Marei Hoppe Bille, der Backfisch

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Inhaltsangabe zu „Bille, der Backfisch“ von Marei Hoppe

Schmidt, Berlin 1955, 136 S., OPPbd., NaV, Einband etwas bestoßen und fleckig, Seiten etwas gebräunt, Rücken etwas eingerissen

Eine herzerwärmende Teenager-Geschichte mit peinlichen Momenten, höchster Angst und höchstem Glück.

— Buchgespenst
Buchgespenst
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  • Lebhafte Backfischchen

    Bille, der Backfisch
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    06. July 2017 um 15:47

    Bille hat alles, was ihr Herz begehrt: eine liebevolle Familie, gute Noten, Freundinnen und keinerlei Sorgen. Fröhliche Sommerferien bei Verwandten und turbulenter Spaß mit ihren Freundinnen bestimmen ihr Leben. Ihre Klassenkameradin Elisabeth hat es lange nicht so gut. Mit ihrem guten Herzen überlegt Bille wie hier am besten zu helfen ist. Ein fröhliches Backfisch-Buch mit lustigen, ernsthaften und auch peinlichen Episoden – eben alles, was die Teenagerzeit seit jeher ausmacht. Filmstar-Schwärmereien, unerlaubte Ausflüge, erste Erfahrungen in der Welt und mit Verantwortung lassen die Charaktere reifen. Dabei bleibt die Geschichte unterhaltsam und glaubhaft. Ein zeitloses Mädchenbuch. Nur an wenigen Punkten ist zu erkennen, dass das Buch aus den 50ern stammt und das beeinträchtigt den Lesespaß nicht. Eine wunderbare Mädchengeschichte!

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