Mareike Allnoch Den Sternen so nah

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Inhaltsangabe zu „Den Sternen so nah“ von Mareike Allnoch

Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern…

Da macht "Step up" gucken mehr Spaß

— MonkeyMoon
MonkeyMoon

Zuckersüße Liebesgeschichte

— stellette_reads
stellette_reads

so typisch Teenie-Geschichte, Streitereien, sich nicht einig werden aber doch ganz schön

— saskia_heile
saskia_heile

Ein paar kleine Schwächen und manchmal kindisch/nervige Protagonistin. Ansonsten eine sehr schöne Geschichte! ❤️

— Leseeule96
Leseeule96

Nicht schlecht, aber wirklich umgehauen hat es mich nicht. Es hat sich keine richtige Spannung aufgebaut.Nette Geschichte für zwischendurch.

— Buecherwurm22
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Fantastisch. ;)

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  • Hoffnung auf "Step up" als Buch leider nicht erfüllt

    Den Sternen so nah
    MonkeyMoon

    MonkeyMoon

    01. August 2017 um 13:47

    Warum hat mir dieses Buch nicht so gut gefallen? Die Frage ist gar nicht so leicht zu beantwortet. Das erste drittel des Buches fand ich toll. Der Schreibstil hat mir gefallen. Nina fand ich eine sympathische Protagonistin mit einer großen Klappe, die aber trotzdem Bammel hat, ganz alleine in die USA zu fliegen. Sie kam einfach "echt" rüber. Dann hat Jay seinen ersten Auftritt und mein erste Gedanke war: " Boa... ein Buch über Justin Bieber". Irgendwie bin ich dieses Bild von Jay auch das ganze Buch nicht mehr los geworden, obwohl er eigentlich anders beschrieben wird. Anfangs war das noch nicht mal wirklich schlimm, da es schließlich zu seiner Rolle in diesem Buch gepasst hat.Also was ging jetzt nach dem ersten Drittel des Buches für mich schief?Zum einen Nina und Jay. Nina jammert dauernd rum: "Mag ich ihn? Nein! ich finde ihn blöd! Oder nee, ich glaub ich mag ihn doch!". Das war mir nach dem dritten mal irgendwie to much.Gleichzeitig fand ich Jay nicht sonderlich glaubwürdig. Ja, er ist herablassend und meist abweisend, aber mir kamen die Hintergründe für sein Verhalten viel zu spät im Buch und dann wurden sie meiner Meinung nach viel zu schnell abgehandelt. Dadurch hat sich Jay's Verhalten oft nicht "echt" angefühlt. Sondern eher so, als versuche die Autorin etwas gezwungen den klassischen, verzogenen Teeniestar zu kreieren. Das unterstreicht sie auch mit seinen Dialogen, die mir in seiner Rolle als Star, oft einen Tick zu platt waren. Wenn er hinter seinen Mauern hervorkam, fand ich den Charakter Jay deutlich glaubwürdiger und nicht so stark 0815.Leider muss ich auch gestehen, dass ich keinen Nebencharakter gut fand. Alle bleiben extrem blass. Ab und zu werden dann irgendwelche Aktionen der  Nebencharaktere, wie den Rest der Tanzcrew, mit eingebunden, aber es fehlt dann einfach komplett der Bezug zur eigentlichen Handlung. Zum Beispiel Jays Klischee behaftete mexikanische Haushälterin, die eigentlich nur in dem Buch auftaucht, um zu sagen, dass sie Nina mag und Jay ein netter Junge ist... Oder Alex, die andere Tänzerin der Truppe, mit der sich Nina einmal unterhält und schwupp! Sie sind beste Freundinnen.Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits ist das Tanzen. Ich hatte mir einfach etwas mehr Fokus auf das Thema Tanzen erhofft. Aber leider wird das Tanzen immer nur sehr kurz und oberflächlich beschrieben. Die Crew hat zwar häufig Training, aber es wird dabei eben nur sehr wenig vom Tanzen gesprochen. Theoretisch hätte Nina auch Jays Backgroundsängerin sein können. Die Geschichte hätte sich nicht verändert.Nichts desto trotz, die Aufmachung des Buches ist, wie beim Drachenmond Verlag üblich, wunderschön! Auch wenn mir das hier aufgeführte Cover mit der Tänzerin besser gefällt, als das, welches letztendlich in den Druck ging. Ich hoffe, die Autorin wird noch weitere Bücher veröffentlichen, denn ihre grundsätzliche Idee für dieses Buch hat mir gut gefallen und bot viel Potenzial. Vielleicht gefällt mir ihr nächstes Buch dann ja besser :-).

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  • Lese Empfehlung

    Den Sternen so nah
    Franzis-Lesewelt

    Franzis-Lesewelt

    24. July 2017 um 15:39

    Klappentext   Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Meine Meinung Fangen wir wie immer mit dem Cover an, Das Mädchen sticht hier besonders ins Auge. Aber die Details im Hintergrund sind super passend zum Buch und spiegeln es super wieder. Ich bin nun mal wirklich ehrlich, ich habe diese Buch nur für die Drachenmond Lesechallenge ich hatte es überhaupt nicht auf dem Schirm.  Und was ist passiert? Ich bin absolut begeistert!!! Es ist definitiv ein Buch was zu wenig beachtet wird in diesem Verlag. Die Protagonisten liefern sich tolle und witzige Wort Gefechte die, die ganze Geschichte das gewisse etwas geben. Der Schreibstil der Autorin ist absolut Klasse, so das ich mich wirklich zwingen musste mal etwas zu essen oder zur Toilette zugehen. Ich konnte das Buch einfach nicht weck legen. Sehr gern gebe ich hier 5 Sterne und empfehle euch allen das Buch zu lesen!!! Die Autorin  Mareike Allnoch wurde 1996 geboren und ist, seit sie denken kann, total in Bücher vernarrt. Irgendwann kam ihr der Gedanke, wie es wäre, eine Handlung nach ihren Vorstellungen verlaufen zu lassen. Mit 17 Jahren begann sie schließlich, ihre erste eigene Geschichte zu schreiben. Daraus ist auch das Manuskript zu ihrem Debüt-Roman "Den Sternen so nah" entstanden. Wenn sie sich in ihrer Freizeit nicht gerade dem Lesen und Schreiben widmet, geht sie gerne auf Konzerte. Sie hat ein Faible für Boybands, Musik und Romantik-Filme. Quelle: Amazon

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  • Schade

    Den Sternen so nah
    Sillest

    Sillest

    30. May 2017 um 18:43

    Ja wo war denn dieses Knistern?‚Den Sternen so nah‘ ist eines der wenigen Bücher aus dem Drachenmond Verlag, die mich nicht überzeugen konnten.Ich habe schon zu Beginn so meine Schwierigkeiten mit dem eigenwilligen Schreibstil gehabt. Er wirkt kantig und gezwungen. Ganz so, als würde jemand sehr altes versuchen "hipp" zu sein und coole Wörter wie „Girls“ verwenden.Die Geschichte klang spannend und die Idee hatte mir so gut gefallen, leider kann ich viele Handlungen von Nina und Jai nicht nachvollziehen. Die versprochenen Gefühle beim Lesen blieben somit aus.Dann – und das war eigentlich das, was meiner Meinung nach bei so einem großen Verlag enttäuschend ist – habe ich das Gefühl, dass das Buch nicht richtig beim Korrektorat durchgearbeitet wurde. Ich meine, ja, es können immer mal kleine Fehler mit durchgehen, das ist menschlich, aber da waren doch schon einige gröbere enthalten, die man leider irgendwann nicht mehr ignorieren kann.Somit ist dieses Buch für mich leider nichts, was ich empfehlen würde.

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  • Erfischend lustig und romantisch

    Den Sternen so nah
    Luna0501

    Luna0501

    09. May 2017 um 16:08

    Die Backroundtänzerin mit Feuer im Hintern und der Teeniestar mit dem weichen Herz.... Nina kann es nicht fassen. So eine Chance, aber gerade für den eitlen Jai soll sie tanzen. Ob die feurige 18-jährige das unbeschadet übersteht? Seit euch gewiss, die Fetzen fliegen und es knistert gewaltig! Das Buch ist aus der Sicht der Tänzerin Nina geschrieben. Äußerlich ist sie temperamentvoll und ehrgeizig, aber das überspielt zum Teil auch oft ihre Unsicherheit und Sensibilität. Sie ist eine sehr sympathische Person und ich finde es super, dass sie sich nicht einwickeln lässt und immer wieder Kontra gibt. Ab und zu gerät sie ins Stottern, aber dieser Makel macht sie irgendwie greifbarer. Jai ist der typische Teeniestar. Auch seine Rolle im Buch ist etwas klischeebehaftet. Harter, unnahbare Kerl mit verletzter, weicher Seite - aber das hat mich garnicht gestört. Denn er kann so charmant, natürlich und ausdrucksstark sein. Auch wenn es ab und zu vorhersehbar war, was seine Handlungen betrifft, mochte ich seine Entwicklung. Die Nebencharaktere waren hier wirklich eher nebensächlich. Sie hatten süsse Positionen, aber eben nur sehr oberflächlich. Die Freundinnen kamen etwas öfter zum Einsatz aber grad auch über Luke und Jeremy hätte ich gern etwas mehr erfahren. Dafür mag ich den Bodyguard total. Er ist eine richtige Vaterfigur. Mareike Allnoch hat eine sehr lockere und leichte Schreibweise. Es war schön einen Hauch Amerika in der Geschichte zu fühlen und ich fand den Flair im Buch toll. Man spürte es knistern und konnte auch die romantischen Gefühle nachempfinden. Jai's Zerrissenheit und Verzweiflung hat mir oft mal ein trauriges Seufzen entlockt. Ab und zu fühlte ich mich in den Zwischensituationen etwas gelangweilt und mit Belanglosigkeiten überhäuft, aber es hielt sich noch in Grenzen, so dass "Den Sternen so nah" alles in allem eine wunderschöne Geschichte mit viel Herz und dem typischen Glücksgefühl-Hoch ist.

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  • Den Sternen so nah

    Den Sternen so nah
    stellette_reads

    stellette_reads

    03. May 2017 um 14:53

    Das Buch ist auch im Laufe des vergangenen Jahres bei mir eingetrudelt. Vielen lieben Danke an dieser Stelle an die liebe Autorin Mareike. Und schaut es Euch an – Das Cover zeigt ein strahlendes Mädchen und im Hintergrund die Skyline von LA bei Nacht. Nina ist ein gewöhnliches Mädchen mit großer Tanz-Vorliebe und immer im Schlepptau ihre durchgeknallte Freundin Isabell.  Auf Wunsch von Isabell gehen sie gemeinsam auf ein Konzert von Jai McConner – Der junge gut aussehende Star im Musikhimmel. Während sich Isabell vor Glück kaum einkriegt, freut sich Nina nur auf das Ende des Meet & Greets. Der Typ scheint einfach nur hochnäsig und ätzend. Ein halbes Jahr später bekommt Nina die Möglichkeit als Backgroundtänzerin in LA für ein Sternchen am Pophimmel zu tanzen. Nachdem sie erfährt, dass es sich um den Widerling Jai handelt, möchte sie am liebsten absagen. Letztlich nutzt sie dann doch die Chance ihrem Traum vom Tanzen ein Stück näher zu kommen. Das Zusammentreffen verheißt nichts gutes und es wird ausgteilt und geneckt ohne Ende. Die Protagonisten empfand ich alle als sehr greifbar und weniger gekünstelt. Nina ist liebenswürdig, frech, manchmal naiv aber auch direkt und gnadenlos ehrlich . Jai war zu Beginn eine Katastrophe^^ – Verschlossen, Unantastbar und zugleich Nervig – Er kann aber auch anders. Schade fand ich, dass die zu Beginn erwähnte Freundin Isabell mit dem Buch irgendwo verloren gegangen ist. Es gab weitere Charaktere, wie Tour-Mitglieder und die Mangerin und auch Familienmitglieder –  Allerdings waren dieser weniger greifbar und fielen in den Hintergrund. Die Welt der Musik und dem Tanz sind eher die Basis und die Liebesgeschichte im Vordergrund. Die Tatsache, dass es hier nicht nur ein geschöntes Star-Leben aufgezeigt wurde, sondern auch die Schatten dahinter aufgedeckt wurden, empfand ich sehr sympathisch und real. Die Autorin schreibt sehr jugendlich und lockerleicht – Ohne groß nachzudenken flog ich durch die Seiten und konnte es in einem Rutsch beenden. Es ist der perfekte Zeitvertreib für einen freien Vormittag / Abend oder eine schöne Wochenendlektüre.  Alles in allem ist es eine zuckersüße Liebesgeschichte mit Sternchen-Hintergrund und ausbaufähigen Nebencharakteren. Lust auf ein wenig Hin und Her? Es erwartet Euch ein knackiger und jugendlicher Liebesroman zwischen träumender Tänzerin und einem heiß begehrten Superstar. In jedem Fall wünsche ich Euch damit schöne Lesestunden. ♥

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  • Absolut lesenswert

    Den Sternen so nah
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    29. March 2017 um 14:40

    Cover: Die Skyline, die Frau mit dem leicht trotzigen und herausfordernden Blick und das alles in überwiegend blau-schwarz gehalten, gefällt mir richtig gut. Auch wenn man nicht direkt einen Bezug zur Geschichte herstellen kann, ist es für mich ein passendes Cover und es sieht toll aus. Zum Buch: Tolle kleine Illustrationen bei den Kapitelanfängen, die Geschichte beginnt gleich so, dass man Nina und ihre Persönlichkeit gut einschätzen kann. Für mich ist der Einstieg klasse gelungen und humorvoll gemacht, auch wenn das Ninas beste Freundin wohl anders sehen würde.  Protagonisten: Jai hat mich oft auf die Palme gebracht mit seinem Verhalten. Ich bin kein Fan von solchen Charakterzügen, doch nach und nach entdeckt man mehr an ihm. Umso weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr ergab alles einen Sinn und hat sich zu einem Gesamtbild zusammengefügt, das einen anderen Eindruck von ihm hinterließ. Nina ist ein klasse Mädchen, bodenständig und lässt sich nicht von Oberflächlichkeiten blenden. Es ist toll wie normal sie trotz dem Rummel um ihre Person bleibt. Sie sagt ehrlich was sie denkt, ob es eine Freundin ist die ihr gegenüber steht oder ein Promi. Ihr Liebe zum Tanzen war schön dargestellt und hat mich mich als Leserin angesprochen. Meine Meinung: Eine erfrischend, schöne Geschichte, die aufzeigt, das nicht alles schön ist, was glänzt. Ein Leben das für viele perfekt und erstrebenswert scheint, kann eine Last für denjenigen sein der es lebt. Es ist keine Geschichte in der von Anfang an alles super ist, sondern zeigt welche Tücken das Leben in der Öffentlichkeit haben kann. Ich mochte das Buch sehr und hätte gerne noch ein paar mehr Seiten gehabt, die ich lesen hätte können. 

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  • Teenielike, Streitereien, mega hin und her

    Den Sternen so nah
    saskia_heile

    saskia_heile

    27. December 2016 um 12:57

    *INHALT*Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern…*FAZIT*Diese Geschichte began mit einem Mädchen das Träume hat, die sie gerne verwirklichen möchte.Nina Tanzt und möchte damit groß raus kommen. Ihre Freundin schleppt sie zu ihrern Lieblingsstar Jai McConnor, was Nina tierisch nervt "was sollte sie auch da" denkt sie sich zumal das verhalten äußerst oberflächlich ist. Später bekommt Nina eine riesen Chance Backgroundtänzerin zu werden ausgerechnent bei Jai.Sie nimmt diese chance an was daraus wird, glaubt man nicht zu träumen.Ein riesen auf und ab der Gefühle zwischen ihr und dem Sänger.Er gibt sich als riesen A....loch kann aber auch doch ganz anders sein.Mir selbst ging sein egoistisches Gehabe sehr auf die nerven doch wusste ich das mehr hinter der Fassade stecken muss, weiterlesen lohnt sich wobei man es sehr gut erahnen kann.Desweiteren muss ich anmerken das mir der Schreibstil ganz gut gefallen hat dch aber immer wieder kleine Rechtschreibfehler sich durch die Geschichte schleichen.das gestänker der beiden protagonisten zieht sich leider auch durch das ganze Buch so das der Leser selbst irgendwann nur noch genervt ist deswegen möchte ich dafür auch keine 5 Sterne dafür vergeben diese geschichte hätte weit mehr Potenzial ausgebaut zu werden.Zum Schluss sage ich nur ich würde mir diesem Typen nicht krallen, Lesenswert aber für mich kein Highlight.

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  • Den Sternen so nah

    Den Sternen so nah
    die_anika

    die_anika

    05. December 2016 um 11:29

    Preis: TB: 12,90 € e-book: 3,99 €Seiten: 281 Klappentext: Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern. Meine Meinung: Das Buch ist komplett aus Ninas Sicht erzählt. Nina ist mir sehr sympathisch gewesen. Aber bei Jai......den hätte ich gerne mal die Leviten gelesen...Die Nebencharaktere waren auch ganz nett. Hier denke ich vor allem an Alex und auch an Joe. Bin ja gespannt, ob es einen zweiten Teil gibt, wo es sich dann um Alex dreht. Würde ich gut finden. Der Schreibstil ist flüssig, es war alles verständlich geschrieben und man konnte es so weg lesen. Allerdings muss ich leider auch was schlechtes sagen. Denn in diesem Buch sind einige Rechtschreibfehler drin, die ziehen sich leider durch das das ganze Buch. Fazit: Ein schönes Buch über die Liebe, Freundschaft und das Leben in Hollywood. Mit viel Dramatik und Spannung. Von mir 4 von 5 Sterne.

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  • Mitgerissen, mitgelitten, mitgefühlt! <3

    Den Sternen so nah
    Majainwonderland

    Majainwonderland

    03. November 2016 um 18:56

    Was passiert, wenn ein überheblicher Superstar auf das bodenständige Mädchen von nebenan trifft? Genau! Es fliegen die Fetzen... Und wie.Selten habe ich bei einem Liebespaar so sehr mitgefiebert- und gelitten wie bei Jai und Nina. Zwischen ihnen knisterte (und explodierte) es gewaltig und obwohl die beiden Persönlichkeiten der Hauptprotagonisten so unterschiedlich schienen, verband sie doch immer eines: Die Liebe zur Musik, sei es durch das Tanzen oder den Gesang. Die Eigenschaft der Beiden für ihre Träume alles hinter sich zu lassen und zu riskieren beeindruckt mich immer noch zutiefst. Ich habe die beiden richtig ins Herz geschlossen! <3Weiterhin ist das wundervolle Setting nennenswert: Die vielen Ortswechsel, die aufgrund der Tournee durch Amerika zustande kam, waren wirklich interessant.Abgerundet wurde die Geschichte noch durch den wundervollen Schreibstil der Autorin. Locker, flüssig und mit einem Tick Humor (der allerdings nicht zu aufgesetzt wirkt). Damit überzeugt Mareike Allnoch auf ganzer Linie!Fazit:Ein wundervoller Liebesroman, der das Herz erwärmt und die wildesten Teenie-Fantasien zum Leben erweckt! <3

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  • Für mich leider enttäuschend

    Den Sternen so nah
    jesslie261

    jesslie261

    14. October 2016 um 17:23

    Inhalt:Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern…Meine Meinung:Ersteinmal möchte ich mich bei der Autorin bedanken, dass ich bei dem Wanderbuch dabei sein durfte und somit die Möglichkeit hatte, das Buch zu lesen. Ich habe mich eine ganze Weile schwer getan mit diesem Buch und überlegt was ich dazu schreibe. Leider sind die Geschichte und ich so gar nicht warm miteinander geworden. Letztendlich hab ich dem Buch eine Chance gegeben, aber dann jedoch gemerkt, es wird einfach nicht besser und es dann nach 11 Kapiteln abgebrochen. Irgendwie war es nicht so meins. Der männliche Protagonist ging mir tierisch auf die Nerven mit seiner arroganten und überheblichen Art und ich konnte so gar nichts mit ihm anfangen. Er beleidigt die weibliche Protagonistin , hat am Anfang kein freundliches Wort für sie übrig und die denkt nur daran ihn zu küssen, obwohl sie ihn nicht leiden kann? Das war für mich einfach total unlogisch und konnte mich hier nicht überzeugen. Vieleicht wars einfach der falsche Zeitpunkt.Fazit: Der Klapptext klang für mich sehr vielversprechend, das Buch konnte mich jedoch nicht überzeugen.

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  • Eine frische, dynamische Liebesgeschichte im Scheinwerferlicht

    Den Sternen so nah
    leselurch

    leselurch

    14. October 2016 um 14:54

    *Worum geht's?*Er ist der neue Star im Musik-Business und der Schwarm aller Mädchen: Jai McConnor. Bloß die junge Tänzerin Nina kann dem aufgeblasenen Sänger so gar nichts abgewinnen. Sie wird nie vergessen, wie arrogant sich Jai ihr besten Freundin gegenüber verhalten hat, als sie sich bei einem Meet & Greet begegneten. Als Nina durch ihre Tanzlehrerin angeboten bekommt, einen Weltstar auf seiner Amerika-Tour als Background-Tänzerin zu unterstützen, kann sie es kaum fassen. Solch eine Chance bekommt man nur einmal im Leben! Kaum ist sie in Amerika gelandet, stellt sich allerdings heraus, dass sie ausgerechnet für Jai tanzen soll. Nina würde am liebsten gleich wieder umdrehen! Doch je mehr Zeit sie mit Jai verbringt, desto deutlicher wird ihr, dass er in Wahrheit gar kein schlechter Kerl ist …*Meine Meinung:*Mit „Den Sternen so nah“ hat die junge Autorin Mareike Allnoch ein Buch geschrieben, indem der Traum eines (fast) jeden Mädchens ins Erfüllung geht: Die Protagonistin trifft auf einen großen Star, der sich nicht vom Schein der Schönen und Reichen blenden lässt und in ihr das Mädchen findet, das ihm die Stirn bieten kann. Blöd nur, dass Protagonistin Nina in die Kategorie „Fast“ fällt – und den plötzlichen Kontakt mit dem Superstar gar nicht so prickelnd findet. Kurzweilig und fesselnd erzählt Mareike Allnoch die süße Liebesgeschichte zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem attraktiven Sänger und nimmt sich genau die Zeit, die es braucht, um sie mit all ihren Höhen und Tiefen beleuchten zu können.Womit Mareike Allnoch absolut ins Schwarze trifft, ist ihre ehrliche Darstellung des Ruhms. Jai ist erfolgreich, der Schwarm einer gesamten Generation und müsste sein Lebtag nie mehr arbeiten, so reich ist er – und doch bringt sein Leben im Scheinwerferlicht auch seine Schatten mit sich. Jais internationale Bekanntheit hat ihre Tücken und fordert ihre Opfer. Was für Nina normal, manchmal gar ein wenig langweilig ist, davon kann Jai nur träumen! Mareike Allnoch lässt ihre Leser spüren, dass jede Medaille zwei Seiten hat und längst nicht alles Gold ist, was glänzt.Dank Nina als Protagonistin gewinnt „Den Sternen so nah“ weitere Pluspunkte. Sie ist eine toughe junge Frau, die sich nichts gefallen lässt und erst recht nicht auf den Mund gefallen ist. Sie brennt für ihre Leidenschaft, das Tanzen, und bringt neben dem nötigen Talent auch genügend Herzblut und Leidenschaft mit. Nina ist schlagfertig, aufgrund ihres jungen Alters und der aufregenden Veränderungen in ihrem Leben aber verständlicherweise nicht frei von Selbstzweifeln. Das macht sie authentisch und sympathisch. Ihre Stärken und Schwächen, die sich im Handlungsverlauf herauskristallisieren, zeichnen sie als ganz normales Mädchen aus, mit dem sich vor allem gleichaltrige Leserinnen prima werden identifizieren können.Womit der Roman in meinen Augen jede Menge Potenzial verloren hat, ist leider tatsächlich Ninas Herzensangelegenheit. Obwohl ihr das Tanzen die Welt bedeutet und es für die gesamte Geschichte eine große Rolle spielt, finden sich nur wenige und zudem sehr kurze Tanzszenen zwischen den Buchdeckeln. Mareike Allnoch hat den Fokus klar auf Nina und Jai gesetzt, sodass man den ersten Erwartungen zum Trotz klarstellen muss: „Den Sternen so nah“ ist ein Liebes- und kein Tanzroman! Wer hier mit falschen Vorstellungen an das Buch herantritt, wird leider enttäuscht, denn das Tanzen wird für Nina schnell zur Nebensache.Ebenfalls als schwach empfand ich die Nebencharaktere, zu denen ich bis auf ein, zwei Ausnahmen keinen Draht aufbauen konnte. Sie handeln mehr wie nötige Statisten als ebenbürtige Persönlichkeiten. Dies hat allerdings den Vorteil, dass man sich als Leser voll und ganz in die Beziehung von Nina und Jai fallen lassen kann. Die spritzig-frechen Dialoge, die knisternde Dynamik und das sich zaghaft aufbauende Vertrauen der beiden sind der jungen Autorin großartig gelungen. Mit einer angemessenen Menge Kitsch und Klischee (im durchweg positiven Sinne!) gleich die Liebesgeschichte in „Den Sternen so nah“ einer Gefühlsachterbahn, die man nach dem ersten aufregenden Ritt am liebsten sofort nochmal fahren möchte.*Fazit:*Mit „Den Sternen so nah“ hat Jungautorin Mareike Allnoch einen kurzweiligen Liebesroman mit toller Atmosphäre verfasst. Protagonistin Nina, die schlagfertige und bodenständige Tänzerin, und Jai, der international erfolgreiche Superstar, ergeben ein stimmiges Duo, das das Leserherz zum Mitfiebern animiert. Die Nebencharaktere sind im Vergleich zu Nina und Jai leider schwach gezeichnet und enttäuschten mich ebenso sehr wie die Tatsache, dass das Tanzthema in „Den Sternen so nah“ schnell zur Nebensache wird. Dafür hat die Autorin das Leben im Scheinwerferlicht viel tiefgreifender und ehrlicher umgesetzt als anfangs erwartet. Wer eine frische, dynamische Liebesgeschichte sucht, wird in diesem Jugendbuch definitiv fündig! Für „Den Sternen so nah“ vergebe ich schwächelnde 4 Lurche.

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  • Jeder Gesichtsmuskel wurde beim Lesen aktiviert :-)

    Den Sternen so nah
    Kueken13

    Kueken13

    26. September 2016 um 07:48

    Was muss ein Buch für mich haben, damit ich es toll finde? Es muss so sein, wie diese Geschichte. Ich wollte es nicht aus der Hand legen. Wollte wissen, wie geht es mit den zwei Hauptprotagonisten weiter. Der Schreibstil war locker und leicht zu lesen, wie die ganze Geschichte selbst auch. In einer Bewertung wurde geschrieben " die anderen Protas waren zu blass - nicht wirklich erwähnt" .. für mich genau richtig. Die Geschichte handelt von Nina und Jai und genau darum ging es. Die anderen Personen wurden erwähnt und hatten ihre Auftritte, doch die Hauptpersonen waren im Vordergrund. Man muss diese Art - somit eher eine Kurzgeschichte - mögen. Für mich, wurde es dadurch nie langweilig. Ich habe gelacht, mitgelitten und auch mal ein Tränchen im Auge gehabt. Vielen Dank dafür. Von mir eine klare Leseempfehlung.

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  • Tolles Debut

    Den Sternen so nah
    Lila-Buecherwelten

    Lila-Buecherwelten

    21. September 2016 um 19:18

    Details: Seitenzahl: 290 Seiten Verlag: Drachenmond Verlag Erschienen: 1. April 2016 Inhalt: Jai McConnor mag ein aufsteigender Stern am Musikhimmel sein, doch für Nina ist er nur eines: Ein Idiot, der ihre Freundin bei einem Meet & Greet unmöglich behandelt hat. Als sie ein Angebot erhält, besagten Sänger als Backgroundtänzerin auf seiner Nordamerika-Tournee zu begleiten, sagt sie dennoch zu. Und schon bald fliegen zwischen dem bodenständigen Mädchen und dem herablassenden Star die Fetzen. Wäre da bloß nicht dieses Knistern… Autorin: Mareike Allnoch wurde 1996 geboren und ist, seit sie denken kann, total in Bücher vernarrt. Irgendwann kam ihr der Gedanke, wie es wäre, eine Handlung nach ihren Vorstellungen verlaufen zu lassen. Mit 17 Jahren begann sie schließlich, ihre erste eigene Geschichte zu schreiben. Daraus ist auch das Manuskript zu ihrem Debüt-Roman Den Sternen so nah entstanden. Wenn sie sich in ihrer Freizeit nicht gerade dem Lesen und Schreiben widmet, geht sie gerne auf Konzerte. Sie hat ein Faible für Boybands, Musik und Romantik-Filme. Meine Meinung: Sprache: Der Erzählstil war wirklich sehr angenehm und schön zu lesen. Es war emotional, witzig, aber auch die Streitszenen zwischen Jai und Nina waren toll. Ich mochte den Schlagabtausch zwischen den beiden genauso gern wie das Knistern. Beides wurde authentisch dargestellt und konnte mich überzeugen. Figuren: Nina ist sehr sympathisch. Sie darf ihren großen Traum leben und Tanzen, dazu noch an der Seite eines Weltstars. Sie fühlt sich irgendwie zu ihm hingezogen, obwohl er sich wie ein arroganter Idiot aufführt und das kann ihr wirklich keiner verdenken. Es kam für mich sehr glaubwürdig rüber, wie hin und her gerissen Nina war. Diese Anziehung, aber gleichzeitig auch die Tatsache, dass sie wahnsinnig genervt von Jai ist. Jai finde ich ebenfalls sehr gelungen. Er wirkt auf den ersten Blick unnahbar, oberflächlich und arrogant. Genau so, wie man sich einen richtigen Star eben vorstellt. Doch nach und nach bröckelt diese Fassade und man erhascht einen Blick auf den echten Mann dahinter. Handlung: Die Idee der Handlung ist wirklich toll. Ein bisschen wie ein modernes Cinderella-Märchen finde ich, allerdings nur entfernt. Nina darf mit einem Weltstar durch die USA touren und als Backgroundtänzerin arbeiten. Eine riesige Chance – wenn da nicht ihre gemischten Gefühle für Jai wären. Einerseits findet sie ihn und seine arrogante Art furchtbar, aber andererseits eben nicht. Die Anziehung und die romantischen Momente zwischen den beiden waren wirklich schön beschrieben und die Funken haben auf jeden Fall bis zum Leser gesprüht. Aber auch als die Fetzen geflogen sind, war das einerseits unterhaltsam und andererseits manchmal wirklich witzig. Die Mischung aus diesen beiden Arten von Szenen und dazu noch der „normale“ Hollyood-Trubel ergeben ein klasse Endergebnis, bei dem das Lesen einfach Spaß macht. Fazit: Ein wirklich schönes Buch mit tollen Protagonisten, das ich sehr gern gelesen habe. Ich freue mich schon auf mehr von Mareike Allnoch.:-)

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  • 4 von 5 :)

    Den Sternen so nah
    Leseeule96

    Leseeule96

    13. September 2016 um 22:24

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür.Nina hat gerade ihr Abitur bestanden und die Schule somit beendet. Nun weiß sie nicht, was sie einmal machen möchte, da kann sie es kaum glauben, als sie ein Angebot erhält, in Amerika bei einem der angesagtesten Teenstars als Backgroundtänzerin aufzutreten und mit ihm auf Tour zu gehen. Doch Jai McConnor entpuppt sich als äußerst arrogant und unausstehlich. Immer wieder geraten er und Nina aneinander. Doch dummerweise fühlt sich Nina auch unwiderstehlich zu ihm hingezogen.Als ich das hübsche Cover gesehen habe, wusste ich direkt, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Leider wurde im Nachhinein das Cover geändert, was ich wirklich schade finde, aber es kommt ja auf den Inhalt an. Der hat mich zum Glück auch nicht enttäuscht.Die Autorin schreibt in einem lockeren und leichten Schreibtstil, weshalb ich der Geschichte gut folgen konnte und auch nicht lange für das Buch gebraucht habe.Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und bin gut mit Nina als Protagonistin klar gekommen, auch wenn sie manchmal ein bisschen naiv und kindisch war.Das traf leider auch auf Jai zu. Beide zusammen haben mir zwar gut gefallen, aber sie haben sich nicht ihrem Alter entsprechend verhalten, was mich an manchen Stellen ein bisschen genervt hat. Außerdem war es für mich sehr schwer Jai zu verstehen. Man hatte das Gefühl, dass in manchen Situationen eine ganz andere Person vor einem stand, weil er Dinge getan hat, die eigentlich überhaupt nicht zu seinem Charakter gepasst haben und jedes Mal hat er sich wieder anders verhalten. Das hat mich irgendwann echt genervt und ihn wenig authentisch gemacht. Ansonsten hat mir die Geschichte aber gut gefallen und daher ziehe ich nur eine Eule von der Gesamtbewertung ab.

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  • 4 von 5

    Den Sternen so nah
    Leseeule96

    Leseeule96

    13. September 2016 um 22:23

    Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür.Nina hat gerade ihr Abitur bestanden und die Schule somit beendet. Nun weiß sie nicht, was sie einmal machen möchte, da kann sie es kaum glauben, als sie ein Angebot erhält, in Amerika bei einem der angesagtesten Teenstars als Backgroundtänzerin aufzutreten und mit ihm auf Tour zu gehen. Doch Jai McConnor entpuppt sich als äußerst arrogant und unausstehlich. Immer wieder geraten er und Nina aneinander. Doch dummerweise fühlt sich Nina auch unwiderstehlich zu ihm hingezogen.Als ich das hübsche Cover gesehen habe, wusste ich direkt, dass das Buch etwas für mich sein könnte. Leider wurde im Nachhinein das Cover geändert, was ich wirklich schade finde, aber es kommt ja auf den Inhalt an. Der hat mich zum Glück auch nicht enttäuscht.Die Autorin schreibt in einem lockeren und leichten Schreibtstil, weshalb ich der Geschichte gut folgen konnte und auch nicht lange für das Buch gebraucht habe.Ich konnte mich gut in die Geschichte hineinversetzen und bin gut mit Nina als Protagonistin klar gekommen, auch wenn sie manchmal ein bisschen naiv und kindisch war.Das traf leider auch auf Jai zu. Beide zusammen haben mir zwar gut gefallen, aber sie haben sich nicht ihrem Alter entsprechend verhalten, was mich an manchen Stellen ein bisschen genervt hat. Außerdem war es für mich sehr schwer Jai zu verstehen. Man hatte das Gefühl, dass in manchen Situationen eine ganz andere Person vor einem stand, weil er Dinge getan hat, die eigentlich überhaupt nicht zu seinem Charakter gepasst haben und jedes Mal hat er sich wieder anders verhalten. Das hat mich irgendwann echt genervt und ihn wenig authentisch gemacht. Ansonsten hat mir die Geschichte aber gut gefallen und daher ziehe ich nur eine Eule von der Gesamtbewertung ab.

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