Marcus Sedgwick Der Todeskuss

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Inhaltsangabe zu „Der Todeskuss“ von Marcus Sedgwick

Als Marko einen rätselhaften Brief erhält, der ihm berichtet, sein Vater sei in Venedig in allergrößter Gefahr, macht er sich auf die Reise dorthin. Er trifft auf Sorrel, deren Vater einem unerklärlichen Wahnsinn verfallen ist und nur von Markos Vater geheilt werden kann. Sie machen sich auf eine gefährliche Suche, die sie beinahe das Leben kosten wird, und geraten an einen merkwürdigen alten Mann mit anscheinend übermenschlichen Kräften. Von ihm erfahren sie, welch bedrohlichem Feind sie gegenüberstehen: Die Schattenkönigin hat begonnen, ihre Armee von Vampiren zu versammeln und Markos Vater zu vernichten, um die Herrschaft über die Stadt zu erlangen.

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  • Rezension zu "Der Todeskuss" von Marcus Sedgwick

    Der Todeskuss
    Sanicha

    Sanicha

    16. September 2010 um 19:18

    Meine Rezension: Das Buch „Der Todeskuss“ vom Autor Marcus Sedgwick ist eine spannende Vampirgeschichte, die sich in Venedig abspielt. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt als Leser gleich von der ersten Seite an richtig gut in die Geschichte rein. Die Spannung hält sich von Anfang an bis zum Schluss des Buches aufrecht. Der größte Teil der Geschichte erzählt die Geschehnisse rund um den Protagonisten Marko und der Protagonistin Sorrel. Zwischendurch bekommt der Leser aber auch kleine Einblicke in die Geschehnisse die nebenbei in der Stadt Venedig passieren wie z. B. das auf einmal eine Leiche in einer verlassenen Gasse liegt und sich jemand unbekanntes davon entfernt. Dies gefällt mir sehr gut, da man so auch noch neben den Protagonisten etwas erfährt was für die spätere Geschichte von Bedeutung sein könnte. Auch in eine Geschichte über eine Person die sich Schattenkönigin nennt, bekommt der Leser immer mal wieder einen kleinen Einblick. Mich hat das Buch gleich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ich fand es spannend mit zu erleben, wie sich Markus alleine auf den Weg nach Venedig macht um dort nach seinem verschwundenen Vater zu suchen. Durch einen Brief hat er einen Hinweis erhalten, dass ihn dort jemand erwartet und seine Hilfe benötigt. Als er dann in Venedig eintrifft macht er Bekanntschaft mit Sorrel, sie ist die Tochter von dem Freund seines Vaters. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach Markus verschwundenem Vater und auf die Suche nach der Antwort, warum Sorrels Vater geistig nicht mehr der alte ist und er einfach keinen Schlaf mehr findet. Dabei passieren viele verschiedene, ihnen sehr unbekannte Sachen. Sie treffen dabei auch auf einen älteren Mann, der ihnen unbekannt ist, aber sich bereit erklärt ihnen zu helfen. Aber diesem Mann umgibt ein Geheimnis, welches die beiden aber von ihm persönlich erfahren werden. Ob sie Markus seinen Vater schlussendlich finden und ob sich herausstellt, warum Sorrels Vater geistig nicht mehr ganz klar ist, werde ich natürlich nicht verraten. Das Ende hat mir auch sehr gut gefallen obwohl es sich für mich wie ein offenes Ende angefühlt hat. Es ist bestimmt noch viel Spielraum darin um evtl. noch eine zweite Geschichte daraus zu machen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Durch die Frau mit der Maske weiß man als Leser auch gleich schon wo sich die Geschichte abspielen wird. Die dunklen Töne sprechen für eine spannende und gefährliche Geschichte voller Geheimnisse. Fazit: Das Buch ist einfach klasse. Wer mal eine etwas andere Vampirgeschichte lesen möchte liegt mit diesem Buch genau richtig. Es ist spannend bis zur letzten Seite und man erfährt auch viel über die Umgebung in Venedig. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Der Autor versteht es seine Leser an die Geschichte zu binden. Ich konnte nicht mehr los lassen und habe das Buch ruck zuck ausgelesen gehabt.

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