Marek Hlasko Der achte Tag der Woche

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Inhaltsangabe zu „Der achte Tag der Woche“ von Marek Hlasko

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  • Oszillieren zwischen den großen Fragen

    Der achte Tag der Woche
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    23. September 2013 um 13:29

    Hlasko hat einen großen Vorteil: Er ist sehr jung gestorben. Seine Erzählungen sind locker im Ton, lesen sich leicht, die Sprache ist flüssig, er hat eine besondere Begabung, gute, authentische Dialoge zu schreiben. Nach dem ersten Lesen denkt man: Das war's? Und dann, ganz langsam, kommen einem die Zweifel an der locker-flockigen Fassade. Dahinter lauert Trostlosigkeit, ein Oszillieren zwischen den großen Fragen, Leben, Tod, Sex, der Suff. Bei Hlasko ist es beides, die Lust am Leben und die Tragödie des Lebens, nah beieinander.

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