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marcus99

vor 2 Wochen

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Willkommen zur Leserunde zu "Unser täglich Brot vergib uns heute"

Ich freue mich auf Eure Bewerbungen und stifte:

10 Taschenbücher und
10 Ebooks

Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob auch ein eBook in Frage kommt und ob ihr einen Kindle, einen Tolino oder ein anderes Gerät habt, auf dem ihr es lesen möchtet.

Und nun zum Buch:


Sie schluchzte auf. »Er ist tot.« 
Karl lernt den berühmten Journalisten Harald Reh kennen. Endlich hat er den Mentor gefunden, den er sich immer gewünscht hat. Doch wenig später ist Reh tot. Selbstmord. Karl will das nicht wahrhaben. Woran hatte Reh zuletzt gearbeitet? War er einem Lebensmittelskandal auf der Spur? Welche Rolle spielt seine viel zu junge und viel zu schöne Freundin? Und was hatte es mit der Krankheit auf sich, gegen die er sich von diesem seltsamen Wunderdoktor behandeln ließ? Der zweite Krimi aus der westfälischen Provinz mit den Journalisten Karl Bleidorn und Linn Svensson.

Autor: Marcus Schneider
Buch: Unser täglich Brot vergib uns heute

nellsche

vor 2 Wochen

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Super, es geht weiter!! Teil eins hatte mir seinerzeit richtig gut gefallen. Deshalb bin ich nun sehr gespannt auf den zweiten Teil um Bleidorn und Svensson und würde mich riesig freuen wenn ich wieder mitlesen dürfte!
Im Gewinnfall hätte ich am allerliebsten ein Printexemplar, allerdings wäre ein eBook im mobi-Format ebenso prima. :-)

Sakle88

vor 2 Wochen

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Da ich bei E5 mitlesen durfte und mir die Art und der Schreibstil sehr gut gefallen haben, bewerbe ich mich nun hier. Der Klappentext klingt super.

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Susimueller

vor 17 Stunden

Bis Kapitel 10

Mir hat der Anfang auch sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich, dass einem nichts fehlt, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Karl ist mir sehr sympathisch. Ein flaksiger, aufstrebender Journalist, der erstmal in ein Fettnäpfchen tritt, bevor er seine Arbeit machen kann.
Die Erzählsprache ist locker und sehr lebendig. Ich war gleich in die Geschichte involviert.

Das einzige was mir nicht so gut gefällt, aber ich denke das ist einfach subjektive Geschmackssache ist die Überladung an Floskeln. Das ist mir etwas zu viel und meiner Meinung nach veroberflächlicht es den eigentlichen Plot. Klar, in jeder Schreibschule lernt man , dass das Umfeld beschrieben werden muss, dass Nebenstränge kreiert werden müssen. Mir fällt aber oft auf, dass es Schriftsteller dann damit ein bisschen gut meinen und es zu viel wird und der Plot dadurch creiert wirkt. So sind das für mich am Anfang einfach ein bisschen zu viele NEbenstränge die die Handlung nicht wirklich voran bringen. Zum Beispiel die Geschichte mit den nicht glutenfreien Salzstangen und dass die eine Kollegin diese mitnehmen will, die Joggingrunde mit dem Bruder und die Assoziation mit der Gang, der er angehört und dem Mädchen das man auf der Joggingrunde trifft. und zu jeder Szene gibt es auch noch den locker flockigen Spruch. Ich finde dadurch stockt ab und zu der Ernst des Kriminalfalls. Auch die Schokoladensucht der Freundin von Reh fand ich in der Szene in er sie ihren Freund betrauert überflüssig. Es wird für meinen Gesc hmack ein bisschen zu viel beschrieben und ein bisschen zu wenig aus der Handlung heraus kreiert. Besonders aufgefallen ist mir das in dem Nebensatz "Es knistert" als sich KArl und sein Bruder mit der Joggerin unterhalten. Es knistert bedeutet bei mir da etwas anderes als sich ein paar Wortfetzen zuzuwerfen und gerade das Knistern muss man in einem guten Buch in einem Dialog fühlen und nicht beschreiben.

Ab Kapitel sieben wird das dann aber viel besser und die Handlung konzentriert sich wieder mehr auf den eigentlichen Plot. Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Susimueller

vor 17 Stunden

Bis Kapitel 10
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Zur Handlung selbst, ich finde es ja immer toll, wenn der Ermittler einmal nicht der abgebrühte Komissar ist und mehr oder weniger durch Zufall in eine Geschichte hineinschlittert. Allerdings finde ich hier in den Kapiteln 1 bis 10 noch nicht ganz überzeugend dargestellt, warum Rehs Freundin Kontakt mit Karl aufnimmt. Ein paar Stunden nach Rehs Tod. Klar, es steht im Abschiedsbrief, dass Karl die Recherchen weiterführen soll. Aber hat man nach einem Selbstmord des Freundes nicht erstmal andere Sachen im Kopf? Zumal Rehs Brief ja sowieso bei Karl angekommen sein soll......??? Ich bin gespannt, ob mich das gleich noch ein bisschen mehr überzeigen wird, warum gerade Karl den Tod von Reh aufdecken und tersuchen soll.

Dandy

vor 15 Stunden

Bis zum Schluss
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Ein tolles überraschendes Ende. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Das Friedrich den Brief geklaut und verkauft hat- tolle Verwandschaft.
Karl wird von seinem Bruder Friedrich beklaut ( Brief) und jetzt ist auch noch Friedrich mit Priska zusammen. Armer Karl.
Mir gefiel das Buch sehr gut. Am Wochenende werde ich meine Rezi schreiben und verteilen.

Athene100776

vor 15 Stunden

Bis Kapitel 10
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Ich bin sehr gut in das Buch gestartet.
Die Charaktere gefallen mir sehr gut und ich finde es toll, wie sie beschrieben wurden, so hat man gleich das Gefühl, dass man sie vor Augen sieht oder ihnen bei ihrem Handeln über die Schulter schaut.

KarinG71

vor 15 Stunden

Bis Kapitel 20
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also Morgaine wird immer unsymphatischer.....eigentlich ist es ja schon zu offensichtlich, daß sie nur den Brief will. Kann man nur den Kopf schütteln, daß Karl es nicht merkt.
Das Linn den Brief genommen haben soll, glaube ich nicht. Warum sollte sie?

KarinG71

vor 15 Stunden

Bis Kapitel 30
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die wissenschaftlichen Zusammenhänge sind sehr interessant. Ich weiß manchmal nicht, was ich von Karl halten soll. Das eine mal ist er gewitzt, stellt die richtigen Fragen, erfasst Zusammenhänge und ist andererseits so naiv, was die Frauen angeht. Morgaine ist etwas verschwunden, nun rückt Priska mehr in den Vordergrund....kann sie mir auch gut vorstellen, daß sie den Brief genommen hat. Ich finde, Karl geht zu locker drüber hinweg, daß der Brief verschwunden ist. Ich wäre in seiner Situation wirklich sauer - hätte aber auch vorher schon alles versucht diesen auch zu lesen :-)
Bin gespannt, wie es ausgeht

Spleno

vor 3 Stunden

Bis Kapitel 20
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Karl ist auch nur ein Mann, das er auf Morgains Flirtversuche anspringt. Aber irgendwie finde ich das von ihr natürlich berechnend (sie will den Brief) und von Karl unter der Gürtellinie (eine trauernde Frau) - sowas geht gar nicht.
Der Brief wurde immer noch nicht gelesen, das wird aber jetzt endlich einmal Zeit, naja wenn er nun mal da wäre.
Rundherum tappe ich natürlich noch im Dunkel um Rehs Tod - aber ich glaube Morgain ist zu offensichtlich das sie die Täterin ist.

Es liest sich gut, spannend und genau richtig dosiert....

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