Marcus Schütz Klaftertief

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Inhaltsangabe zu „Klaftertief“ von Marcus Schütz

Der Schatz der Templer. Verborgen in Berlin-Tempelhof. Nur eine Jungfrau kann ihn finden. Die Teenager Sophia, Lukas und Marek entdecken in Marienburg ein geheimnisvolles Pergament. Ein gefährliches Abenteuer beginnt… Sie öffnen in Berlin-Tempelhof eine unterirdische Burg, die nicht nur den Heiligen Gral ans Tageslicht fördert… Ein spannender Krimi und Abenteuerroman, der Mittelalter und 21. Jahrhundert verbindet.

Leider nicht überzeugend!

— diebuchrezension
diebuchrezension

Gute Grundidee, uns fehlt aber das fesselnde Element

— anke3006
anke3006

Märchen, Abenteuer, aber für mich zu konstruiert, konnte mich nicht überzeugen.

— Ladybella911
Ladybella911

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  • Rezension zu "Klaftertief" von Marcus Schütz

    Klaftertief
    tigerbea

    tigerbea

    21. February 2017 um 10:22

    Die Geschwister Lukas und Sophia entdecken in einem Brunnen eine Botschaft, die nur durch einen Code zu lesen ist. Sie sind erfolgreich und entdecken darin einen Hinweis auf den Schatz der Templer. Zusammen mit Marek, dem Sohn der Bauern auf deren Grundstück der Brunnen steht, machen sie sich auf die Suche nach dem Schatz und geraten in viele Abenteuer. "Klaftertief" ist ein Jugendroman, der sich auch für Erwachsene eignet. Man muß sich nur darauf einlassen. Die Handlung ist nicht rasant spannend, sondern halt auf Jugendliche ausgelegt. Jedoch lernt man hier noch eine Menge über die Templer und ihre Bräuche. Ich glaube nicht, daß einige Details sehr verbreitet sind, so daß man auch als Erwachsener so manches mal staunt und es fast nicht glauben kann. Die Charaktere sind recht gut beschrieben und leben vor den Augen des Lesers. Einziges Manko sind die immensen Zeitsprünge. Hier muß man schon etwas aufpassen, denn es werden auch gerne einmal 2 Jahre übersprungen. Schöner wäre eine fortlaufende Handlung gewesen. Aber gut, wenn man es nicht überliest, ergibt sich auch mit den Sprüngen eine komplette, stimmige Handlung. Mit "Klaftertief" hat man ein unterhaltsames Buch vor sich, daß für jede Altersstufe geeignet ist.  

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  • Gute Idee, etwas holprige Ausführung

    Klaftertief
    Aglaya

    Aglaya

    17. February 2017 um 18:43

    Während eines Urlaubs in Polen entdecken die Geschwister Sophie und Lukas Hinweise auf einen versteckten Schatz der Templer. Zusammen mit Marek, einem einheimischen Jungen, begeben sie sich in ein Abenteuer, das sie noch Jahre später beschäftigen wird… Die Geschichte ist in zwei Teile/Bände aufgeteilt und wird aus der Beobachterperspektive erzählt. Zwischen den beiden Teilen liegt eine Zeitlücke von sechs Jahren. Auch örtlich gibt es Unterschiede, Teil eins spielt in Polen, während die Handlung des zweiten Bands in Berlin und Frankreich stattfindet. Zunächst beginnt „Klaftertief“ als Abenteuergeschichte, in der die beiden jugendlichen Geschwister Sophia und Lukas zusammen mit dem etwa gleichaltrigen Marek während eines Urlaubs eine geheime Botschaft entdecken und auf Schatzsuche gehen. Gegen Ende des ersten Teils und vor allem im zweiten Band kommen dann Fantasy-Aspekte auf, die ich jedoch stellenweise übertrieben und darum unglaubwürdig fand (ja, auch Fantasy muss in sich stimmig und glaubwürdig sein). Das Ende ist offen gehalten und kommt sehr abrupt. Ein dritter Teil der Reihe wird noch kommen und die Geschichte abschliessen, dennoch liess mich dieser Schluss sehr unbefriedigt zurück, da zu viele lose Enden bestehen bleiben. Schon der erste Teil endete ähnlich abrupt, da ich dann aber direkt mit dem zweiten Band weiterlesen konnte, ist mir das weniger störend aufgefallen. Über die Figuren erfährt der Leser nicht wirklich viel, weshalb sie ziemlich blass blieben. Ausser Namen, Aussehen und (nicht mal bei allen) einer kurzen Erwähnung der beruflichen Tätigkeit äussert sich der Autor kaum über seine Figuren. Da sich die Geschichte um den Templerorden dreht, enthält das Buch auch viel theoretisches Wissen über den Orden, was zu einigen gar trockenen und zähen Szenen führte. Der Schreibstil des Autors Marcus Schütz liest sich meist flüssig, jedoch verwendet der Autor in meinen Augen unnötig viele seltene Fremdwörter, die den Lesefluss stören. Zwar sind diese in einem Glossar verlinkt, aber ein bekannteres Synonym hätte es jeweils auch getan. Mein Fazit Gute Grundidee, die Ausführung ist aber noch etwas holprig geraten.

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  • Zeichen & Symbole

    Klaftertief
    eskimo81

    eskimo81

    15. February 2017 um 13:53

    Der Schatz der Templer. Verborgen in Berlin-Tempelhof. Nur eine Jungfrau kann ihn finden. Die Teenager Sophia, Lukas und Marek entdecken in Marienburg ein geheimnisvolles Pergament. Ein gefährliches Abenteuer beginnt… Sie öffnen in Berlin-Tempelhof eine unterirdische Burg, die nicht nur den Heiligen Gral ans Tageslicht fördert… Ein spannender Krimi und Abenteuerroman, der Mittelalter und 21. Jahrhundert verbindet (kopiert von LB - besser könnte ichs nämlich nicht zusammenfassen) Gemäss Genrehinweis wird ein Abenteuer-Thriller versprochen. Ich achte selten aufs Genre, es stimmt nämlich mehrheitlich nicht - genau wie hier. Nur denke ich, dass das sich negativ aufs Buch auswirken könnte und das finde ich sehr, sehr schade!! Ja, es kein Thriller aber dafür ein absolut fesselndes und interessantes Buch, dass ich jedem empfehlen kann, der gerne Fantasy, Jugendroman gespickt mit Spannung liebt. Die Geschichtlichen Hinweise, die mittels Fussnummer gemacht werden sind sehr lehrreich und ich fand es einfach faszinierend, so viel mehr über die Tempelritter erfahren zu dürfen. Der Schreibstil ist eher für jugendliche aber ich denke, das wäre auch das richtige Alter. Jung und wissbegierig, was nicht heisst, dass nicht auch Erwachsene das Buch lesen sollten bzw. können. Es ist einfach ein Buch für alle, die gerne ihr Wissen um geschichtliches erweitern. Etwas negativ war, dass dies bereits drei Teile hat und es nochmals eine Fortsetzung geben wird. Fazit: Für mich ein sehr berührendes, wissen vermittelndes und spannendes Buch das mich in seinen Bann gezogen hat und nicht mehr losliess. Es macht Lust noch mehr über die Tempelritter zu erfahren. Ein wahrer Schatz für Wissbegierde Leser.

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  • Leserunde zu "Klaftertief" von Marcus Schütz

    Klaftertief
    neobooks

    neobooks

    Herzlich willkommen zur Leserunde zu "Klaftertief" von Marcus Schütz! Klappentext Der Schatz der Templer.Verborgen in Berlin-Tempelhof.Nur eine Jungfrau kann ihn finden.Die Teenager Sophia, Lukas und Marek entdecken in Marienburgein geheimnisvolles Pergament.Ein gefährliches Abenteuer beginnt…Sie öffnen in Berlin-Tempelhof eine unterirdische Burg, die nicht nur den Heiligen Gral ans Tageslicht fördert…Ein spannender Krimi und Abenteuerroman,der Mittelalter und 21. Jahrhundert verbindet. Wir freuen uns, dass der Autor Marcus Schütz an der Leserunde teilnehmen wird! Zu gewinnen gibt es 10 ebooks (epub oder mobi).Du möchtest in den Lostopf hüpfen?Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg! :) PS: Die Geschichte ist auf zwei Ebooks aufgeteilt. Der Gewinn beinhaltet natürlich beide Dateien :)

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  • Leider nicht überzeugend!

    Klaftertief
    diebuchrezension

    diebuchrezension

    08. February 2017 um 11:49

    Leider konnte mich das Buch "Klaftertief" nicht überzeugen. Ich habe beide Teile als Ebooks gelesen. Diese sind nach den jeweiligen Handlungsorten aufgeteilt. Teil I spielt größtenteils in Marienburg (Polen). Teil II spielt dann wiederum in Tempelhof/Berlin. Ich finde, dass die Grundidee hinter diesem Buch genial ist. Allerdings hapert es leider ein wenig an der Umsetzung. Die vielen historischen Fakten sind durch Fleißarbeit sehr gut und gründlich recherchiert. Da der Autor allerdings  zu viele historischen Einzelheiten in der Geschichte unterbringen wollte, spiegelt sich dieses Problem im Aufbau der Geschichte wider. Die Figuren haben für mich wenig Tiefe und sind nicht gut genug ausgereift. Durch das historische Hintergrundwissen erfahren wir zwar viel über die Templer, jedoch nicht über die eigentlichen Hauptpersonen in diesem Buch. Auch hat mich diese Masse an geschichtlichen Fakten manchmal verwirrt. Obwohl ich, da ich Geschichte studiert habe, mich relativ gut auskenne, hatte ich ab und zu das Problem, dass mir die Verzahnung der einzelnen Erzählstränge gefehlt hat. Ich habe beim Lesen den Faden verloren und musste Personen und historische Gegebenheiten selber im Netz und in Büchern nachschauen, weil mir die Verbindungen gefehlt haben. Ich hatte das Gefühl, als würde ich in der Luft hängen.  Zusammenfassend finde ich, dass die Idee des Buches sehr gut ist, allerdings konnte mich die Umsetzung nicht überzeugen, weil die Personen nicht genug Tiefe haben und gleichzeitig zu viel Parallel läuft bzw. die Verzahnung der einzelnen Erzählelemente fehlt. Das war sehr schade, weil ich mich so auf das Buch gefreut hatte.  http://www.diebuchrezension.de/booksindex.html#!/book/38

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  • Die Templer und ihr Schatz

    Klaftertief
    kingofmusic

    kingofmusic

    07. February 2017 um 15:11

    Da ich ab und an immer wieder gerne auf Bücher zurückgreife, in denen es um den Templerorden und ihre Geheimnisse geht, passte mir die Leserunde zu „Klaftertief“ von Marcus Schütz ganz gut in den Kram. Allerdings muss ich sagen, dass ich (negativ) überrascht worden bin. Ich habe nichts gegen die offensichtlich gut recherchierten und interessanten Daten und Fakten zu den Templern (so hat der Autor selbst in der Leserunde erzählt, dass er an den „Originalschauplätzen“ war und sich jahrelang mit dem Thema befasst hat) – was das anbelangt, hat Marcus Schütz viel richtig gemacht. Was bei „Klaftertief“ jedoch negativ auffällt, sind folgende Punkte: - Die Figuren bleiben die ganze Zeit über blass; man kann sich mit keinem Charakter wirklich identifizieren geschweige denn „anfreunden“. Auch wirken manche Handlungen der Protagonisten mehr gewollt als gekonnt und dadurch unrealistisch. - Beide Teile (1. Teil: Marienburg, 2. Teil: Tempelhof) enden so abrupt, dass der geneigte Leser mit einem riesengroßen Fragezeichen im Kopf wie vor eine Wand gestoßen wird. Man erfährt zwar im Nachhinein, was in Marienburg mit Lukas passiert ist, dass macht die Geschichte aber nicht besser oder glaubhafter. - Die Fantasy-Elemente wirken eher befremdlich und störend als dass sie die Geschichte voranbringen. Das mag jeder aber für sich selbst entscheiden. Erschwerend kommt hinzu, dass in der mir vorliegenden E-Book-Version von „Klaftertief“ von einem Satz auf den nächsten Handlung und Person wechseln, ohne dass ein Abschnitt o. ä. eingefügt wurde – ein Umstand, der lt. Autor in der revidierten Fassung und dem Taschenbuch geändert wurde. Alles in allem konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen und ich kann deswegen auch nur bedingt eine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Die Suche nach dem Vermächtnis der Templer

    Klaftertief
    anke3006

    anke3006

    04. February 2017 um 14:18

    Klaftertief besteht aus zwei Büchern. Im ersten Teil begeben sich drei Jugendliche auf Schatzsuche und man erfährt einiges über die Legenden der Tempelritter. Im zweiten Teil sind die Jugendlichen erwachsen geworden und suchen im Auftrag der Tempelritter eine Burg. Marcus Schütz hat hier ein tolles Thema aufgegriffen. Leider bleibt die Story und die Figuren hinter unseren Erwartungen zurück. Die Figuren sind teilweise sehr blass, uns fehlt die Charakterisierung, nur das Aussehen und die Kleidung zu beschreiben reicht uns nicht. Die Story selbst wirkt sehr konstruiert und es kommen viele mystische und Fantasy-Elemente darin vor, die unserer Meinung nicht passen und sich erst auf Nachfrage beim Autor erklären. Da die Geschichte auch im zweiten Teil nicht beendet wird steht man als Leser zum Schluss etwas ratlos da.

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  • Konnte uns nicht überzeugen

    Klaftertief
    connychaos

    connychaos

    02. February 2017 um 21:29

    In den Sommerferien erkunden die Geschwister Lukas und Sophia einen alten Bauernhof, dort finden sie versteckt in einem Brunnen eine verschlüsselte Botschaft. Es gelingt ihnen den Code zu knacken. Es ist ein Hinweis auf den Schatz der Templer. Die Kinder begeben sich auf die Suche und erhalten hierbei Unterstützung von Marek, dem Enkel der Bauersfamilie. Der erste Abschnitte liest sich noch etwas holprig, anstatt des beworbenen Thrillers ist es eher eine Abenteuergeschichte für Kinder ab etwa 10-12 Jahren. Die Figuren bleiben für mich leider sehr farblos, die Geschichte auch nur sehr oberflächlich. Es sind einige Fantasyelemente enthalten, die ich nicht sehr passend finde. Viele Fragen bleiben offen. Im zweiten Teil ist es dann weniger kindlich, meine Kritikpunkte bleiben aber auch hier bestehen. Die Geschichte endet ziemlich abrupt und voller offener Fragen. Laut Aussage des Autors wird es eine Fortsetzung geben. 2,5 Sterne, die wir aufrunden.

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  • Fantasy und Märchen um die Templer

    Klaftertief
    Ladybella911

    Ladybella911

    02. February 2017 um 14:37

    Rezension für beide Teile Teil I Als Lukas und Sophia mit ihren Eltern ihre Ferien auf einem uralten Bauernhof in Polen verbringen, entdecken sie in einem alten Brunnen eine mit Grünspan bedeckte Kapsel, in welcher sich ein altes Pergament befindet. Es ist eine Geheimschrift – jedes Wort besteht aus fünf Buchstaben, aber den cleveren Kindern gelingt es, diese zu entschlüsseln. Hilfreich dabei ist die Tatsache, dass Sophia eine Leseratte ist und soeben ein Buch über die Templer gelesen hat. Als auch Marek, der Enkel der Bauern, zu ihnen stößt, sind sie gerüstet für ein spannendes Abenteuer. Sie steigen hinab in den alten Brunnen und erleben Unheimliches, Mysteriöses, das ihnen im Nachhinein wie ein böser Traum vorkommt. Es geht um den Schatz der Templer, der seit jenen fernen Tagen verschwunden ist und nur Sophia weiß, dass es kein Traum war, sie hat von den Templern einen Ring erhalten, der ihr an ihrem 18. Geburtstag den Weg zu diesem Schatz ebnen sollte. Der Autor spielt mit Gegenwart und längst vergangenen Zeiten, verschiedenen sprachlichen Dialekten, und es entsteht so eine durchaus spannende  Schatzsuche. Teil II Sophia wächst heran und weiht ihren Onkel Max, einen jung gebliebenen Abenteurer teilweise in ihr Geheimnis ein, sie suchen gemeinsam inTempelhof nach der unterirdischen Burg der Templer. Sie kann auch Marek, den Jungen aus Polen, nicht vergessen. Und als dieser seinen Besuch zu ihrem 18. Geburtstag, es ist wieder einmal ein Freitag der dreizehnte, ankündigt, weiß sie mit Sicherheit, dass sich nun ihr Leben dramatisch verändern wird. Gemeinsam brechen die vier auf,  finden den Eingang zur unterirdischen Templerburg, und Sophia mit ihrem Wissensdurst geht auf die Reise in die Vergangenheit. Mystisches verbindet sich mit Realität, es folgt eine Polizeiermittlung und am Ende sind wir alle etwas klüger, oder auch nicht. Vieles in dieser Geschichte ist sehr konstruiert, einen Thriller kann ich hier nicht finden, eher einen Abenteuer-Fantasyroman. Ein humorvolles und belebendes Element sind die polizeilichen Aktionen von HK Schulz. Obwohl ich gerne etwas dazu lerne, waren manche Fremdwörter, auch wenn sie im Anhang erklärt wurden, für mich überflüssig. Vieles hätte man durchaus mit einfacheren Worten erklären können. Auch die Übergänge der einzelnen Handlungsstränge waren oft sehr abrupt gestaltet und unterbrachen den Lesefluss. Das Ende bleibt offen, gefällt mir nicht so sehr. Mein Fazit: Irgendwie fehlte mir an dieser Geschichte die Tiefe,  sie bleibt trotz aller Geheimnisse an der Oberfläche und hat mich nicht wirklich überzeugt. Auch die einzelnen Charaktere sind mir zu blass und konturlos, sie konnten mich nicht mitnehmen.  Autor: Marcus Schütz

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  • Sauspannender Plott um den Schatz der Templer in Berlin Tempelhof

    Klaftertief
    DocMarc

    DocMarc

    Ein Märchen und doch kein Märchen, ein Krimi und doch kein Krimi, auf jeden Fall ein bühnengerechtes Abenteuer um den Schatz der Templer in Berlin-Tempelhof, den ich in einem Ritt verschlungen habe. Es gibt immer wieder neue und verblüffende Wendungen in diesem Kirchenthriller. Toll recherchiert. Auch schön, dass an vielen Stellen unaufdringlich Wissen vermittelt wird...schade nur, dass es irgendwann zuende war...es ruft nach Fortsetzung!

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