Maren Bustorf-Hirsch

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Alle Bücher von Maren Bustorf-Hirsch

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Maren Bustorf-HirschSelbstversorgung aus dem eigenen Anbau
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Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau
Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau
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Erschienen am 03.03.2014
Maren Bustorf-HirschEinlegen, Einkochen, Trocknen
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Einlegen, Einkochen, Trocknen
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Erschienen am 27.04.2009
Maren Bustorf-HirschSelbstversorgung aus dem eigenen Anbau: Reichen Erntesegen verwerten und haltbar machen
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Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau: Reichen Erntesegen verwerten und haltbar machen
Maren Bustorf-HirschReiche Ernte aus dem eigenen Garten
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Reiche Ernte aus dem eigenen Garten
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Erschienen am 01.02.1997
Maren Bustorf-HirschDie feine Vollkornbackstube
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Die feine Vollkornbackstube
Die feine Vollkornbackstube
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Erschienen am 01.12.1992
Maren Bustorf-HirschDie feine Vollwertküche
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Die feine Vollwertküche
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Erschienen am 01.01.1993
Maren Bustorf-HirschGesunde Ernährung für mein Kind
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Gesunde Ernährung für mein Kind
Maren Bustorf-HirschJoghurt, Quark, Käse und Butter
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Joghurt, Quark, Käse und Butter
Joghurt, Quark, Käse und Butter
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Erschienen am 01.04.1993

Neue Rezensionen zu Maren Bustorf-Hirsch

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zeitengenossins avatar

Rezension zu "Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau" von Maren Bustorf-Hirsch

Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau
zeitengenossinvor 4 Monaten

Bevor ich die Literaturkritik schreibe, möchte ich erzählen warum ich mir dieses Buch ausgesucht habe. Mittlerweile und der Umschwung kam mit meinem 30 Lebensjahr, bin ich der absolute Fan davon sein Obst und Gemüse anzubauen und mich mit dieser Materie zu beschäftigen. Es macht unheimlichen Spaß zu sehen, wie vielfältig so ein Anbau von Obst und Gemüse ist und wieviel Arbeit es aber auch kostet. Es ist heutzutage so einfach in einem Supermarkt zu stehen und Bananen oder Gurken zu kaufen. Wir müssen diese lediglich bezahlen, mehr nicht. Die Arbeit haben andere und in mir kam oft die Frage oft:„Woher kommt es aber?“Jemand anderes hatte die Arbeit und so gesehen ist der Weg ein langer vom Anbau bis zur Auslieferung in den Supermarkt. Mir ist das sehr bewusst geworden und bewusst wurde mir auch, dass es ein absolut tolles Gefühl ist selbst etwas anzubauen, weswegen ich anfing Tomatenpflanzen zu kaufen und noch einiges mehr. Nun warten wir auf Erdbeeren, Radieschen, Kohlrabi und Tomaten. Noch bin ich lange nicht fertig aber gehe nun mit mehr Wissen an die Selbstversorgung, Dank diesem Buch welches ich mir schon immer gewünscht habe und welches mir wirklich sehr geholfen hat. Es ist ein Buch mit geballtem Wissen und das gebe ich so schnell nicht wieder her.

Wie ich eben schon schrieb, ist dieses Buch der reinste Wissensschatz für neue aber auch alte Selbstversorger oder Obst-und Gemüsefans. Es wird sich mit der Frage beschäftigt, ob sich die Selbstversorgung überhaupt lohnt und ich für meinen Teil und das ist nur meine persönliche Meinung lohnt es sich. Alleine mit meinen Kindern etwas anzubauen, es täglich zu gießen, zu sehen wie es wächst um es dann zu ernten ist ein ganz wunderbarer Prozess, den sich die Kinder sehr gerne anschauen und alleine schon beim Anpflanzen haben sie jede Menge Spaß, sind glücklich und bringt ihre Naturverbundenheit immer wieder zum Vorschein. Alleine dafür lohnt sich schon diese kleine Selbstversorgung, da wir nun nicht Haus und Hof besitzen aber auch im Kleinen lässt sich etwas machen. Dennoch finde ich das diese Frage sehr gut beantwortet wird.

Zudem geht es um die Gartenplanung, Arbeitsgeräte und Hilfsmittel, Gartenarbeiten, Voraussetzungen für eine gute Ernte und vieles mehr. Es ist alles bebildert und wirklich, wirklich, wirklich gut beschrieben worden. Selbst das ABC der Nutzgartenpflanzen lässt keine Wünsche offen und obendrauf bekommt man als Leser sogar Bauanleitungen für den Garten oder aber zur Vorratshaltung. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch und schaue immer und immer wieder hinein, lerne etwas und eine Idee soll mein Mann mir nächstes Jahr sogar umsetzen. Was es ist berichte ich dann im nächsten Jahr.

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K

Rezension zu "Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau" von Maren Bustorf-Hirsch

sooo hilfreich
katze102vor 3 Jahren

Seit ich vor vielen Jahren das Buch „Mein Leben auf dem Lande“ las, träume ich eigentlich davon, genau so zu leben. Bislang hat es sich nicht wirklich so ergeben, aber im Kleinen versuche ich schon seit Längerem, diesem Ideal möglichst nahe zu kommen. Unser Garten ist zu klein um eine komplette Selbstverorgung zu gewährleisten, aber mit Hilfe dieses Buches habe ich doch ganz neue und leicht umzusetzende Anleitungen erhalten.

Die Berechnungen der einzelnen Flächenarten in qm / Person und die Auflistung der Ertragsberechnung waren mir eine große Hilfe um die zur Verfügung stehende Anbaufläche besser zu planen. Viel Wissenswertes über gute und schlechte Nachbarn waren nicht nur in der Tabelle gut abzulesen, sondern oft auch in den Steckbriefen der einzelnen Gemüse-/ Kräuter- / Obstsorten zu finden, die u.a. auch Tipps zur Samengewinnung, zur Pflege, Ernte und Konservierung sehr hilfreich sind. Anhand der Tabelle „Vorschlag für Mischkulturen in Reihen“ werde ich zukünftig meine Beete bestücken; mehr als die Hälfte davon sind Frühbeete. Und auch für die Nutzung meines Gewächshauses habe ich sehr viele Ratschläge erhalten.

Das Kapitel über Intensivnutzung, u.a. mit Kartoffelkiste und Tomatenring fand ich ausgesprochen nützlich, ebenfalls auch die Bauanleitungen für eine Kompostkiste, ein Kompostsieb, einen Frühbeetkasten, ein Foliendreieck, eine Apfelhurde und eine Kartoffelkiste. Ansprechend fand ich auch das Kapitel über Wildfrüchte, denn damit kann man seine eigene kleine Anbaufläche ja enorm ausgleichen.


Das Buch wurde sehr liebevoll gestaltet, wartet mit vielen persönlichen Eindrücken und Erfahrungen auf. Mir hat besonders gut gefallen, wie viele Tipps in Extrakästchen eingefügt wurden und, dass alles sehr leicht verständlich geschrieben wurde, ob nun zu den Pflanzen, den Tätigkeiten, der Beurteilung des Bodens, dem Fruchtwechsel mit unterschiedlich starken Zehrern... und nicht zuletzt, eine Übersicht über das Gartenjahr mit nötigen Tätigkeiten, eingeteilt für jeden Monat. Ein Buch, das man einfach „verschlingen“ muß, wenn man mit dem Lesen begonnen hat...


Alles in allem: ein wunderbares und äußerst hilfreiches Buch um den eigenen Garten bestmöglich zur Selbstversorgung zu nutzen.

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78sunnys avatar

Rezension zu "Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau" von Maren Bustorf-Hirsch

Perfekt für jeden Hobby-Gärtner
78sunnyvor 3 Jahren

Wow, ich bin wirklich total begeistert von diesem Buch. Es ist nicht nur für Garten-Neulinge wie mich gedacht, sondern auch für Hobby-Gärtner, die schon einiges an Vorwissen aufweisen. Das Buch ist super gut gegliedert und dadurch sehr übersichtlich. Ganz am Anfang stellt sich die Autorin (bzw. ihre Familie) vor und wie sie zum Thema biologischer Anbau und Selbstversorgung gekommen ist. Das ganze stimmt einen richtig in das Thema ein und man hat ein wenig das Gefühl man sitzt mit ihr an einem Tisch und sie erzählt einem ihre Geschichte. Dieser unglaublich angenehme Schreibstil zieht sich dann auch durch das gesamte Buch. So hat man nie das Gefühl ein dröges, trockenes Sachbuch zu lesen, sondern wirklich Tipps von jemandem zu bekommen, der selbst genug Erfahrungen gesammelt hat, um diese auch fundiert weiterzugeben. Die Autorin lässt immer wieder eigene Erlebnisse, eigene Einschätzungen und Experimente in das Buch einfließen. Es wirkt alles sehr natürlich und menschlich. Das Thema ökologischer Anbau steht immer im Vordergrund, es wird sehr auf eine chemiefreie Düngung und Ungezieferbekämpfung geachtet und viele sehr wertvolle Tipps gegeben. Einiges kannte ich schon aus meiner Kindheit (meine Eltern sind sehr engagierte Strebergärtner), aber einiges war auch ganz neu für mich. Ich denke aus diesem Buch kann wirklich jeder der sich zum Thema ökologischer Anbau bzw. Selbstversorgung informieren will, etwas herausnehmen.


Neben der Einleitung gibt es einen sehr umfangreichen Teil im Buch, der genau beschreibt wie viel Fläche man für eine teilweise oder komplette Selbstversorgung brauchen. Es wird auch genau beschrieben wie diese Fläche am effektivsten genutzt wird. So findet man Tipps zur Gartenplanung, Ertragsberechnungen für bestimmte Obst- und Gemüsesorten, verschiedene Gartenarten... Auch das Thema Einzäunung, Aufteilung, Vor- und Nachteile von Nutz-, Obst- oder Naturgärten, Wiesen und vieles mehr wird angegangen. Verschiedene Hilfsmittel der Gartenarbeit werden in Bild und Text erklärt.


Sehr genau wird auch auf allgemeine Techniken und immer wiederkehrende Arbeiten eingegangen. Der Laie lernt hier vom richtigen Umgraben bis hin zum Beschneiden von Bäumen und Vermehrung von Pflanzen einfach alles. Vieles wird auch mit farbigen Bildern unterstützt.


Die Bodenbeschaffenheit und was wichtig ist für eine ertragreiche Ernte ist, wird ebenfalls behandelt. Es werden verschiedene Bodenlebewesen und Wildpflanzen vorgestellt und ihr Nutzen erklärt. Besonders interessant fand ich, dass die Pflanzen vorgestellt wurden, die sogenannte Zeigerpflanzen sind und einem verraten welche Art von Boden man eigentlich hat. (ob sauer, nährstoffreich, nährstoffarm...) Dann wird sehr intensiv auf das Thema Düngung eingegangen, natürlich auch immer auf ökologische Art.


Hinweise zur Ertragssteigerung werden ebenfalls gegeben. Zum Beispiel wie man die richtige Pflanzfolge einhält, welche Sorten gut zusammen stehen können und welche man unbedingt getrennt anpflanzen sollte. Es werden Frühbeete, Hügelbeete, Hochbeete, Tomatenringe, Kartoffelkisten und vieles mehr erklärt und es gibt sogar für vielen Bauanleitungen.


Die Haltbarkeit und die verschiedenen Möglichkeiten Nahrungsmittel haltbarer zu machen, werden ebenfalls erklärt.


Dann kommt der Teil des Buches bei dem je auf einer Doppelseite für jeden Monat erklärt wird, was gerade ausgesät werden kann, was geerntet, welche Aufgaben erledigt werden sollten (umgraben, beschneiden von Obstbäumen...), was in dem Monat an Pflege, Düngung und Pflanzenschutz getan werden sollte. Auch hier wird man nicht mit trockenen Fakten überhäuft sondern alles wird, wie oben schon erwähnt, sehr natürlich und meist mit ganz eigenen Erlebnissen geschmückt erläutert. Übersichtlich ist es ebenfalls, da zu jedem Monat eine Tabelle abgedruckt ist, auf der gezeigt wird was gesät werden kann (auch wo, also in der Fensterband, im Hochbeet, im Freien...), was gepflanzt werden kann und was geerntet. Toll finde ich das auch Tipps zur Ernte im Haus (Keimlinge, Kräuter...) gegeben werden. Außerdem gibt es immer auch ganz tolle ökologische Tipps, die teilweise vorausschauend sind. So bekommt man den Tipp im Januar die Vögel durch ein Futterhäuschen in den Garten zu locken, damit sie sich heimisch fühlen und auch über den Sommer da bleiben und dann bei der Ungezieferbekämpfung helfen. Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Rezeptideen gibt es auch noch zu jedem Monat dazu.



Der umfangreichste Teil des Buches ist der in dem alle Gemüse und Obstsorten vorgestellt werden. Dieser Teil ist super ausführlich und ebenfalls reich bebildert. Es wird auf verschiedene bewährte Sorten der einzelnen Gemüsearten eingegangen, Anbau und Pflege und auch der nötige Schutz vor Schädlingen und anderen Umwelteinflüssen genau erklärt. Mischkulturen werden einem ebenfalls bei den einzelnen Arten vorgestellt und wie man die Art erntet und gegebenenfalls länger haltbar macht. Auch auf die Vermehrung/Samengewinnung wird eingegangen. Hier fehlt absolut nichts und trotzdem ist es übersichtlich und auf den Punkt gebracht. Ich kenne kein Buch, dass sich mit diesem hier messen könnte.



*Fazit:*

5+ von 5 Sternen

Ich bin einfach total begeistert von diesem Buch. Ich kann es jedem Hobby-Gärtner und/oder Selbstversorger nur wärmstens ans Herz legen. Hier wird einem wirklich jede erdenkliche Hilfe gegeben, sich durch eigenen biologischen Anbau teilweise oder komplett selbst zu versorgen. Trotz dieses wahnsinnig umfangreichen Informationsgehalt bleibt das Buch übersichtlich und der Schreibstil sehr natürlich und angenehm. Für mich ist es ein absolutes Highlight!

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