Marcus Sauermann , Uwe Heidschötter Der Kleine und das Biest

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Inhaltsangabe zu „Der Kleine und das Biest“ von Marcus Sauermann

Wenn deine Mutter sich in ein Biest verwandelt, ist vieles anders Dies ist die Geschichte von einem kleinen Jungen und seinem Biest. Seinem großen,unendlich liebenswerten Trauerkloß von Biest. Der Kleine muss sich ein bisschen um das Biest kümmern. Damit es nicht zu traurig ist. Und um sich selber muss er sich auch kümmern. Weil das Biest so viel vergisst. Es kann aber auch sehr nett sein mit so einem Biest. Ein Biest verbietet nicht dauernd etwas. Und nachts kommt es zu einem ins Bett. Das ist gemütlich – meistens. Wie lange dauert eigentlich so eine Verbiesterung? In wunderschönen, nachdenklichen und heiteren Bildern und wenigen,einfachen Sätzen erleben wir, wie aus dem Biest ganz langsam wieder die Mama des Jungen wird.</p

Schwieriges Thema gut umgesetzt.

— CarolinHafen
CarolinHafen

Ein sehr schwieriges Thema wunderbar umgesetzt.

— MiSS_SPEECHLESS
MiSS_SPEECHLESS

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  • Rezension zu "Der Kleine und das Biest" von Marcus Sauermann

    Der Kleine und das Biest
    thursdaynext

    thursdaynext

    17. February 2013 um 11:48

    Die unschönen Seiten eines Kinderlebens Trotz sehr ernster Thematik ist "Der Kleine und das Biest" ein zartfühlend humorvolles Bilderbuch, das sich behutsam direkt aus Kinderperspektive behutsam mit Scheidung und ihren Auswirkungen auf Kinder auseinandersetzt. Die Mutter, das Biest, sieht aus wie in dem Disney Film The Beauty and the beast drückt durch ihre ganze Körperhaltung ihre Depession aus. Ihre Mimik fängt alle mit Scheidung einhergehenden Emotionen nachvollziehbar ein. Wut, Trauer, Antiebslosigkeit - Verzweiflung ! Was das Buch sehr schön aufzeigt ist der langsame Prozeß der Genesung. Mutters Freundin, Kinobesuche, allmählich kehrt Normalität ein, auch wenn es beim ebenfalls in ein Biest verwandelten Vater etwas länger dauert Verständlich, liebevoll wird der Betrachter, vom Erzähler, dem kleinen Jungen, mit aussagestarken Bildern durch diese schreckliche "Biestzeit" und ihre Auswirkungen auf das gesamte Leben geführt. Gehört in jede Kita und sollte dort auch zur Hand genommen werden im akuten Bedarfsfall um betroffenen Kindern Unterstützung anzubieten. Ich würde auch soweit gehen, es betroffenen Eltern, zum selberlesen in die Hand zu drücken, wobei hier zu beachten ist ob diese Aufmerksamkeit nicht falschverstanden werden könnte. Eine Einzelfallentscheidung. Für betroffene Kinder sehe ich es als uneingeschränkt empfehlenswert, besonders duch die positive , lebensbejahende Einstellung des kleinen Protagonisten. Ab 5 Jahren, evtl. auch schon ab 4 Jahren bis in die Vorpubertät hinein würde ich dieses Buch empfehlen.

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  • Rezension zu "Der Kleine und das Biest" von Marcus Sauermann

    Der Kleine und das Biest
    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    10. March 2012 um 13:14

    Wenn Eltern sich trennen, bringt das Veränderungen mit sich. Nicht nur im Alltag, sondern auch in der Persönlichkeit. Da kann aus der geliebten Mutter schnell mal ein Biest werden... Aber ein Biest als Mutter hat durchaus auch Vorteile: Man muss sich zwar um viel mehr kümmern, allerdings schreitet auch keiner ein, wenn man gleich einen ganzen Schwung Schokohasen auf das Supermarkt-Fließband stellt. Einfach ist es trotzdem nicht, abends leidet das Biest ganz besonders, da werden Fotos zerrissen und nachts schleicht sie sich zu einem ins Bett, weil sie nicht alleine sein möchte. Vor allem, wenn beide Elternteile, völlig verbiestert, aufeinander treffen, wird es schlimm. Alles, was zwischen den beiden früher war, ist verschwunden. Nur ganz allmählich verwandelt sich das Mama-Biest wieder in die echte Mama zurück - dazu bedarf es Zeit, viele Sommertage, Gespräche mit einer guten Freundin und die kleinen Freunden des Alltags... Wie sich die Rollen verkehren und sich die Kinder manchmal um ihre Eltern kümmern müssen, zeigt dieses Bilderbuch sehr eindrucksvoll. Ebenso wird erzählt, wie es Zeit und Geduld braucht, bis aus dem Biest wieder die Mama wird. Marcus Sauermann und Uwe Heidschötter haben ein trauriges Thema sehr sensibel und humorvoll umgesetzt, zunächst als Kurzfilm (http://www.tivi.de/tiviVideos/beitrag/1045530?view=flash#2200) und nun als Bilderbuch. Ab 5 (sandra rudel)

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