Marek Krajewski Gespenster in Breslau

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Inhaltsangabe zu „Gespenster in Breslau“ von Marek Krajewski

Katz-und-Maus-Spiel mit Eberhard Mock Breslau 1919. Kriminalassistent Eberhard Mock bekommt es mit einem besonders makabren Fall zu tun: Auf einer der Oder- Inseln werden die grässlich zugerichteten Leichen von vier jungen Männern gefunden, die Matrosenmützen tragen. Bei ihnen liegt ein Brief, der sich direkt an Mock richtet. Der Mörder zieht Mock hinein in ein ausnehmend grausames Spiel ...»Ein Altphilologe als Krimistar. In seinen süffigen Krimis entdeckt er das in Polen lange tabuisierte Breslau der Vorkriegszeit.« ›Buchreport‹ über Marek Krajewski

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    Wieder einmal hat der hartgesottene Leser die Möglichkeit, Kriminalassistent Eberhard Mock bei seinen Ermittlungen zu begleiten - diesmal im Jahr 1919. Die Weimarer Republik ist noch taufrisch, da erschüttert der brutale Mord an vier jungen Männern die Breslauer Provinz.  Nur "irgendein" Mord für Mock? Nein, denn Mock wird durch den Täter indirekt für die Morde verantwortlich gemacht und ein perfider, psychologisch schmerzhafter Kreislauf beginnt... Die Ermittlungen des Eberhard Mock sind seit eh und je durch Alkoholismus, Brutalität und einer gewissen Portion Fatalismus verbunden - lesen sich jedoch sehr unterhaltsam und spannend, so dass ich auch den dritten Mock-Fall wärmstens empfehlen kann.  

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  • Rezension zu "Gespenster in Breslau" von Marek Krajewski

    Gespenster in Breslau

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2011 um 18:25

    Breslau, 1919. Kriminalassistent Mock ermittelt erstmals in der Mordkommission. Ein Serienmörder geht um. Er hinterlässt am Tatort jeweils Hinweise, dass die Morde mit Mock zusammenhängen. Der muß durch tiefe psychische und physische Täler wandern, bis er dem Mörder auf die Spur kommt.... Erneut, bzw. in der zeitlichen Reihenfolge vor dem 'Kalenderblatt-Mörder', muß Mock in seiner Stadt Breslau ermitteln. Wieder spannend, die Stadt, die Ermittlungsmethoden und das Leben der 20er vermittelt zu bekommen. Auch in diesem Teil geht es nebenbei wieder um kulinarische und körperliche Genüsse, Gewalt und eine Menge Psychologie. Schöne Krimi-Abwechslung zu Ermittlungen in der Gegenwart.

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