Marcus Sedgwick Weiße Krähe

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Inhaltsangabe zu „Weiße Krähe“ von Marcus Sedgwick

Als Rebecca in den Küstenort Winterfold kommt, ahnt sie nicht, was sich dort vor einem Jahrhundert abgespielt hat. Sie weiß nichts über die Experimente des damaligen Dorfpfarrers, die mehrere Menschen das Leben kosteten und nur der Beantwortung einer Frage dienten: Was erwartet uns im Jenseits? Erst durch die rätselhafte Ferelith erfährt Rebecca von der düsteren Vergangenheit des Ortes. Ob auch Ferelith insgeheim das Rätsel des Todes lösen möchte? Eine moderne Gothic Mystery, die unter die Haut geht – gelesen von Maria Koschny, Anna Thalbach und Wolfgang Condrus.

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  • Schön schauriger Hörgenuss

    Weiße Krähe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. March 2013 um 10:56

    Winterfold ist ein kleiner Küstenort, wo Rebecca und ihr Vater vorübergehend leben, um dort etwas Ruhe zu finden und die Schrecken der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie ahnen nicht, was sich in diesem Ort noch ein Jahrhundert zuvor abgespielt hat. Als Rebecca dann Ferelith kennenlernt, erfährt sie einiges über diesen schaurigen Ort und über Ferelith, mehr als ihr lieb ist … Dieses Hörbuch wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, was mich zwar etwas verwirrte, sich jedoch legte, da auch verschiedene Sprecher am Werk sind. Ferelith und ein Dorfpfarrer werden in der Ich-Perspektive dargestellt, Rebecca in der dritten Person. Die Sprecher verstehen es wirklich gut, die verschiedenen und ebenso interessanten Charaktere so zu betonen, dass man sie leicht unterscheiden kann. Die sehr detaillierte Beschreibung des Ortes, verleiht der Geschichte die nötige, geheimnisvolle Atmosphäre. Das Thema ist sehr religiös und erscheint recht fanatisch, eine interessante Darstellung des Glaubens und Wahnsinns. Fazit: Marcus Sedgwick ist mit „weisser Krähe“ ein guter Mystery-Thriller gelungen. Die professionelle Betonung und beschriebene Atmosphäre, gemischt mit interessanten Charakteren, macht dieses Hörbuch zu einem spannenden Hörgenuss und verleiht eine schön, schaurige Stimmung. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Weiße Krähe" von Marcus Sedgwick

    Weiße Krähe

    Lesefee86

    22. February 2012 um 11:06

    Rebecca muss schnell merken, dass ihr scheinbarer Urlaub, den sie mit ihrem Vater in Winterfold verbringen soll, ihr Verhältnis nicht unbedingt verbessern kann. Sie leben ihre Tag aneinander vorbei. Ist Vater weg, schleicht Rebecca durch das Haus, ist er da treibt sie sich in dem kleinen Ort herum. Es scheint als würde die Tristess Rebecca gar nicht los lassen, als sie plötzlich einem Mädchen in ihrem Alter gegenüber steht: Ferelith. Etwas unheimliches umgibt das andere Mädchen und dennoch kann Rebecca fast gar nicht anders, als sich auf Fereliths Angebot einzulassen. So lernt Rebecca Teile der Insel kennen, die sie so niemals entdeckt hätte. Natürlich kennt auch sie die unheimlichen Geschichten, die sich um das Dorf ranken, bisher konnte aber niemand beweisen, was davon wirklich geschehen ist. Der Dorfpfarrer soll mit einem Arzt gefähriche Experimente veranstaltet haben, bei denen nicht jeder überlebt hat. Als sie in die Ruine des alten Hauses vordringen scheint nichts ungewöhnliches, bis sie in einem Zimmer landen, in dessen Mitte ein Stuhl an den Boden genagelt worden ist. Ein unheimlicher Ort - und plötzlich ist Ferelith verschwunden... Zu Anfang wirkt das Hörbuch sehr unspektakulär. Es scheint wie eine Geschichte zwischen einem Vater und einer Tochter, die sich mit der Zeit auseinander gelebt haben, Probleme in ihrer Heimat haben und nun einen Ort suchen um all die Risse wieder zu kitten. Zeitweise aber geschieht genau das Gegenteil. Je weiter man hört, desto mehr Schichte der Geschichte tun sich auf und es wird interessant und spannend. Denn um das Dorf in dem sie ihre Zeit verbringen, ranken sich unheilvolle Gerüchte über Experimente eine Pfarrers und eines Arztes. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Aus der Sicht von Ferelith, der des Pfarrers aus dem 18. Jahrhundert und eine Perspektive die über die Geschehnisse um und mit Rebecca erzählt. Spätestens ab dem ersten Teil des Pfarrers ist man neugierig, was er gemacht hat und was einen "heiligen" Mann von Gott abgebracht hat. Dabei spielt nicht die Religion eine große Rolle. Durch den Wechsel der einzelnen Erzählseiten, wird viel Spannung aufgebaut und wenn Ferelith spricht, hat dies ab und an einen Touch Posie, die einen im Kopf wiederhallt. Doch scheint in anderen Szenen dieses ungewöhnliche Mädchen auch grausige Züge an sich zu haben. Sedgwick beschreibt die Szenen fast schonungslos und immer wieder krabbelt einem die Gänsehaut den Nacken hinauf. Dies wird durch die Musik, die zeitweilen im Hintergerund läuft nur noch verstärkt. Zwei Themen in der Geschichte werden leider nicht ganz aufgelöst, weder was wirklich mit Fereliths Mutter passiert ist, noch was die Unschuld von Rebeccas Vater betrifft. Da hätte ich schon gern mehr gewusst. Das Ende aber wiegt das wieder auf, denn während man einem Vergleich lauscht, der fast unmöglich scheint, wird einem die richtige Bedeutung der voran gegangenen Szenen klar (die man zuvor höchstwahrscheinlich falsch interpretiert hat). Dies macht das Ende auch so spannend, denn man scheint schon zu wissen, was passiert ist und wird noch einmal richtig überrascht. Mir hat dieses Hörbuch sehr gut gefallen, die Mischung aus Familienleben, Mystery & dem Unglaublichen ist sehr gut gelungen und auch im Hörbuch durch die verschiedenen Sprecher gut aufgeteilt. (Ich liebe die Stimme von Maria Koschny einfach (:) Sehr zu empfehlen.

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