Marcus Sedgwick Der Gesang der Klinge

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Inhaltsangabe zu „Der Gesang der Klinge“ von Marcus Sedgwick

Als Peter mit seinem wortkargen Vater Tomas in den Ort Chust zieht, ahnt er nicht, dass furchterregende Ereignisse bevorstehen. Warum hackt sein Vater einen Graben in den gefrorenen Boden, so dass ihre Hütte von fließendem Wasser umgeben ist und eine kleine Insel bildet? Und warum schleppt er eine abgenutzte Holzkiste überallhin, deren geheimnisvollen Inhalt Peter nicht sehen darf? Als Zigeuner ihr Lager unweit des Ortes aufschlagen und sich als Vampirjäger entpuppen, beginnt Peter langsam zu begreifen, dass Chust eine dem Tod geweihte Gemeinde ist - wo die Toten zurückkehren, um blutige Rache an den Lebenden zu nehmen. Umso überraschter ist Peter, dass sein Vater auf einmal eine erstaunliche Wandlung durchmacht - von einem desillusionierten, verbitterten Mann zu dem sagenumwobenen Krieger, der er einmal war, der alles daran setzt, nicht nur seinen Sohn, sondern auch Chust zu retten.

Eine Geschichte über Vampire, die mit der ursprünglichen unromantischen Variante der Vampire arbeitet.

— J-Kopf
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  • Rezension zu "Der Gesang der Klinge" von Marcus Sedgwick

    Der Gesang der Klinge
    Aeryn

    Aeryn

    13. June 2010 um 16:21

    Osteuropa Anfang des 17. Jahrhunderts: Nachdem seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, wurde Peter von seinem Vater Thomas allein großgezogen. Sie haben ihr Leben auf der Wanderschaft verbracht, von einem Ort zum anderen, und, so kommt es Peter vor, mehr wie auf der Flucht, aber vor was oder vor wem? Nun scheint sich ihr Leben zum Besseren zu ändern, denn auch wenn sein Vater immer noch ein wortkarger Trinker ist, so haben sie sich doch in der Nähe des Dorfes Chust niedergelassen, wo sie als Holzfäller arbeiten, und Peter entwickelt zarte Gefühle gegenüber einem Mädchen aus dem Dorf. Doch dann geschehen seltsame Dinge. Ein Holzfäller wird erhängt im Wald gefunden, allerdings hat ihm jemand zuvor das Herz herausgerissen. Trotzdem wird er als Selbstmörder begraben, aber warum mit dem Gesicht nach unten und bedeckt mit dornigen Ästen? Und stimmt es wirklich, was die Mutter von Peters Freundin behauptet, dass ihr vor kurzem verstobener Mann sie nachts besucht? Was wollen die Zigeuner, die in Chust auftauchen, von Peters Vater und was ist in dessen geheimnisvoller Holzkiste, die Peter nicht öffnen darf? Langsam begreift Peter, dass sie das Grauen umgibt und dass die Toten aus ihren Gräbern auferstehen, um Rache an den Lebenden zu nehmen. Aber auch dass sein Vater mehr ist, als ein verbitterter alter Trinker. Das Buch von Marcus Sedgwick hebt sich angenehm vom aktuellen Vampir-Hype ab. Seine Vampire sind keine verführerischen, erotischen Gestalten, sondern Untote, die auch so aussehen, die nach dem dürsten, was ihnen genommen wurde, nämlich dem Leben, die aber auch Opfer sind, „Geiseln“, die befreit werden möchten. Er hat sich dabei an den alten Mythen orientiert, liefert aber auch interessante, weniger bekannte Aspekte. Ein bisschen schade ist, dass durch die Kürze des Buches vieles zu kurz kommt, vor allem die Protagonisten, die alle etwas unscharf bleiben. Daher kann man es eher als Vampirgeschichte bezeichnen und als solche ist sie für alle empfehlenswert, die mehr wollen als die ewig gleichen Schmonzetten-Vampire.

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  • Rezension zu "Der Gesang der Klinge" von Marcus Sedgwick

    Der Gesang der Klinge
    Draco_Tenebris

    Draco_Tenebris

    30. March 2008 um 16:42

    Super spannend, gruselig und atem-beraubend! Tolles Buch, die perfekte Lektüre für Suspence- und Horrorfans. Das Blutige hält sich trotzdem zurück, der Autor setzt viel mehr auf psychologischen Nervenkitzel als auf das altbekannte blutige Gemetzel, das erst auf den letzten Seiten auftritt.