Marcus Werner Ein Joghurt namens Annika

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Inhaltsangabe zu „Ein Joghurt namens Annika“ von Marcus Werner

Chaos im Kühlschrank, Chaos im Bett Erstsemester Jan ist mit Jugendliebe Silvia in der Hoffnung nach Köln gezogen, dort bald das Ende seiner Jungfräulichkeit sowie wilde Studentenpartys feiern zu können. Silvia möchte auch Partys feiern. Vor allem aber möchte sie warten. Womöglich bis zur Ehe. Ist es ein Wunder, dass sich Jan bald beim versuchten Seitensprung erwischen lässt? Silvia zieht aus und Jan macht sich auf die Suche nach interessanten Mitbewohnern. Die findet er auch. Und er fragt sich bald, ob was dran ist an dem Spruch: Das erste Semester verbringt man mit der Suche nach neuen Freunden – und die folgenden damit, sie wieder loszuwerden ...

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  • Rezension zu "Ein Joghurt namens Annika" von Marcus Werner

    Ein Joghurt namens Annika

    lunartec

    02. February 2011 um 23:25

    Dieses Buch ist wirklich gelungen. Die Geschichte wurde mit viel Witz rübergebracht und wirkt trotz der vielen "Zufälle", die ebendiese Geschichte so vielseitig erscheinen lassen, sehr authentisch.
    Lesenswert!

  • Rezension zu "Ein Joghurt namens Annika" von Marcus Werner

    Ein Joghurt namens Annika

    Jari

    16. October 2009 um 00:16

    Jan und seine Freundin Silvia ziehen nach Köln, um zu Studieren. So weit, so gut. Doch träumt Jan davon, endich seine Jungfräulichkeit loszuwerden. Aber dann ich plötzlich die Freundin weg und Jan sitzt mutterseelenallein in einer Villa. Kurzerhand gründet Jan eine Geheim-WG, denn dass Silvia ausgezogen ist, darf niemand erfahren. Und mit seinen neuen Mitbewohnern, hat Jan einige echte Originale an Bord geholt. Einen tiefgründigen Beziehungsroman findet man hier nicht, dagegen aber eine warmherzige Geschichte über eine Gruppe junger Erwachsener, die alle ihre eigenen Probleme und Problemchen haben. Denn diese Personen machen dieses Buch erst aus. Man schliesst sie alle ins Herz und leidet und freut sich mit ihnen. Ebenso gibt es in der Geschichte sogar den ein oder anderen Twist um die Sache am Laufen zu halten. So wird das Buch, das man mit etwas mehr als 200 Seiten ziemlich schnell durch hat, nie langweilig. Mit "Ein Joghurt namens Annika" hat Marcus Werner einen warmherzigen WG-Roman geschrieben, der sich nicht nur dem typischen WG-Alltag widmet, sondern auch mit einfallsreichen Szenen aus dem Leben der Protagonisten.Für junge Leute geschrieben, ist die Sprache schon mal etwas derb, doch passt dies perfekt zum Inhalt. Wer unterhaltsame Ferienlektüre oder einfach nur ein unterhaltsames Buch sucht, sollte sich den Joghurt mal genauer ansehen.

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  • Rezension zu "Ein Joghurt namens Annika" von Marcus Werner

    Ein Joghurt namens Annika

    sandra1983

    12. June 2009 um 08:11

    Mir hat das Buch nicht soooo gut gefallen - Anfang und Ende waren okay, zwischendurch immer mal wieder lustig, aber die Mitte fand ich total schlecht, so dass ich immer kurz davor war, das Buch weg zu legen. Hatte von einem WG-Roman etwas Anderes erwartet....

  • Rezension zu "Ein Joghurt namens Annika" von Marcus Werner

    Ein Joghurt namens Annika

    Mister_M

    28. April 2009 um 23:23

    Ein netter, sympathischer und unterhaltsamer Roman für junge Leute. Die Charaktere sind liebenswert, die Story ist lustig - wenn auch teilweise haarsträubend. Unterm Strich bieten die knapp über 300 Seiten gute Unterhaltung, fast wie eine junge Soap im Buchformat, garniert mit einigen guten Lachern.

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