Mareike Marlow Blaubeermorde

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Inhaltsangabe zu „Blaubeermorde“ von Mareike Marlow

Tessa, 32, träumt vom Leben auf
dem Land, mit Rüschchen-Schick
und Obstkuchen. Jana, 63, lebt auf
dem Land, mit Gummistiefeln und
Misthaufen. Eigentlich haben die
beiden nichts gemeinsam. Bis auf die
Tatsache, dass sie Halbschwestern
sind – und das Haus am See, das sie
zusammen geerbt haben. Ach ja, und
natürlich die Leiche in ebenjenem
See ... Mit norddeutscher Gelassenheit
und Berliner Elan machen die
ungleichen Schwestern sich an die
Lösung ihres ersten Mordfalls.

Wohlfühlkrimi mit sympathischen Schwestern und Landidylle.

— sunlight

Toller Cosy Crime, mit einer gelungenen Mischung aus Spannung , Wortwitz , Lokalkolorit, leckeren Kuchen Rezepten zum backen & vernaschen

— heidi_59

Wohlfühlkrimi mit Spannung und vielen kleinen Stellen zum Schmunzeln. Perfekt für Urlaube und Zugreisen.

— AnnMan

Netter Krimi für Zwischendurch. Die Hauptprotagonistinnen sind mir aber leider etwas zu wenig greifbar.

— Hortensia13

Zwei ungleiche Schwestern auf Mörderjagd. Unterhaltsam, werde auch den zweiten Teil der Reihe lesen. Ein bisschen Luft nach oben ist noch :)

— daneegold

unterhaltsamer Krimi für zwischendurch mit zwei ungewühnlichen Ermittlerinnen

— Vucha

Angenehmer, seichter Krimi für zwischendurch! Amüsanter Schreibstil gepaart mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit!

— Pippo121

Spannender und unterhaltsamer Krimi für zwischendurch

— Areti

Netter Krimi für zwischendurch mit zwei tollen Ermittlerinnen.

— Lissy77

Eine schöne Geschichte für gute Unterhaltung zwischendurch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 30. März bis 2. April 2018 bei LovelyBooks

    LovelyBooks Spezial

    Daniliesing

    4 Tage LeserEi – Mit LovelyBooks durch die Oster-Tage! Ein langes Osterwochenende steht bevor und wie könnte man diese Zeit am besten nutzen? Natürlich auch zum Naschen von Schoko-Osterhasen und Eiersuchen, aber vor allem doch zum gemütlichen Lesen, oder? Deshalb starten wir in unseren nächsten Lesemarathon und freuen uns hier auf einen tollen Austausch rund um unsere aktuellen Bücher.Was ist ein Lesemarathon?Bei unserem Lesemarathon vom 30. März  - 2. April (Karfreitag bis Ostermontag) möchten wir uns ganz bewusst Zeit dafür nehmen, endlich einmal längere Zeit am Stück zu lesen. Sonst kommt doch immer der Alltag dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein – wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele schöne Lesestunden mit euch!

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    • 655
  • Das Haus am See

    Blaubeermorde

    heidi_59

    Blaubeer Morde Mareike Marlow  Tessa ist 32 Jahre jung , mit Traum Mann Karsten , einen erfolgreichen Start up Manager liert und arbeitet als erfolgreiche Journalistin in Berlin . Unter anderem für die Zeitschrift LandChick . Sie liebt es über das Landleben und seine Bewohner zu berichten . So manch einen gemütlichen Hofladen hatte sie schon entdeckt , bei ihrer Suche nach einer geeigneten Story . Gerade eben erst hat sie die Bilder der Spargel Story sortiert und den Text dazu eingerichtet , als ihr Chef Georg sie in sein Büro ruft und ihr mitteilt , dass er sie nach 6 Jahren leider kündigen muss . Der Hamburger Mutterkonzern hat beschlossen die Anzahl der Mitarbeiter zu reduzieren . Völlig überrumpelt von der Hiobsbotschaft lässt Tessa alles stehen und fährt zu Karsten , der sie um die Zeit nicht erwartet hat und sich mit einer anderen Frau im Bett vergnügt. Zur gleichen Zeit in Burgheide : Die Landärztin Jana will sich nach dem Tod des Vaters , in seinem Haus am See zur Ruhe setzen und ihr Leben genießen. Nicht dass sie sich zu alt fühlt , um als Ärztin zu arbeiten , sie hat einen guten Nachfolger für ihre Praxis gefunden und möchte das Leben einfach mal nur genießen und ruhig angehen lassen . Ohne Notdienst oder die nächtlichen Einsätze , für alle möglichen Wehwehchen der Burgheider Landbevölkerung. Ein Großteil ihrer Umzugskartons ist schon im idyllischen Haus ihres Vaters , indem sie ihre Kindheit und ihre Jugend verbracht hat . Sie freut sich schon auf das Haus , das ihr nach der Testamentseröffnung in ein paar Tagen zugesprochen wird , denn es gibt keine weiteren Verwandten als Jana , die ihren Vater alleine beerben wird . Was Jana allerding nicht weiß, auch Tessa , die Journalistin vom LandChick hat eine Einladung zur Testamentseröffnung von Joona Hinrichs , ihrem Vater erhalten , denn die 32 jährige ist die uneheliche Tochter von Janas Vater . Beide Frauen fallen aus allen Wolken , als der Notar sie davon in Kenntnis setzt . Als Krönung hat der gemeinsame Vater noch eine Bedingung zum Erbe für seine Töchter gestellt . Beide müssen das nächste Jahr miteinander im Haus am See verbringen um sich kennen zu lernen, bevor sie ihr Erbe antreten dürfen . Das darf ja alles nicht wahr sein ! Was hat sich der Mann dabei gedacht ? Jana ist froh , dass sie von der Polizei zu einer Toten gerufen wird , die im Wald gefunden wurde . Tessa ganz Journalistin, begleitet sie , macht die Fotos und wittert eine Story . Als kurz darauf eine weitere Frauenleiche auftaucht , wird Tessa die dörfliche Beschaulichkeit fast zu tödlich und sie weicht ihrer neuen Schwester , die eigentlich gar nicht so übel ist , nicht mehr von der Seite . Zusammen mit Dorfpolizist Martin , der ein begnadeter Bäcker ist und einigen anderen Freunden von Jana , ermitteln die zwei ungleichen Schwestern , kommen einem alten Todesfall und so einigen Verdächtigen auf die Spur . Doch der Mörder , der ist clever und meistens einen Schritt voraus . “Blaubeer Morde” hat fast 1 ½ Jahre auf meinem Reader geschlummert , bevor ich ihn vorgestern aufgeweckt habe und mich gefragt habe , warum nur habe ich diesen tollen Krimi nicht schon viel früher gelesen ? Ich kann leider nichts zu meiner Entschuldigung sagen außer , “Die richtig guten Sachen verwahrt man sich auf und dann genießt man sie noch viel mehr ... **lach**Nein wirklich, der Krimi hat mich von der ersten Seite an abgeholt und bis zum Schluss für Spannung und Überraschung gesorgt . Tolle lebensnahe und lustige Protagonisten , die mit ihrem norddeutschen Platt eine gelungene Mischung in den Krimi und Wortwitz in die Story bringen . Mareike Marlow hat einen schönen , lebhaften Erzählstil , der zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt. Bunt bebilderte Sätze bringen mein Kopfkino in Schwung und an die Seite der zwei Schwestern , die sich erst noch finden müssen und nebenbei noch ein paar Mordfälle zu klären haben . Auch wenn der Krimi wohl mehr in die Sparte “Cosy Crime” fällt , so hat er mir doch richtig gut gefallen und mich bestens unterhalten . Wer hier einen knallharten Krimi mit viel Blut und einem eiskalten Mörder erwartet , der wartet vergeblich ! Allen anderen , die gute Unterhaltung mit viel Lokalkolorit und einer tollen Story suchen , kann ich den Krimi “Blaubeer Morde” von Mareike Marlow wärmstens empfehlen ! Es lohnt sich Jana , Tessa und das ganze Burgheide kennen zu lernen! Mir hat der erste Teil der zwei Schwestern , als Hobby - Detektivinnen , auf dem Land sehr gut gefallen und ich vergebe gerne 5 Sterne ☆☆☆☆☆Achso , fast vergessen , .... die  tollen  Rezepte von Polizist  Martins Backkünsten , gibts  als Topping noch  oben drauf .  Zum nachmachen und vernaschen :DJetzt freue ich mich auf die Fortsetzung: “Blutroter Flieder” und auf ein Wiedersehen mit Jana und Tessa , in ihrem Haus am See . @heidi_59 BuchdetailsErscheinungsdatum Erstausgabe : 01.02.2016Aktuelle Ausgabe : 01.02.2016Verlag : Knaur TaschenbuchISBN: 9783426516997Flexibler Einband 272 SeitenSprache: Deutsch

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    • 7
  • Ein Hoch auf das Dorfleben

    Blaubeermorde

    Hortensia13

    11. April 2017 um 16:57

    Die Tierärztin Jana Hinrichs lebt in einem kleinen Dorf, irgendwo zwischen der Lüneburg und Bremen. Mit ihrem 63 Jahre möchte sie sich endlich zur Ruhe setzen und das Haus ihres verstorbenen Vaters beziehen. Doch bei der Testamenteröffnung gibt es eine grosse Überraschung. Jana hat noch eine Halbschwester, Tessa Eichhorn, und beide werden von ihrem gemeinsamen Vater dazu verdonnert ein Jahr lang gemeinsam in dem Haus zu wohnen. Ansonsten erbt keine der beiden. Die 32jährige Tessa wirbelt somit ins beschauliche Leben von Jana hinein und schon am ersten Tag entdecken sie ein Leiche. Beide machen sie auf die Suche nach dem Täter und versuchen dabei sich etwas anzunähern.Das Buch ist ein netter Krimi für Zwischendurch. Leider sind mir die Hauptprotagonistinnen nicht ans Herz gewachsen. Für mich bleibt die Geschichte eher oberflächlich. Aber unterhaltsam geschildert ist das Dorfleben.

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  • Blaubeermorde

    Blaubeermorde

    natti_ Lesemaus

    02. March 2017 um 11:40

    Ein herrlich geschriebener Krimi. Das Cover hat zwar nichts von einem Krimi, aber dennoch passt es zu dem Buch, denn ist nicht nur ein Krimi, sondern auch eine idylische, Dorflandgeschichte. Der Schreibstil ist wunderbar, alles ist so toll beschrieben, das man am liebsten sein rad schnappen möchte und raus aufs Land fahren will. Duftende Gräser, blühende Wiesen und Bäume, nette Dorfbewohner, die sich alle kennen und Sonnenschein pur. Hier hat die Autorin sehr gut getroffen, was man selten wahrnimmt. Die Kapitel sind kurz gehalten, so hat man schnell das Buch durch, da es auch nicht besonders dick ist.Zu dem ungewöhnlichem Mord in dieser Idyille kommt noch eine Familiengeschichte dazu. Zwei Halbschwestern, die sich erst nach dem Tod des Vaters kennenlernen. knapp 30 Jahre unterschied und zwangsverdonntert durch ein Testament, ein Jahr zusammen zu wohen im Haus des Vaters. Die eine die typische Dorfbewohenrin, die andere aus der Großstadt und voll im Berufsleben. Um was zu erben, müssen sie sich nun ein Jahr zusammentun. sie lernen sich kennen, arrangieren sich irgendwie und klären nebenbei noch ein Mord auf, der so überhaupt gar nicht zu dieser Idylle passt.Wunderbar versetzt mit ein paar Rezepten, die der hiesige Polizist zustande bringt, denn er backt für sein Leben gerne. Ländliches Geplänkel und ein in sich abgeschlossener Roman. Wirklich für etwas zwischendurch....

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    • 2656
  • Leider waren hier meine Erwartungen zu hoch

    Blaubeermorde

    zessi79

    18. November 2016 um 14:06

    Inhaltsangabe: Tessa, 32, träumt vom Leben auf dem Land, mit Rüschchen-Schick und Obstkuchen. Jana, 63, lebt auf dem Land, mit Gummistiefeln und Misthaufen. Eigentlich haben die beiden nichts gemeinsam. Bis auf die Tatsache, dass sie Halbschwestern sind – und das Haus am See, das sie zusammen geerbt haben. Ach ja, und natürlich die Leiche in ebenjenem See... Mit norddeutscher Gelassenheit und Berliner Elan machen die ungleichen Schwestern sich an die Lösung ihres ersten Mordfalls.   Meinung: Der Schreibstil und auch die Protagonisten haben mir super gefallen, das Buch lässt sich flüssig lesen und ich habe mehr als einmal grinsen müssen. Echt toller Humor. Tessa und Jana sind schon ein tolles Team. Das Buch wird aber als Krimi deklariert und diese "kriminologische Seite" des Romans hat mir leider gefehlt. Es gab zwar Leichen und es wurde auch nach dem Mörder gesucht, aber das war mir alles zu seicht und die Handlung ist so vor sich hin gedümpelt. Irgendwie hat mir auch die Spannung gefehlt. Eigentlich mag ich Cosy-Krimis total gerne, aber irgendetwas hat mir bei dem hier gefehlt. Leider kann ich nicht genau greifen, was mir gefehlt hat. Ich bin mit einer riesen Erwartung an das Buch gegangen, weil ich so viel Gutes davon gehört habe. Wahrscheinlich war das genau mein Problem. Hätte ich einen Roman erwartet, hätte mir das Buch wahrscheinlich super gut gefallen. Was mir aber wirklich nicht gefallen hat, was aber zu einem Regionalkrimi gehört ist die Tatsache, dass ich keinen von den in Dialekt geschriebenen Sätzen verstanden habe. Ich habe den zweiten Teil der Reihe bereits in meinem Bücherregal stehen und bin gespannt, wie mir dieses Buch dann, mit anderen Erwartungen dahinter gefallen wird.   Fazit: Leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, wie ich es erwartet habe. Zu wenig Krimianteil. Aber die Protagonisten sind echt toll... Beim Lesen bitte keinen Krimi erwarten.

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  • Spannender und unterhaltsamer Krimi für zwischendurch

    Blaubeermorde

    Areti

    14. September 2016 um 18:04

    Inhalt:Tessa, 32, träumt vom Leben auf dem Land, mit Rüschchen-Schick und Obstkuchen. Jana, 63, lebt auf dem Land, mit Gummistiefeln und Misthaufen. Eigentlich haben die beiden nichts gemeinsam. Bis auf die Tatsache, dass sie Halbschwestern sind – und das Haus am See, das sie zusammen geerbt haben. Ach ja, und natürlich die Leiche in ebenjenem See ... Mit norddeutscher Gelassenheit und Berliner Elan machen die ungleichen Schwestern sich an die Lösung ihres ersten Mordfalls.Meine Meinung:"Blaubeermorde" ist ein unterhaltsamer und spannender Krimi für zwischendurch, der auch durch seine Nebengeschichte überzeugt. Das Buch erzählt die Geschichte von den sehr ungleichen Schwestern Tessa und Jana, die durch eine Erbschaft zueinander gefunden haben und eine Leiche im See entdecken. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Spur nach dem Mörder.Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen.Die beiden Protagonistinnen werden sehr gut dargestellt. Man kann die Unterschiede zwischen den beiden nahezu spüren. Es ist sehr unterhaltsam und überzeugt durch die Nebengeschichte. Dennoch kann der Leser gut miträtseln, wer wohl der Mörder ist und wird dabei gelegentlich auf eine Fährte gelockt. Ob die wohl so passend ist oder am Ende doch alles anders kommt als es scheint.Lasst euch überraschen.In dem Buch sind auch zwei sehr Appetit anregende Rezepte drin, die Lust darauf machen, es einmal nachzubacken.Fazit:"Blaubeermorde" ist ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Krimi, der von Witz durchzogen ist und Appetit auf Kuchen macht. Sehr angenehm für zwischendurch.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931
  • Hat mich vollkommen überzeugen können....und das passiert selten !!

    Blaubeermorde

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. June 2016 um 11:37

    Art: KrimiSeiten: 267Sonstiges: Debüt/Teil 1Die beiden sahen sich an. "Wir haben also einen zweiten Mord. Ich komm nicht von hier und krieg wieder Ärger, wenn ich das ausspreche...", seufzte Tessa. "Aber dir ist schon klar, dass das hier - rein statistisch gesehen - kein Zufall sein kann .""Du meinst, zwischen den Toten muss es eine Verbindung geben."Tessa nickte.//S.132// Klappentext: Tessa, 32, träumt vom Leben auf dem Land, mit Rüschchen-Schick und Obstkuchen. Jana, 63, lebt auf dem Land, mit Gummistiefeln und Misthaufen. Eigentlich haben die beiden nichts gemeinsam. Bis auf die Tatsache, dass sie Halbschwestern sind – und das Haus am See, das sie zusammen geerbt haben. Ach ja, und natürlich die Leiche in ebenjenem See ... Mit norddeutscher Gelassenheit und Berliner Elan machen die ungleichen Schwestern sich an die Lösung ihres ersten Mordfalls. Meine Meinung: Ersteinmal vielen Dank an fredhel, die das Buch wandern lässt und mir so die Möglichkeit gab, diesen tollen Krimi zu entdecken !!Generell bin ich kein Fan von deutschen Krimis. Ich finde die meisten sehr emotionslastig und irgendwie auch too much. Sie finden meist nicht die Balance zwsichen Fall und Privatem der Ermittler...zumal ich die meisten Ermittler nicht leiden kann. Der eine ist total zickig und bieder, der andere total flippig...SDo empfand ich viele Krimis, die ich in diesem Jahr gelesen habe !Nun die totale Überraschung für mich...nachdem ich bei "Blaubeermorde" ja dachte, dass wird total aufegsetzt und langweilig, erhielt ich einen spritzigen Krimi, bei dem das private Leben der Schwestern sich perfekt mit dem Fall ergänzte !!Was gefiel mir ?Zum einen sind es die Charaktere....ich fand alle sehr gelungen, da sie auf ihre Art und Weise natürlich wirkten und es keine Person gab, bei der ich das Gefühl hatte, dass sie falsch ist.Das ist für mich ein riesiger Pluspunkt, da ich mich nicht aufregen musste :DZum anderen sind der Schreibstil und auch die Art und Weise der Autorin wirklich gut gelungen.Es gab selten Stellen, wo etwas weniger besser gewesen wäre und ich hatte stets eine Art Film im Kopf, den ich nur habe, wenn das Buch gut geschrieben ist.Soll heißen, ich konnte mir immer gut die Situation und die Personen vorstellen !!Mir gefiel im Allgemeinen auch der Fall...endlich mal keine Komissare, egal ob im aktiven Dienst oder pansioniert...hier haben mal Ottonormalverbraucher das Zepter in die Hand genommen und ihren Spürsinn bewiesen !Für mich war dies mal eine echt tolle Abwechslung, da dann auch nicht so viel Polizeigeschwafel vorkam und die beiden Schwestern es echt drauf haben.Die Charaktere fand ich, wie schon etwas weiter oben, wirklich sehr gelungen.Vor allem Jana & Tessa fand ich klasse. Sie ergänzten sich beinahe perfekt.Die Beziehung der beiden, bzw. das Kennenlernen ist gut beschrieben wurde,a uch wenn ich fand, dass sie nach ein paar Tagen schon etwas zu dicke mit einander waren...aber das ist nur mein Empfinden.Tessa hat es schon etwas faustdick hinter den Ohren und steht voll im Leben.Ihre Halbschwester Jana ist da eher etwas biederer, kann aber auch gut austeilen.Wenn die beiden zusammen "ermitteln" ist das echt genial...Der Fall und überhaupt der Krimi entwickeln sich etwas spät, aber dafür umso besser.Es ist spannend, plausibel und kein Stück abgehoben !Die Konstruktion der Morde finde ich nachvollziehbar und gut erzählt.Mir gefiel es, dass es jetzt keine überschäumende Emtionenparade gab, sondern einfach erzählt wurde, was passiert ist und warum.So möchte ich das haben...wenn jetzt einer stundenlang rumheult und seine verkorkste Kindheit wiedergibt und man dann immer noch nicht schlauer ist, als wie am Anfang, war der Krimi Mist...Das hat die Autorin zum Glück nicht getan !!Den Titel & das Cover finde ich sehr passend zu der Story.CoverEine Schale mit Blaubeeren & Johannisbeeren am Rand, auf dem restlichen Tisch sind ein paar Früchten, eine rote Johannisbeere ist zerdrückt. Ich finde es wirklich gelungen !Was gefiel mir nicht ?So sehr ich auch den Stil mochte...manchmal hat die Autorin doch etwas zu sehr die Umgebung beschrieben...besonders zum Ende hin nervte mich das leicht..Gab es sonst noch was ? NÖ !! Bewertung: Ich freue mich riesig auf die Fortsetzung und kann "Blaubeermorde" uneingeschränkt weiterempfehlen. Kein nervenden Ermittler, sondern pfiffige Schwestern, der der Polizei zeigen, wie es wirklich geht...ein Krimi, wie er mir gefällt !!!Von mir gibt es: 5 von 5 Sterne

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  • Zwei Halbschwestern ermitteln

    Blaubeermorde

    leucoryx

    "Blaubeermorde" ist der erste Teil einer Reihe. Man lernt die Berlinerin Tessa (32 Jahre) kennen, die zu der Testamentseröffnung ihres verstorbenen Vaters reist. Dort lernt sie ihre Halbschwester Jana (63 Jahre) kennen. Beide ahnten nichts von einander und sollen nun zusammen in dem alten Haus ihreres Vaters leben. Als wäre das nicht Überraschung genug, wird auch noch eine Leiche gefunden. Die Verbrecherjadg beginnt.Der Titel passt sehr gut zu dem Buch, da es den Kriminalroman sehr gut mit dem ländlichen Flair verbindet. Der Schreibstil ist recht knapp und auch die Kapitel fliegen nur so dahin aufgrund ihrer Kürze. Die beiden Hauptpersonen Tessa und Jana sind recht gegensätzlich, aber beide nicht auf den Mund gefallen, was so einige Wortwitze hervorbringt. Der norddeutsche Humor lockert die Atmosphäre auf und lässt manchmal fast vergessen was für Gräultaten in dem Dorf geschehen. Dank döflicher Vertrautheit werden Türen nicht abgeschlossen, obwohl der ersten Leiche bald eine weitere folgt. Die beiden Schwestern sind schlauer als die Polizei erlaubt, denn ohne ihre rmittlungsarbeiten würde die Polizei kaum vorankommen. Als Dank bekommen sie verschiedene Köstlichkeiten, die sich sogar als Rezepte in dem Buch wiederfinden. Das Buch hat seinen ganz eigenen Charme und man verfolgt gerne die Entwicklungsgeschichte von den beiden Halbgeschwistern und der Aufklärung der Morde. Das Buch hat eine eigene Wohlfühlaura, die recht ungewöhnlich ist für einen Krimi. Wer einen angenehmen Regionalkrimi mit gewitzten Protagonisten sucht, der dürfte hier seine Freude haben. Wirkliche Spannung kommt jedoch zu keiner Zeit auf.

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    • 2

    lesebiene27

    01. June 2016 um 21:12
  • Der erste Teil der Reihe um die Schwestern Jana und Tessa

    Blaubeermorde

    lesebiene27

    Inhalt: Jana (63) freut sich auf ihr neues ruhiges Leben im Ruhestand im Haus ihres verstorbenen Vaters. Doch es kommt alles anders, als sie plötzlich ihrer bis dahin unbekannten Halbschwester Tessa (32) gegenübersteht. Fortan müssen die beiden sich zusammen raufen, denn sie erben das Haus am See gemeinsam unter der Bedingung, dass sie mindestens ein Jahr lang zusammen in dem Haus wohnen. Aber dann ist da auch noch eine Leiche im See und von der Ruhe und Beschaulichkeit des Landlebens ist nicht mehr viel zu spüren, als die beiden Schwestern sich in die Ermittlungen nach dem Mörder begeben. Meine Meinung: Die Protagonisten Tessa und Jana fand ich sofort sehr sympathisch. Beide sind auf ihre Weise schräg, aber sehr herzlich. Auch wenn sie in vielen Dingen unterschiedlicher nicht sein könnten, haben sie genau diese liebenswerte Art an sich, die sie beide vereint. Der Schreibstil des Debüts hat mir gefallen, weil er sehr locker und flüssig ist. Ich habe mich als Leser gut unterhalten gefühlt und konnte mit Tessa und Jana miträtseln, wer der Mörder ist, der durch das kleine Örtchen Burgheide zwischen Hamburg, Bremen und Hannover zieht. Trotz dessen dass es sich bei diesem Buch um einen Krimi handelt, hatte ich beim Lesen nicht das Gefühl einen solchen vor mir liegen zu haben. Zwar gab es den ein oder anderen Mord und die beiden Schwestern haben auch tatkräftig ermittelt um den Mörder zu finden – dennoch wirkt das Buch eher wie ein Unterhaltungsroman. Dieses Gefühl wird unterstützt durch die beiden Kuchenrezepte, die in dem Buch verarbeitet sind und der langen Abwesenheit eines Kommissars. Gut gefallen hat mir, dass sich Jana und Tessa bei ihren Ermittlungen nicht allzu dämlich angestellt haben, wie es sonst in Krimis mit Hobby-Detektiven häufig der Fall ist. Beide sind aus ihrer Sicht sehr logisch vorgegangen und haben gemeinsam versucht dem Täter auf die Spur zu kommen. Ihre Vorgehensweise wirkte dabei weder auffällig noch tölpelhaft, sodass es mir eine Freude war die Suche zu beobachten. Lediglich der Umstand, dass der Täter zum Ende hin nicht nur sehr schnell überführt wurde, sondern auch der restliche Schluss für mich zu plötzlich kam, hat meine Begeisterung ein wenig getrübt. Die Autorin Mareike Marlow hat bereits angekündigt mit diesem Buch den Start in eine neue Krimireihe zu wagen. Meiner Meinung nach ist ihr dies mit „Blaubeermorde“ gelungen und ich freue mich schon darauf mehr von Tessa und Jana zu lesen. Fazit: Mit ihrem Debütroman ist der Autorin Mareike Marlow ein sehr angenehmer Wohlfühlkrimi gelungen, der mir gut gefallen hat. Ich konnte mich beim Lesen richtig fallen lassen und habe die Ermittlungen genossen. Von mir bekommt „Blaubeermorde“ 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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    • 7

    KruemelGizmo

    26. May 2016 um 10:04
  • Ein Wohlfühlkrimi...

    Blaubeermorde

    parden

    EIN WOHLFÜHLKRIMI...Eigentlich beginnt für Jana mit ihren 63 Jahren gerade ein neuer Lebensabschnitt. Vor einigen Wochen hat sie ihren verwitweten Vater zu Grabe getragen, nun hängt sie ihren Arztkittel an den Nagel und übergibt ihrem Nachfolger den Schlüssel zu ihrer Landarztpraxis. Ihre letzten Habseligkeiten verfrachtet Jana in ihrem Landrover und schafft sie in das Haus am See, das ihrem Vater gehörte und in dem er bis zu seinem letzten Tag gelebt hat. Doch am Tag der Testamentseröffnung erlebt Jana etwas Unerwartets. Sie ist nicht die einzige, die beim Notar erschienen ist, sondern es taucht auch eine junge Frau dort auf, die Jana vage bekannt vorkommt. Der Schrecken ist groß, als sie erfährt, dass es sich bei der jungen Frau um ihre bis dato unbekannte Halbschwester handelt. Tessa heißt die junge Frau, die gerade einmal 32 Jahre alt und damit viel jünger als Jana ist. Und als würde diese Überraschung nicht ausreichen, versetzt sie der letzte Wille ihres Vaters beinahe in Schockstarre. Beide Schwestern erben nicht nur gemeinsam das Haus am See - die Bedingung, die ans Erbe geknüpft ist, ist für Jana und Tessa kaum vorstellbar: sie müssen wenigstens ein Jahr lang zusammen in diesem Haus leben, erst dann können sie damit machen, was sie wollen. Ansonsten würde das Erbe an einen Tierschutzverein fallen. Tessa, die als Fotojournalstin in Berlin für das Magazin 'LandChic' arbeitet, hat gerade erfahren, dass sie ihren Job verlieren wird, und sich am selben Tag auch von ihrem Freund getrennt. Da sie sowieso nicht weiß, wie es in ihrem Leben weitergehen soll, entscheidet sie spontan, dass sie es mit dem Leben in dem kleinen Kaff zwischen Bremen, Hamburg und Hannover einfach mal ausprobieren wird. Doch noch bevor sich die beiden Schwestern mit der unvorhergesehenen Situation auch nur halbswegs arrangieren können, findet sich ausgerechnet in dem See vor ihrem Haus eine Leiche. Keines natürlichen Todes ist die Frau im See gestorben, das lässt sich auf den ersten Blick erkennen. Und als ob das nicht ausreichen würde, bleibt es nicht bei der einen Toten."Also richtig geraten. Noch eine." Sie holte hörbar Luft. Die Frau war noch jung gewesen. "Geht das bei euch immer so zu? Ich mein, ich bin grad zwei Tage hier und schon liegen zwei Leichen in eurer ach so friedlichen Natur rum." - "Ja, das ist bei uns Standard..."Abgesehen davon, dass sich hier immer mal wieder eine Leiche einfindet, ist das Leben in Burgheide die reinste Landidylle, und die Autorin Mareike Marlow wird nicht müde, dies in zahlreichen bildhaften Darstellungen zu beschreiben. Gäbe es die Todesfälle nicht, wäre dies ein unterhaltsamer Frauenroman, denn auch die Kuchenrezepte fehlen hier nicht. Jana und Tess liefern sich immer wieder kleine verbale Scharmützel, denn die Unterschiede zwischen den beiden sind nicht zu übersehen: alt vs. jung, Tee vs. Kaffee, norddeutsche Kühlheit vs. Berliner Kodderschnauze. Die Begegnungen zwischen den beiden machen schon Spaß.Doch mit den Leichen ergibt sich für die beiden auch eine neue Aufgabe. Der eigentliche Dorfpolizist befindet sich gerade im Urlaub auf Mallorca, der andere ist noch jung und unerfahren und widmet sich lieber seinen Backkünsten als den Brutalitäten dieser Welt. Und der eilends herbeigerufene Kripobeamte aus der nächsten Stadt ist einfach ein selbstherrlicher, arroganter und natürlich komplett unfähiger Schnösel. Und so müssen wohl die Schwestern ran, wenn nicht der Falsche verhaftet werden soll.Jana schob sich an den Tresen vor. "Es geht wirklich um Leben und Tod. Die Kriminalpolizei will die Akte schließen." - "Ja", stand Tessa ihr bei. "Aber wir glauben nicht an die Theorie von Kommissar Kettel." - "Und wenn wir recht haben, dann kommt ein Mörder ungestraft davon. Er lebt in unserem Dorf und..." - "Kettel?", wollte Beatrix plötzlich wissen. "So ein halber Meter, Hemd mit Stehkragen. Schaut einen nicht an?" - "Ach. Witzig, welch große Schatten so kleine Dinge werfen können", meinte Tessa und grinste. "Sie hatten wohl auch schon das Vergnügen?" - Prompt drehte sich die Gerichtsmedizinerin um. "Kommen Sie mit. Der Typ ist eine Katastrophe."Natürlich sind dies keine ernstzunehmenden Ermittlungen wie in anderen Krimis oder Thrillern. Dies ist eher ein Unterhaltungskrimi im Stile einer Vorabendserie. Und eine Serie will die Autorin auch kreieren mit den beiden so unterschiedlichen Schwestern - der Beginn mit diesem ersten Band ist jedenfalls nicht schlecht. Diese Mischung aus Idylle, duftenden Kuchenrezepten, Wortwitz, kriminalistischem Gespür und Humor ist genau das richtige für einen verregneten Nachmittag auf dem Sofa - nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Einfach ein Wohlfühlkrimi für zwischendurch.© Parden

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    • 11
  • Überraschend witzig und spannend

    Blaubeermorde

    talisha

    12. May 2016 um 09:26

    Titel und Cover verlockten mich zum Lesen dieses Krimis, in dem die frisch pensionierte Jana sich auf das ruhige Wohnen in ihrem Elternhaus freut, beim Notar aber überrascht wird von der Tatsache, dass sie eine 30 Jahre jüngere Halbschwester hat und das Haus beiden zugesprochen wird. Städterin und Journalistin Tessa ist genauso überrascht und zieht vorübergehend ein - Freund und Job weg, also kann sie sich auf das Wagnis genauso gut mal einlassen. Kaum haben sich Jana und Tessa ein wenig angenähert, kommt noch mehr Unruhe in das ruhige Landleben im Dorf Burgheide: sie finden eine Leiche im See. Und schon sind die beiden mitten drin in den Ermittlungen. Sie unterstützen Dorfpolizist Martin (bzw. unterstützt er eher die beiden Frauen), denn Kommissar Keppler, der aus der Stadt herbeigerufen wurde, ist unbeliebt. Die Autorin hat mit den beiden Schwestern zwei Figuren geschaffen, die nicht nur altershalber unterschiedlich sind, sondern auch in ihren Ansichten. Dennoch ergänzen sich die zwei in den Ermittlungen perfekt: Jana, die norddeutsche gesetzte Ärztin, die schnell die Todesart und andere wichtige Details erkennt und die junge Berlinerin Tessa, die als Journalistin nicht nur den Tatort fotografiert, sondern auch viel Wissen zu Landwirtschaftsgeräten mitbringt. Dazu ein backender und besonders im Umgang mit Frauen sehr schüchterner Dorfpolizist. Auch Janas Freunde Ruth und Gustav helfen ein wenig mit, sowie ihr Praxis-Nachfolger Fabian, der als Arzt keine Leichen sehen kann. Ehrlich gesagt hab ich nicht viel erwartet - in etwa ein gemütlicher Krimi mit Landschaftskolorit. Dass er aber so amüsant und trotzdem spannend daherkommt, war Seite für Seite eine wohltuende Überraschung. Originell mit viel Witz und Situationskomik geschriebener Krimi, den ich in kürzester Zeit gelesen habe. Wer zwischen all den hochgelobten Backwaren von Martin Hunger bekommen hat, kann ihn dank einigen eingefügten Rezepten selbst stillen. So freue ich mich nun umso mehr auf den zweiten Band, "Blutroter Flieder", der am 1. Juli im Knaur Verlag erscheint. Fazit: Herrlich - überraschend witziger, charmanter und spannender Krimi. 4.5 Punkte.

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  • Blaubeermorde

    Blaubeermorde

    Themistokeles

    »Blaubeermorde« stellt für mich eine sehr besondere Art des RegionalKrimis dar, denn nicht ein typische Polizist vom Lande hat hier die Hauptrolle inne, sondern zwei Schwestern, die sowohl vom Alter, als auch Charakter und allem anderen, unterschiedlicher nicht sein könnten. Allein schon diese zwei unterschiedlichen Frauen machen den Krimi sehr interessant, denn ihre Schlagabtäusche etc. sind einfach nur klasse. Vor allem auch, wie viel unterschwelligen Humor man dadurch in vielen Szenen finden kann, ist einfach nur klasse.Zum einen die noch relative junge Tessa aus Berlin, die unbekannter Weise das Haus ihres Vaters zusammen mit ihrer Schwester geerbt hat. Zum anderen Jana, die deutlich ältere der Schwestern, schon kurz vor der Rente stehend und immer auf dem Land in der Nähe ihres Vaters lebend. Der Altersunterschied und die vollkommen unterschiedlichen Situationen, aus denen die Frauen kommen, sind einfach klasse mit in ihren Charakter, ihre Persönlichkeit, eingewoben. Tessa ist eher der flippige Typ, hat Probleme damit, dass es zu ruhig um sie wird und echte Dunkelheit hat sie auch noch nicht erlebt. Jana hingegen lebt die Traditionen bei ihr auf dem Land, es wird typisch norddeutsch Tee getrunken und zudem ist sie deutlich ruhiger und abgeklärter. So unterschiedlich die beiden jedoch auch sind, ich habe sie sehr schnell ins Herz geschlossen. Vor allen Dingen mochte ich auch den ermittelnden Dorfpolizisten sehr gern, da er mit seiner kleinen Marotte ständig Dinge zu backen einfach eine sehr sympathische Angewohnheit hatte, die ihn zwar nicht zum grandiosen Polizisten, aber zu einem sehr interessanten Charakter machte. Es gibt jedoch auch Charaktere in diesem Buch, die mich teils zur Verzweiflung getrieben haben. Aber gerade diese Würze an Charakteren macht dieses Buch schon sehr lesenswert.Und das ist nicht alles, denn der Fall, dem die beiden Frauen hinterher sind und bei dem man merkt, wie interessant es ist, dass sie so unterschiedlich an die Dinge herangehen, sich teils auch ergänzen ist einfach sehr spannend und teilweise auch ziemlich undurchsichtig. Auch wenn ich ab einem gewissen Punkt einen verdacht hatte, obwohl ich etwas brauchte, um das Motiv wirklich greifen zu können. Es handelt sich auf jeden Fall um einen, lockeren, lustigen, aber auch spannenden Krimi, der einfach Spaß macht. Und als kleines Gimmik enthält das Buch zudem noch ein paar Backrezepte, bei denen mir durchaus das Wasser schon beim Lesen im Mund zusammenläuft.

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  • Leserunde zu "Blaubeermorde" von Mareike Marlow

    Blaubeermorde

    MareikeMarlow

    Liebe Lovelybooker,   am 1. Februar 2016 erscheint „Blaubeermorde“, der erste Band meiner „Landkrimi-Reihe“ bei DroemerKnaur.   Worum geht es?   Tessa Eichhorn (32) eine echte Berliner-Stadtpflanze, schreibt für die Zeitschrift LandChic. Sie liebt es, das idyllische Leben auf dem Land zu porträtieren. Ihre Fotostrecken haben schon so manche Branchen-Auszeichnung erhalten. Doch wie das Leben so spielt, gerät sowohl Privates und wie auch Berufliches aus den Fugen – und sie erhält außerdem Post von einem Notar. Der Vater, den sie nie kennengelernt hat - und von dem sie dachte, er sei tot – hat ihr ein Haus vererbt. Ist dies eine Chance für Tessa auf einen kompletten Neuanfang?   In dem (fiktiven) Örtchen Burgheide, irgendwo zwischen Bremen und Lüneburg wohnt Jana Hinrichs (63). Vor ein paar Wochen hat sich die erfahrene Dorfärztin selbst in den Ruhestand entlassen, denn ihr Vater Joona ist verstorben und Jana möchte nun das Haus ihrer Kindheit, ein wunderschönes Haus am See, übernehmen und vielleicht den ein oder anderen Lebenstraum endlich in Angriff nehmen. Doch leider hatte ihr Vater ein Geheimnis. Dieses Geheimnis ist inzwischen 32 Jahre alt und heißt Tessa! Es ist ziemlich vorlaut und weiß noch nicht mal, wie man ordentlich Tee mit Kluntjes trinkt.   Jana und Tessa erfahren bei Joonas Testamentseröffnung nicht nur, dass sie Halbschwestern sind, sondern auch, dass sie das Seehaus nur gemeinsam erben können. Allerdings nur, wenn sie es ein Jahr dort zusammen aushalten. Leider bleibt es jedoch nicht bei diesem – fast unlösbar erscheinenden - Problem für die beiden. Denn in dem hübschen See, direkt vor ihrer gemeinsamen Haustür, dümpelt eine Leiche. Und weder die örtliche Polizei, noch der Kriminalkommissar, erscheinen den beiden Frauen kompetent und feinfühlig genug, den Mörder im beschaulichen Burgheide zu finden ...   „Blaubeermorde“ ist ein humorvoller Landkrimi für gemütliche Lesestunden mit Tee – oder Kaffee  ...   Eine Leseprobe findet ihr über meine Homepage www.mareikemarlow.info bei den Mordsschwestern-Blaubeermorde oder direkt bei Knaur.   Ich würde mich riesig freuen, wenn der ein oder andere von euch Lust hat, bei einer Leserunde teilzunehmen. Der Verlag DroemerKnaur verlost 15 Freiexemplare – wer eines davon gewinnen will, möge sich doch bitte bekennen: Tee oder Kaffee? Welches ist euer „Lebenselixier“? Und warum?   Natürlich werde ich die Leserunde begeleiten. Ich freue mich schon auf Euch!   Liebe Grüße Mareike Marlow (Kaffee!!!)  

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