Marcus Starck SexDotCom

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Inhaltsangabe zu „SexDotCom“ von Marcus Starck

Ein Schweizer Finanzkonsortium will gnadenlos den Dot-Com-Boom der New Economy ausnutzen und zu diesem Zweck gemeinsam mit dem australischen Pornokönig Brad Knight das Internet-Erotik-Unternehmen SexDotCom gründen. Da Brad Knight keinerlei Erfahrung mit börsennotierten Unternehmen hat und ihm außerdem noch Kontakte zu der kriminellen Bikergang Graveyard-Angels nachgesagt werden, holt man gegen seinen Willen den deutschen Manager Andreas Berger ins Boot, der das Unternehmen in einer erfolglosen australischen Minengesellschaft im Zuge eines Backdoorlistings platziert, um mit neuem Geschäftszweck den Aktienkurs in ungeahnte Höhen zu treiben. Brad Knight akzeptiert Berger vorerst als notwendiges Übel, der Konflikt zwischen den beiden ist jedoch vorprogrammiert und eskaliert, als Berger immer mehr die Kontrolle im Unternehmen übernimmt. Brad Knight entscheidet, dass Berger verschwinden muss. (Quelle:'Flexibler Einband/01.01.2003')

Das Thema klingt interessant, doch die Umsetzung scheitert kläglich.

— SomeoneElse

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  • Schlechter, unspannender, vorhersehbarer Möchtegernthriller

    SexDotCom

    SomeoneElse

    Über die Geschichte kann ich nicht viel mehr sagen. Im Klappentext ist eigentlich schon alles erwähnt. Recht viel mehr geschieht auch nicht, außer, dass man am Ende versucht alle Mitwisser zu erledigen. Die Story wirkt über große Strecken unglaubwürdig. Die Charaktere ebenso. Alles ist künstlich, nicht lebendig. Es gibt keinen Tiefgang, nichts. Alle paar Seiten kommen neue Leute dazu, alte verschwinden, tauchen dann wieder plötzlich auf und man muss nachlesen, wer das nun eigentlich war, der da im ersten Kapitel für zwei Sätze vorkam. Über Seiten passiert eigentlich nichts. Es gibt keine Einblicke ins Business, weder in das an den Börsen, noch in das vom Porno bzw. Sex. Es ist langweilig und wird auch gegen Ende nicht besser. Der Stil ist furchtbar. Möglicherweise liegt es an einer Übersetzung, ich weiß es nicht. Die Satzkonstruktionen sind grammatikalisch oft falsch, Rechtschreibfehler gibt es im Dutzend billiger. Da fragt man sich, wofür Lektoren bezahlt werden! Es gibt peinliche inhaltliche Fehler, falsche Namen und so weiter. Vieles davon wäre durch Recherche oder einfach nur dadurch, dass man sich die Namen der Personen irgendwo aufschreibt, zu verhindern gewesen. Ein langweiliges, streckenweise brutales Buch, mit seltsamer Handlung, ohne große Hintergründe und mit viel Gähnen dazwischen. Absolut nicht empfehlenswert!

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