Mareike Marlow

 4.2 Sterne bei 99 Bewertungen
Mareike Marlow

Lebenslauf von Mareike Marlow

Verschiedene Namen, verschiedene Gernes - aber gleiche Qualität: Die 1974 in eine fabelhaft kreative und musikalische Familie voller Reiselust hineingeborene deutsche Autorin schöpft Ideen zu kreativen und magischen Geschichten aus den vielen Erlebnissen der Reiseabenteuer, die sie in Kindheitstagen erlebte. In die väterlichen Fußstapfen tretend, hegt sie eine große Leidenschaft für Farbe und Zeichenstift. Nach ihrem Studium des Animationsfilms an der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg (heute: Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf) wandte sie sich der Illustration zu. Durch ihren Mann Derek Meister, den sie während des Studiums kennen und lieben lernte, entdeckte sie ihre Affinität zum Schreiben. Gemeinsam veröffentlichen Marion Meister und ihr Mann spannende Kinder- und Jugendbuchreihen wie „Sternenschiff Argon“ oder „Drachenhof Feuerfels“. Aber die Schriftstellerin schreibt auch alleine wunderbare Geschichten für Kinder wie beispielsweise „Hanna und Professor Paulchen“ und „Julie Jewels“. Das Pseudonym Mareike Marlow nutzt die Zweifachmutter für Wohlfühlkrimis wie „Blaubeermorde“ (2016) oder „Blutroter Flieder“ (2016), die an ein erwachsenes Lesepublikum gerichtet sind. Im Jahr 2018 legte sie sich für die Veröffentlichung des Romans „White Maze - Du bist längst mittendrin“ den Künstlernamen June Perry zu. Gemeinsam mit ihrem Schriftstellerkollegen und den beiden Söhnen lebt die Autorin in Niedersachsen auf dem Land.

Alle Bücher von Mareike Marlow

Blaubeermorde

Blaubeermorde

 (62)
Erschienen am 01.02.2016
Blutroter Flieder

Blutroter Flieder

 (37)
Erschienen am 01.07.2016

Neue Rezensionen zu Mareike Marlow

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Rezension zu "Blaubeermorde" von Mareike Marlow

Humorvoller Regionalkrimi
Subiduvor 2 Monaten

Von Anfang an hat mich die Geschichte der beiden Halbschwestern gefangen genommen. Unterschiedlicher, ob vom Alter, Wesen oder Beruf, können beide nicht sein, als sie sich bei einem Notar kennenlernen. Beide sollen gemeinsam im Elternhaus des Vaters für ein Jahr im Dorf Burgheide wohnen. Kaum zusammen gekommen, finden sie eine Leiche im See und schon sind beide in die Ermittlungen einbezogen, sehr gerne auch auf eigene Faust.

Mit viel Humor, gekonnter Situationskomik und steigender Spannung, hat die Autorin hier einen sehr unterhaltsamen Regionalkrimi geschaffen, der nicht nur durch die zwei Protagonisten, sondern auch die vielen liebenswerten und sympathischen Nebencharaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind, das Ganze abrunden.

Die sehr bildlichen Beschreibungen von Land und Leuten, ob in Berlin oder in Burgheide haben mich gleich eintauchen lassen. Der flüssige und sehr ansprechende Schreibstil haben mich den Krimi leider viel zu schnell beenden lassen. Eine tolle Idee sind auch die zwei Rezepte, die von der Autorin beigefügt wurden.

Ein tolles Cover, ein Regionalrimi ohne viel Blutvergießen und trotzdem sehr spannend, liebenswürdige Charaktere ... für mich verdiente fünf Sterne.

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Rezension zu "Blutroter Flieder" von Mareike Marlow

Blutroter Flieder
Anna_Resslervor 2 Monaten

Wieder ein etwas düsteres Cover, ähnlich dem von Teil 1 hat es Wiedererkennungswert.
Nachdem ich vom ersten Teil begeistert war konnte mich dieser nicht ganz so überzeugen. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen, leicht und angenehm zu lesen.
Auch die Idee hatte potential.
Die beiden Schwester leben noch immer in ihrem Haus am See und müssen miteinander auskommen, was vor allem Tessa ohne Koffein (trinkt ihre Schwester doch nur Tee und hat folglich nichts anderes im Haus) belastet. Ein vermeintlicher Reitunfall weckt die Neugier der Schwestern und schon bald haben die beiden ihre Zweifel an dem Unfallhergang. Der durch die Ergebnisse ihrer Schnüffeleien herbeibeorderte Kripobeamt - unsympathisch und unterzuckert - will das Dorf schnellstmöglich wieder verlassen und deshalb sind seine Ermittlungen ein wenig halbherzig. Klar, dass Tessa und Jana den Fall auf ihre Art lösen wollen.
Auch Martin der backende Dorfpolizist spielt wieder eine Rolle, wenn auch ein wenig untergeordnet wie ich fand. Seine Rezepte sind zum Nachkochen übrigens wieder abgedruckt (habe mich an den Scons versucht und kann nur sagen - unbedingt nachmachen!).
Die Spannung kam leider ein wenig zu kurz und ich hätte mir etwas mehr Action gewünscht. Auch die Nebenhandlungen und zwischenmenschlichen Beziehungen, die einen Großteil des Charmes der Geschichte ausmachen wurden mir ein wenig zu oberflächlich abgehandelt. Ich hätte mir ein paar Seiten mehr und etwas mehr Tiefe gewünscht.
Im Großen und Ganzen war ich aber zufrieden mit dem "Wohlfühlkrimi" Blutroter Flieder und freue mich auf weitere Teile der Reihe.

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A

Rezension zu "Blaubeermorde" von Mareike Marlow

Blaubeermorde
Anna_Resslervor 8 Monaten

Hier hat mich schon das etwas düstere Cover mit den Blaubeeren angesprochen. Da ich selber gerne welche esse, wollte ich einfach wissen in welchem Zusammenhang sie mit diesem Krimi stehen. 

Jana und Tessa, zwei Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten, erfahren durch das Testament ihres Vaters, dass sie Halbschwestern sind. Als wäre das nicht schon schlimm genug, hat ihr Vater das Erbe auch noch mit einer ungewöhnlichen Forderung verknüpft. 
Ausgerechnet am Tag von Tessas Ankunft in Janas Dörfchen wird dort eine Leiche gefunden.
Der ermittelnde Kripobeamte könnte unsympathischer nicht sein und außerdem macht er es sich ziemlich einfach. Das ist zumindest die Meinung der beiden Schwester, die auf eigene Faust zu ermitteln beginnen. 
Der Schreibstil war angenehm und leicht zu lesen. Die beiden Protagonisten und auch die Nebendarsteller haben mir sehr gut gefallen. Sie waren zwar nicht bis ins letzte Detail vorgezeichnet, aber das hat mich nicht gestört. 
Der Schauplatz - ein Dorf im Nirgendwo, hatte durchaus seinen Charme. Vor allem seine Bewohner haben mich gut unterhalten, vom Dorfpolizist der mal besser Bäcker geworden wäre bis zum etwas verschroben Notar war alles vorhanden. 
Der Kriminalfall war gut verschachtelt und eingewebt in die Intrigen des Dorflebens und es war nicht von Anfang an klar, wer es gewesen sein könnte. 
Es hat mir allerdings ein bisschen an Spannung gefehlt. Manchmal kam mir die ganze Geschichte einfach zu nüchtern rüber. Nur der Schluss konnte hier wirklich noch mal punkten. 
Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. 
Eben ein leichter Krimi für einen unbeschwerten (Sommer-) Tag.
Eine klare Leseempfehlung von mir. 

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Gespräche aus der Community

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Liebe Lovelybooker,


ausnahmsweise muss ich sagen: ENDLICH sind die Ferien vorbei! (Zumindest in Niedersachsen). Denn der zweite Band rund um die beiden ungleichen Schwestern Jana und Tessa und ihren backenden Polizisten Martin ist direkt zum Ferienanfang (1.7.2016)  erschienen und so konnte ich zu diesem Zeitpunkt keine Leserunde starten.

Aber jetzt!

Zumindest in Niedersachsen – und hier spielen ja auch meine Krimis – ist man nun wieder zu Hause und kann auf dem Sofa gemütlich schmökern.

Und genau für diese behaglichen Stunden habe ich die humorvollen Krimis geschrieben.


Worum geht es im zweiten Band „Blutroter Flieder“?

Früh morgens steht Sven, ein junger Stallbursche, vor der Tür der beiden Schwestern Tessa (32 Jahre, Journalistin, Kaffeejunkie, moderne Stadtpflanze) und Jana (64 Jahre, Dorfärztin in Ruhestand, Hobby-Töpferin, leicht „ver-beiget“). Sven bittet die beiden um Hilfe, denn er bezweifelt, dass der tödliche Reitunfall seiner Chefin wirklich ein Unfall war. Da Jana und Tessa ja schon einmal gezeigt haben, dass sie ein gutes Ermittlerteam sind, hofft er, dass sie auch diesmal die Wahrheit herausfinden. Tatsächlich entdecken die beiden einige Ungereimtheiten und sie können nicht anders, als Svens Verdacht zu bestätigen: Das war Mord!

Und natürlich werden Tessa und Jana es nicht dem überheblichen Kommissar Kettel überlassen, den Mörder zu stellen.

Wer schon den ersten Band „Blaubeermorde“ gelesen hat, wird sich freuen, auch andere Bewohner Burgheides - wie Martin und Gustav aber auch Tessas Federvieh - wiederzusehen.

Auch diesmal war Markus Hummel alias Backbube so nett und hat Martin mit leckeren Rezepten unterstützt.


Ich würde mich freuen, wenn ihr an der Leserunde teilnehmen wollt. Droemer Knaur ist so nett und stellt 15 Exemplare zur Verfügung, die unter den Bewerbern verlost werden.


Natürlich begleite ich die Runde wieder und freue mich auf euer Feedback und regen Austausch.


Und damit auch gleich zu einer ersten Frage:

Was verbindet ihr mit „Landleben“? Warum ist es toll (oder auch total blöde) auf dem Land zu wohnen?


Freue mich auf euch!

Sonnige Grüße

Mareike

Zur Leserunde

Liebe Lovelybooker,

 

am 1. Februar 2016 erscheint „Blaubeermorde“, der erste Band meiner „Landkrimi-Reihe“ bei DroemerKnaur.

 

Worum geht es?

 

Tessa Eichhorn (32) eine echte Berliner-Stadtpflanze, schreibt für die Zeitschrift LandChic. Sie liebt es, das idyllische Leben auf dem Land zu porträtieren. Ihre Fotostrecken haben schon so manche Branchen-Auszeichnung erhalten. Doch wie das Leben so spielt, gerät sowohl Privates und wie auch Berufliches aus den Fugen – und sie erhält außerdem Post von einem Notar.

Der Vater, den sie nie kennengelernt hat - und von dem sie dachte, er sei tot – hat ihr ein Haus vererbt. Ist dies eine Chance für Tessa auf einen kompletten Neuanfang?

 

In dem (fiktiven) Örtchen Burgheide, irgendwo zwischen Bremen und Lüneburg wohnt Jana Hinrichs (63). Vor ein paar Wochen hat sich die erfahrene Dorfärztin selbst in den Ruhestand entlassen, denn ihr Vater Joona ist verstorben und Jana möchte nun das Haus ihrer Kindheit, ein wunderschönes Haus am See, übernehmen und vielleicht den ein oder anderen Lebenstraum endlich in Angriff nehmen.

Doch leider hatte ihr Vater ein Geheimnis. Dieses Geheimnis ist inzwischen 32 Jahre alt und heißt Tessa! Es ist ziemlich vorlaut und weiß noch nicht mal, wie man ordentlich Tee mit Kluntjes trinkt.

 

Jana und Tessa erfahren bei Joonas Testamentseröffnung nicht nur, dass sie Halbschwestern sind, sondern auch, dass sie das Seehaus nur gemeinsam erben können. Allerdings nur, wenn sie es ein Jahr dort zusammen aushalten.

Leider bleibt es jedoch nicht bei diesem – fast unlösbar erscheinenden - Problem für die beiden. Denn in dem hübschen See, direkt vor ihrer gemeinsamen Haustür, dümpelt eine Leiche.

Und weder die örtliche Polizei, noch der Kriminalkommissar, erscheinen den beiden Frauen kompetent und feinfühlig genug, den Mörder im beschaulichen Burgheide zu finden ...

 

„Blaubeermorde“ ist ein humorvoller Landkrimi für gemütliche Lesestunden mit Tee – oder Kaffee  ...

 

Eine Leseprobe findet ihr über meine Homepage www.mareikemarlow.info bei den Mordsschwestern-Blaubeermorde oder direkt bei Knaur.

 

Ich würde mich riesig freuen, wenn der ein oder andere von euch Lust hat, bei einer Leserunde teilzunehmen. Der Verlag DroemerKnaur verlost 15 Freiexemplare – wer eines davon gewinnen will, möge sich doch bitte bekennen: Tee oder Kaffee? Welches ist euer „Lebenselixier“? Und warum?

 

Natürlich werde ich die Leserunde begeleiten. Ich freue mich schon auf Euch!

 

Liebe Grüße

Mareike Marlow (Kaffee!!!)

 

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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