777

von Marcus Wächtler 
3,7 Sterne bei15 Bewertungen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
StMoonlights avatar

Ein wunderbares Buch mit einer spannenden Geschichte. Leider ist es jedoch teilweise ein wenig langatmig und vorausschauend.

Kritisch (2):
SaintGermains avatar

Hanebüchene Zombie-Story mit blassen Charakteren und ohne Auflösung.

Alle 15 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "777"

Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783961114696
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:328 Seiten
Verlag:Nova MD
Erscheinungsdatum:01.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    StMoonlights avatar
    StMoonlightvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Buch mit einer spannenden Geschichte. Leider ist es jedoch teilweise ein wenig langatmig und vorausschauend.
    Gottes Zorn

    Bei diesem Buch hat mich das Cover angelockt. Es hat so eine wunderbare Endzeitstimmung und sieht dazu fantastisch aus.

    Der Inhalt ist mindestens ebenso apokalyptisch, wie auch anders. Hier kommen keine Aliens, welche die Menschheit versklaven wollen und auch keine Naturkatastrophen. Es ist sogar viel schlimmer: Das Grauen lauert direkt neben dir und sie kommt von niemand geringerem als Gott persönlich!

    Der Schreibstil ist flüssig und packend. Besonders der Einstig hat mich quasi in die Geschichte gesaugt. Was mich hier ein wenig störte waren die, teilweise etwas zu vielen, Beschreibungen. Ich liebe bildliche Beschreibungen, aber hier war es leider etwas zu viel des Guten.

    Ein wunderbares Buch mit einer spannenden Geschichte. Leider ist es jedoch teilweise ein wenig langatmig und vorausschauend.

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    Jessica_Dianas avatar
    Jessica_Dianavor 2 Monaten
    777 - im Zeichen Gottes

    Diesen Roman würde ich fast in das Genre Horror legen, da er zu Beginn schon etwas gruselig beginnt. Die Story an sich ist nicht wirklich neu - eine Apokalypse gibt es in vielen Romanen gerade in der heutigen Zeit, aber die Umsetzung war für mich dann doch anderes, als alles bisher gelesene.

    Inhalt: 
    Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

    Fazit: Zu Beginn des Buches, dachte ich mir ok mich erwartet hier ein anderes Genre, als bisher gedacht. Nachdem der Anfang jedoch gruselig war klingt dieses Gefühl doch im Laufe der Story leider etwas ab. Was ich persönlich sehr schade fand, da ich es gern mag, wenn Romane Spannung zum Ende hin aufbauen anstatt abbauen, aber das ist Geschmackssache. Der Hauptprotagonist hat ziemlich lange keinen Namen, was ich bisher so in keinem Roman bisher gelesen hatte. Das führt natürlich dazu, dass man sich als Leser etwas schwer tut eine "Beziehung" aufzubauen, Trotz der vielen Kritikpunkte hat es die Story doch geschafft mich in den Bann zu ziehen und das Buch relativ schnell zu lesen. Aus diesem Grund geb ich 3,5 Sterne von 5 ♥

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    Danielabes avatar
    Danielabevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Geschichte über eine Apokalypse
    Geschichte über eine Apokalypse

    Das Cover ist sehr ansprechend. Ich muss zugeben, dass ich mich schwer getan habe in die Handlung hinein zu kommen am Anfang... auch fand ich es zu Beginn etwas langweilig. Die Spannung kommt erst später auf. Ich weiß nicht warum alle anderen mit Namen angeredet wurden, nur der Freund von Juliane wird nur mit er angesprochen? Der Schreibstil ist flüssig und detailliert. Die Handlung hat mich nicht so überzeugt, obwohl ich Bücher mit Zombies usw. mag. Das Ende ist meiner Meinung nach offen gehalten.

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    Angelin4iks avatar
    Angelin4ikvor 3 Monaten
    Rezension zu "777" von Marcus Wächtler

    In diesem doch ziemlich kurzen Werk mit knapp 200 Seiten entwirft der Autor ein apokalyptisches Szenario, indem die Menschheit von seltsamen Katastrophen heimgesucht wird. Beschrieben wird das ganze Geschehen aus der Sicht eines jungen Mannes, der mit seiner Freundin Juliane in Dresden das gleiche erlebt, was scheinbar überall auf der Welt passiert: Menschen sterben auf fragwürdige Weise und verwandeln sich in eine Art Zombies und verfolgen wiederum andere Menschen. 


    Der erste Gedanke, als ich das E-Book erhalten habe war, dass es bei der geringen Seitenzahl wohl eine schnell fortlaufende Handlung geben wird, doch dem war nicht so: die gesamte Geschichte erstreckt sich über nur 2 Tage. Leider waren streckenweise die Kapitel wirklich zu detailliert beschrieben, sodass es mir manchmal doch etwas langweilig erschien. Beispielsweise wurden einige Gedankengänge über Seiten beschrieben ohne das etwas passiert ist, oder irgendein Ergebnis  in der Situation zustande kam.  Dem gegenüber stand das, für mein Gefühl, abrupte Ende, was im Gegensatz zu dem sonst sehr ausgedehnten Schreibstil des Autors steht. 
    Dieser Schreibstil garantiert jedoch einen mitreißenden Lesefluss, da die Kapitel immer an der spannendsten Stelle aufhören und man mit dem Protagonisten-Pärchen mitfiebert. 
    Auch fand ich das göttliche und apokalyptische Thema, was als Fundament für dieses Werk zugrunde gelegt wurde, höchst spannend, nur meiner Meinung nach, hätte das Potential in dem Buch mehr ausgeschöpft werden können, denn im Nachhinein war mir nicht wirklich ersichtlich, was eine biblische Apokalypse mit einer Zombie-Plage á la Walking Dead gemein hat. Das kann möglicherweise daran liegen, dass am Ende viele Fragen unbeantwortet geblieben sind, aber vielleicht lassen sie auf eine Fortsetzung hoffen ?!

    Mein Fazit: Der thematische Hintergrund ist gut gewählt, allerdings trügt der Schein ein wenig. Wer ein Fan von mysteriösen Zombie-Apokalypsen ist, dem wird dieses Buch gefallen! Mein Fall war es nicht ganz, dennoch habe auch in an manchen Stellen mitfiebern müssen, 3 Sterne gibt es von mir! 

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    Mel4193s avatar
    Mel4193vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Für mich eher ins Horrorgenre zu verbuche, statt Dystopie. Aber schon ein sehr interessanter Ansatz mit einer hoffentlich Fortsetzung.
    Horror mit Potenzial

    Inhaltsangabe:

    Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.


    Zum Buch:

    Das Buch beginnt damit dass der Hauptprotagonist sich vor etwas versteckt. Was dies ist erfährt man erst mal nicht.

    Nachdem das Versteckspiel des Protagonisten etwas zu ausführlich und langatmig beschrieben wurde, springt man in die Zeit vor dem Vorfall.
    Im Hier und Jetzt wird die Entwicklung des ganz normalen Alltags zur in der Inhaltsangabe angegebenen Apokalypse beschrieben. Es kommen immer mehr Vorfälle, wie Suizide und seltsame Autounfälle an den Tag. Das Ganze steigert sich bis der Hauptprotagonist mit seiner Freundin dann mitten im Abenteuer drin ist und versucht vor Zombies zu flüchten.

    Anfangs muss ich ehrlich sagen, dass ich das Buch fast nicht fertig gelesen hätte. Ich kam auf den ersten Seiten mit dem Schreibstil des Autors erst mal nicht ganz klar. Er schreibt über den Protagonisten und einen Freund von diesem. Dieser ist einmal ein Freund von ihm, ein anderes Mal nur ein Bekannter. Das hat mich persönlich etwas verwirrt, da ich zwischen Freund und Bekanntem einen großen Unterschied sehe. Weiterhin war der Schreibstil etwas holprig und es hat gedauert bis ich in das Buch  reinkam.
    Jedoch bin ich froh dass ich weiter gelesen habe, denn die Geschichte wurde von Seite zu Seite spannender. Ich liebe Zombie Geschichten, habe diese bislang jedoch lieber im TV angeschaut denn gelesen. Dem Autor gelingt es in diesem Buch aber, das man sich abends beim Buch lesen bei jedem Geräusch etwas gruselt und umschaut. Für schwache Nerven ist dieses Buch also nichts.

    Was schade ist, dass man von dem Hauptprotagonisten selbst sehr wenig erfährt, so dass es mir erst mal schwer fiel mich in diesen hineinzuversetzen und ihn mir vorzustellen.

    Weiterhin bin ich gespannt ob sich das Buch als Auftakt zu Fortsetzungen herausstellt. Denn dafür hat es noch sehr viel Potenzial, z.B. wie geht die Apokalypse weiter, überlebt der Hauptprotagonist? Immerhin hat uns der Autor da einen schönen Cliffhanger beschert, so dass ich Hoffnung auf eine Fortsetzung habe.
    Als Auftakt für eine Serie fände ich das Buch schon sehr gut.
    Als abgeschlossenes Buch muss ich ehrlich sein, fände ich die Story etwas wenig, da zu viele offene Fragen bleiben. Noch etwas am Schreibstil feilen und die hoffentlich Fortsetzung bekommt noch mehr Punkte.

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    smaragdeidechses avatar
    smaragdeidechsevor 3 Monaten
    Gruselige Dystopie

    Marcus Wächtler 

    777 
    Die Endzeit im Zeichen Gottes

    Dystopie-Reihe 


    Das Cover gefällt mir sehr gut!
    Es ist ein echter Blickfang und 
    lässt schon Rückschlüsse 
    auf den Inhalt des Buches zu.
    Etwas düster, aber sehr gut 
    gewählt und sehr treffend...


    Worum es geht, Klappentext:

    Seit tausenden von Jahren wächst 
    und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. 
    Lange hat Gott dem zügellosen Treiben 
    seiner Kinder tatenlos zugesehen, 
    doch mittlerweile sind die Ressourcen 
    nahezu aufgebraucht und die Natur 
    in weiten Teilen irreparabel zerstört. 
    Was niemand ahnen konnte: 
    Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, 
    so viele Menschen auf der Erde zu dulden. 
    An einem ganz normalen Tag 
    im beschaulichen Dresden 
    steht auf einmal die Welt Kopf. 
    Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. 
    Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.


    Meine Meinung:

    Eine echte Dystopie, die uns der Autor,
    Marcus Wächtler, hier serviert!
    Er versteht es ganz hervorragend 
    ein Szenario heraufzubeschwören,
    bei dem man wirklich Gänsehaut bekommt.

    Düster und gruselig geht es zu in seiner
    Geschiche, dabei scheint mir alles sehr
    realitätsnah und auch durchaus denkbar!

    Sein Stil ist flüssig und sehr gut zu lesen,
    er schreibt sehr spannend und detailreich.
    Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen
    und bin insgeheime froh,
    dass ich nicht eine der Hauptrollen in seiner 
    Geschichte abbekommen habe...

    Trotz blankem Horrors und viel Gänsehaut,
    war ich von der Story absolut gefesselt
    und bin geradezu atemlos durchgerauscht.
    Allerdings würde ich meinen,
    dass das Buch nichts ist für 
    zartbesaitete Gemüter,
    man sollte schon ein gewisses Mass an 
    Grusel und Horror ertragen können!

    Für mich war es ein atemberaubend spannendes 
    Leseerlebnis, welches mich vom ersten Moment
    an gefangen hielt.

    Gruselige 5 Sterne gibt es dafür von mir !!!


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    _jamii_s avatar
    _jamii_vor 3 Monaten
    777 - Das Ende der Welt

    Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

    Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Teilweise wird sehr viel und sehr genau beschrieben, was etwas mühsam sein kann.
    Der Hauptcharakter kommt mir etwas überheblich rüber, manchmal denkt er, er könne seiner Freundin nicht alles sagen, da es zu viel für sie ist und sie es ohnehin nicht verstehen. Ansonsten weiss man kaum etwas über ihn oder seine Vergangenheit.
    Die Geschichte ist spannend, allerdings verliert sie durch die teils sehr detaillierten Beschreibungen etwas an Fahrt, manchmal geht es nur sehr mühsam vorwärts.
    Alles in allem aber eine gute Geschichte.

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    L
    LenaSilbernaglvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Idee
    Dystopie mit gottes Hilfe

    Darum geht's:
    Es ist die Endzeit im Zeichen Gottes.

    Das Buch:
    Das Buch beginnt im Jetzt und springt immer wieder in die Vergangenheit zurück. Es spielt also zwischen Jetzt und Früher. Auch wenn man nicht genau erfährt, wann dieses Jetzt ist. 
    Man kann sich zwar denken, dass es ungefähr im Jahre 2018 spielt, genau erfährt man das jedoch nicht. Es gibt jedoch Anzeichen dafür.
    Der Beginn des Buchs ist spannend gestaltet. Man sieht sich einem Protagonisten gegenüber, der vor etwas flüchtet. Vor was, erfährt man zunächst ebenfalls nicht. Was die Spannung extrem erhöht - ich wollte unbedingt wissen, wovor er sich versteckt.
    Danach führt uns der Autor zurück in ein ganz normales Dresden und den ganz normalen Alltag eines Protagonisten. Leider bleibt dieser ziemlich blass. Wir erfahren weden den Namen, noch genauere Details zu ihm. Was das Buch einerseits irgendwie einzigartig macht ist, dass in der folgenden Geschichte immer nur er geschrieben wird. So kommt es auch manchmal zu Verwirrungen und komischen Sätzen. Da man es nicht gewohnt ist immer nur er zu lesen, sondern meistens immer irgendwo und zu einem bestimmten Zeitpunkt der Name des Protagonisten auftaucht.
    Leider erfährt man auch nichts über das Aussehen des Protagonisten, was es mir sehr schwer gemacht hat ihn mir vorzustellen. 
    Dafür werden die anderen Figuren schon benannt und auch beschrieben. Besonders auffällig ist dabei Juliane, die Freundin des Protagonisten. 
    Das Buch beginnt nicht chronologisch. Dafür erfahren wir sehr viel über die Umstände, wie es zur Endzeit kam. Das Buch mutet eher einer Prequel zu einer Dystopie an. Da es normalerweise so ist, dass die Welt bereits zerstört ist und der Protagonist in dieser überleben muss. 
    Das normale Leben des Protagonisten wird an einem Tag über den Haufen geworfen. Alle möglichen seltsamen und furchtbaren  Ereignisse passieren scheinbar gleichzeitig. 
    Scheinbar beginnt alles mit der guten Freundin des Protagonisten, die sich selbst umgebracht hat. Von da an läuft alles aus dem Ruder. 
    Seltsame Verkehrsunfälle ereignen sich und ich hatte die Vermutung, dass das etwas mit der Entrückung zutun haben könnte. Sicher bin ich mir jedoch nicht.
    Der Protagonist wird von einem Kampf in den nächsten verwickelt und scheint nicht genau zu wissen, was vor sich geht. Logisch, da er es gar nicht wissen kann. 
    Alles wird für ihn und Juliane zu einem Kampf um Leben und Tod. Irre verfolgen den Protagonisten, obwohl dieser nur eines möchte und zwar nach Hause. 
    Irgendwie scheinen die Ereignisse auf der Welt zusammenzuhängen, doch man erfährt nicht genau wie. Viele Theorien werden aufgestellt, was das Buch noch spannender macht.
    Das Ende hat mich dann doch erwartungsvoll zurück gelassen. Erwartungsvoll in Hinsicht auf einen zweiten Teil. 

    Kommentare: 1
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    TheBookAndTheOwls avatar
    TheBookAndTheOwlvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Marcus Wächtler hat mich einmal mehr begeistert - noch besser als sein vorangegangenes Werk!
    Ein wirklich gutes Buch und besser als die vorangegangenen Werke von Wächtler!

    Ich verlose ein Exemplar von 777 als Taschenbuch auf meinem Blog! http://www.thebookandtheowl.com/2018/07/07/rezension-interview-verlosung-777-von-marcus-waechtler/#comment-175

    Der Einstieg ins Buch gestaltete sich etwas schwierig.

    Das komplette „erste Kapitel“ mit dem Titel Jetzt hat sich für mich unglaublich gezogen, einfach weil nichts anderes passiert ist, außer dass der Protagonist mit Angst unterm Bett lag und im Kopf Möglichkeiten durchging, die er tun könnte, aber nicht tut. Es war wirklich anstrengend.

    Was auch wirklich… komisch (?) zu lesen war, waren die Kapitel, die im Grunde genommen keine waren.

    Es ist schwierig, genau das zu beschreiben. Tatsächlich hatten wir diese Art von Problem schon einmal, nämlich bei Blut & Stein, dem ersten Teil der Kopfgeldjäger-Reihe von Marlen May. Wir haben hier explizit keine Kapitel, sondern… ja… quasi Abschnitte, die mit Jetzt, Früher, Der Tag Zuvor oder gar nicht betitelt sind. Das hat bei mir während des Lesens diese Art von Orientierungslosigkeit hervorgerufen, die ich persönlich nicht mag. Jedoch kann ich an dieser Stelle noch nicht sagen, ob es wirkliche Absicht des Autors war, diese Art von Unsicherheit durch dieses ominöse Betiteln der Abschnitte hervorzurufen oder banaler Zufall. Seid gewiss, dass diese Frage definitiv in dem Interview vorkommt.

    So… Das waren die negativen Aspekte, kommen wir nun zu den neutralen.

    Hier habe ich lediglich einen einzigen Punkt. Die Geschichte als solche beginnt während des Ausbruchs. Wir als Leser erleben diesen also mit. Quasi die Stunde Null. Hierbei allerdings war und ist mir nicht ganz klar, ob es sich bei dem Roman nun um ein Stand-Alone oder den Auftakt einer Reihe handelt. Es würde als Stand-Alone funktionieren, aber auch als Auftakt. Das hat mich verwirrt.

    Wenn wir uns alle einmal an Die Enden der alten Welt zurückerinnern, handelte es sich bei diesem Roman bereits um den Auftakt einer Reihe. Ob er mit 777 eine weitere beginnt? Eine weitere Frage, die definitiv im Interview vorkommt.

    Wir sind endlich bei den positiven Aspekten angelangt!

    Wenn man mal von den ganzen Dingen da oben (^) absieht, hat mir das Buch wirklich sehr gut gefallen. Ich mochte den Plot, der Bezug zur Bibel war nicht zu übertrieben religiös, sondern eher simpel. Meistens können Religiöse Bezüge in Geschichten relativ schwer wirken, wie Ein Schreibtisch voller Träumegut zeigt, von daher bin ich froh, dass es nicht so üppig ausgefallen ist.

    Mir gefiel wirklich sehr, dass das Buch mit einem gehörigen Cliffhanger endete. Um einmal den letzten Satz zu zitieren: Verzweifelt blickte er sich in dem kleinen engen Raum um, auf der Suche nach einem Ort, wo er sich verstecken konnte. Ich habe ja so eine Hassliebe für Cliffhanger übrig. Sie sind wirklich gut und zeigen bei mir – wenn sie gut geschrieben sind – auch ihre Wirkung. Hassen tue ich sie deshalb, weil bis zum nächsten Teil meist ein Jahr vergeht und ich gerne JETZT wissen will, wie es weiter geht. Aber ich denke, diese Situation kennen wir alle nur zu gut.

    Was wirklich herausragend ist, ist das Cover. Bisher habe ich Zeichnungen oder Mangas in/um/an Büchern immer schrecklich gefunden, weil sich die Autoren immer Künstler ausgesucht haben, die allesamt noch eine Menge zu lernen hatten. Das klingt zwar ein wenig böse und direkt, aber ich bin für nichts anderes bekannt.

    Das Cover hier jedoch ist wirklich toll. Wir haben eine Menge Details, farblich ist auch alles stimmig und die Künstlerin beweist definitiv ihren Skill. Ich gebe ihr noch ein paar Jahre und sie liefert wirklich mordmäßige Bilder ab. Die Künstlerin heißt Maria Zippan und ihr findet sie als zippi44 auf Instagram.

    Kommentare: 2
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    PeryRhodans avatar
    PeryRhodanvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Endlich mal der Schritt in eine andere Richtung
    Endlich mal der Schritt in eine andere Richtung

    Der Roman spielt in Dresden. Hallo Dresden. Schon allein dafür hat das Buch einen Extrapunkt verdient.
    Ansonsten ist es eine frische Geschichte rund um den letzten Tag auf Erden. Die generische Bedrohung Zombies übernimmt mal wieder die Hauptaufgabe, der Menschheit das Licht auszublasen.
    Zum Glück wandeln keine riesigen Horden von Untote durch die Seiten. Vielmehr wird der wandelnde Tot eher sporadisch eingesetzt. Für mich durchaus eine angeneheme Alternative zu dem sonstigen Einheitsbrei.
    Mich hat das Buch durchweg begeistern können.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MarcusWaechtlers avatar
    Für die Leserund verlose ich nochmals eine Printausgabe und fünf eBooks.
    • Taschenbuch: 328 Seiten
    • Verlag: Verlag Edition Elbflorenz (Nova MD); Auflage: 1. Auflage 2018 (1. Juni 2018)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-13: 978-3961114696

    Nach zahllosen Umweltzerstörungen, Raubbau an den Ressourcen und Überbevölkerung hat Gott genug von seiner Schöpfung. Es ist Zeit, alles wieder auf Anfang zu setzen.

    777: Die Endzeit im Zeichen Gottes

    Autoren oder Titel-Cover Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

    Und ja, das ist hier auch irgendwie ein klein wenig Werbung. Bei 10.000 Neuerscheinungen pro Monat im Buchmarkt ist es als kleiner Autor extrem schwierig, Aufmerksamkeit zu erregen. Darum bin ich auch für jedes Teilen oder jeden Klick dankbar. ^_°

    Um dabei zu sein, beantwortet mir bitte die Frage: Wer sind die vier Reiter der Apokalypse aus der Offenbarung des Johannes?

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    • Verlag: Verlag Edition Elbflorenz (Nova MD); Auflage: 1. Auflage 2018 (1. Juni 2018)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-13: 978-3961114696

    Nach zahllosen Umweltzerstörungen, Raubbau an den Ressourcen und Überbevölkerung hat Gott genug von seiner Schöpfung. Es ist Zeit, alles wieder auf Anfang zu setzen.

    777: Die Endzeit im Zeichen Gottes

    Autoren oder Titel-Cover Seit tausenden von Jahren wächst und gedeiht die Menschheit ohne Unterlass. Lange hat Gott dem zügellosen Treiben seiner Kinder tatenlos zugesehen, doch mittlerweile sind die Ressourcen nahezu aufgebraucht und die Natur in weiten Teilen irreparabel zerstört. Was niemand ahnen konnte: Der Schöpfer hatte gar nicht vorgesehen, so viele Menschen auf der Erde zu dulden. An einem ganz normalen Tag im beschaulichen Dresden steht auf einmal die Welt Kopf. Das Grauen wandelt in den Straßen der Stadt. Es ist der Beginn der Apokalypse im Zeichen Gottes.

    Und ja, das ist hier auch irgendwie ein klein wenig Werbung. Bei 10.000 Neuerscheinungen pro Monat im Buchmarkt ist es als kleiner Autor extrem schwierig, Aufmerksamkeit zu erregen. Darum bin ich auch für jedes Teilen oder jeden Klick dankbar. ^_°

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