Marcus Schall Super Good Food

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Inhaltsangabe zu „Super Good Food“ von Marcus Schall

Clean Eating at its best
Essen mit Superfoods ist mehr als nur Chiasamen-Pudding oder Gojibeeren im Müsli. Marcus Schall, Superfood-Hulk und Clean Eating Officer (CEO), und Daniela Gantner, inoffizielle zweite Hälfte von SuperGoodFood, zeigen in ihrem ersten Kochbuch, wie gesunde Ernährung auf Basis von frischen Lebensmitteln und Superfoods aussehen kann. Die Rezepte sind einfach, alltagstauglich und auch für Einsteiger der zeitgemäßen Superfood-Küche bestens geeignet. Frische Smoothies, gesunde Snacks, leichte Salate oder abwechslungsreiche Hauptgerichte – Clean Eating at its best! Die Gerichte sind zum größten Teil vegan und vegetarisch, mit ausgewählten Optionen für ernährungsbewusste Flexitarier – eben für alle, die ohne Dogmen besser und bewusster essen möchten. Die SuperGoodFood-Küche liefert viel Energie für die Herausforderungen des Alltags, aber ist vor allem eins: Lecker, denn der Genuss darf nicht zu kurz kommen!

Winterzeit - Erkältungszeit. Superfood kann dabei helfen, die Abwehrkräfte zu stärken.

— Juliliest

Glücksrezepte für mehr Power

— Buchmagie

Gesunde und frische Rezeptideen

— chellytheglubsch

Interessante Rezeptideen und eine respektvolle Einladung zum Leben und Genießen - außergewöhnlich und angenehm gut!

— Kamima

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  • Super Good Food - Glücksrezepte für mehr Power von Marcus Schall

    Super Good Food

    yullana

    13. January 2017 um 09:20

    Meine EmpfehlungDer Autor "Marcus Schall" von Super Good Food erklärt direkt beim Vorwort dieses Buch zu einen "Crossover" und nicht zu einem weiteren langweiligen veganem Kochbuch. Natürlich gehen beim Thema "Gesund" auch die Meinungen von Experten auseinander, jeder sollte für sich entscheiden, auf wen er oder sie hört. Hier werden die wesentlichsten und sinnvollsten Ansätze althergebrachter und aktueller Ernährungstrends vereint. Nicht strikt vegan, in vernünftigem Maß darf gerne Fisch und Fleisch konsumiert werden. "Super Good Food" animiert uns dazu, ein bewussteres Leben und damit eine bewusstere Ernährung zu wählen. Ganz nach dem Motto: Eat better - feel better"!Vielen ist es nicht bewusst oder nicht wichtig genug, in unserer hektischen, modernen Gesellschaft auf eine stressfreie Umgebung beim Kochen und vor allem bei er Nahrungsaufnahme zu achten. Leider betrachten die meisten Leute das Essen als Nebensache und befassen sich immer weniger oder gar nicht mit Themen wie: • Wo kommt meine Nahrung her?• Was esse ich da gerade eigentlich?• Macht meine Ernährungsart mich vielleicht krank?Das sind einige Fragen mit denen ich mich auseinander setzte. Mir ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig, daher lese ich aus Informationsgründen und als Gedankenanregung solche Bücher und berücksichtige die Informationen und probiere gerne neue Rezepte aus. Eines habe ich schon lange begriffen, beim Thema Ernährung lernt man nie aus. Ich wünschte jeder würde sich mehr damit auseinander setzten. Niemand muss erst krank werden, dick werden oder sich unwohl fühlen, um seine Nahrungsaufnahme zu hinterfragen. Seien wir doch ehrlich, selbst dann tuen viele Leute so, als läge es nicht an den ganzen Fertigprodukten, Junk Food, Süßigkeiten usw. Überlegt doch mal und seid ehrlich zu euch selbst: Wisst ihr überhaupt was ihr essen sollt oder könnt? Die Einführung in die Ernährungsphilosophie in diesem Buch steckt voller Informationen und beantwortet viele Fragen. Eins sollte nämlich jedem klar sein, Superfoods sind kein Wundermittel! Ich persönlich habe dazu lernen können und habe hier das ein oder andere beherzigen können. An dieser Stelle sollte ich vielleicht dem ein oder anderen unter euch, die keine Ahnung haben wo von ich die ganze Zeit rede, einmal kurz erklären was Superfoods sind. Als exotische Superfoods werden z.B. Chiasamen, Gojibeeren oder Quinoa bezeichnet. Die regionalen Superfoods bei uns sind Leinsamen, Brokkoli oder Grünkohl, es handelt sich dabei um Nahrungsmittel mit besonders hoch konzentrierten Nährstoffen. Über 60 alltagstaugliche Rezepte mit Ideen für Veganer, Vegetarier & Flexitarier.Die Rezepte sind in Frühstück, Lunch, Dinner, Dessert, Drinks usw. unterteilt. Es ist für Jeden Geschmack etwas dabei, da die Rezepte auch sehr wandelbar sind und einige Lebensmittel ersetzt werden können. Die meisten Zutaten kann man in einem gut sortierten Lebensmittelladen (Supermarkt: REWE o.ä.), Asia Shop oder direkt übers Internet  einkaufen. Also lasst euch von der Zutatenliste nicht abschrecken, die sieht nur so exotisch aus. Fangt an und schon bald habt ihr alles zu Hause im Vorratsschrank. Es lohn sich wirklich etwas neues auszuprobieren.Fazit - Bewertung: 5 SterneDie bisher ausprobierten Rezepte fand ich kinderleicht zu zubereiten und lecker. Ich versuche als nächstes das >BANANA NUT BREAD< , hört sich bis jetzt sehr lecker an. Mal sehen, ob mir das Brot gelingt, ich bin zumindest zuversichtlich. Von mir gibt es für diese gesunde Lektüre alle 5 Sterne.Und ganz unter uns: Ich finde das Cover sieht schon so bunt und gesund aus, dass es mich damit schon fast überzeugt hat! =)

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  • Super Good Food: Glücksrezepte für mehr Power.

    Super Good Food

    Juliliest

    20. November 2016 um 14:55

    Haaaatschi! Euch auch allen einen schönen und erkältungsfreien 1. November! Ich für meinen Teil starte weiterhin leicht lädiert und niesend in den grauesten aller Monate. Unter dem Motto „Pay the farmer, not the pharma!“ haben Marcus Schell und Daniela Gantner ihr Kochbuch Super Good Food veröffentlicht, in dem sie unter dem neuen Schlagwort „Clean Eating“ bereits Bekanntes wieder in Erinnerung rufen: dass viele Lebensmittel eine heilende Wirkung haben. Weiterlesen

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  • Glücksrezepte für mehr Power

    Super Good Food

    Buchmagie

    17. November 2016 um 11:28

    Rezi zu: „Super (Good) Food Glücksrezepte für mehr Power“ Autor: Marcus Schall Genre: Kochbuch Verlag: Südwest Buchinfo: In seinem Buch bietet der Autor viele leckere Rezepte auf Basis von frischen Lebensmittel und Superfoods (u.a. Chiasamen, Gojibeeren oder Quinoa), die alle leicht nachzukochen sind. Auch an frische Smoothies, gesunde Snacks. Leichte Salate und fruchtige Desserts ist hier gedacht. Meinung: Lecker und gesund essen und dadurch mehr Power bekommen, diese Ausführung hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Dabei muss ich gestehen dass ich vorher noch nie etwas von Begriffen wie Chiasamen, Gojibeeren oder Quinoa gehört habe. So sind die verwendeten Zutaten in diesem Buch ein enormes Fremdgebiet für mich und ich hätte mir hierzu als erstes weitere Informationen gewünscht, leider vergeblich. Der Aufbau des Buches ist relativ einfach, nach einem Einführungsteil über die SuperGoodFood Philosophie, Makro- und Mikronährstoffen, Ernährungstrend Clean Eating und Kitchen – Basics folgen Rezepte für Frühstück, Lunch, Dinner, Super-Stullen, Snacks / Basics, Desserts und Drinks. Zu den meisten Rezepten sind Bilder enthalten. Diese sprechen mich leider überhaupt nicht an, lecker ist hier etwas anderes, denn manches sieht doch sehr durcheinander gewürfelt aus. Die Rezepte sind, ignorieren wir dabei einmal die vielen unbekannten Zutaten, gut verständlich beschrieben und leicht nachzukochen. Es gibt eine Vielzahl von Rezepten, die es sicherlich lohnt auszuprobieren, am meisten haben mich hier allerdings die Seiten mit den „Snacks“ angesprochen. Insgesamt ist diese Kochrichtung „Neuland“ für mich und auch wenn mich das Kochbuch optisch und wegen der vielen unbekannten Zutaten auf den ersten Blick nicht angesprochen hat werde ich dabei bleiben, enthalten die Rezepte doch alles gesunde Zutaten.

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  • Frisch und Gesund

    Super Good Food

    chellytheglubsch

    30. October 2016 um 09:40

    Das Cover gefällt mir sehr gut, hinten ist es zwar ein bisschen sehr neon, aber auf die Rückseite schaut man sowieso kaum ;D  Innen sind die Seiten sehr schlicht gehalten, so kann man die Rezepte in ruhe lesen und wird nicht durch zu viele bunte, schrille Farben abgelenkt. Zu den meisten Rezepte sind auch Bilder enthalten, bei denen man am liebsten schon mit kochen fertig wäre. Die ganze Aufmachung gefällt mir super und ist sehr modern. Die Rezepte sind einfach erklärt und enthalten seitlich meist auch Tipps, Zutatenchecks oder kleine Informationshinweise. Die verwendeten Zutaten sind doch sehr außergewöhnlich. Ich kann mir gut vorstellen das diejenigen von euch, die gerne mal im Bioladen einkaufen keine Probleme mit dem finden der Zutaten haben. Ich, die bisher Bioläden nur von außen betrachtet hat, musste sogut wie alle Zutaten googlen um rauszufinden wie diese überhaupt aussehn. Aber macht ja nichts, man probiert ja auch gerne mal neues aus.... wenn man die besonderen Zutaten (zbsp Hanfsamen, Sambal Oelek oder Wasabipaste) nicht Zuhause hat, vielleicht auch nur eins, weil die Verhältnissmäßig doch etwas teurer sind. Am meisten begeistert war ich von den Nachspeiseideen, von süßem Brot, Pudding und Eis ist wirklich für jeden etwas dabei. An sich schaun die Rezepte sehr lecker aus und eignen sich auch hervorragend für Veganer, Vegetarier und Flexitarier. Mit der Optik und den Ideen hat mich das Buch überzeugt, aber für den normalen Alltag sind die Rezepte,  für mich, eher ungeeignet.

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  • Crossover

    Super Good Food

    michael_lehmann-pape

    14. October 2016 um 14:34

    CrossoverDen Anspruch der in diesem Buch vorgestellten Rezepte formuliert Marc Schall zu Beginn. Die Vereinigung der sinnvollsten Ansätze althergebrachter und aktueller Ernährungstrends.Nicht in Gänze vegan, doch mit einem eher geringen Anteil an Fisch und Fleisch. Nicht ohne Kohlenhydrate, dennoch diese eher zurückhaltend im Einsatz sind die beiden „großen“ Trends der Tage aufgenommen. Ergänzt durch das ebenfalls aktuell überaus populäre Denken eines „Weniger ist mehr“.Themen, welche die Rezepte dann durchaus praktisch umsetzen und somit einen Anlass für all jene bieten, die sich intensiv mit ihrer Ernährung und den dazu verwendeten Rohstoffen (natürlich auf rein biologischer „Bio-Basis“) auseinandersetzen, sich mit diesen (erfreulich „undogmatischen“) Rezepten auseinanderzusetzen.Abgesehen von Trends, Moden und der Vielfalt aktueller „Ernährungsschulen und -Dogmen“ ist es tatsächlich zumindest zunächst entspannend, sich der undogmatischen Herangehensweise und der lockeren Art der Beschreibung Schalls zu nähern.„Kaloriendichte versus Nährstoffdichte“ ist dabei eines der Hauptmerkmale der vielfachen vorgestellten Rezepte, die Schall unbescheiden als „Superfood“ bezeichnet. Ein Begriff, der allerdings zutrifft, folgt man seinen Erläuterungen über Makro- und Mikronährstoffe und die darauf beruhenden einzelnen Zutaten für jedes Rezept, die jeweils die Nährstoffdichte in den Mittelpunkt der Zutaten rückt. Mit Grünkohl als zentralem Element (dem „Superfood schlechthin“, wie Schaller formuliert).Frühstück, Lunch, Diner, Snacks & Basics, Drinks (warum Schaller ständig Anglizismen verwendet, erschließt sich kaum, außer, dass es „modern“ wirken soll), ergänzt durch den nun klassisch deutschen Begriff der „Superstulle“ (warum nicht „Sandwich“, wo man doch im englischen Lauf sich befindet?) bieten die Unterteilungen der Rezepte, bevor es dann losgeht.Neben all den Erläuterungen, einführenden Worten, Hinweisen zu Lebensmitteln, zu Quantität und Qualität und der legeren, modernen, internationalen Attitüde der Sprache finden sich dann aber in der Praxis tatsächlich vielfache anregende Rezepte, die durchaus in nicht wenigen Bestandteilen auf ganz klassische Lebensmittel zurückgreifen.Schrot aus Dinkel, Buchweizen und Nüssen, Kerne und exotische Früchte in getrocknetem Zustand sind ebenso vor Augen, wie Vollkornfladen mit Falaffel oder Kartoffel-Bohnen-Püree. „Moderne“ Variationen als Avocado-Koriander-Brot oder Chia-Kokos-Pudding wirken nicht aufgesetzt, sondern bieten eine sinnvolle Ergänzung leicht zugänglicher, regionaler Lebensmittel. Natürlich fehlt das Grünkohl-Walnuss-Pesto nicht, doch so dominant, wie es die Einleitung suggeriert, ist Grünkohl nun wirklich nicht in den Rezepten zu finden.In heutigen gut sortierten Bio-Läden (bis hin zum einfachen Supermarkt) dürfte der Großteil der Zutaten auch nicht schwer zu finden sein.Insgesamt eine Sammlung frisch wirkender und ausgesucht nährstoffdichter Lebensmittel, die zu anregenden Rezepten zusammengefügt werden.

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  • Diese Einladung habe ich gerne angenommen!

    Super Good Food

    Kamima

    26. September 2016 um 11:05

    „Glücksrezepte für mehr Power“ - diese Aussage hat mich neugierig zu dem Buch von Marcus Schall greifen lassen. Schon wieder ein Kochbuch – ein Ernährungsbuch – eine Lebensphilosophie? Nicht ganz ;) Dieses Buch bezeichnet der Autor (welcher mit SGF eine Informationsseite über neue Food-Trends und deren Hintergründe, sowie über gesunde Ernährung betreibt, in vielen Social Media Kanälen zu finden ist, Workshops veranstaltet und Sportler-/Teams hinsichtlich natürlicher, leistungsorientierter Ernährung betreut) als „ein Crossover“, welches die wesentlichen und sinnvollsten Ansätze althergebrachter und aktueller Ernährungstrends vereint. Keine starren Leitsätze, keine erhobenen Zeigefinger, keine Dogmatismen oder Provokationen – das ideale Buch für mich! Und wenn ihr euch nicht alles vorschreiben bzw. vorkauen lassen wollt, sondern selbst denken, selbst fühlen, selbst in eurem Körper erfahren wollt... dann sicherlich auch für euch ;) Eine kurze Einleitung zu Nährstoffen, Superfoods & Co, Ernährungstrends und Küchen-Basics darf nicht fehlen – liest sich aber „schnell“, leicht und informativ. Und dann geht’s auch schon los: mit dem Frühstück! Natürlich hat Schall die Rezeptwelt nicht neu erfunden, aber Müsli und Smoothies finden sich auch Pancakes aus Buchweizenmehl oder Teff-Mehl (mal ehrlich, wer von euch hat diese Mehle als Alltagsmehl zuhause?)... und solche Ideen finde ich gut, denn nachdem ich das erste Mal mit Buchweizenmehl gearbeitet habe, möchte ich es nicht mehr missen... ohne Ideengeber hätte ich aber niemals im Einkaufsregal nach Buchweizen gegriffen! Ihr denn? Weiter geht’s mit Lunch, Dinner, Super-Stullen, Snacks, Basics, Desserts und Drinks und meine Empfehlung geht eindeutig zum Kapitel „Super-Stullen“. Kein normales Butterbrot (obwohl dieses auch so lecker ist!), sondern kreative ganze Mahlzeiten wie die Winterstulle mit Chicorée bringen uns neue Ideen und zum Schwärmen... schnell gemacht und so lecker! Die Rezepte sind übrigens einzeln bebildert, die Zutaten übersichtlich aufgelistet und zumeist im „normalen“, gut ausgestatteten Supermarkt mit Bio-Ecke zu kaufen. Die Zubereitung ist gut nachvollziehbar und als Clou gibt es zu jedem Rezept eine „SGF-Info“ dazu: Hintergrundwissen zu den verwendeten Zutaten, traditionelles Wissen über Ernährung uvm). Auch die „SGF-Tipps“ sind hilfreich, denn sie bieten Alternativen oder Rezeptkombinationsempfehlungen... langes Wort ;)) Alles in allem bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl – nicht nur aufgrund der tollen Bilder, interessanten Rezeptideen und dem informativen Textteil, sondern weil ich hier als LeserIn respektiert werde mit all meinen Erfahrungen, Ideen und zum Nachdenken angeregt, aber nicht zum Dogmatismus gezwungen werde. Lieber Marcus, liebe Daniela Gantner (die in Zusammenarbeit diese leckeren Rezepte mit entwickelt hat) mit diesem Buch habt ihr mein neues Lieblings-Koch-Ideen-Buch geschaffen, welches ich sehr gerne weiter empfehle!

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  • Super (Good) Food

    Super Good Food

    Ritja

    13. September 2016 um 19:02

    Schon wieder Super Food...Chia-Samen, Gojibeeren und Quinoa. Derzeit wird der Markt überschwemmt mit diesen Büchern und Lebensmitteln. Was ist dann so anders bei diesem Buch? Die regionalen Super Foods! Gemüse, was bei uns im Garten wächst, welches man im Supermarkt für kleineres Geld bekommt und welches keine langen Anfahrtswege hat. Rosenkohl, Grünkohl und Leinsamen ...alles Super Food und regional. Man erhält einen kleinen (und keinen allumfassenden) Überblick über Nährstoffe, Zusätze und Möglichkeiten sich gesund zu ernähren. Die Rezepte werden eingeteilt in verschiedene Kategorien (Frühstück, Lunch, Dinner, Stullen, Snacks, Desserts und Drinks). Es gibt viele gute Rezepte, die jedoch teilweise recht aufwendig sind. Nicht alles ist in kurzer Zeit und ohne Aufwand (viele Zutaten) zu schaffen, aber sie liefern viele gute Ideen und Anregungen. Viele Rezepte kamen mir bekannt vor und doch habe ich wieder neue Varianten entdeckt. Gut fand ich, dass zu jedem Rezept auch Alternativen vorschlagen wurden.  Für mich war das Kapitel "Super-Stulle" mit den besten Rezepten versehen. Hier gab es schnelle und abwechslungsreiche Vorschläge und man kann sie sogar teilweise auf Arbeit mitnehmen.  Ich gebe zu, dass auch die Desserts sehr interessant waren und ich schon in Gedanken meinen Küchenschrank durchstöbert habe, ob ich die Zutaten da habe.  Mir hat eine kleine Nährwerttabelle (Vitamine, Spurenelemente usw.) gefehlt. Da wird ständig von Super Food gesprochen, aber es fehlen die "harten" Fakten, die Zahlen, die einem aufzeigen, dass man sich gut (versorgt) ernährt. Auch waren mir die regionalen Super Food Gerichte zu wenig vertreten. Ich hätte mir ein davon ein paar Rezepte mehr gewünscht und dafür einen Chiasamen-Pudding weniger. Wer sich noch nie mit Kokosöl, Erdnussmus, Chia-Samen, Ahornsirup, Hanfsamen, Sesamsamen, Mandelmilch und Teff-Mehl usw. beschäftigt hat, wird hier etwas erschlagen. Denn diese Produkte tauchen oft auf...auch in Kombination mit den regionalen Super Foods.  Es ist jedoch ein gutes Buch für den kleinen Überblick, für gute Stullenrezepte und als Anregung das "Alltagsessen" etwas aufzupeppen oder einmal etwas Neues zu wagen.

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