Marek van der Jagt Monogam

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Inhaltsangabe zu „Monogam“ von Marek van der Jagt

Wer lesen will, daß Sex allein glücklich macht, liegt mit diesem Buch genauso richtig wie die zarten Seelen, die an die große Liebe glauben, sie aber noch nicht gefunden haben. Und diejenigen, die über allem stehen, dürfen sich über die Schwierigkeiten anderer amüsieren...

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  • Rezension zu "Monogam" von Marek van der Jagt

    Monogam
    Duffy

    Duffy

    07. September 2009 um 08:07

    Die Frage nach der Herrschaft über andere oder sich selbst stellt sich dem Autor. Im Speziellen die Frage nach der Herrschaft über die Frauen. Und wie das alles mit Liebe zusammenhängt, die Herrschaft über sich selbst, über die Frauen oder über die Eltern (die Herrschaft über Männer wird ausgeschlossen, weil aussichtslos), und welche Rolle Sex spielt und wie Don Juan das alles gemacht hat und warum auch er letztendlich gescheitert ist. Eine amüsante kleine philosophische Betrachtung liefert van der Jagt, mit Ergebnissen, für die andere vielleicht zwei Leben brauchen. Abschluss dieses kleinen Ausflugs in die großen Fragen der Männlichkeitsgeschichte ist ein fast vorhersehbares, aber dennoch großartig inszeniertes Finale. Empfehlenswert für alle, die in Sachen Liebe ein wenig nachdenken wollen. Marek van der Jagt ist übrigens Arnon Grünberg

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