige Male ins Grübeln. Die geschichtlichen Hintergründe zu diesem Fall fand ich außerdem sehr interessant; umso besser, wenn man auf solch ein dunkles Kapitel der schweizer Geschichte aufmerksam gemacht wird. Ein spannender Krimi mit gelungenen Charakteren.

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  • Schatten der Dunkelheit

    Januskinder

    esposa1969

    02. March 2015 um 16:09

    == Buchrückentext: == Schatten der Dunkelheit Der Tod der neun Monate alten Jacqueline führt Maxim Charkow, den Chefermittler der Mordkommission Zürich, an seine Grenzen. Das entführte Mädchen wurde auf einer Baustelle abgelegt und verdurstete. Während Charkow im Umfeld der Familie nach einem Motiv sucht, findet man in der Altstadt ein zweites Kleinkind zwischen Müllsäcken. Die Identität dieses Kindes ist unbekannt. Als ein weiteres Kind entführt wird, stößt Charkow auf eine neue Spur, die ihn in die Abgründe der menschlichen Psyche führt ... == Buchtitel und Cover: == Zuerst musste ich mich informieren wer oder was Janus überhaupt ist. Janus war der römische Gott des Anfangs und des Endes. Auf Abbildungen wird dieser mit Doppelgesicht, vorwärts und rückwärts blickend gezeigt. Ein Gesicht schaut nach rechts, das andere nach links. So ähnlich sieht auch das Cover aus: Ein Teil des Bodens befindet sich rechts, der andere links und daraus wächst das zarte Pflänzlein Hoffnung. == Leseeindrücke: == Dieser Band ist der dritte des Autors Marcus Riemann rund um Chefermittler Maxim Charkow nach "Die Augen der Toten" und "Engelschatten" , aber der erste Band für mich. Daher war ich mit den Personen zu beginn der Geschehnisse wenig vertraut und musste mich erst einmal in die Handlung reinfinden. Der Prolog aus der Sicht des verlassenen und verschuldeten Gärtners war sehr traurig zu lesen, wird aber noch eine wichtige Rolle im weiteren Verlauf der Handlung spielen. Zunächst lernen wir Maxim Charkow kennen, der mit überaus sympathisch war und ist, und gleich den überaus berührenden Mordfall: Ein Obdachloser findet die neun Monate alte Jacqueline, sie wurde vermutlich entführt und auf einer Baustelle abgelegt, wo sie dann verdurstete. Bald darauf wird das nächste Baby-Opfer zwischen Mülltüten gefunden. Und als dann noch ein weiteres verschwindet, laufen die Ermittlungen und Charkow auf Hochtouren und führen ihn bis an seine Grenzen… Mit Charkow  und all den anderen Nebencharakteren musste ich erst einmal vertraut werden. Gerade die russischen Namen waren nicht einfach zu merken. Sämtliche Charaktere werden sehr vorstellbar und detailliert beschrieben. Charkows Kindheit war sehr schwer und richtig schicksalsträchtig. Dann der Verdurstungstod der kleinen Jacqueline Schöllhorn fand ich immens berührend und nehme mir so etwas immer sehr zu Herzen. Ich war daher richtig im Ermittlungsfieber und hat mich beim Mitermitteln fast noch mehr ins Zeug gelegt, als bei erwachsenen Opfern. Indizien gibt es einige, aber ich tappte ziemlich lange im Dunkeln. Dieser Kriminalroman war an Ereignissen, die sich überschlagen, kaum zu überbieten.  Der Spannungsbogen zog sich von Anfang bis Ende mit einer straffen Spannung hinweg. Die 16 angenehm fesselnden und kurzweiligen Kapitel verteilen sich auf insgesamt 373 Seiten, die sich Dank der gut leserlichen Schrift augenfreundlich lesen ließen. Ich habe diesen Krimi sehr genossen und mich packend unterhalten gefühlt und vergeben sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! © esposa1969

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  • Unfassbare Grausamkeiten die jedem Krimifan eine Gänsehaut beim mit ermitteln beschehren!

    Januskinder

    SzenarioLicht

    01. March 2015 um 17:56

    Klapptext: Schatten der Dunkelheit  Der Tod der neun Monate alten Jacqueline führt Maxim Charkow, den Chefermittler der Mordkommission Zürich, an seine Grenzen. Das entführte Mädchen wurde auf einer Baustelle abgelegt und verdurstete. Während Charkow im Umfeld der Familie nach einem Motiv sucht, findet man in der Altstadt ein zweites Kleinkind zwischen Müllsäcken. Die Identität dieses Kindes ist unbekannt. Als ein weiteres Kind entführt wird, stößt Charkow auf eine neue Spur, die ihn in die Abgründe der menschlichen Psyche führt ... Mein Leseeindruck: Januskinder besticht durch die Verstrickungen unterschiedlichster Charaktere und wahrt sein Geheimnis bis in die zweite Buchhälfte hineine. Der Autor hat die Charaktere sehr großzügig ausgearbeitet. Was mir in der ersten Hälfte des Buches den Bezug zu den unterschiedlichen Handlungssträngen etwas erschwert hat. Hier muss ich zugeben, das ich kleiner Passagen überflogen habe. Allerdings wird die zweite Hälfte des Buches durch einen rasanten Anstieg in der Spannung zu einem Highlight. Hier kommt man Grausamkeiten nahe die jenseits der Vorstellungskraft liegen. Die Handlungsstränge laufen nach und nach gut durchdacht zusammen und ergeben insgesamt ein abgerundetes Bild. Ab der 2. Hälfte ist es mir sichtlich schwer gefallen das Buch überhaupt aus der Hand zu legen, da Richmann hier alle Register gezogen hat die einen perfekten Krimi ausmachen. Sortierte und doch gehetzte, aber gut durchdachte Ermittlungsarbeit. Gefahren, Persönlichkeit und nicht zuletzt die unvorstellbare Tiefe der menschlichen Abgründe die sich hier offenbaren. Mein Fazit: Für dieses Buch gibt es von mir 4 von 5 möglichen Sterne. Einzig die etwas langatmige Schilderung der Beziehungsverhältnisse und die poetischen Ausflüge des Ermittlers die mir zu stark vertreten waren, haben mich davon abgehalten das Gesamtkonstrukt mit voller Punktezahl zu bewerten. Die zweite Hälfte des Buches hätte im Gegenzug eine Bewertung mit 5 Sternen und einem dicken Plus verdient.

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  • spannend: Abgründe der menschlichen Psyche und schockierende Rechtsprechung

    Januskinder

    katze102

    Ein entführtes Baby, das auf einer Baustelle abgelegt wurde und verdurstete und kurz darauf ein toter Säugling, der zwischen den Müllsäcken eines Restaurants gefunden wird, stehen am Anfang der Ermittlungen Kommissar Maxim Charkows und seinem Team und sie müssen sich mit Abgründen der menschlichen Seele und der Vergangenheit auseinandersetzen... Wie auch schon im ersten Ermittlungsfall des Maxim Charkow deckt Marcus Richmann wieder ein dunkles Kapitel in der Schweizer Geschichte auf. Dieses Mal thematisiert er die Psychiatriegeschichte : ihre Rechtsprechung und "administrative Versorgung", gut recherchiert und äußerst spannend aufbereitet. Fazit: Ein tiefgründiger, in sich schlüssiger und bis zum Schluß fesselnder Krimi, mit gut recherchiertem, interessant aufgearbeitetem Hintergrund – mehr geht nicht. Ich warte schon ganz gespannt auf Charkows nächsten Fall...

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    • 2

    Antek

    01. March 2015 um 13:00
  • Schatten der Dunkelheit

    Januskinder

    jenvo82

    Hier geht es um ein dunkles Kapitel in der Schweizer Psychiatriegeschichte und die dramatischen Auswirkungen auf die Betroffenen. Maxim Charkow, der Chefermittler der Züricher Polizeibehörde sieht sich in rascher Folge mit mehreren Kindesentführungen und Tötungen konfrontiert, die ihn an seine persönlichen Grenzen bringen. Unter Hochdruck agieren seine Mitarbeiter und greifen jeden Faden auf, der sich ihnen bietet. Schon bald stehen sie im Sumpf von Menschenhandel, Prostitution und Vergewaltigung. Doch die Ursache für die schrecklichen Gräueltaten liegt in der Vergangenheit verborgen und offenbart sich erst nach intensiver, verdeckter Arbeit der Polizeipsychologin Gabriela Sachs. Fazit: Dieser Kriminalroman ist nichts für schwache Nerven. Sehr eindringlich, teilweise schockierend werden Verbrechen aufgeklärt, die über Jahre hinweg geduldet und verschwiegen wurden. Viele Handlungsstränge und eine akribische Aufklärung sämtlicher Einzelheiten eines Tathergangs erfordern vom Leser volle Konzentration und lassen den Schrecken nur umso größer erscheinen. Insgesamt eine sehr fesselnde Handlung, mit vielen Höhepunkten und einem dramatischen Schlussakt. Einzig die Vielzahl der Personen und ihre persönlichen Beziehungen untereinander empfand ich etwas störend. Dadurch dass es sich hier um einen Nachfolgeroman handelt, kann ich aber damit leben. Gesamturteil: lesenswert.  

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    • 6
  • Subtiler, spannender Krimi aus der Schweiz

    Januskinder

    Stephanus

    27. February 2015 um 17:24

    In seinem zweiten Fall wird der Chefermittler der Kripo Zürich Maxim Charkow bis an den Rand seiner Belastbarkeit beansprucht. Zunächst wird ein totes Baby gefunden, das zuvor entführt worden ist. Eine heiße Spur zu einem Täter finden die Ermittler, trotz intensiver Bemühungen nicht. Als dann noch ein zweites Baby tot aufgefunden wird scheint ein Serienmörder oder Psychopath sein Unwesen zu treiben. Nur sehr langsam können erste Spuren gefunden werden, die die Ermittler in den Bereich des Menschenhandels führen, aber auch ein dunkles Kapitel der Schweiz bzw. deren Umgang mit (vermeintlich) psychisch Kranken. Aber immer wieder ergeben sich auch Hinweis auf eine Tat bzw. Taten eines psychisch Kranken. Als dann noch ein drittes Kind betroffen ist und dieses entführt wird ergeben sich, auch durch ein wenig Zufall konkrete Spuren, die nicht nur einen hohen Politiker betreffen, sondern auch dessen ganze Familie. Letztlich gibt es ein furioses Ende mit einer klaren Auflösung. Der Autor schafft es eine komplexe Handlung zu entwerfen mit sehr gut gezeichneten und beschriebenen Figuren. Die einzelnen Handlungsstränge werden gekonnt erzählt und am Schluss stimmig zusammengeführt. Besondere Spannung entsteht durch die immer wieder durchgeführten Wechsel der Handlungs- und Erzählstränge, z.B. vom Ermittlerteam zum Handlungskomplex mit der Psychologin Gabriela. Die Handlungen sind dicht und eng verwoben und durch klare Sprache und Stil  steigert sich die Spannung. Nachdem der erste Band der Reihe auch schon wunderbar war ist der zweite Fall genauso gut und kann von mir nur jedem Krimi-Leser empfohlen werden.

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  • Wer tötet die Babys?

    Januskinder

    mabuerele

    „...Man musste die Steine im Fluss umdrehen, wenn man sehen wollte, was darunter lag...“ Ein Obdachloser findet auf einer Baustelle ein Baby. Er geht mit dem Kind in die nächste Apotheke. Anstatt zu helfen, ruft der Apotheker nur die Polizei. Als sie erscheint, ist das Kind verdurstet. Das Kind heißt Jacqueline und wurde seit einiger Zeit gesucht. Der Fall landet bei dem Chefermittler Maxim Charkow. Gabriela, Psychologin und ehemalige Freundin von Charkow, behandelt in ihrer Praxis eine junge Frau. Diese weigert sich, über ihre Kindheit zu sprechen. Gabriela erfährt, dass ihr Opa ein bekannter Politiker ist. Auch der zweite Krimi des Autors mit Maxim Charkow lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig. Das Buch lässt sich flüssig lesen und hat mich schnell gefesselt. Lange laufen beide Handlungsstränge nebeneinander. Der Autor versteht es, seinen Protagonisten ein Gesicht zu geben. Sie werden ausführlich charakterisiert. Das beginnt schon im Prolog. Joseph Schuler, der Obdachlose, ist ein Mensch mit Geschichte. Und diese Geschichte, die ihn in die unteren Schichten der Gesellschaft führte, wird vom Autor mitgeliefert. Die Ermittlungen sind schwierig. Wie in jedem guten Krimi gibt es etliche Verdächtige, doch nach und nach zerschlagen sich die Spuren. Als Leser weiß ich immer genau so viel wie die Ermittler. Dadurch wird ein Mitdenken und Miträtseln ermöglicht. Die Geschichte führt nicht nur in den Bereich der Prostitution, sondern auch in eine dunkle Seite der Schweizer Politik und Gesetzgebung. Gabriela wird bei ihren Recherchen mit früheren Zwangseinweisungen in die Psychiatrie und Zwangssterilisationen konfrontiert. Sie sticht in ein Wespennest. Gut gefällt mir, dass auch das Privatleben der Protagonisten im Roman ausreichend Raum erhält. Während Charkow im Beruf absolut Profi ist und dabei sein Team gekonnt führt, fallen ihm privat Entscheidungen nicht leicht. Der Schriftstil ist gut lesbar. Die Darstellung von Emotionen gelingt dem Autor ausgezeichnet. Treffende Metapher und fast philosophische Gedanken, wie das obige Zitat zeigt, geben dem Buch eine zusätzliche Tiefe. Auch für den widersprüchlichen und komplexen Charakter von Charkow findet er die rechten Worte. Gut ausgefeilte Dialoge im Kommissariat bringen durch neue Ideen das Geschehen voran. Das Cover mit dem zarten Pflänzchen im harten Asphalt ist für mich ein Bild der Hoffnung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu haben die fesselnde und abwechslungsreiche Handlung, der angenehme Schreibstil und nicht zuletzt die Bezüge zur Schweizer Geschichte beigetragen.

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    • 2
  • Entführte Babys ---- kranke Psyche

    Januskinder

    makama

    25. February 2015 um 19:46

    Die kleine  Jacqueline (9 Monate alt) wurde entführt und einige Tage später auf einer Baustelle  tot aufgefunden. Sie ist verdurstet...... Wer hat das getan und warum. Der Züricher Ermittler und sein Team ermitteln auf Hochtouren - nicht nur im Umfeld der Familie. Da wird ein 2. Babys tot gefunden -- niemand scheint es zu vermissen. Die Gerichtsmedizinerin findet heraus, dass es wohl aus Weißrussland stammt. Wo sit die Mutter, warum vermisstes niemand? Eine Spur führt zu brutalen Frauen- und Menschenhändlern. Charkow erhält in diesem Fall Hilfe unerwartete Hilfe von der Chefin eines Sadamaso Clubes. Da wird noch ein drittes Kind entführt. Gelingt es wenigstens dieses Koind zu retten???? Gleichzeitig geht es um eine Patientin der Psychologin Gabriela Goldsachs. Die junge Frau hat massive Probleme. über die sie nicht reden kann, sie muss in ihrer Kindheit ein massives Trauma erlitten haben. Die Spuren in diesem Fall führen in diesem Fall in die Abgründe der menschlichen Psyche und ein dunkles Kapitel der jüngeren Schweizer  Psychatriegeschichte. Eine junge Ärztin gerät bei ihren Recherchen in große Gefahr . Wie hängen diese Fälle zusammen? Dieser Krimi ist durchgehend spannend und hat ein dramatisches stimmiges Finale. Die Charkatere sin menschlich und gut ausgearbeitet. Mir hat dieses Buch gut gefallen und ich vergebe 4,5 Sterne, die ich auf 5 Sterne aufrunde.

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