Marek Krajewski Finsternis in Breslau

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Inhaltsangabe zu „Finsternis in Breslau“ von Marek Krajewski

»Breslaus spektakulärster Exportartikel.« Der SPIEGEL Breslau, 1937. In einem heruntergekommenen Hotel wird eine junge Frau ermordet aufgefunden. Auf der Jagd nach dem Mörder kommt Mock mit der Unterwelt, aber auch mit höchsten gesellschaftlichen Kreisen in Berührung. Als er zwei Jahre später, mittlerweile nach Lemberg versetzt, zusammen mit Kommissar Popielski ein Ungeheuer jagt, das wie der Minotauros Jungfrauen tötet, kommt ihm sein früherer Fall wieder in den Sinn.

Endlich eine Wiederbegenung mit Kriminalrat Eberhard Mock, dem Polizisten, den Marek Krajkewski bisher in sechs Kriminalromanen im Breslau der dreißiger Jahre hat ermitteln lassen. Mock ist der Antityp- zum perfekten. glatten Ermittler aktueller Romane: er isst gern viel und fettig, er ist unbeherrscht, impulsiv, er pflegt enge Kontakte zum organisierten Verbrechen in der deutschen Stadt Breslau. Er trinkt, er betrügt ohne schlechtes Gewissen seine Frau. Trotzdem: Man mag ihn. Eben weil er so bunt und schillernd ist. Jetzt ist Eberhard Mock inzwischen Mitglied der Deutschen Abwehr - aber da sit für den aktuellen Fall nicht so sehr von Bedeutung. 1938 - ein Mädchen wird in Breslau brutal ermordet. Das halbe Gesicht weggebissen, wie es scheint. Das Mädchen kam mit dem Zug aus Lemberg, wie Mock schnell herausfindet. Mit seiner Serie um Eberhard Mock hat Marek Krajewski die Renaissance des "polnischen Krimis" eingeläutet, derzeit gibt es Polen einen "Krimi.-Boom", bei dme nicht wenige Autoren genau wie Krajewski ihr Romane in de Zwischenkriegszeit ansiedeln

— Karr

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  • Rezension zu "Finsternis in Breslau" von Marek Krajewski

    Finsternis in Breslau

    Matzbach

    23. February 2012 um 11:54

    Zunächst mal eine (kleine) Kritik. Sowohl Titel als auch Untertitel sind irreführend. Der Großteil der Handlung spielt nicht in Breslau, sondern in Lemberg und Kattowitz (dies dürfte der deutschen Übersetzung und dem Wunsch, den Reihenfaktor zu betonen geschuldet sein, denn im polnischen Originaltitel kommt das Wort Breslau nicht vor). Auch spielt Eberhard Mock in diesem Roman eher eine Nebenrolle. Ein Mord in Breslau führt ihn nach Lemberg und zu dem polnischen Kommissar Edward Popielski, der sein Freund wird. Gemeinsam jagen sie einen kannibalistischen Frauenmörder. Dabei verquickt sich Popielskis Privatleben immer mehr mit der Suche nach dem "Minotaurus", wie er den Täter nennt. Am Ende macht er sich doppelt schuldig und hängt den Polizeiberuf an den Nagel. "Finsternis in Breslau" ist vielleicht nicht der beste Roman der Mock-Reihe, aber durchaus lesenswert.

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