Marcus Sedgwick

 3.8 Sterne bei 221 Bewertungen
Autor von Das Buch der toten Tage, Weiße Krähe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Marcus Sedgwick

Sortieren:
Buchformat:
Das Buch der toten Tage

Das Buch der toten Tage

 (70)
Erschienen am 01.01.2007
Weiße Krähe

Weiße Krähe

 (38)
Erschienen am 01.02.2012
Der Gesang der Klinge

Der Gesang der Klinge

 (15)
Erschienen am 24.01.2008
Bei Einbruch der Nacht

Bei Einbruch der Nacht

 (14)
Erschienen am 01.08.2007
Sieben Monde

Sieben Monde

 (14)
Erschienen am 01.04.2014
Flut und Fangzähne

Flut und Fangzähne

 (12)
Erschienen am 09.09.2011
Der Todeskuss

Der Todeskuss

 (9)
Erschienen am 01.08.2010
Ghosts of Heaven

Ghosts of Heaven

 (8)
Erschienen am 10.03.2017

Neue Rezensionen zu Marcus Sedgwick

Neu
B

Rezension zu "Weiße Krähe" von Marcus Sedgwick

Gegenwart und Vergangenheit , treffen sich immer wieder unbewusst..
Buecherwurm2108vor 7 Monaten

Ich las Marcus Sedgwick Goth Thriller "Die weiße Krähe" im dtv Premium.Das Buch ist für 12,90 € im deutschen Buchhandel erhältlich.

Ich habe es nicht bereut.

Rebecca muss wegen beruflichen Gründen ihres Vaters nach Winterfold ziehen. Dort trifft sie auf Ferelith, die sich sehr für Geschichte, Glaube und den Tod interessiert. Dieses Mädchen ist erschreckend und faszinierend zugleich.... 

Dieses Buch ist düster. Es ist geheimnisvoll und erschreckend auf seine Art. In dem Buch wird noch ein 200 Jahre altes Tagebuch geführt. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich weiß garnicht warum. Irgendetwas hat dieses Buch. Es war nicht kindisch, es hat zum nachdenken angeregt. Es hatte auch einen wahren Kern- das liest man am Ende auf zwei Seiten bei der Anmerkung des Autoren. 
Ich kann nur sagen- lest es!

Kommentieren0
1
Teilen
EmmaZeckas avatar

Rezension zu "Das Buch der toten Tage" von Marcus Sedgwick

Ein Junge auf der Suche nach einem Zuhause
EmmaZeckavor 8 Monaten

Gestaltung
Bei diesem Hörbuch handelt es sich um eine Produktion aus dem audiamo Verlag. Zwischen den verschiedenen Kapiteln der Geschichte werden immer wieder Melodien eingeblendet, die die Handlung untermalen. Die Musik wirkt düster, aber keinesfalls gruselig. Dietmar Mues liest die Geschichte rund um Boy, der im Grunde auf der Suche nach sich selbst ist, zwar gut, allerdings konnte ich mit seiner Stimmfarbe nicht viel anfangen. Dennoch glaube ich, dass er ein jüngeres Publikum sicher gut begeistern könnte.

Inhalt / Spannung
Es handelt sich hier eigentlich um eine Kindergeschichte, obwohl einige gruselige Elemente enthalten sind. Boy ist zu Beginn der Geschichte mehr ein Schatten. Er gehorcht seinen Meister und ist dankbar um die Orientierung, die ihm dieser gibt. Eines Tages treffen sie auf ein Mädchen, das Fragen stellt und Boy so zum Nachdenken anregt. Was möchte Valerian wirklich? Und was möchte Boy mit seinem Leben anfangen? Und woher kommt der Junge überhaupt, der nicht mal einen richtigen Namen hat?

Die Atmosphäre der Geschichte, diese Ausweglosigkeit gemischt mit diesem Gefühl, nicht zu wissen, wer Freund und Feind ist, war hier sehr gut dargestellt. Von den Handlungssträngen her, gab es für mich hier und da ein paar Unstimmigkeiten, die mir aber als Kind wahrscheinlich nicht aufgefallen wären.

Was den Schreibstil betrifft, wird deutlich, dass die Geschichte eher für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist. Leider kann ich nicht genau in Worte fassen, woran das liegt. Dennoch hat mir der Schreibstil der Geschichte sehr gut gefallen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass Das Buch der toten Tage eine spannende Lektüre für Kinder ist und vielleicht auch ein bisschen aufzeigt, dass es nicht immer gut ist, das zu tun, was andere von einem wollen. 

Kommentieren0
1
Teilen
Annabels avatar

Rezension zu "Der Todeskuss" von Marcus Sedgwick

Schöner Schreibstil, lahmer Inhalt
Annabelvor einem Jahr


↠ Figuren ↞
Marko lebt mit seinen Eltern und seinen acht Geschwistern in einem kleinen Haus auf dem Lande. Sein Vater ist Arzt und befindet sich auf einem Einsatz in Venedig, um dort einen alten Bekannten zu heilen, der seit langer Zeit unter Anderem an Schlafstörungen leidet. Als eines Tages jedoch ein Brief bei seiner Familie eintrifft, in dem steht, dass er vermisst wird, macht sich Marko auf die Suche nach ihm.
Zu Beginn noch sehr unsicher in der großen, wüsten Stadt auf dem Wasser, gewinnt Marko nach und nach und mit jeder Herausforderung an Kontur, wobei seine Charakterentwicklung noch stärker hätte sein können.
In Venedig trifft Marko auf Sorrel, die Tochter des Patienten von Markos Vater. Sie ist mir bis zum Ende sehr unsympathisch gewesen.- Eine verzogene, vorlaute Göre, die sich oft laut und einfältig benimmt. Sie wirkt die gesamte Zeit wie eine merkwürdige, venezianische Kreuzung aus Hardcore-Emo und Besserwisserin. Zwar passt sie selbst ganz gut in die Geschichte, doch bleibt sie sehr stumpfsinnig und ich hätte mir wenigstens am Ende einen kleinen Wandel ihrer Art gewünscht.


↠ Schreibstil ↞
Nach „Das Buch der toten Tage“ und „Der Gesang der Klinge“ habe ich eine wahre Schwäche für Marcus Sedgwick entwickelt. Er hat ein Talent dafür, abrupt in Welten zu entführen und ohne viel Drumherum ein wunderbaren Gesamtbild zu erschaffen.
In „Der Todeskuss“ gibt er Venedig einen ganz eigenen, düsteren und verführerischen Zauber, der mich gleich in seinen Bann gezogen hat, auch, wenn sein Schreibstil in diesem Buch sehr simpel gehalten ist.


↠ Handlung ↞
Bis auf den letzten Abschnitt passiert in „der Todeskuss“ relativ wenig, die spannenden Stellen sind spärlich verteilt und auch im Allgemeinen ist die Handlung eher flach gehalten. Hinzu kommt, dass Marko und Sorrel kaum wirklich etwas tun. Sie bewegen sich von A nach B, während sie über einiges spekulieren und hin und wieder über zwielichtige Gestalten stolpern, aber das war es dann auch schon. Außerdem ist es mehr als ärgerlich, dass der Klappentext bereits 90% der Geschichte spoilert und mehr als irreführend ist. So ist „der Todeskuss“ beispielsweose gar keine Geschichte über Liebe und der „Verlust“ hält sich ebenfalls in Grenzen. Zwar gibt es zum Ende hin noch eine kleine Überraschung, die dieses Buch sogar in Verbindung mit „der Gesang der Klinge“ bringt, aber wirklich trösten konnte mich dieser Umstand auch nicht. Letztendlich war die gesamte Handlung wie lauwarmes Bier.- Irgendwie war es etwas, was wirklich Potential hatte, aber letztendlich konnte ich es gar nicht abwarten bis es vorbei war.


Mehr auf: http://a-bookdemon.blogspot.de/2017/09/rezension-der-todeskuss.html

Kommentieren0
3
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 312 Bibliotheken

auf 53 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

von 3 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks