Ach, Papa

von Mareike Nieberding 
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Ach, Papa
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Positiv (6):
Halens avatar

Eine Liebeserklärung an Papa! Es gibt kein Patentrezept fürs Zwischenmenschliche.

Kritisch (2):
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Konnte mich leider nicht so überzeugen...

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Inhaltsangabe zu "Ach, Papa"

»Mareike Nieberding ist eine tolle Autorin. Sie schreibt direkt und klar, mit Wucht und Flow.«Volker Weidermann
Ihre ganze Kindheit und Jugend wurde Mareike Nieberding von ihrem Vater eingesammelt und abgeholt. Egal, wo sie war, egal, wie betrunken, egal, mit wem unterwegs. Um ein Uhr nachts vom Schützenfest, um sieben nach der Schicht in der Kneipe. Ihr Vater war ihr Beschützer, Tröster, ein gnadenloser Optimist. Wenn sie ihm heute gegenübersitzt, fragt sie sich, wer dieser ergrauende Mann mit den Sommersprossen eigentlich ist, was er fühlt und denkt, ob er glücklich ist. Irgendwann zwischen damals und heute haben die beiden aufgehört, sich kennenzulernen. Wenn er sie vom Bahnhof abholt, reden sie auf dem Weg nach Hause über das Leben von Nachbarn und Bekannten, bis sie schließlich wortlos vor ihrem eigenen stehen. Sie streiten nicht. Sie haben sich nur nichts zu sagen. Ach, Papa erzählt davon, warum die meisten Tochter-Vater-Beziehungen nach der Pubertät nicht mehr dieselben sind. Und wie man sich wieder nahekommt, wenn man sich schon fast verloren hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783518468128
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:187 Seiten
Verlag:Suhrkamp
Erscheinungsdatum:15.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr toller Schreibstil, aber inhaltlich etwas konfus und anders als erwartet.
    Ach, Papa - Mareike Nieberding


    Inhalt:
    Ihre ganze Kindheit und Jugend wurde Mareike Nieberding von ihrem Vater eingesammelt und abgeholt. Egal, wo sie war, egal, wie betrunken, egal, mit wem unterwegs. Um ein Uhr nachts vom Schützenfest, um sieben nach der Schicht in der Kneipe. Ihr Vater war ihr Beschützer, Tröster, ein gnadenloser Optimist. Wenn sie ihm heute gegenübersitzt, fragt sie sich, wer dieser ergrauende Mann mit den Sommersprossen eigentlich ist, was er fühlt und denkt, ob er glücklich ist. Irgendwann zwischen damals und heute haben die beiden aufgehört, sich kennenzulernen. Wenn er sie vom Bahnhof abholt, reden sie auf dem Weg nach Hause über das Leben von Nachbarn und Bekannten, bis sie schließlich wortlos vor ihrem eigenen stehen. Sie streiten nicht. Sie haben sich nur nichts zu sagen. Ach, Papa erzählt davon, warum die meisten Tochter-Vater-Beziehungen nach der Pubertät nicht mehr dieselben sind. Und wie man sich wieder nahekommt, wenn man sich schon fast verloren hat.


    Meinung:
    In dem Buch geht es eigentlich um die Reise, die Mareike mit ihrem Vater unternimmt und die den Zweck hat, die beiden wieder zueinander zu führen. Diese Reise ist allerdings eher nebensächlich, da das Buch zum größten Teil aus Einblicken in Kindheit und Jugend von Mareike und auch in das Leben von Mareikes Eltern besteht. Diese Einblicke in das Leben der Protagonisten ermöglichen uns, sie besser kennenzulernen und auch ihre Entwicklung bis zum derzeitigen Standpunkt mitzuerleben. Einige Erzählungen aus ihrer Jugend fand ich allerdings eher unnötig, da sie seitenlang waren, für mich aber nichts in diesem Buch zu suchen hatten. 
    Den Schreibstil der Autorin mochte ich sehr gerne und vor allem ihren trockenen Humor, mit dem sie mich mehrere Male zum Schmunzeln brachte, fand ich toll. (Hier ein kleines Beispiel: "Das Eichhörnchen ausstopfen lassen, das mein Opa und ich tot von der Straße geborgen und danach in Omas Kühltruhe neben die Rouladen gelegt hatten. Opa starb. Oma erschreckte sich fast zu Tode, als sie ein paar Wochen später das tiefgefrorene Eichhörnchen zwischen Weißbrot und Rouladen fand.")
    Für mich hat das Buch aber leider etwas in die falsche Richtung geführt. Durch den Titel erwartet man sich Ratschläge, wie man die Beziehung zu seinem Vater verbessern kann. Stattdessen kommt dieses Thema viel zu kurz und wird meiner Meinung nach viel zu wenig erläutert. Zuerst redet Mareike nicht mehr mit ihrem Vater und auf einmal ist wieder alles gut - eine Erklärung wie genau das jetzt funktioniert hat bekommen wir leider nicht. Der rote Faden in der Geschichte verliert sich auch etwas durch die vielen persönlichen Erzählungen. 


    Lieblingszitate: 
    "Es bleiben die Erinnerungen an ein gemeinsames Früher. An das Mädchen, das ich einmal war und an den Papa, der dazugehörte. An ein Wir, das sich einmal so nahestand, dass es dem Wir gerecht wurde, sich aber mit den Jahren zu zwei Ichs entwickelt hat."


    "Wir reden über das Leben der anderen, bis wir vor unserem eigenen stehen. Wir sprechen, aber wir sagen nichts."


    "Für mich ist Heimat ein Ort, an dem man nicht fremd wird, egal, wie fremd man sich fühlt."


    Fazit: 
    Ich hätte hier noch 100 Zitate aufschreiben können, die mir gefallen haben, weil mir der Schreibstil der Autorin einfach sehr gut gefällt. Auch wenn es nicht ganz das ist was ich erwartet habe und es teilweise etwas konfus wird, ist es ein Buch das zum Nachdenken anregt und sehr viele schöne Passagen enthält. 

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    aspecialkates avatar
    aspecialkatevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein mutiges, ehrliches Familienporträt, das leider die Antwort auf brennende Fragen und Lösungswege offen lässt.
    Ein Familienporträt, das viele Fragen offen lässt...

    Die Beziehung zwischen einem Vater und seiner Tochter ist eine ganz besondere. Aus diesem Grund waren meine Erwartungen an dieses Buch sehr groß, denn dieses Thema beschäftigt mich sehr und ich erhoffte mir Antworten, Lösungswege zur Annäherung und ein aufschlussreiches Ende, das mich persönlich weiterbringt. Leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, dennoch haben mich die Offenheit der Autorin, ihr Schreibstil und der etwas andere Zugang zu diesem Thema beeindruckt.

    „Ach Papa“ ist eine sehr persönliche Familiengeschichte, für die es Mut braucht. Brillant erzählt, nähert sich Mareike Nieberding den einzelnen Familienmitgliedern an und versucht darin ihre „neue Rolle“ als Erwachsene zu finden. Mich als Leserin hat sie mit ihrer Offenheit, Ehrlichkeit und der liebevollen Beschreibung der Familienkonstellationen berührt. Sie hat mich dazu ermutigt, meine eigene Familienbiographie aufzurollen und dadurch auch Verständnis für bestimmte Verstrickungen zu erhalten.


    Die Autorin hat einen eher unkonventionellen Weg der Annäherung gewählt, nämlich einen Ausflug mit dem Vater, in dem das „Problem der Distanz“ nicht angesprochen wird und gegen Ende hin doch eine Form der Annäherung stattgefunden hat. Die Fragen, die sie ihren Vater per Email stellte, mögen eine nette Idee sein, um ihn besser kennenzulernen. Ich persönlich konnte jedoch mit diesen Fragen leider nicht viel anfangen und hätte mir einen anderen Zugang erhofft.


    Mit ihrer Geschichte zeigt Mareike Nieberding auf, dass es oft gar keinen Konflikt braucht, um sich von einem nahestehenden Menschen zu entfernen. Dadurch, dass die Beziehung zu ihrem Vater mit viel Liebe geprägt ist, empfinde ich auch die Annäherung als nicht allzu schwierig, da man auf etwas aufbauen kann. Für mich beschreibt diese Geschichte eine Ablösung und ein Finden der eigenen Erwachsenenrolle. Für Leser, die eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung haben, mag dieses Buch nicht hilfreich sein, denn es verspricht nicht die erhofften Lösungswege und gibt auch nicht konkrete Antworten, wie eine Annährung in diesem Fall gelingen kann.


    Was am Ende des Buches bleibt, ist der etwas bittere Beigeschmack, den man hat, wenn die Vater-Tochter-Beziehung eine andere ist. Der Weg der Vater-Tochter-Nähe, den die Autorin gewählt hat, mag für sie passen, jedoch erscheint mir das Porträt der Familie sehr idyllisch, sodass man sich fragt, wo eigentlich wirklich die Herausforderung der Annäherung liegt. Für mich skizziert „Ach Papa“ ein Familienporträt, das unterschiedliche Stadien von Nähe-Distanz abzeichnet sowie Familienkonstellationen eindrucksvoll analysiert und reflektiert. Leider fehlen mir in diesem Buch der rote Faden und die Quintessenz der Thematik. Die erhofften Antworten, Lösungswege und Anregungen habe ich durch „Ach Papa“ leider nicht erhalten.

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    Larischens avatar
    Larischenvor 7 Monaten
    Weckt falsche Erwartungen

    Mareike Nieberding hatte eine behütete Dorfkindheit und ein scheinbar liebevolles Verhältnis zu ihrem Vater. Doch als sie nach dem Abitur dem Dorf den Rücken kehrt und sich aufmacht nach Berlin, schiebt sich auch etwas in die gute Beziehung zu ihrem Vater. Mareike lebt ihr eigenes Leben in der Hauptstadt, wird Journalistin und kommt nur noch zur Stippvisite in die Heimat.


    Nach Jahren der Distanz setzt sich Mareike nun wieder mit der Beziehung zu ihrem Vater auseinander. Ich hatte ehrlich gesagt eine etwas andere Ausgangssituation erwartet. Ich kann nichts schlechtes in der Vater-Tochter-Beziehung aus der Kindheit erkennen. Der Bruch wurde nicht durch ein Fehlverhalten des Vaters herbeigeführt, sondern ist eher Ergebnis eines (extremen) Abnabelungsprozesses.


    Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass Mareike Nieberding sich in „Ach, Papa“ eher mit ihrer eigenen Entwicklung auseinandersetzt, als mit der Beziehung zu ihrem Vater.

    Es wird zwar eine Reise der beiden geschildert, die sie unternehmen um wieder zueinander zu finden. Aber Ansonsten konnte ich keine „richtige“ Beziehungsarbeit erkennen. Eingeschoben gibt es immer mal wieder kleine Interviews per Mail, mit denen ich allerdings nicht so viel anfangen konnte.


    Der Schreibstil von Mareike Nieberding war sehr angenehm und flüssig zu lesen, das hat wirklich Spaß gemacht. Inhaltlich wurden durch die Ankündigung und den Klappentext wohl falsche Erwartungen geweckt. So konnte ich leider weniger mit der Erzählung anfangen, als erwartet. Auch wenn es mich immer wieder an meine eigene schöne Kindheit erinnert hat.


    Sehr stolz kann die Autorin allerdings auf ihren Vater sein, der ist wirklich super und es spricht für sein Vertrauen in seine Tochter, dass er an diesem Buch mitwirkt.

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    MrsFrasers avatar
    MrsFraservor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Falsche Vermarktung! Persönlicher Bericht, hält aber nicht das, was der Titel verspricht.
    Ach, Mareike - Wenn du dich doch nur NOCH besser reflektieren würdest!

    Dieses Buch ist leider ein Paradebeispiel dafür, wie durch mangelnde Selbstreflektion und plakative Titelgebung das Cover mehr verspricht, als der Inhalt halten kann.

    "Wie mein Vater und ich wieder zueinander fanden" verspricht einen tiefsitzenden Konflikt zwischen Vater und Tochter, der durch gewisse Anstrengungen überwunden wird. Die Teilnehmer der Leserunde waren sich aber zu einem Großteil einig: kein Konflikt weit und breit. Und auch die 'Anstrengungen' hielten sich in Grenzen. Ja - die Autorin und ihr Vater hatten sich eine Zeitlang nicht viel zu sagen und mussten sich beide an die voneinander getrennten Lebenswelten gewöhnen, aber wenn der Vater jedes Telefonat durchweg mit 'Ich liebe dich' beendet, kann von einer distanzierten Beziehung oder gar einem Konflikt in meinen Augen keine Rede sein. Und wenn ein gemeinsamer Ausflug übers Wochenende ohne jegliches offenes Gespräch über die Distanzierung schon reicht um alles wieder ins Lot zu bringen, sagt das auch etwas darüber aus, wie 'schlimm' die Lage denn war.

    Was Mareike Nieberding in ihrem Buch berichtet ist nichtsdestotrotz hochinteressant und zutiefst persönlich. Durchzogen von Interviewblöcken mit ihrem Vater arbeitet sie sich durch ihre Familiengeschichte. Sie analysiert die Beziehung ihrer Eltern zu deren Eltern, das Verhältnis ihrer Eltern und Geschwister zueinander und interpretiert, erklärt, revidiert, wo und wie sie in diesem Geflecht ihren Platz fand und neu finden musste.
    Als Familienbiographie ist 'Ach, Papa' grandios. Offen, ehrlich und mit einer großen Portion Selbstreflektion und -kritik. Das Buch ist eine Liebeserklärung an ihre Familie und eine Verbeugung vor deren Herausforderungen und den Herausforderungen einer Familie generell.

    Die Frage ist nur, was der Leser von Mareikes persönlichem Bericht mitnehmen kann. Ich hatte mir Anregungen für das komplizierte Verhältnis zu meinem eigenen Vater gewünscht, musste aber feststellen, dass unser Konflikt in einer ganz anderen Liga spielt, als das, was die Autorin als problematisch empfindet. Insofern verursachte die Schilderung einer idyllischen, privilegierten Kindheit und einem freien, jedoch geerdeten Erwachsenenleben bei mir unverständiges Kopfschütteln und gleichsam wollte ich die Autorin schütteln, damit sie erkennt, was für ein Riesenglück sie hat.

    Hätte die Autorin, die sich im Buch eigentlich durchweg überzeugend, selbstkritisch und intelligent selbst einzuschätzen vermochte, den Blick nur noch ein bisschen weiter schweifen lassen, hätte sie feststellen müssen, dass ihre 'Sprachlosigkeit' zwar für sie selbst belastend und ihre Überwindung ein großer Erfolg war, dass sie damit aber nur einen kleinen Zeh in das randvolle Becken von Vater-Tochter-Konflikten gesteckt hat und andere kaum etwas davon gewinnen, ihren Bericht zu lesen. Eine Bewerbung als Familienportrait hätte ich daher passender gefunden. Dann würden keine unerfüllbaren Erwartungen geschürt und der Leser könnte sich an und mit der Autorin über ihre sympathische Familie freuen.

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    CanYouSeeMes avatar
    CanYouSeeMevor 7 Monaten
    Ach, Papa

    Ihre ganze Kindheit und Jugend wurde Mareike Nieberding von ihrem Vater eingesammelt und abgeholt. Egal, wo sie war, egal, wie betrunken, egal, mit wem unterwegs. Um ein Uhr nachts vom Schützenfest, um sieben nach der Schicht in der Kneipe. Ihr Vater war ihr Beschützer, Tröster, ein gnadenloser Optimist. Wenn sie ihm heute gegenübersitzt, fragt sie sich, wer dieser ergrauende Mann mit den Sommersprossen eigentlich ist, was er fühlt und denkt, ob er glücklich ist. Irgendwann zwischen damals und heute haben die beiden aufgehört, sich kennenzulernen. Wenn er sie vom Bahnhof abholt, reden sie auf dem Weg nach Hause über das Leben von Nachbarn und Bekannten, bis sie schließlich wortlos vor ihrem eigenen stehen. Sie streiten nicht. Sie haben sich nur nichts zu sagen. 

    „Ach, Papa“ von Mareike Nieberding ist ein sehr autobiographisches Buch, das durch vielerlei Rückblicke auf die Kindheit der Autorin geprägt ist.Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er liest sich recht flüssig und ist modern und jung – repräsentiert die Autorin damit meiner Meinung nach gut. Auch sprachlich war das Gesamtbild für mich authentisch.Inhaltlich hat mich das Buch jedoch ein wenig enttäuscht, ich habe etwas anderes erwartet. Die angekündigte ‚Entfremdung‘ zwischen ihr und ihrem Vater habe ich aus außenstehender Perspektive als weitaus weniger dramatisch und problematisch empfunden. Somit war der Aufhänger für das Buch in meinen Augen eher nörgeln auf hohem Niveau.Nichtsdestotrotz begleitet das Buch die Autorin und ihren Vater auf einem Weg zu mehr Kommunikation untereinander. Oder so ähnlich. Für mich hat das Buch eher den Charakter einer Aufarbeitung, der Hauptteil beschäftigt sich mit Vergangenem: Es werden Anekdoten erzählt, Lebensabschnitte resümiert und gedeutet. Der Weg, wie ihr Vater und sie wieder zusammenfanden war scheinbar nebensächlich. Gerade auch, weil dieser ‚Weg‘ hauptsächlich im Inneren eines Menschen gegangen werden muss.Insgesamt war dieses Buch eine nette Lektüre für zwischendurch – ich selbst habe dadurch eine Anregung bekommen, über die Beziehung zwischen mir und meinem Vater zu sinnieren, die sich jedoch enorm von der im Buch dargestellten Beziehung unterscheidet. Inhaltlich war das Buch jedoch anders als erwartet und hatte für mich eher keinen inhaltlichen Mehrwert.

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    miau0815s avatar
    miau0815vor 7 Monaten
    Eine Reise in die Vergangenheit

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es mich dazu gebracht hat mich mit meiner eigenen Kindheit und der Beziehung zu meinem Papa auseinanderzusetzen.

    Der Schreibstil ist locker und jung und kolummnenartig mit vielen Zitaten geschmückt.

    Die Geschichte hat keine grade Struktur sondern besteht aus Rücklblicken in die Vergangenheit und auf einzelne Momente, sowie Analysen von Personen und Situationen. Wer einen Roman oder ähnliches erwartet ist hier falsch.

    Ich fands toll, vielen Dank!

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    Lese-katze92s avatar
    Lese-katze92vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte mich leider nicht so überzeugen...
    Ach, Papa


    Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gewonnen und gelesen und muss leider sagen, dass es mich nicht sehr überzeugen konnte. Bislang habe ich versucht, jedem Buch eine Chance zu geben, so auch bei diesem Exemplar, was für mich persönlich leider vergeblich war. 


    Einerseits empfand ich die Einzelheiten der Autorin zur Geschichte ihrer Familie stellenweise interessant, andererseits empfand ich den Schreibstil teilweise sehr anstrengend und durch die vielen, für mich eher unwichtigen Informationen, eher langatmig und zäh. Zwar habe ich versucht, den Zwiespalt der Autorin, ihren Vater betreffend, zu verstehen, aber dennoch hatte ich meine Probleme, ihre Meinungen und Ansichten nachzuvollziehen. Positiv muss ich jedoch erwähnen, dass ich die Erzählweise den Vater der Autorin betreffend, als recht warmherzig empfunden habe, auch wenn ich der Meinung bin, dass sie teilweise eher ungerecht ihn gegenüber zu sein schien. Aus Respekt der Autorin und ihren Bemühungen gegenüber, werde ich von weiterer Kritik an ihrem Werk absehen.

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    Bibliomaries avatar
    Bibliomarievor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Anders als ich nach der Beschreibung dachte, aber interessant und erstaunlich offen.
    Vater und Tochter

    Mareike Nieberding ist Journalistin, die sich an eine liebevolle und warmherzige Vater-Tochter-Beziehung erinnert. Er war ihr Ratgeber, Stütze und Vertrauter, aber irgendwann ist ihrer Meinung nach etwas in der Beziehung verloren gegangen. Mit der räumlichen Ferne – die Tochter geht zum Studium in die Hauptstadt – beginnt auch eine persönliche Ferne. Man redet zwar noch, durchaus freundlich, aber man sagt sich nichts mehr. Sicher auch aus beruflicher Neugier beginnt sich die Tochter die Frage zu stellen, wann sie die Nähe verloren hat und wie sie sie wieder herstellen kann. Eine gemeinsame Reise soll darüber Aufschluss geben.


    Ich bewundere den Mut und die Offenheit mit der Mareike Nieberding ihre Familiengeschichte teilt und auch ihr eigenes Leben schildert. Ebenso bewundere ich den Vater, der sich so bereitwillig darauf einlässt. Das spricht schon von einem vorhandenen Urvertrauen. Ich selbst gehöre einer ganz anderen Generation an und vielleicht ist das der Grund, warum ich mich immer wieder fragte „was will sie denn, sie hat doch ein tolles Verhältnis zu ihrem Vater“. Tatsächlich fand ich Mareikes Problem eher als Luxusproblem und ich hätte nicht von Entfremdung gesprochen.


    Was mir dieses aber Buch gegeben hat, war der Denkanstoß, mich mit meinem eigenen Vater und seiner Vergangenheit zu beschäftigen, so intensiv, wie ich es vielleicht noch nie gemacht habe. Immer wieder musste ich beim Lesen innehalten und erinnerte mich zurück. Ganz unabhängig von der eigentlichen Intention der Autorin, habe ich es als Beispiel gelesen, wie viel einfacher es seit 3-4 Jahrzehnten für Väter ist, Gefühle zuzulassen, als es für Vater der früheren Zeiten war.
    Eine wirkliche interessante journalistisch geprägte Aufarbeitung.

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    AnnaMagaretavor 7 Monaten
    Offen- ehrlich – persönlich

    „Ach, Papa“  ist ein sehr persönliches Buch von Mareike Nieberding, in dem sie die Beziehung zu ihrem Vater beschreibt.

     

    Als Kind war die Autorin ein Papakind und mit 29 Jahren wird ihr bewusst, dass sich das Verhältnis zu ihrem Vater verändert hat.  Nachdem sie ausgezogen war und begonnen hatte ihr eigenes Leben zu leben, haben sich die beiden voneinander entfernt.

    Zu Beginn des Buches beschreibt Mareike Nieberding in Rückblicken ihre Kindheit, was ihr Vater alles für sie getan hat und was die beiden alles gemeinsam unternommen haben bis sie schließlich mit 18 Jahren nach Berlin zieht, um dort zu studieren. Um ihrem Vater wieder näher zu kommen sendet sie im per Mail Fragebögen und macht sogar einen Kurzurlaub in seinem Studienort.

     

    Die Autorin stellt ihre unbeschwerte Kindheit und das Leben ihrer Familie sehr offen da und arbeitet ihre Tochter-Vater-Beziehung auf.  Dabei gelingt es ihr ausgesprochen gut, ihre Sichtweise zu vermitteln, allerdings ist mir nicht ganz klar geworden wo nun wirklich das Problem lag, oder ob es  gar kein Problem gab und die Entfremdung viel mehr an der Entfernung und zu vielen unausgesprochenen Worten lag.

    In diesem Buch wird in klaren Worten die Beziehung der beiden aufgearbeitet. Insgesamt ist es ein sehr persönliches und emotionales Werk in einem  eingängigen Schreibstil, der das Lesen angenehm macht.

     

    Ein schönes Buch, mit offenen Worten, das zum Nachdenken anregt.

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    Diana182s avatar
    Diana182vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eher ein persönliches Familienbuch, als ein Sachbuch mit Tipps und Anregungen
    Ach Papa - ein persönliches Buch über die Autorin und ihren Vater

    Das Cover ist in einem schönen rosa gehalten und zeigt persönliche Familienfotos. Darauf zu sehen ist die Autorin neben ihrem Vater. Der Titel sowohl auch die Buchbeschreibung machten mich neugierig. Es wurde davon geschrieben, wie man sich in der Familie wieder näher kommt, wenn man sich über einen längeren Zeitraum verloren hat. Hier hatte ich die Hoffnung, auf viele interessante Tipps und Anregungen zu stoßen.


    So musste ich umgehen damit beginnen, in diesem recht dünnen, doch sehr persönlichen Buch zu lesen.


    Der Einstig hat mir sehr gefallen. Ich hatte schon nach wenigen Sätzen und Zeilen einen dicken Kloß im Hals. Da die Autorin in meinem Alter ist, waren auch mir viele Begebenheiten aus ihrer Kindheit vertraut. Hier hatte auch ich plötzlich viele schöne Erinnerungen aus früheren Zeiten im Kopf und schwelgt in meiner eigenen Kindheit. Wie leicht damals doch alles war, auch wenn es nicht immer so wirkte.


    Weiter lesen wir hier viele Persönliche Ereignisse aus dem Leben der Autorin und wie sich alles fügte und entwickelte. Ich weiß nicht wirklich, ob Eltern jedes kleinste Detail aus dem erwachsenen Leben ihre Kinder wissen möchten, dennoch führten manche Erlebnisse dazu, dass die Autorin ihre Handlungen überdenkt und entsprechend handelt. Manchmal kam in mir jedoch eher Mitleid mit dem Vater hoch und ich verstand nicht so ganz, warum der Mann, der alles für seine Kinder tat und es bis heute sicherlich noch macht, zu solch einer Enttäuschungshaltung bei der Tochter gelangte.


    Leider hat mich das Buch in seinem letzten Abschnitt dann komplett verloren. Ich bin zwar auch eine Frau und somit auch Tochter, dennoch habe ich eher wenig mit dem Thema „Feminismus“ am Hut. Hier wird nun versucht, jede von Papas Handlungen zu durchleuchten und warum er eben macht was er macht, wissenschaftlich untermauert. Mein Fall war das nun nicht so wirklich und ich schaute irritiert ins Buch. Aber das ist eher Geschmackssache.


    Am Ende finden Vater und Tochter natürlich wieder zusammen, aber wirklich Anregungen und Tipps für den Leser werden nicht gegeben. Dies ist eher ein persönliches Familienbuch der Familie Nieberding , als ein Sachbuch, bei dem man als Leser etwas für sich entnehmen kann.


    Mein Fazit:
    Ein sehr persönliches Buch aus dem Leben der Autorin, aber wer sich hier Tipps und Ratschläge erhofft, sollte lieber zu einem anderen Sachbuch greifen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
    Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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    Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

    (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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    Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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    Für Autorinnen & Autoren:

    Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
    Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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    PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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    Sie streiten nicht. Sie haben sich nur nichts zu sagen.

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    In ihrem Buch Ach, Papa erzählt Mareike Nieberding davon, warum die meisten Tochter-Vater-Beziehungen nach der Pubertät nicht mehr dieselben sind. Und wie man sich wieder nahekommt, wenn man sich schon fast verloren hat.

    »Mareike Nieberding ist eine tolle Autorin. Sie schreibt direkt und klar, mit Wucht und Flow.« Volker Weidermann



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    Neugierig geworden? Hier geht’s zur Leseprobe »

    Ihr wollt Mareike Nieberding auf dem Weg der Auseinandersetzung und Annäherung mit ihrem Vater begleiten und sie zu ihren Erfahrungen befragen? Dann bewerbt Euch einfach bis zum 24. Januar über den blauen „Jetzt bewerben“-Button* für die Leserunde – und beantwortet uns dazu folgende Frage:

    Wie sieht oder sah Eure Beziehung zu Eurem Vater aus?


    Über die Autorin: Mareike Nieberding studierte Literaturwissenschaft und Publizistik in Berlin und Paris. Ausgebildet an der Deutschen Journalistenschule arbeitet sie mittlerweile als Redakteurin beim SZ-Magazin.




    * Im Gewinnfall verpflichtet Ihr Euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem Ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet Ihr vor Eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
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