Marcus Sedgwick Sieben Monde

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(5)
(2)
(4)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Sieben Monde“ von Marcus Sedgwick

Eric und Merle lernen sich auf der abgelegenen Insel Blessed kennen, aber fast scheint es beiden, als wären sie alte Bekannte. Sind sie sich früher schon einmal begegnet? Marcus Sedgwick entführt uns auf eine Reise in die Vergangenheit durch sieben Zeitalter, und immer wieder treffen wir in jeder Epoche auf Eric und Merle, doch mal sehen wir sie als Mutter und Sohn, mal als alter Mann und Kind, dann als Geschwister, und schließlich begegnen wir ihnen wieder als Paar. Was verbindet diese zwei Menschen über den Tod hinaus? Was führt sie in jedem neuen Leben, in jedem neuen Zeitalter wieder zusammen?

Bis zum Ende blieb ein Fragezeichen, erst der Schluss klärt alles auf.

— Mariposa93

Grandioses Thema! Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste

Stöbern in Jugendbücher

Unsere verlorenen Herzen

Es war erfrischend anders im Verlauf, allerdings hat es mich emotional total kalt gelassen bis auf die letzten 2-3 Seiten.

MissGoldblatt

Silberschwingen - Erbin des Lichts

Konnte mich zum Ende hin vollkommen überzeugen! Toller Jugendroman mal mit etwas anderen Flügeln!

TanjaWinchester

Iskari - Der Sturm naht

Ich habe irgendwie ständig auf Ereignisse gewartet, unsere Heldin war nicht, das was uns versprochen wurde.

ReadAndTravel

Everless - Zeit der Liebe

Lesehighlight 2018... hier stimmt einfach wieder alles..Die Idee alles mit Lebenszeit zu bezahlen ist einfach faszinierend

Buecherelfchen

Pheromon 1: Sie riechen dich

Not my cup of tea! Oberflächlicher Stil, fehlende Spannung und ein völlig konfuses, moralisch fragwürdiges Ende.

lex-books

Mit anderen Worten: ich

Endlich mal wieder ein Buch , das noch wieder so mitgetissen hat

Simi_Nat

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Gute Idee, aber warum so kompliziert

    Sieben Monde

    Mariposa93

    15. June 2016 um 19:21

    Was soll ich zu diesem Buch sagen. Es verwirrt mich. Die Handlung scheint sich durch das Buch zeitlich gesehen rückwärts zu bewegen. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was die einzelnen Teile und damit die einzelnen Geschichten miteinander zu tun haben.Ja am Ende klärt sich alles auf und man versteht was wie passiert ist und warum. Trotzdem hätte ich mir einige Informationen mehr gewünscht. Auch finde ich es schade, dass man von den einzelnen Geschichten nur kurze Einblicke erhält. Ich denke man hätte aus vieler der Geschichten ein eigenes Buch machen können.Trotzdem gefällt mir der Hintergedanke hinter der Geschichte. Ich kann aber irgendwie nicht genau sagen ob ich das Buch gut fand oder eher nicht. Deshalb kann ich auch nicht sagen, ob ich es weiterempfehle oder nicht. Ich glaube hier muss sich wirklich jeder sein eigenes Urteil bilden.

    Mehr
  • Anders als die anderen

    Sieben Monde

    Elwe

    30. June 2014 um 20:36

    SIEBEN MONDE ist ein Jugendbuch, das man auch als Erwachsener gut lesen kann. Es ist in einfacher Sprache, aber dennoch literarisch, manchmal sogar experimentell geschrieben. Es geht um Schicksal und Zeitreise, um Liebe und Bestimmung (obwohl es kein Liebesroman ist). Es spielt mit Rätseln (deren Auflösung am Ende allerdings nicht so befriedigend ist, wie man es sich unterwegs erhofft). Es ist mehr Gegenwartsroman als Fantasy, obwohl es unverkennbar phantastische Elemente enthält. Es ist eher eine Aneinanderreihung zusammengehöriger Novellen, als ein Roman. SIEBEN MONDE ist vor allem anders als andere Bücher - und es hat Stärken und Schwächen.  Tatsächlich ist es gar nicht so einfach, dieses Buch zu rezensieren, ohne zu viel von seinem Inhalt zu verraten. Es beginnt in der Zukunft, auf einer wunderschönen, abgelegenen, einst von Wikingern bewohnten Insel im hohen Norden, auf der die Menschen langlebig sind und keine Kinder haben. Es geht um einen Mann und eine Frau, auch ein Hase spielt eine Rolle. Und eine geheimnisvolle Drachen-Orchidee, die nur auf dieser Insel gedeiht.  Über insgesamt sieben Episoden bewegen wir uns rückwärts durch die Zeit und ergründen Schicht um Schicht das Mysterium der Insel und seiner Bewohner, besonders zweier Menschen, die vom Schicksal füreinander bestimmt sind. Die Erzählweise ist ungewöhnlich und man muss sich darauf einlassen, doch sie weiß auch zu faszinieren und zieht einen als Leser ganz unmerklich in seinen Bann. Das Buch ist nicht unbedingt rasend spannend, aber es fällt trotzdem schwer, sich von den Seiten zu lösen. Es übt eine Art sanften Sog aus, dem man sich schwer entziehen kann.  Das sind alles Dinge, die für das Buch sprechen - aber die Freude ist nicht ganz ungetrübt. Was mich tatsächlich etwas enttäuscht hat, ist das Ende. Die Auflösung hat mich seltsam leer und unbefriedigt zurückgelassen. Sie wird der Erwartungshaltung, die man über die Episoden hinweg aufgebaut hat, nicht gerecht.  Trotzdem ein Buch, das sich zu lesen lohnt, wenn man in Experimentierlaune ist.

    Mehr
  • Gute Geschichte, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

    Sieben Monde

    leseratte69

    22. May 2014 um 14:33

    Klappentext Eric und Merle lernen sich auf der abgelegenen Insel Blessed kennen, aber fast scheint es beiden, als wären sie alte Bekannte. Sind sie sich früher schon einmal begegnet? Marcus Sedgwick entführt uns auf eine Reise in die Vergangenheit durch sieben Zeitalter, und immer wieder treffen wir in jeder Epoche auf Eric und Merle, doch mal sehen wir sie als Mutter und Sohn, mal als alter Mann und Kind, dann als Geschwister, und schließlich begegnen wir ihnen wieder als Paar. Was verbindet diese zwei Menschen über den Tod hinaus? Was führt sie in jedem neuen Leben, in jedem neuen Zeitalter wieder zusammen? Meine Meinung Die Story Dieses Buch ist in sieben verschiedenen Geschichten aufgeteilt, die in sieben verschiedenen Zeitaltern handeln. Sieben mal begegnend sich Merle und Erik in verschiedenen Leben. Schon von Anbeginn waren sie füreinander bestimmt und haben sich geschworen einander zu folgen, und das in jedem weiteren Leben. Die Geschichten an sich waren alle sehr unterschiedlich. Sie spielen jedoch immer auf der Insel Blessed, die sehr mysteriös ist und deren Bewohner uralt werden können. Das Buch bekommt erst einen richtigen Zusammenhang, wenn man alle Geschichten gelesen hat. Den mit jeder neuen Geschichte, wird dem Leser der Zusammenhang einer vorhergehenden, erst deutlich gemacht. Der Schreibstil Das Buch hat eine sehr eigenwilligen und ungewöhnlichen Schreibstil. Es ist im Präsens geschrieben es ist aus der Sicht eines Erzähler (Autor) geschrieben, was dem Buch einen eigenwilligen und gewöhnungsbedürftigen touch gibt. Mir persönlich gefällt dieser Schreibstil nicht so wirklich, weil ich ihn sehr unpersönlich und kalt finde. Die Charaktere Auch wenn die Geschichte sich immer wieder um die beiden Hauptakteure, Melle und Erik drehen, konnte ich nicht so wirklich mit ihnen warm werden. Durch den eher kühlen und distanzierten Schreibstil, blieben mir sie fremd. Mein Fazit Ein Buch mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Das man erst ganz versteht, wenn man das gesamte Buch gelesen hat und die Zusammenhänge begriffen hat. Mir gefiel der Schreibstil nicht besonders, da ich ihn eher unpersönlich finde. Die Story an sich jedoch hat mir gut gefallen und war mal etwas völlig anderes. Deshalb gibt es von mir volle drei von fünf Sternen

    Mehr
  • Ein leises Buch über Schicksale und die Liebe

    Sieben Monde

    KleineLeseecke

    19. April 2014 um 13:37

    Wer "Sieben Monde" von Patrick Sedgwick in den Händen hält, vermutet wahrscheinlich einen kitschigen Liebesroman. Das liegt am entsprechend gestalteten Cover und am Klappentext, der sehr nach einer Liebesgeschichte klingt. Außerdem steht auf der Rückseite "Ein düster-gewaltiger Roman, mystisch, brutal und unvergesslich", was mich ehrlich gesagt auch dazu gebracht hat das Buch zu kaufen. Trotzdem hat es der Roman geschafft mich zu überraschen - positiv. "Sieben Monde" erzählt nacheinander sieben zunächst eigenständige Geschichten, die alle in verschiedenen Zeiten spielen. Gemeinsam haben sie nur den Ort, nämlich die kleine Insel Blessed und die Tatsache, dass immer zwei Personen vorkommen, die Eric und Merle (auch leicht abgewandelt) heißen. Eric und Merle stehen in jeder Geschichte anders zueinander, z.B. als Liebespaar oder als Mutter und Sohn, aber ihre Schicksale sind immer miteinander verwoben. Man erfährt erst am Schluss, wie die scheinbar zunächst zusammenhangslosen Geschichten zusammenhängen, obwohl es vorher schon kleine Andeutungen gibt. Ich möchte hier nicht näher ins Detail gehen, um niemandem etwas von dem Zauber des Buches zu nehmen, denn das müsst ihr einfach selbst lesen! Ich möchte nicht mehr viel verraten, nur noch die Tatsache, dass "Sieben Monde" raffiniert durchdacht und wunderschön erzählt wurde. Ein ähnliches Buch habe ich noch nicht gelesen und deshalb wundert es mich auch nicht, dass Marcus Sedgwick den renommierten Micheal L. Printz Award für "Sieben Monde" erhalten hat.

    Mehr
  • Sieben Monde

    Sieben Monde

    Kleine8310

    09. April 2014 um 21:51

    Ein Buch mit einer wunderschönen Liebesgeschichte, die über mehrere Jahrzehnte immer wieder auftaucht und sehr berührend ist. Die Protagonisten in "Sieben Monde" sind Merle und  Eric, die sich, da er auf der Insel "Blessed" für einen Artikel recherchieren möchte, näher kennenlernen. Schon als Eric Merle das erste Mal sieht hat er das Gefühl, dass sie etwas verbindet, aber er bekommt nicht zu fassen was es ist. Eric möchte gerne herausfinden was es mit der Legende auf sich hat, dass die Menschen auf "Blessed" ewig leben und er ist verwundert darüber, dass es auf dieser Insel gar keine Kinder gibt. Nach einigen Tagen kommen Merle und Eric sich immer näher, und er vergisst immer mehr warum er eigentlich auf "Blessed" ist, vorwiegend schwindet seine Erinnerung wenn er von dem Tee getrunken hat, den ihm Tor immer freundlich anbietet... So beginnt die erste Geschichte von Eric und Merle im Jahr 2073.   In "Sieben Monde" bekommt man insgesamt sieben bewegende Geschichten zu lesen und den tollen Epilog. In allen dieser sieben Geschichten, die in ganz unterschiedlichen Jahren spielen finden sich die beiden Protagonisten immer wieder, auf jegliche Art und Weise, mal sind sie Geschwister, mal Mutter und Sohn oder berühmter Maler und ein kleines Mädchen. Es ist bezaubernd zu sehen auf welche Art und Weise Eric und Merle sich immer wieder begegnen und wie sie immer wieder zueinander finden.    Ich finde jede dieser tollen Geschichten hat etwas besonderes und besonders gut gefällt mir, dass der Autor es so schön schafft, teile aus den unterschiedlichen Jahrzehnten ineinander zu verweben und Geschehnisse miteinander zu verknüpfen. Ich habe bisher noch kein Buch in dieser Art gelesen und konnte es mehr als zufrieden schließlich zuklappen.

    Mehr
  • Sieben Monde - Sieben Leben

    Sieben Monde

    Ancareen

    03. April 2014 um 21:39

    Das ist nicht mein erster Sedgwick-Roman. Bisher mochte ich sie alle. Für diesen Roman erhielt der Autor 2014 den Michael L. Printz Award. Eric ist auf dem Weg zur Insel Blessed, über die kaum Informationen zu finden sind, Gerüchte um so mehr: die Bewohner sollen ewig leben. Eric ist Journalist und soll einen Artikel über die Insel schreiben. Er wird freundlich empfangen und begegnet Merle, in die er sich sofort verliebt, zum ersten Mal. Der Mann, der ihn auch noch am Kai an der Fähre empfängt, der Gang zu dessem  Haus, die anderen Leute, die Eric dort kennen lernt – alles macht einen leicht unheimlichen Eindruck auf mich. Dieses Gefühl des  steigert sich mehr und mehr. Die Kapitel sind kurz und Sedgwicks Sprache ist klar und auf das Wesentliche beschränkt. Es kommt Eric  so vor, als würde er Merle schon lange kennen und als wäre er nach Hause gekommen. Das ist der Beginn der ersten Geschichte 2073 -Blumenmond. Sechs weitere Geschichten folgen. Sie spielen 2011 (Heumond), 1944 (Kornmond), 1902 (Fruchtmond), 1848 (Jägermond), Zehntes Jahrhundert (Schneemond) und in einer unbekannten Zeit während des Blutmond. In allen Geschichten geht es um den Tod, in allen GEschichten tauchen Personen mit dem Namen Merle und Eric auf, alle Geschichten spielen auf der Insel Blessed und in allen Geschichten wird Tee getrunken. Spannung pur, kunstvoll miteinander verwobene Kapitel. Grandios!!

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks