Marcus Schneider Unser täglich Brot vergib uns heute

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 21 Rezensionen
(14)
(6)
(1)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Unser täglich Brot vergib uns heute“ von Marcus Schneider

spannender und unterhaltsamer Thriller

— Vampir989

Spannend, witzig und lehrreich:), die beiden Journalisten sind einfach klasse! Empfehlung: LESEN!

— Hopeandlive

Humorvoller Krimi mit besonderem Flair!

— mabuerele

spannend, witzig und auf jeden Fall mal ein anderer Krimi als die normalen Krimis.

— Susimueller

Karl & Linn - gesucht und gefunden!

— kruemelmonster798

Konnte mich nicht ganz überzeugen

— Sakle88

Interessanter Fall mit den beiden Jounalisten Karl und Linn. Wie sich das Verhältnis der beiden entwickelt macht auch den Reiz mit aus.

— Kingoftheapplerings

interessanter Krimi über eine Enthüllungsstory mit überraschenden Ausgang

— KarinG71

Auch der zweite Band konnte mich überzeugen! Wieder eine sehr spannende Thematik die einen nachdenklich stimmt.

— Buecherseele79

Ein toller zweiter Band, der bis zum Schluss spannend bleibt und überraschende Wendungen bietet.

— niknak

Stöbern in Krimi & Thriller

Origin

Auf jeden Fall ein Jahreshighlight! Unglaublich wie immer, Dan Brown weiss einfach wie es geht!

elodie_k

Das Erwachen

„Das Erwachen“ liest sich flüssig und lässt einen nicht mehr los. Man beschäftigt sich mit der Thematik auch wenn man das Buch weglegt.

djojo

Intrigen am Lago Maggiore

es gibt wieder Tote am Lago Maggiore, leichter Krimi für zwischendurch

meisterlampe

Das Vermächtnis der Spione

Grandioser Abschluss!

BlueVelvet

Oxen. Das erste Opfer

Hochspannender Thriller mit traumatisiertem Ermittler, Band 2 und 3 der Trilogie sind schon auf der Merkliste!

SigiLovesBooks

Die Moortochter

In meinen Augen leider sehr schwach. Habs trotzdem fertig gelesen... lasst es, lohnt sich nicht. Sorry Karen Dionne...

Calenndula

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leserunde zu "Unser täglich Brot vergib uns heute: Ein Bleidorn- und Svensson-Krimi (Bleidorn & Svensson, Band 2)" von Marcus Schneider

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    marcus99

    Willkommen zur Leserunde zu "Unser täglich Brot vergib uns heute"Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und stifte:10 Taschenbücher und10 EbooksBitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob auch ein eBook in Frage kommt und ob ihr einen Kindle, einen Tolino oder ein anderes Gerät habt, auf dem ihr es lesen möchtet.Und nun zum Buch:Sie schluchzte auf. »Er ist tot.« Karl lernt den berühmten Journalisten Harald Reh kennen. Endlich hat er den Mentor gefunden, den er sich immer gewünscht hat. Doch wenig später ist Reh tot. Selbstmord. Karl will das nicht wahrhaben. Woran hatte Reh zuletzt gearbeitet? War er einem Lebensmittelskandal auf der Spur? Welche Rolle spielt seine viel zu junge und viel zu schöne Freundin? Und was hatte es mit der Krankheit auf sich, gegen die er sich von diesem seltsamen Wunderdoktor behandeln ließ? Der zweite Krimi aus der westfälischen Provinz mit den Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson.

    Mehr
    • 224
  • spannender und unterhaltsamer Thriller

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Vampir989

    26. September 2017 um 16:59

    Klapptext:Sie schluchzte auf. »Er ist tot.« Karl lernt den berühmten Journalisten Harald Reh kennen. Endlich hat er den Mentor gefunden, den er sich immer gewünscht hat. Doch wenig später ist Reh tot. Selbstmord. Karl will das nicht wahrhaben. Woran hatte Reh zuletzt gearbeitet? War er einem Lebensmittelskandal auf der Spur? Welche Rolle spielt seine viel zu junge und viel zu schöne Freundin? Und was hatte es mit der Krankheit auf sich, gegen die er sich von diesem seltsamen Wunderdoktor behandeln ließ? Der zweite Krimi aus der westfälischen Provinz mit den Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson.Dies ist der zweite Fall von Karl und Linn.Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers gelesen werden.Wieder einmal hat es Marcus Schneider geschafft,mich in den Bann zu ziehen.Ich kannte den Vorgänger schon.Deshalb hatte ich große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Schreibstil ist leicht und flüssig und an kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden wieder sehr gut beschrieben und ausgearbeitet.Es gab viele unterschiedliche Charaktere.Besonders sympatisch fand ich wieder Linn und Karl.Ich habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Besonders gut gefallen haben mir ihre witzigen und unterhaltsamen Dialoge des Ermittlerduos.Marcus Schneider beschäftigt sich in diesem Thriller mit dem aktuellen und interessanten Themen " Lebensmittlel,Ernährung und Gesundheit".Auch was die Firmen mit Lebensmitteln alles treiben um damit Geld zu verdienen .Durch die sehr guten Recherchen des Autors bekommen wir viele Informationen und erfahren Wissenswertes zu dieser Thematik.Dies in dieser Geschichte zu verarbeiten ist ihm hervorragend gelungen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich bin mit Karl und Linn auf Spurensuche gegangen und habe mit ermittelt.Durch die beeindruckende und ansprechende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch wurden die unterschiedlichen Schauplätze sehr ansprechend und bildhaft beschrieben.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein.Auch versteht es Marcus Schneider etwas Humor in die Geschichte einzubauen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert.Gerade die Mischung aus Spannung und Humor mat dieses Buch sehr lesenswert.Es gibt immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Auch werden wir immer wieder auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.Und so rätselt man als Leser selbst bis zum Schluss mit.Dadurch bleibt es immer interessant und es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig.Dieser Thriller hat mich wieder fasziniert und tief beeindruckt,Ich freue mich schon wieder auf eine Fortsetzung,die es hoffentlich geben wird.Auch das Cover finde ich sehr passend zu dieser Geschichte.Es rundet das geniale Werk ab.Ich hatte spannende und interessante Lesemomente mit dieser Lektüre.Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

    Mehr
  • Wer ist der Mörder und warum?

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    theophilia

    20. September 2017 um 06:36

    Auf dieses Buch bin ich Aufgrund einer Verlosung bei Leserunde bei Lovelybook gestoßen. Herzliches Dankschön an Lovelybooks und dem Autor Marcus Schneider für das Rezensionsexemplar.Inhalt: Der große Enthüllungsjournalist Harald Reh hat sich umgebracht. Ausgerechnet zwei Wochen, nachdem Karl Bleidorn sein Idol kennengelernt hat. Alles passt zusammen: Er war schwer krank, es gibt einen Abschiedsbrief. Und doch will Karl nicht daran glauben. Und schon bald trifft er auf allerlei Ungereimtheiten, die seine Zweifel nähren. Doch an welcher großen Fall war Reh dran, als er starb? Welche Rolle spielt seine bildschöne und viel zu junge Freundin? Und was wollte er bei dem berühmten Wunderdoktor?Meine Meinung:Marcus Schneider hat das Buch als Taschenbuch und Kindel Edition veröffentlich. Ich habe das E book gelesen. Hierbei ist es sehr praktisch, dass die Schriftgröße nach eigenen Bedürfnissen eingestellt werden kann und das Lesen wird noch durch die Beleuchtung unterstützt. Das Cover ist in rot, weiß und schwarz gehalten. Der weise Teller in der Bildmitte hat einen roten Handabruck. Auf dem Teller liegt das Essbesteck gekreuzt d.h. der Speisende war mit der Mahlzeit fertig. Es hat ihm aber leider nicht geschmeckt. Die Farbkombination finde ich für einen Krimi sehr passend. Beschreibung der Charakter des Buches: Ich finde den Hauptdarsteller Karl Bleidorn gar nicht als so ein typischer Detektiv dargestellt. Er achtet sehr auf gesunde Ernährung in allen möglichen Richtungen und ist sehr sportlich, wirkt aber in manchen Bereichen wie Karriere und Frauenverführung etwa hilflos.Die andere Hauptdarstellerin Linn Svensson finde ich lebendiger und selbstbewusster dargestellt. Sie ist das Gegenstück zu Karl. Sie kommt als extrovertierte junge Frau dem Leser herüber.Das Buch wird aus der Perspektive von Linn Svensonn und Karl Bleidorn geschrieben. Beim Bucheinstieg war mir nicht ganz klar, ob das Gespräch ein Traum oder Wirklichkeit war. Im ganzen fand ich den Schreibstil sehr flüssig zu lesen. Das Buch war spannend. Das Buch ist eines der wenigen, die man fast nicht aus der Hand legen möchte. Hinter jedem Kapitel gibt es eine neue Perspektive – ist doch jemand anderes der Mörder, als man selber denkt? Welche Fragen sind für mich offengeblieben: Hat Harald Reh wirklich den Abschiedsbrief verfasst? Er hat doch eine Sauklaue! und der Brief war in Schmuckschrift geschrieben.Warum jagte Priska Karl Bleidorn durch die Ausstellung?Linn Svensonn und Karl Bleidorn haben bereits schon einen anderen Fall gelöst. Dieses Buch kann grundsätzlich auch ohne Vorwissen des anderen Buches gelesen werden. Doch ist es sicher in Punkten wie: warum ernährt sich Karl Bleidorn glutenfrei und wer ist Andreas, sinnvoll auch den ersten Band gelesen zu haben. Was ich aus diesem Buch lernen konnte:Menschen können sich ändern. Was wir auf dem ersten Blick von Ihnen an Eindruck haben, muss nicht immer der Richtige sein; aber oft liegt man nicht ganz falsch. Das Buch ist eine Anlehnung an die Zeit in der Günther Wallraff „Ganz unten“. Hier überlebt aber der Autor – zum Glück. Ich hoffe jetzt nicht, dass das Buch in Punkto Lebensmittelstudien der Wahrheit entspricht. Aber wenn ich mir die Studienlandschaft ansehe, könnte man es ja gerade meinen, als sei es wirklich so, dass sich wenige Firmen miteinander Studien untereinander abstimmen und miteinander Gewinn erzielen. Mediziner und Gesundheitsindustrie verdienen allesamt an den Studien – nur der Patient wird noch kränker. FazitDer Krimi war spannend geschrieben. Das Ende des Buches war in keinster Weise vorherzusehen. Das Buch möchte in einem Zug gelesen werden. Ich gebe eine Leseempfehlung für dieses Buch. Autor: Marcus Schneider weitere Bücher des Autorsdie 12 SinneMartin Luther und die deutsche Mystik Krzschrk 

    Mehr
    • 2
  • Spannung mal ganz anders

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Athene100776

    16. September 2017 um 08:34

    Karl arbeitet als Journalist, er lernt Harald Reh kennen und sieht in ihm seinen Mentor, dem er bedingungslos vertraut und von dem er noch viel lernen möchte. Doch diese Freundschaft ist nicht von langer Dauer, denn Reh begeht Selbstmord. Dabei hat Karl keine Anzeichen eines bevorstehenden Selbstmordes gesehen und als er einen unleserlichen Abschiedsbrief von Reh erhält und dessen Freundin sich Karl gegenüber seltsam verhält, beginnt Karl auf eigene Faust zu ermitteln.Für mich selber ist es das erste Buch von Marcus Schneider, doch auch wenn es ein Folgeband ist, so hatte ich keine Schwierigkeiten, der Geschichte zu folgen.Die Charaktere sind liebevoll und bildlich beschrieben, so dass ich diese schnell vor Augen hatte und Sympathien entwickeln konnte.Wobei ich sagen muss, dass Karl trotz Ecken und Kanten eine meiner Lieblingsfiguren ist, da er einfach wie aus dem wahren Leben entnommen scheint.Die anderen Charaktere haben ebenfalls so ihre Macken, die sie jedoch menschlich und real erscheinen lassen, weswegen ich als Leser das Gefühl hatte, diese Geschichte ist der Realität sehr nahe.Dank des Schreibstils wurde man gerade zu durch die Geschichte getragen. Lustige , spannende und unglaubliche Szenen wechseln sich ab, so dass ich mitten in der Geschichte war.Marcus Schneider schaffte es mich mehrfach auf die falsche Spur zu lenken, mir das Gefühl zu geben, dass ich den Mörder ohne Karls Hilfe nicht finden kann und überraschte mich am Ende doch noch mit einem großen Paukenschlag. Welcher im Nachhinein völlig logisch und erklärbar ist, ich habe ihn während des Lesens nur nicht wahrgenommen.Ein toller Krimi, für die Leser, die auch gerne von dem typischer Ermittlerpaar abrücken , um einem engagierten  Journalisten die Chance zu geben, sein Können zu beweisen.

    Mehr
  • gelungener Krimi

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    tinchen_

    13. September 2017 um 21:46

    Obwohl ich den ersten Band der Reihe rund um das Ermittlerduo Karl&Linn nicht kannte, hab ich mich relativ schnell im Buch zurechtgefunden. Karl war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch die restlichen Protagonisten haben mir gut gefallen, da viele unterschiedliche Charaktere dabei sind.Was mich überzeugt hat war der lockere, humorvolle Schreibstil. Einzig die sehr detaillierten Beschreibungen diverser Situationen haben mich teilweise gestört, meiner Meinung nach drängten diese die eigentliche Story etwas zu arg in den Hintergrund.Das Ende des Buches war für mich überraschend, damit hätte ich definitiv nicht gerechnet. :-) Zudem habe ich Morgaine komplett falsch eingeschätzt.Fazit: spannender Krimi, klare Leseempfehlung :-)

    Mehr
  • Uffgebassd, was auf dem Teller liegt!

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Hopeandlive

    10. September 2017 um 15:58

    Karl Bleidorn, ein junger, engagierter und liebenswert verpeilter Journalist, lernt sein großes Vorbild kennen: Harald Reh, der investigative Journalist und eine lebende Legende. Endlich hat er seinen Mentor gefunden, den er sich immer gewünscht hat. Doch leider währt diese lebende Legende nicht mehr lange unter den Lebenden. Harald Reh ist tot. Selbstmord.Selbstmord? Das will Karl nicht wahrhaben. Woran hatte Reh denn zuletzt gearbeitet? War er einem Lebensmittelskandal auf der Spur? Und welche Rolle spielt seine viel zu junge, mondäne Freundin Morgain? Sie interessiert sich sehr für Karl und macht ihn kurzzeitig etwas durcheinander.Wie gut, dass er seine schwedische Linn Svensson an seiner seiner Seite hat. Die beider ergänzen sich hervorragend, denn Linn ist im Gegensatz zu Karl etwas aufgeräumter unterwegs.Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach der Wahrheit, kommen den den Machenschaften der Lebensmittelindustrie und dem Zusammenhang von Ernährung in Bezug auf Krankheit und Gesundheit auf die Spur.Fazit:Es ist der zweite Krimi aus der westfälischen Provinz mit den beiden Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson und mein erstes Buch von Marcus Schneider. Es wird definitiv nicht mein letztes sein:)Dieser Krimi hat mich köstlich unterhalten, da er erfrischend unblutig und dennoch super spannend war. Bleidorn und Svensson sind von Marcus Schneider so authentisch geschildert, dass ich am liebsten gleich mit recherchiert hätte. Karl ist mir besonders ans Herz gewachsen, denn seine schusselige, verpeilte Art, sein trockener Humor haben mich während des Lesens mehrmal herzhaft zum Lachen gebracht. Richtig gut!Auch das Thema Lebensmittel/Ernährung im Zusammenhang mit unserer Gesundheit fand ich sehr gut recherchiert und spätestens nach dem Genuss dieses Krimis, wird wohl jeder mal überlegen....ähm, was esse ich denn heute?Das Finale war sehr spannend und überraschend und ich kann nur sagen, und das ganz ernsthaft: LESEN!

    Mehr
  • Journalisten ermitteln

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    SiWel

    06. September 2017 um 11:24

    Unser täglich Brot vergib uns heute, ein unblutiger Krimi geschrieben von Marcus Schneider, als ebook gelesen mit 212 Seiten.Hier ermitteln mal keine Polizisten, sondern Journalisten.Sie haben keine Polizeierfahrungen und versuchen auf ihre eigene Art an Informationen zu kommen bzw. zu ermitteln.Einer der Journalisten, Karl Bleidorn, ist in meinen Augen ein gutmütiger Trottel, der dementsprechend oft ins Fettnäpfchen tritt.Diese doch recht amüsanten Szenen ziehen sich durch die ganze Geschichte hindurch. Das hat mir sehr gut gefallen.Die Mitermittlerin Linn sowie die anderen Protagonisten sind sehr glaubhaft und lebendig beschrieben. Es ist mir schwergefallen nicht direkt bis zum Ende durchzulesen. Die Spannung ist enorm groß. Das Ende war dann doch überraschend - aber verständlichdargestellt.Das Thema um das es geht ist aktuell und nach wie vor brisant.Es handelt sich um alternative Medizin und eine passende Ernährung - sprich um die Gesundheit. Damit beschäftigt sich auch bereits ein Großteil meiner Bekanntschaft:-).Die durchgeführten Ermittlungen der Journalisten sind in meinen Augen sehr gut beschrieben. So wie ich mir das auch vorstelle.Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen und ich kann es jedem der nicht nur blutrünstige Krimis liebt  empfehlen.

    Mehr
  • Tod eines Journalisten

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    mabuerele

    03. September 2017 um 20:29

    „...Es sind drei Dinge, die der Mensch braucht: Gesundes Essen, genug Schlaf und ausreichend Bewegung...“ Karl Bleidorn bekommt ein Jobangebot – und lehnt ab. Er hatte nicht richtig zugehört. Nun enthält seine Kollegin Linn die Stelle bei der Zeitschrift Investigativ. Für Karl bedeutet das, das er weiter pro Artikel bezahlt wird. Kurze Zeit später trifft Karl den Enthüllungjournalisten Harald Reh. Karl erhofft sich Tipps für seine journalistische Arbeit, doch Reh erweist sich als überheblich und unfreundlich. Am einem der nächsten Tage erreicht ihn ein Anruf von Rehs Freundin Morgaine. Reh ist tot. Er hat Selbstmord begangen und zuvor einen Brief an Karl geschickt. Der Autor hat einen spannenden und informativen Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen. Karl glaubt nicht an Selbstmord. Gleichzeitig erscheint Linn und bietet ihm an, mit ihr zusammen einen Artikel über Harald Reh zu schreiben. Beide interessiert insbesondere, an welchem Problem Harald zuletzt gearbeitet hat. Leider lag der Brief, den Karl erhaltenen hat im Dreck auf regennassen Boden und ist nicht lesbar. Der Schriftstil der Geschichte ist abwechslungsreich. Obiges Zitat stammt von Harald Reh. In seinen Worten klingt eine gewisse Arroganz an. Ansonsten durchzieht ein feiner Humor die Geschichte. Karl und sein Bruder Friedrich haben ein Auge auf die gleiche Frau geworfen. Das sorgt einerseits für Spannungen zwischen den Brüdern, aber ebenfalls für amüsante Szenen. Auch Karls Besuch beim Arzt hat mir ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Sachlich dagegen werden die Themen alternative Medizin und Lebensmittelskandale behandelt. Einen wesentlichen Anteil am der inneren Spannung haben die Frauen. Sie sagen zwar, was sie wollen, sind aber trotzdem nur schwer zu durchschauen. Lange wusste ich als Leser nicht, wer Freund und wer Feind ist. Lobbyarbeit und Vertuschung werden gekonnt thematisiert. Gut ausgearbeitete Dialoge bringen viele der Probleme auf den Punkt. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich möchte mit einem Zitat schließen, das genau in die Zeit passt: „...Was haben unsere Eltern nur ohne Whatsapp und Internat gemacht, fragte sich Karl betroffen und ging zu Linn...“

    Mehr
    • 3
  • Journalisten ermitteln

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Susimueller

    02. September 2017 um 16:58

    Karl Bleidorn ist in ein Fettnäpfchen getreten. Da er ein Jobangebot von einer großen Hamburger Zeitung für einen Scherz gehalten und abgelehnt hat, ist er nun entsprechend frustriert. Das Einzige, was ihm etwas über seinen Fehler hinweg hilft, ist ein Interview mit dem ehemaligen Star-Journalisten Harald Reh, der ihn unter seine Fittiche nehmen will. Doch kurze Zeit später ist Reh tot. Allem Anschein nach hat er sich selbst das Leben genommen. Doch Karl zweifelt daran und nimmt zusammen mit seiner ehemaligen Kollegin Linn Svensson die Ermittlungen auf."Unser täglich Brot" ist ein schöner Krimi, der im Selbstverlag erschienen ist. Besonders nett gemacht finde ich das Ermittlerduo, das aus Jounalistenkreisen kommt und nicht en Zugang zu den großen Datenbanken der Polizei hat, weshalb es auf eigene Faust ermitteln muss.Die Erzählsprache ist lebendig und zum Teil auch lustig grotesk. Ich persönlich hatte etwas Schwierigkeiten mit dem ausladenden Erzählen, das sehr viel außenherum beschreibt. Dadurch kam für mich öfter mal die aktuelle Handlung ins Stocken, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache. Der Fall spitzt sich systematisch zu und während der Leser noch mehrere Spuren verfolgt, steuert der Text auf einen Showdown zu, der dem sympathischen Ermittlerduo gerecht wird und beide in Gefahr bringt.

    Mehr
  • Unser täglich Brot vergib uns heute

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    nellsche

    01. September 2017 um 22:56

    Karl lernt den bekannten Journalisten Harald Reh kennen und sieht in ihm seinen neuen Mentor. Doch die Beziehung ist nicht von Dauer, denn kurz darauf begeht Reh Selbstmord. Dabei machte er überhaupt nicht den Eindruck, dass er depressiv ist. Karl will herausfinden, woran Reh zuletzt gearbeitet hat. Auch Rehs Freundin zeigt auffällig viel Interesse an Rehs letztem Fall. Karl macht sich zusammen mit Linn daran, Rehs Tod zu hinterfragen. Kann ihnen der Wunderheiler helfen, bei dem Reh zuletzt in Behandlung war?Dieser zweite Krimi um Karl Bleidorn und Linn Svensson gefiel mir wieder sehr gut.Der Schreibstil ist klar und unterhaltsam und leicht verständlich. Das Buch lässt sich daher zügig lesen.Die Charaktere sind authentisch und einprägsam beschrieben. Karl hat eine unbedarfte und gutmütige Art und wirkt dabei manchmal ein wenig naiv. Ich mag ihn einfach sehr gerne. Ich finde es sehr unterhaltsam, von ihm zu lesen. Er gerät für seine Recherchen auch in einige witzige und skurrile Situationen, so dass ich auch mehrmals grinsen musste. Besonders gut gefiel mir sein Arztbesuch, bei dem er die Vorteile des Hampelmanns kennenlernte.Auch die anderen Charaktere waren gut gezeichnet, egal ob sympathisch oder nicht.Der Fall selbst war prima durchdacht und war für mich nicht durchschaubar. Auch gab es einige Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisse, die ich sehr interessant fand.Die Spannung wurde gut aufgebaut und hat mich stets am Buch festgehalten.Ich wurde sehr gut unterhalten und hoffe auf weitere Fälle für Karl und Linn. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Krimi - mit allem drum und drann - sehr lesenswert

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Spleno

    01. September 2017 um 08:46

    Karl hat durch eine dumme Gegebenheit die Chance vermasselt bei "Investigativ" anszufangen. Seine jetzt Ex-Arbeitskollegin Linn schnappt natürlich sofort zu. Das tut Karl keinen Abruch, denn er lernt sein großes Vorbild Reh kennen. Wie der Zufall so will, hat Reh kurz nach dem Treffen mit ihm Selbstmord beganngen. Karl glaubt nicht daran und geht auf die Suche...Selbst habe ich Teil 1 um Karl, Linn und Co. nicht gelesen (werde ich natürlich noch nachholen), aber der Autor hat es mir ermöglich gleich mitten im Geschehen zu sein, ohne Lücken für mich.Die Geschichte selbst ist sehr gut durchdacht, geplant, ausgearbeitet - man spürt wieviel Herzblut der Autor in das Buch gesteckt hat. Der Spannungsaufbau war rund, gelungen - ich fühlte mich mitten im Geschehen und konnte es kaum erwarten wie die Geschichte nun ausging - das Ende konnte ich so nicht erahnen - gut gemacht.Die Protagonisten und Co. sind sehr gut gezeichnet. Ausgestattet mit Persönlichkeit, Weiterentwicklung in der Geschichte und allem drum und drann wie ich mir das als Leser wünsche.Der Plot könnte in jeder Nachbarschaft spielen, dieser war real und hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Das Buch war viel zu schnell zu Ende gelesen.Das Buch ist in sich abgeschlossen, aber ich bin gespannt auf die Fortsetzung.Eindeutig *****von*****Sternen

    Mehr
  • Kurzweiliger Krimi mit aktuellem Hintergrund

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    kruemelmonster798

    31. August 2017 um 21:24

    "Unser täglich Brot vergib uns heute" ist der zweite Band um das Ermittlerduo Karl & Linn. Obwohl ich den ersten Band nicht kenne, war der Einstieg kein Problem, man kann auch ohne Kenntnis des Band 1 problemlos folgen. Der Krimi liest sich wunderbar flüssig und die Kapiteleinteilung ist gelungen. Karl ist ein sympathischer Zeitgenosse und der Krimi behandelt unblutig und ohne extreme Brutalität (die mich manchmal bei Thrillern stört) ein spannendes Thema - die Ernährung. Marcus Schneider ist es auch hier wieder gelungen, den Leser (zumindest mich) lange im Dunkeln tappen zu lassen. Gut so! Nichts ist langweiliger als vorhersehbare Täter. Die Auflösung überzeugt und bis dahin wollte ich das Buch fast nicht aus der Hand legen. Lediglich der Einstieg hat m. E. etwas gebraucht, bis die Story an Fahrt aufgenommen hat. Besonders gut hat mir die detailreiche Beschreibung Karls gefallen: seine Versuche, es als Nicht -Kaffeetrinker Kaffeetrinkern recht zu machen - sehr lustig!

    Mehr
  • War es wirklich Selbstmord?

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Sakle88

    30. August 2017 um 16:15

    Ala Journalist möchte Karl Bleidorn große Karriere machen. Daher trifft er sich mit seinen Idol Ha rald Reh. Doch kurz nach dem Treffen wird Reh Tod aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin. Karls Kollegin Linn Svensson bekommt einen neuen Job bei Investigativ in Hamburg und soll einen Artikel über Reh schreiben. Sie bittet Karl diesen mit ihr zusammen zu schreiben. Karl glaubt nicht an Selbstmord. Da Reh ihm erzählt hat,dass er an einer großen Sache dran sei. Ist es Mord gewesen oder doch nur Selbstmord?Finden Karl und  Linn die Wahrheit?Die Geschichte selbst ist angenehm leicht zu lesen und auch die Kapitel sind nicht zu lang.Marcus Schneider bearbeitet in seinem Buch ein aktuelles Thema in der Lebensmittelindustrie.Karl Bleidorn war mir von Beginn an sympathisch, dennoch konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.Da mich das Thema Lebensmittel kaum interessiert waren es mir persönlich zu viele Informationen.Was natürlich nicht heißen soll, das es schlecht ist zu recherchieren und viele Infos zu geben.Vielleicht sollte ich auch dazu erwähnen das ich nicht unbedingt ein Krimi Leser bin, ich dem Buch aber eine Chance geben wollte da mir E5 vom Marcus Schneider sehr gut gefallen hat.Wenn euch das Thema interessiert und Lust auf einen Krimi habt, dann Lest das Buch :)

    Mehr
  • Alltägliche journalistische Tätigkeit? Eher nicht!

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    Kingoftheapplerings

    28. August 2017 um 23:02

    Beim ersten Griff zum Buch haben mit Titel, Bild und auch der haptische Eindruck angezogen. Der Umschlag fasst sich toll an. Kein "Einheitsbrei" und dadurch schon auffällig. Die Geschichte aus der Sicht von Karl mit den unterschiedliche weiteren Akteure ist immer extrem spannend, weil es doch diverse unerwartete Wendungen gibt, die den Leser bei der Stange halten. Wirklich eine Geschichte die man nicht weglegen will. Die Schriftform im nicht eingesetzten Blocksatz finde ich eher auflockernd als störend.Daher freue ich mich schon auf einen weiteren Teil, denn es gibt sicher noch viele persönliche Verbindungen zu erweitern und zu vertiefen.

    Mehr
  • Leider nicht mein Buch

    Unser täglich Brot vergib uns heute

    JessicaLiest

    28. August 2017 um 21:36

    Inhalt:Karl lernt den berühmten Journalisten Harald Reh kennen. Endlich hat er den Mentor gefunden, den er sich immer gewünscht hat. Doch wenig später ist Reh tot. Selbstmord. Karl will das nicht wahrhaben. Woran hatte Reh zuletzt gearbeitet? War er einem Lebensmittelskandal auf der Spur? Welche Rolle spielt seine viel zu junge und viel zu schöne Freundin? Und was hatte es mit der Krankheit auf sich, gegen die er sich von diesem seltsamen Wunderdoktor behandeln ließ? Der zweite Krimi aus der westfälischen Provinz mit den Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson.Meine Meinung:Der Klappentext hat mich zu Beginn sehr angesprochen und ich habe mich sehr auf das Buch gefreut. Aber dann kam es anders und während dem Lesen hat die Freude nicht standgehalten und der Funke ist. Ich kann das selbst nicht genau beschreiben wie das passiert ist. In den ersten Kapiteln kam noch nicht richtig Spannung auf, da hat mir irgendwie der Pep gefehlt. Als dann der oben besagte Selbstmord passierte, ist mir das von der Handlung her und von dem Ablauf zu schnell gegangen. Die Spannung habe ich im Allgemeinen als immer gleich und auf dem gleichen Leven empfunden aber keine Steigerung.Die Charaktere konnte ich nicht so ganz einschätzen, ich bin mit ihnen nicht während dem Lesen warm geworden. Bei der Handlung an sich kann man nicht meckern, die Grundidee dahinter gefällt mir, aber das ganze Rundherum konnte mich nicht überzeugen. Es ist halt wie oben schon erwähnt der Funke nicht übergesprungen obwohl mir der Klappentext mehr als zugesagt hat. Aber manchmal kommt das eben leider vor und ich berichte auch nur meine ehrliche und persönliche Meinung.Das Buch kann ich aber nicht als Griff ins Klo bezeichnen, aber wir werden keine Freunde mehr und ich werde das Buch an einen anderen Besitzer der damit hoffentlich glücklicher wird als ich weitergeben, denn Geschmäcker sind verschieden. Kurz und knapp: es war leider nicht mein Buch. 

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks