Marcus Sedgwick Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar)

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Inhaltsangabe zu „Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar)“ von Marcus Sedgwick

Eine ganz besondere Geschwistergeschichte

Es ist eine unerhörte Geschichte: Laureth, 16, klaut die Kreditkarte ihrer Mutter, schnappt sich ihren kleinen Bruder Benjamin – samt Kuscheltier Stan – und fliegt heimlich von London nach New York. Sie nimmt alle Hindernisse und begibt sich für einige Tage ins absolut Ungewisse. Warum? Seit einigen Tagen ist ihr Vater Jack Peak verschwunden. Alle Spuren des Schriftstellers, der über den Zufall forscht und ein großes Romanprojekt plant, weisen nach New York City. Laureth ist fest entschlossen, ihn dort zu finden. Nichts kann sie aufhalten, schon gar nicht ihre Blindheit. Ein spannender psychologischer Thriller beginnt, eine Geschichte von Obsessionen, Zufällen und dem Selbstbewusstsein einer jungen Frau, die alle in ihren Bann zieht.

Eine eindrucksvolle und rührende Geschichte über ein blindes Mädchen, dass es mithilfe ihres Bruders schafft, von London nach NY zu fliegen.

— Pepamo

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  • Zufall und Glück und was es bedeutet blind zu sein

    Das Glück ist blind (aber nicht unsichtbar)

    Pepamo

    30. May 2016 um 17:28

    Laureths Vater ist für einige Tage in die Schweiz gereist und meldet sich bis auf eine Emailnachricht aus New York nicht mehr. Die blinde 16-jährige Laureth ist deshalb sehr beunruhigt und bittet ihre Mutter, etwas zu unternehmen. Doch diese wiegelt ab und erklärt, dass sich Laureths Vater schon wieder melden wird. Laureth ist nach wie vor sehr beunruhigt und beschliesst ihren Vater zu suchen. Dazu muss sie jedoch nach New York fliegen. Weil sie das alleine nicht schafft, nimmt sie ihren 7-jährigen Bruder und dessen Kuscheltier Stan mit nach New York. Bald stellt sich heraus, dass das alles nicht so einfach ist, wie Laureth es sich vorgestellt hat. Zum Glück hat Laureth die Hilfe ihres Bruders, der ihr immer wieder Dinge beschreibt, Informationen vorliest oder sie durch die Strassen führt. Eine eindrucksvolle und rührende Geschichte über ein blindes Mädchen, dass es mithilfe ihres Bruders schafft, von London nach New York zu fliegen. Bemerkenswert ist die innige Beziehung der Geschwister, welche sich durch die gegenseitige Zuneigung und die gemeinsame Bewältigung der Aufgaben auszeichnet. Ganz nebenbei erfährt der Leser einiges über den Autoren Edgar Allen Poe und den Psychiater Carl Gustav Jung. Insgesamt ein lesenswertes Buch über den Zufall und Glück und was es bedeutet blind zu sein. 

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