Mareike Krügel Sieh mich an

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Inhaltsangabe zu „Sieh mich an“ von Mareike Krügel

Man kann ja nicht einfach sterben, wenn die Dinge noch ungeklärt sind. Das denkt Katharina, seit sie vor Kurzem das Etwas in ihrer Brust entdeckt hat. Niemand weiß davon, und das ist auch gut so. Denn an diesem Wochenende soll ein letztes Mal alles wie immer sein. Und so entrollt sich das Chaos eines ganz normalen Freitags vor ihr. Während sie aber einen abgetrennten Daumen versorgt, ihren brennenden Trockner löscht und sich auf den emotional nicht unbedenklichen Besuch eines Studienfreundes vorbereitet, beginnt ihr Vorsatz zu bröckeln, und sie stellt sich große Fragen: Ist alles so geworden, wie sie wollte? Ihre Musik, ihre Kinder, die Ehe mit dem in letzter Zeit viel zu abwesenden Costas? Als der Tag fast zu Ende ist, beschließt sie, endlich ihr Geheimnis mit jemandem zu teilen, den sie liebt. – Die Heldin in Mareike Krügels rasantem, klugem Roman gehört ganz sicher zu den einnehmendsten Frauengestalten in der deutschen Gegenwartsliteratur.

So stelle ich mir moderne Frauenliteratur vor. Aktuelle Themen, ernst, aber nie larmoyant, humnorvoll und letztendlich positiv

— Magicsunset

Auf knapp 300 Seiten fast nur Gejammer. Die Bezüge zur Musik haben mir gut gefallen. Insgesamt aber anstrengend zu lesen.

— -Leselust-

ein ehrliches Buch, was auf ganzer Linie überzeugt. Sprachlich wie inhaltlich.

— Phiinchen

Angenehm zu lesen... aus dem Leben gegriffen

— naninka

Intelligenter Humor bei etwas dahinplätschender Story. Trotzdem lesenswert!

— Büchereule

Ein Blick durchs eigene Fenster, das der Nachbarn, das von Freunden. Ehrlich, offen und gut auf den Punkt gebracht.

— Fantasie_und_Träumerei

Konnte mich leider nicht überzeugen!

— YH110BY

Abgebrochen, nichts für mich.

— thursdaynext

Gut, aber mir fehlt der rote Faden.

— MsChili

Unglaublich toller Schreibstil, der mich absolut begeistert hat. Allerdings konnte das Ende mich nicht überzeugen ...

— Marion2505

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Naturchind

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  • Ein intensives Wochenende, einfühlsam, humorvoll und sprachlich überzeugend

    Sieh mich an

    Magicsunset

    17. January 2018 um 16:29

    „All das hier wird weiter existieren, mal wird das Meer einen Eisrand haben, mal wird es glatt und gleißend im Sonnenlicht liegen, mal werden Herbststürme seine Oberfläche aufpeitschen, und ich werde nicht dabei sein.“ (Zitat Seite 183) Die komplexe Geschichte spielt an einem einzigen Wochenende, in Ich-Form aus Sicht der Hauptprotagonistin Katharina. Ihr bisheriges Leben wird durch ihre Erinnerungen, Rückblenden, erklärt. So erscheint der Zeitraum für den Leser weitaus länger, auch auf Grund der Dichte der Ereignisse – und es passiert eine Menge an diesem Wochenende. Tochter Hella, mit 11 Jahren irgendwo am Beginn der Pubertät und durch ADHS ohnedies schwierig und jederzeit für Überraschungen gut, ist daran nicht unbeteiligt. Dadurch hält die Autorin den Leser im Bann, bis zum Finale furioso steigt der Spannungsbogen langsam aber stetig und ohne Längen an.  Katharina fühlt sich durch ihren Mann in Berlin allein gelassen, während sie in ländlicher Umgebung mit den Tücken des Alltags  kämpfen muss. Durch ihren ausgeprägten Beschützerinstinkt ist ziemlich chaotisch, obwohl sie ihr Leben in einzelne Listen zu vielen Themen ordnet. Haushalt ist definitiv nicht ihr Lebensinhalt. Insgesamt macht sie gerade das unfreiwillige Chaos, in das sie immer wieder schlittert, sehr liebenswert und lebensnah. Es geht in diesem Roman nicht darum, wie eine Frau Krebs bewältigt, die Protagonisten müsste ja zunächst einen Arzt aufsuchen, um Gewissheit zu haben. Genau dieser Phase der Vermutungen, Unsicherheit, aber auch, was ist wenn, lässt die Autorin die Geschichte spielen. Die Thematik reicht jedoch weit über das vordergründige Problem „Frau entdeckt ein Etwas an ihrer Brust“ hinaus. Die Hauptprotagonistin hatte sich ihren Berufsweg völlig anders vorgestellt, wollte ihre Dissertation in Musikwissenschaften beenden und eine interessante Lehrstelle in diesem Bereich suchen, als der Frauen gut bekannte Unterbruch durch die Familiengründung entstand. So stellt sich auch Katharina zwischendurch die Frage „was wäre gewesen, wenn“, besonders, da ihre drei Jahre jüngere Schwester Sissi ebenfalls an der Musikhochschuhe studiert hat und Cellistin geworden ist. Buch ist trotz der ernsten Themen in einer humorvollen, wunderbar fließenden Sprache geschrieben, jede Seite birgt Sätze, die man am liebsten alle würde zitieren wollen. In keiner Phase der Geschichte gleitet die Hauptprotagonistin in jene wehleidige Larmoyanz ab, die sich in manchen Büchern zu ähnlichen Themen wie Alltagsleben, Probleme mit dem Partner, Verlust der Träume durch die banale Realität, findet, wo sich dann erwachsene Frauen wie Teenager gebärden und die mich als Leserin überlegen lassen, das betreffende Buch ärgerlich zur Seite zu legen. Hier ist es völlig anders, die Umsicht, Humor und Sprachqualität, mit der diese Autorin an das Thema herangeht ist beeindruckend und überzeugt. Vor allem gelingt es ihr, in der gesamten Geschichte einen positiven Unterton mitschwingen zu lassen.  Es ist das erste Buch von Mareike Krügel, das ich gelesen habe, aber es wird keinesfalls das einzige bleiben. So sollte ein moderner Frauenroman geschrieben sein, keine Trivia, sondern Themen, die uns alle betreffen, überzeugend und sprachlich großartig umgesetzt.   

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  • Spritzig, tiefgängi, erfrischend

    Sieh mich an

    Franzis2110

    09. December 2017 um 15:20

    Katharina ist Mutter zweier Kinder. Alex der schon langsam erwachsen wird, seine erste Freundin hat, Musical-Darsteller werden möchte und ansonsten eher ruhig ist. Und Helli, die ganz am Anfang der Pubertät steht, ziemlich wahrscheinlich ADHS hat, laut, hibbelig, anstrengend, die sich absichtlich Nasenbluten verursacht und damit die Schule dekoriert, aber äußerst sympathisch ist. Sie hat einen Mann, der allerdings berufsbedingt in Berlin ist und somit rund 3 Stunden entfernt, weshalb sie eine Zwangs-Fernbeziehung führen müssen.Und so lernen wir Katharina kennen. An einem Tag in ihrem turbulenten, chaotischen Leben zwischen Musiklehrerin für Kindergartenkinder, hilfsbereiter Nachbarin, SMS von Costas, ihrem Mann und dem verzweifelten Versuch jeden Katastrophen-Herd rechtzeitig zu erreichen und zu löschen. Und dann ist da noch dieses Etwas in der Brust.Die volle Rezension findet ihr hier: https://www.lovelymix.de/sieh-mich-an-von-mareike-kruegel/

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  • Sieh mich an

    Sieh mich an

    Nusseis

    01. December 2017 um 12:01

    Man kann ja nicht einfach sterben, wenn die Dinge noch ungeklärt sind. Das denkt Katharina, seit sie vor Kurzem das Etwas in ihrer Brust entdeckt hat. Niemand weiß davon, und das ist auch gut so. Denn an diesem Wochenende soll ein letztes Mal alles wie immer sein. Und so entrollt sich das Chaos eines ganz normalen Freitags vor ihr...Mareike Krügel hat mit Katharina einen Charakter erschaffen der lebensnah und real ist. Der Leser bekommt einen Einblick in einen einzigen Tag voller Gedanken, Fragen und Erinnerungen, einer Frau, die sich erst um alle anderen kümmern muss, bevor sie sich um sich selbst kümmern kann. Ein tiefgehender Roman, rasant, chaotisch und konfus, mit einer farbigen und nahe gehenden Sprache. Als Hörbuch hervorragend gelesen von Bibiana Beglau.

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  • Das große Ungewisse

    Sieh mich an

    bootedkat

    02. November 2017 um 17:09

    „Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.“, schreibt Tolstoi am Anfang von„Anna Karenina“. Und irgendwie lässt sich dieser Satz auch problemlos auf „Sie mich an“ von Mareike Krügel übertragen. Katharina managt Kinder, Haushalt, Beruf, Nachbarn und ihren durch Abwesenheit glänzenden Mann. Ihre eigenen Sorgen und Probleme aber schiebt sie gerne auf. Namentlich den Arztbesuch, der ihr wegen eines Knotens in der Brust noch aussteht. Bei all dem Chaos, bei dem Katharina beinahe zur diplomierten Krisenmanagerin wird, ist es aber eigentlich eher eine Frage, ob sie sich überhaupt die Zeit nehmen kann, um über eigene Probleme nachzudenken. Mareike Krügel erzählt ihre Geschichte mit viel Einfühlungsvermögen und doch relativ sachlich. Da der Leser die Ereignisse aus Katharinas Sicht wahrnimmt, schleicht sich aber hin und wieder doch eine gewisse wertende Haltung ein. Etwa, wenn Katharinas Nachbar Heinz seine Homöopathieexpertise zum Besten gibt. Allerdings erfährt man nicht nur etwas über Katharinas Umfeld. Rückblenden, die durch Katharinas Sicht wie Erinnerungen wirken, fügen sich nahtlos in das Geschehen ein. Nach und nach setzt sich so für den Leser ein Bild zusammen, das es ermöglicht bestimmte Reaktionen und Verhaltensweisen der Protagonistin nachvollziehen zu können. Am Ende steht deshalb nicht mehr die Frage, warum Katharina bestimmte Dinge nicht tut, die auf Anhieb logisch erscheinen, sondern die Erkenntnis, dass Krisenbewältigung von außen deutlich einfacher zu beurteilen ist.

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  • Ein ganz gewöhnlicher Freitag

    Sieh mich an

    Venice

    31. October 2017 um 10:55

    Katharina entdeckt eines Tages einen Knoten in ihrer Brust. Bevor sie zum Arzt geht erzählt sie teils in Rückblicken von ihrem Leben. Die 11-jährige Helena, genannt Helli leidet an ADHS und rätselhaften Nasenbluten. So muss Katharina sie an diesem Tag schon früh wieder aus der Schule holen. Ihre eigene Tätigkeit bleibt dabei auf der Strecke. Auch der 17-jährige Alex kommt früher aus der Schule und sie erwartet einen ehemaligen Studienkollegen am Abend. Ihre Schwester möchte dringend mit ihr reden und sie erledigt alles am liebsten nach einer Liste. Zwischendurch geschieht in der Nachbarschaft ein Unfall und später brennt der Trockner. Der Abend endet mit zu viel Alkohol bei einer Betriebsfeier ihres Mannes. Das ganze Buch ist rasant und konfus aber doch auf seine eigene Weise lesenswert. Der Schreibstil, teilweise humorvoll oder nachdenklich.

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  • Ein ganz normaler Freitag?

    Sieh mich an

    Gise

    28. October 2017 um 00:52

    Katharina weiß seit kurzem, dass sie sterben muss (vermutlich). Ihre Familie weiß es noch nicht. Und so geht ihr ganz normales Alltagschaos weiter wie bisher auch: Ihr Mann Costas ist berufsbedingt in Berlin, diesmal auch übers Wochenende, die Haustiere wollen versorgt werden, ihre Kinder alters- und temperamentsgerecht angesprochen werden. Und all die anderen kleineren und größeren Vorkommnisse im Alltag tauchen auf, genauso wie Erinnerungen an ihre Vergangenheit. Ein scheinbar ganz normaler Freitag. Das ist meistens sehr chaotisch, doch wie auch immer, den Alltag packt Katharina mal mehr, mal weniger gut. Und doch wirft der Gedanke an das Etwas, das sie in ihrer Brust entdeckt hat, sie völlig aus der Bahn. Meistens erzählt die Autorin sehr sachlich über Katharinas Leben, über das Kennenlernen mit Costas, über Hellis Probleme (vermutlich ADHS), über die Zielstrebigkeit ihres älteren Sohnes. Genau deswegen aber wird manche Szene dadurch unfreiwillig komisch, sei es, wenn ihre Tochter Nasenbluten in der Schule bekommt, genau dann, wenn sie keine Lust mehr auf den Unterricht hat, oder wenn ihre beiden Nachbarn in der Erzählung auftauchen. Manches wurde für mich aber auch überhaupt nicht nachvollziehbar, ich dachte beim Lesen immer wieder, sie lässt sich einfach treiben, da könnte man mit ein bisschen Struktur viel erreichen. Verwirrend für mich war, dass das Buch selbst kaum strukturiert ist, die Geschichte hüpft von Episode zu Episode, es bleibt viel Raum für den Leser, um die Handlungsfäden selbst zu verknüpfen. Das Ende ist zwar ein wenig versöhnlich, und doch bleibt mir zu vieles völlig offen. Und ja, ein Fuchs taucht kurz in der Geschichte auf, doch was macht er auf dem Titelbild? Viele Themen werden in diesem Buch angeschnitten, die Grundidee finde ich nicht schlecht, doch mit der Umsetzung bin ich kaum klar gekommen.Leider kann ich das Buch deswegen nicht wirklich weiterempfehlen.

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  • Nichts für mich!

    Sieh mich an

    YH110BY

    27. October 2017 um 08:51

    Katharina ist mit Costas verheiratet, mit dem sie aber aus beruflichen Gründen nur eine Wochenendbeziehung führt. Mit ihm hat sie zwei Kinder, Helena und Alexander. An einem Freitag entdeckt Katharina beim Duschen einen Knoten in ihrer Brust. Doch sie will erst noch ein normales Wochenende erleben, bevor sie zum Arzt gehen und mit ihrer Familie reden will. Doch dieses Wochenende wird alles andere als normal, denn es passieren einige unvorhergesehene Dinge...Die ersten 40 Seiten des Romans haben mir ganz gut gefallen, doch dann hat sich die ganze Geschichte total zäh dahingezogen, ohne mich richtig überzeugen zu können. Die Charaktere konnten mich kein bisschen für sich einnehmen. Die ganze Geschichte plätscherte ohne jede Gefühlsregung einfach nur vor sich hin und konnte mich leider nicht mitreißen.

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  • Der letzte "normale" Freitag

    Sieh mich an

    TochterAlice

    18. October 2017 um 16:54

    in Katharinas Leben? Vielleicht, denn sie hat irgendwas Störendes in ihrer Brust entdeckt,  etwas richtig Fieses, was ihr zu denken gibt, zumal sie genetisch vorbelastet ist.Also, eigentlich ist sie sich fast sicher, dass sie nicht mehr lange leben wird, so jedenfalls kommt es bei mir rüber. Aber sie klammert es aus, da es ja viel Wichtiges gibt in ihrem Leben, über das sie nachzudenken fast keine Zeit hat. Zwischen Familie, Job, aber auch ihrem Innenleben - Reflexionen, Erinnerungen - zerrissen bricht er doch immer wieder hervor, dieser böse kleine Gedanke, bis - ja, bis es gewissermaßen kracht.An diesem Freitag spitzt sich nämlich alles auf eine Explosion zu. Auch wenn es nicht so scheint, aber dieser Knall findet statt und ich muss sagen, in meinen Augen hat er eine Menge vom Charme des Buches geraubt. Ohne wäre besser gewesen, denn Katharinas spitzzüngige Wahrnehmung ihrer Umgebung, vor allem der sie umgebenden Personen ist einfach herrlich geschrieben, trotz oder auch gerade wegen der Tragik ein wahrer Lesegenuss.Denn Autorin Mareike Krügel versteht es hervorragend, Situationen in Worte zu fassen, Emotionen rüberzubringen, ihrer Protagonistin Katharina Gestalt zu verleihen - nämlich die einer nicht gerade unkomplizierten Mittvierzigerin, die schon so einiges mitgemacht hat. Was sie quasi so nebenher rüberbringt. Sehr gelungen. Außer dem Knall halt, der wirkt unglaubwürdig, finde ich. Aber sonst ein wirklich eindrucksvoller und eindringlicher Roman.       

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  • Wo ist der rote Faden?

    Sieh mich an

    MsChili

    28. September 2017 um 10:00

    „Sieh mich an“ von Mareike Krügel handelt von Katharina mit ihrer Familie, die ein chaotisches Wochenende nach Entdeckung eines Knotens in ihrer Brust erlebt.     Die Leseprobe klingt sehr vielsprechend und hat mich neugierig gemacht. Wir begleiten Katharina an einem Tag ihres Lebens zwischen ihrer Familie und ihren Sorgen. Diese Tatsache, dass es in einen Tag gepackt ist und der Knoten in der Brust eher in den Hintergrund rückt, hat mich etwas gestört. Zeitgleich gibt es aber auch Einblicke in die Vergangenheit, was mir positiv aufgefallen ist. Doch wirklich retten kann es das Buch nicht. Allein Helli und ihr Umgang, der alte Freund, der auftaucht und die schrägen Nachbarn sind zuviel des Guten. Die Geschichte wirkt überladen und mir fehlt der rote Faden. Es entstehen einfach zu viele Nebenstränge, das die Hauptgeschichte in den Hintergrund rückt. Zudem sind mir die Charaktere zu blass und nicht greifbar, hier allen voran Katharina, die ja im Mittelpunkt steht.   Mir fehlt der rote Faden in diesem Buch, es passiert einfach zu viel außen herum.

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  • Was für ein Geplapper....

    Sieh mich an

    Igela

    26. September 2017 um 10:09

    Katharina hat "Etwas " in ihrer Brust entdeckt. Doch sie verdrängt den Gedanken daran und möchte ein letztes "normales" Wochenende mit ihrer Familie verbringen. Wobei "normal" relativ schwierig ist in der  Familiensituation.Denn Tochter Helli leidet unter ADHS, mit Mann Costas führt sie eine Wochenendbeziehung. Eigentlich hat Katharina ein schweres Leben, doch sie erscheint mir nicht unbedingt unzufrieden. Eher oberflächlich. Nun bin ich nach der Lektüre nicht so ganz sicher, ob sie gezielt so oberflächlich  charakterisiert wurde oder ob die Autorin damit demonstrieren wollte, dass Katharina auf ihre Art mit dem Krebs umzugehen, alles verdrängt und Unwichtiges in den Vordergrund rückt. Egal wie, mich hat das Geplapper von der Protagonistin auf langen Strecken einfach nur genervt. Ohne Ziel und Konzept plappert die Protagonistin in Ich Perspektive monologartig vor sich hin.Erzählt über kaputte Rasenmäher, abgeschnittene Daumen und Erinnerungen an ihre Vergangenheit. Leider ist und war das alltägliche Leben von Katharina nicht so spannend, dass es mich bei der Stange halten konnte. Ich habe mich mehr und mehr gelangweilt. Es gabe einige Lichtblicke. Als Katharina zum Beispiel erzählt, wie schwer es mit einem Kind mit ADHS ist…oder als sie dem Leser sagt, dass auch Mutter und Cousine an Krebs gestorben sind. Da spürt man die Angst, die sie hat. Nicht nur um sich , sondern gerade auch um ihre Kinder.Was soll mit ihnen, vor allem mit Helli,  werden wenn sie nicht mehr ist? Wie die Handlung, ist auch die Protagonistin konzeptlos. Sie droht Helli mit einer Untersuchung im Krankenhaus, weil diese die Schule schwänzt…krebst jedoch im selben Atemzug zurück und bringt die Tochter nach Hause.  Durch die Flut der Informationen über das alltägliche Leben bleiben auch all die anderen Figuren eher blass und unscheinbar. Der Schreibstil ist mir zu ausschweifend, ellenlange Sätze in denen viele Unwichtiges eingedrückt wird.  Ein Buch, das durch den Klappentext völlig andere Erwartungen weckt und das mich enttäuscht hat. 

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  • Ein Tag mit Katharina

    Sieh mich an

    Marion2505

    15. September 2017 um 15:47

    Inhalt:Katharina hat vor Kurzem ein "Etwas" in ihrer Brust entdeckt. Bisher weiß niemand davon. Bevor Katharina sich dem Etwas und seinen Folgen stellt, möchte sie noch ein letztes "normales" Wochenende erleben. Doch auch wenn der Alltag sie voll in Anspruch nimmt, beginnt ihr Vorsatz zu bröckeln und sie blickt immer mehr auf ihr bisheriges Leben. Ist alles so geworden wie sie wollte? Am Ende entscheidet sie sich doch dazu, ihr Geheimnis mit demjenigen zu teilen, den sie liebt.Meine Meinung:Das Cover ist mir sofort aufgefallen, da es mal etwas ganz anderes ist. Allerdings konnte ich mit dem Fuchs und seinem Zusammenhang zum Buchtitel und Klappentext nicht wirklich etwas anfangen. Mittlerweile bin ich der Sache allerdings näher gekommen. Ich finde das Cover schön, da es etwas sehr Spezielles hat und im Gedächtnis haften bleibt.Der Schreibstil von Mareike Krügel hat mir sofort gut gefallen und ich habe nicht lange gebraucht, um in der Geschichte anzukommen. Der Leser wird sozusagen sofort in den chaotischen Alltag von Katharina geworfen und ist mitten im Geschehen. Da die Geschichte von Katharina in der "Ich"-Form erzählt wird, ist der Leser noch näher an den Gedanken und Gefühlen von Katharina dran. Mich hat dieser Schreibstil komplett für sich eingenommen, so dass ich das Gefühl hatte, immer weiterlesen zu müssen.Katharina wurschtelt sich durch ihren Alltag, der nicht immer leicht ist. Ihr Mann Costas ist berufsbedingt nur am Wochenende zu Hause und ihr somit keine allzu große Stütze. Ihre 11-jährige Tochter Helli hat ADHS, aber noch keine Therapie und ist dementsprechend schwer zu bändigen. Gedanklich schweift Katharina oft in die Vergangenheit und natürlich sind da jede Menge Geschichten von Helli dabei. Diese Passagen sind sehr humorvoll geschrieben und ich habe oft über das Chaos von Helli lachen müssen, das sie im Laufe ihres Lebens schon angestellt hat. Mit Katharina möchte ich da allerdings auf keinen Fall tauschen. Das Zusammenleben mit so einem Kind ist alles andere als leicht, was auch des Öfteren absolut klar wurde. Dennoch spürt man Katharinas Liebe zu Helli immer sehr deutlich, was mich oft sehr berührt hat.Alex, der 17-jährige Sohn von Katharina, ist da das komplette Gegenteil. Er ist ausgeglichen und für Katharina oft auch eine Hilfe im Umgang mit Helli. Er durchlebt gerade seine erste große Liebe, was Katharina natürlich auch zu denken gibt. Dennoch ist er kein Kind, um das sie sich Sorgen machen muss.Costas ist mir leider eher unbekannt geblieben, da er im Buch keine allzu große Rolle hat. Er ist zwar in Katharinas Gedanken allgegenwärtig und es wird schnell klar, dass ihre Ehe einige Belastungen auszuhalten hatte, aber richtig greifbar ist er für mich leider nicht geworden. Außerdem fand ich sein Auftreten am Ende des Buches sehr enttäuschend, da ich mir von ihm mehr - oder besser gesagt - andere Reaktionen erhofft hatte.Die Nachbarn Theo und Heinz wiederum haben mir sehr gut gefallen. Vor allem Heinz, der Homöopath ist, und gerne seine Theorien verbreitet, hat mich echt begeistert. Mit Heinz als Nachbarn gibt es auf jeden Fall immer Antworten auf egal welche Fragen :-)Das Buch und seine Handlung hat mich wirklich absolut fasziniert und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich mitten in Katharinas Gedanken war, die ich oftmals auch sehr gut nachvollziehen konnte. Allerdings hatte ich auch relativ häufig das Bedürfnis, dem stressigen und chaotischen Alltag zu entkommen und einmal kurz Luft zu holen. Denn Katharina hetzt wirklich von Termin zu Termin und ist dabei mit ihren Gedanken beschäftigt. Erst Kilian, ihr ehemaliger Studienfreund, schafft es, sie auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen.Umso trauriger war ich dann, dass das Ende mich leider absolut nicht begeistern konnte. Gegen Ende des Buches wurde mir die Handlung etwas zu unrealistisch, womit ich eigentlich auch überhaupt nicht gerechnet hatte. Natürlich passt das Ende auch wieder irgendwie zu Katharina, aber ich hätte es gerne anders gehabt :-)Mein Fazit:Eine fesselnde und berührende Geschichte, die für mich absoluten Suchtfaktor hatte. Es ist eine Geschichte aus dem Leben, die jedem von uns in ähnlicher Form so passieren könnte und wirkt auf mich sehr real. Ich hatte außerordentlich tolle Lesestunden und möchte das Buch daher absolut weiterempfehlen!

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  • Ein Wochenende wie immer?

    Sieh mich an

    Leserin3

    12. September 2017 um 19:12

    Innerhalb von zwei Tagen durchlebt Katharina die wichtigsten Stationen ihres Lebens, die einschneidenden Ereignisse, die ihr Leben bisher geprägt und gelenkt haben. Warum dieser plötzliche und radikale, schonungslose Rückblick? Sie spürt und weiss noch vor der Untersuchung durch einen Facharzt, dass sie Brustkrebs hat und was alles ihr bevorstehen wird. Sie kennt das zur Genüge, sah sie doch ihre Mutter unter derselben Krankheit leiden und sterben. Einen langsamen Tod will sie aber nicht durchleiden, lieber bereitet sie ihrem Leben selbst ein Ende, und das bald. Doch lässt sie sich weder gehen noch suhlt sie sich in Selbstmitleid, sondern verrichtet ihre Alltagsarbeiten und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Die Familie und ihr engeres Umfeld bleiben ahnungslos. Eine quälende Frage treibt sie um: Wie sieht es in Zukunft mit ihren Angehörigen aus? Wie können sie alle ihren Weg weitergehen? Und doch: Bei allem Kummer, bei aller Angst bricht immer wieder so viel Komik durch, dass man unwillkürlich lachen muss, obwohl man mit Katharina leidet, ihre Angst ebenfalls spürt und ihr einen Teil am liebsten abnehmen würde. Diese Quäntchen Humor helfen dem Leser über die Hürden des Schmerzes, dem man sich nicht entziehen kann in diesem eindringlich geschriebenen Buch. Da sind die beiden Kinder, alles andere als pflegeleicht, die seltsamen Nachbarn, dazu Haushaltsgeräte, die ihren Zweck ins Gegenteil zu verkehren scheinen. Ein turbulenter Alltag, der Katharina aber keinen Augenblick ihre beginnende Krankheit vergessen lässt. Es gibt so viel noch Ungeklärtes, das sie ihrer Familie nicht einfach hinterlassen kann, wenn sie stirbt. Und dann entschliesst sie sich zur Offenheit und zum Reden. Ein tiefgehender Roman, in einem ungeheuren Tempo geschrieben, mit einer farbigen und nahe gehenden Sprache. Atemlos möchte man um eine Pause bitten und kann doch nicht aufhören, mit erhöhtem Puls bis zur letzten Seite zu lesen.   

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  • Chaos pur

    Sieh mich an

    bookworm01

    07. September 2017 um 21:06

    Der Inhalt: Katharina lebt ihr Alltagschaos: Ihre kleine Tochter hat ein Aufmerksamkeitsdefizit, ihr Sohn bringt die erste Freundin mit nach Hause und ihr Mann Costas ist bei alledem die ganze Woche weit weg in Berlin, um dort zu arbeiten. Als Katharina dann zu allem Übel noch einen Knoten in ihrer Brust entdeckt, ist sie sich sicher, das ist ihr Todesurteil. Sie beschließt, noch ein Wochenende in Normalität zu verbringen, bevor der Knoten alles ändern wird. Doch der Plan geht nicht auf und ein Wochenende in vollem Chaos nimmt seinen Lauf. Mein Eindruck: Anfangs klingt das Buch sehr spannend, man erwartet großes Chaos und lernt gleich die Hauptpersonen darin kennen. Recht schnell bemerkt man jedoch, dass die Handlung meist weiter weg von jeglicher Realität ist, man kann sich schlecht in die Protagonistin hinein versetzen, da die Ereignisse zu überspannt und absurd dargestellt werden. Sowohl die beiden Nachbaren als auch der alte Freund von Katharina spielen eine seltsame Rolle in dem Buch. Beide sind so verrückt dargestellt, dass man kaum noch wirklich mitfühlen kann. Der Knoten in Katharinas Brust steht zwar irgendwie immer im Mittelpunkt, jedoch wird durch viele wirre Geschichten und Handlungen die Thematik weich gekocht und nicht wirklich ernst genommen. Alles in allem war ich etwa enttäuscht am Ende des Buches, da ich doch eine etwas andere Geschichte erwartet hatte. Wenn jemand nur eine nette Lektüre für nebenbei sucht, ist das Buch okay, jedoch sollte man keine tiefgründige Behandlung der Thematik erwarten. Dann wird man nur enttäuscht, so wie es bei mir der Fall war.

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  • Ein Tag, der alles verändert

    Sieh mich an

    Simi159

    07. September 2017 um 10:52

    Die Ü-40 jährige Katharina steckt in ihrem Leben fest. Sie kämpft mit ihren pubertierenden  Kinder, mit den Haustieren, ihrer Schwester, die meint Zuwenig Aufmerksamkeit von ihr zu bekommen, mit ihrer rumpelnden Wochenendehe. Rettet Nachbarn, wenn sie mit Haushaltsgeräten prob Elke haben, bereitete das Haus für einen Wochenendbesuch vor, und kämpft mit sich selbst, da sie gerade erst erfahren hat, dass sie einen Knoten in Brust hat. Bis jetzt hält sie ihre  Krankheit geheim, nur noch dieses eine Wochenende, möchte sie möglichst normal haben, danach wird sie sich operieren lassen, ihrer Lieben sagen, dass sei sie Krebs hat.  Doch erst mal muss sie diesen Freitag überstehen. Der Nachbar trennt sich einen Daumen ab, sie kümmert sich, ihre an ADHS- erkrankte Tochter macht wieder Terror in der Schule, sie kümmert sich, ihr Mann will nicht am Wochenende nach Hause kommen, sie kümmerst nicht. Ihre Ehe, ihre Kinder, ihre Nachbarn, ihre Freunde, ihre Schwester alle scheinen immer wichtiger zu sein, als Katharina selbst. Fazit: Als Leser ist man hautnah in den Gedanken von Katharina, die Autorin  Mareike Krügels, macht es sehr geschickt, denn man hat wie die Protagonistin keinen Moment Ruhe, zum Nachdenken-zum Entschieden, immer stürzen neue Dinge auf Katharina, und damit Gedanken  auf sie und den Leser ein.  Am liebsten würde man schon nach wenigen Kapitel stop sagen, setzt dich hin, ruhe dich aus, das läuft auch ohne dich. doch es dauert bis der ehemaligen Studienfreund zu Besuch kommt und Katharina genau die richtigen Fragen stellt.  Und dann fängt ihr Gedankenkarussell an sich langsamer zu drehen, ihr Vorsatz bis Montag zu warten bröckelt. Zum Glück. Und so erzählt sie endlich all ihren Lieben, wie krank sie ist…. Den Charakter, den Mareike  Krügel, da mit Katharina erschaffen hat ist so real, wie lebensnah, eine Frau die mitten im Leben, steht und von diesem, und all den Dingen, die sie darin gerecht werden will, zerrissen wird. Wegen der Vielzahl an Aufgaben, für die sich verantwortlich fühlt, ohne es immer zu sein, und weil sie ihren eigenen Ansprüchen nur sehr selten gerecht wird.Dass ausgerechnet sie dann auch noch so schwer krank wird, ist wie wenn Katharina einfach nur wieder „Hier“ geschrien hätte. Dabei stellt die Autorin, die Krankheit und die Ängste, nie in den Vordergrund, sie schwingen immer mit, doch Katharina nimmt sich erst mal nicht die Zeit, sich mit den Ängsten und ihrer Krankheit auseinander zu setzen.  Als Leser stellt man sich damit auch die Frage, wie würde ich das an ihrer Stelle machen. Würde ich es sofort sagen?  Erst mal warten, es nur bestimmten Personen erzählen? Die Sprache ist dabei eingehend, wie emotional und läßt sich dennoch sehr gut und schnell lesen. Auch weil die Geschichte einen nach wenigen Seiten packt und man wissen will, wie Katharina es schafft, sofern sie es schafft. Ein einziger Tag im Leben eines Menschen kann alles verändern, das wird einem nach der Lektüre von „Sieh mich an“ mal wieder klar. Ein tolles lesenswertes Buch. Von mir gibt es 5 STERNE.

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  • Midlife Crisis

    Sieh mich an

    TanyBee

    04. September 2017 um 11:21

    „Sieh mich an“ spielt an nur einem einzigen Tag und wird erzählt aus der Sicht von Katharina. Sie ist Mutter von zwei Teenagern und muss den Spagat schaffen zwischen Kindern, Job, Haushalt und Ehemann. Vor einigen Tagen hat sie ein „Etwas“ in ihrer Brust entdeckt, dass irgendwie alles in Frage stellt. Was, wenn es Krebs ist? Wie bei ihrer Mutter damals. Diese Frage lässt sie im Kopf Bilanz ziehen über ihr bisheriges Leben. Doch die alltäglichen Katastrophen, die an diesem Tag passieren, wollen auch noch bewältigt werden: Der Nachbar ist verletzt, der Trockner brennt, die Tochter muss früher aus der Schule geholt werden. Katharina hat eine Art Midlife Crisis: Die Kinder sind schon groß (17 und 11), aber natürlich muss sie immer noch für sie da sein. Im Job läuft es nicht so gut, in der Ehe auch nicht. An diesem Tag läuft alles schief und ihr Zeitplan wird ordentlich durcheinander gewirbelt. Die Idee des Buches gefällt mir gut, die alltägliche Überforderung als Mutter an Hand eines einzigen Tages darzustellen. Manche Situationen sind fast schon lustig. Leider fand ich Katharina relativ unsympathisch und das hat mir die Lektüre nicht unbedingt leicht gemacht. Obwohl sie natürlich viel für ihre Familie tut, kam sie mir doch sehr egozentrisch vor. Sie merkt kaum, was in anderen vorgeht und lässt sich sehr ausführlich darüber aus, wie schwierig ihre Tochter doch ist. Einige der Nebencharaktere mochte ich wesentlich lieber, zum Beispiel die schrulligen Nachbarn. Am Ende hat sich Katharina noch einmal richtig unbeliebt bei mir gemacht mit einer sehr exzentrischen Aktion (die auch dem Alkohol geschuldet war). Ich tue mir immer schwer mit unsympathischen Protagonisten und der Humor kam auch nicht so richtig bei mir an, deswegen kann ich dem Buch nur drei Sterne geben. Katharina und ich haben einfach nicht so gut zusammen gepasst.

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