Maren D. Nur noch ein Mal

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Inhaltsangabe zu „Nur noch ein Mal“ von Maren D.

Eine dramatische Lebensgeschichte! Maren D. wächst wohlbehütet auf. Doch als ihre Mutter plötzlich und unerwartet stirbt, gerät Maren auf die schiefe Bahn und fängt an, Rauschgift zu schmuggeln. Bei einem Auftrag in Venezuela lernt sie schließlich Pedro kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden werden ein Paar, schmieden Zukunftspläne, wollen sich ein bürgerliches Leben aufbauen und ein eigenes Restaurant eröffnen. Ein letzter Flug würde ihnen die Erfüllung dieses Traums ermöglichen, nur dieses eine Mal noch will Maren fliegen. Doch irgendwas geht schief, sie wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt, die sie in verschiedenen Gefängnissen in Sao Paulo verbringen muss. Überfüllte Zellen, brutale Mitgefangene und das sadistische Verhalten der Wärter gehören fortan zur Tagesordnung. Alles wird noch schlimmer, als Maren eines Tages eine verhängnisvolle Entdeckung macht.

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  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    monja1995

    01. May 2012 um 15:13

    Klappentext: Eine dramatische Lebensgeschichte! Maren D. wächst wohlbehütet auf. Doch als ihre Mutter plötzlich und unerwartet stirbt, gerät Maren auf die schiefe Bahn und fängt an, Rauschgift zu schmuggeln. Bei einem Auftrag in Venezuela lernt sie schließlich Pedro kennen und verliebt sich in ihn. Die beiden werden ein Paar, schmieden Zukunftspläne, wollen sich ein bürgerliches Leben aufbauen und ein eigenes Restaurant eröffnen. Ein letzter Flug würde ihnen die Erfüllung dieses Traums ermöglichen, nur dieses eine Mal noch will Maren fliegen. Doch irgendwas geht schief, sie wird verhaftet und zu vier Jahren verurteilt, die sie in verschiedenen Gefängnissen in Sao Paulo verbringen muss. Überfüllte Zellen, brutale Mitgefangene und das sadistische Verhalten der Wärter gehören fortan zur Tagesordnung. Alles wird noch schlimmer, als Maren eines Tages eine verhängnisvolle Entdeckung macht... Mein Umriss: Maren sieht nach dem Verlust der Mutter, dem Rauswurf durch den Vater und ihrer abgebrochenen Friseurlehre ihr Ziel darin, möglichst schnell, möglichst leicht, möglichst viel Geld zu verdienen. Sie nimmt einen Job als Stripteasetänzerin an und lernt Leute kennen, durch deren Einfluss sie das große Geld sieht. Sie lässt sich als Drogenkurier anheuern. Die Aufträge kommen und sie wird nie erwischt. Das Geld das sie dabei verdient rinnt ihr wie Wasser durch die Finger. Dann lernt sie auf der Isla Margarita in Venezuela Pedro kennen und lieben. Sie will raus aus dem Geschäft, von dem Pedro nichts ahnt. Nur noch einen Auftrag will sie annehmen, um sich mit Pedro ihren Traum von einem eigenen Restaurant und einer glücklichen Familie erfüllen zu können. Doch es kommt anders als bei den letzten Aufträgen. Maren wird am Flughafen mit 2,5 Kilo Kokain, das in ihre Unterwäsche eingenäht war, erwischt. Sie wird zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt. Diese Zeit verbringt sie in verschiedenen Haftanstalten unter schlimmsten Bedingungen. Bald stellt sie fest, dass sie von Pedro schwanger ist. Doch der will nun, nachdem sie ihm schrieb, warum sie im Gefängnis sitzt, nichts mehr von ihr wissen. Vier Monate nach der Geburt ihres Sohnes Xavier wird ihr dieser weggenommen und in ein Heim gegeben. Verzweifelt nimmt sie im Gefängnis Arbeit an, denn damit kann sie ihre Haftzeit verkürzen, um möglichst schnell wieder mit ihrem Sohn zusammen zu sein. Vier Jahre unter menschenunwürdigen Verhältnissen zu leben bringt Maren an ihre Grenzen, aber sie denkt nur an ihren Sohn…. Mein Eindruck: Maren D. hat ihre Geschichte über ihr Verbrechen und ihre Haft in verschiedenen brasilianischen Gefängnissen zum Anlass genommen, dieses Buch zu schreiben. Um vielleicht andere vor solchen Dummheiten zu schützen und aufzuzeigen, wie in Brasilien mit Menschen umgegangen wird, die das Gesetz gebrochen haben. Sie erzählt genauestens, wie sie ihren letzten Flug von falschen Freundin organisiert bekam, die die Polizei bestachen und die junge Frau in Sicherheit wogen. Nur Schutz bekam sie nicht von ihnen als sie am Flughafen gestellt wird und ins Gefängnis kommt. Sie erzählt über Freunde, die sie verlor, über Freunde die sie gewann und über die miserablen Zuständen in den Haftanstalten, in denen Gewalt regiert. Angestachelt durch schlechteste Hygienebedingungen, ekelhaftes Essen usw. kommt es immer wieder zu Rebellionen, gegen die die Wärter nicht ankamen und büßen müssen das dann auch die Frauen, die sich nicht daran beteiligten. Ein Buch, das einem sehr nahe geht, zumal man ständig im Hinterkopf hat, dass das alles dieser Frau und vielen anderen passiert ist und auch noch immer passieren wird. Mein Fazit: Lesen, sacken lassen, nachdenken und das Buch vielleicht der eigenen Tochter auf den Nachttisch legen.

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  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    erdbeerliebe.

    21. November 2011 um 15:14

    Etwas übertriebene Darstellung einer Drogenkurierin die durch einen dummen Zufall im Gefängniss(en) in Sao Paulo landetet. Die Zustände dort sind.. erbärmlich, erschreckend und dramatisch. Der Roman hat mich weniger beeindruckt, gerade weil mir viele Verhältnisse übertrieben und mir das Buch nicht glaubwürdig genug erschien. Das leicht kitschige Verhältnis Marens zu ihrem Kind (sie kommt natürlich schwanger ins Gefängnis, wie könnte es anders sein) tut seinen Anteil dazu. Nicht gerade realitätsnah, aber spannend und auch etwas 'klischeehaft' geschildert. Die Erzählungen Marens sind zudem in sehr einfach be- und geschrieben, der Roman ist eher leichte Kost, trotz seines doch 'drastischen' Inhaltes. Irgendwie.. ein bisschen wie ein RTL Film. Packend, aber hauptsache unterhaltend.

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  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    svenja_reichert

    14. August 2011 um 19:50

    Bitte schnellstmöglich um Fortsetzung! :)

  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    Thrill

    13. August 2011 um 17:52

    Das Schicksal von Maren hat mich sehr ergriffen. Vorallem am Anfang des Buches wo sie erzählt wie sie die ersten Drogenkurier-Dienste animmt und ich innerlich ganz angespannt war, weil ich ja wusste, dass sie bald erwischt werden würde. Dieser krasse Schnitt vom Traumleben auf der Isla Margarita, wo sie ihre große Liebe Pedro kennenlernte zum Gefängnis von Sao Paolo hat mich wirklich sehr bewegt. Sie träumte von einem heilen Leben mit ihrem Freund und wollte um eben dies zu finanzieren noch einen einzigen Drogenkurier-Dienst ausführen. Und eben bei diesem flog sie durch Verrat auf. Sie landet in Sao Paolo im Frauenknast und das schicke Leben mit Luxus, Kosmetik und vielen Reisen hat ein jähes Ende. Sie trifft auf die schlimmsten Umstände und widerlichsten Frauen, lernt allerdings auch viele liebe und ebenfalls vom Leben gebeutelte Freundinnen kennen. So auch Melanie, die unschuldig für Drogenschmugglerei im Knast sitzt. Sie wird zur größten Stütze für Maren als sie erfährt, dass sie von Pedro schwanger ist. Da dieser nichts von ihren zwielichtigen Geschäften wusste, möchte er auch nichts mehr mit ihr zu tun haben und wendet sich von ihr ab. Von der Justiz, den Brasilianischen Behörden, und dem Konsulat im Stich gelassen hat sie vorallem vor einem Angst - ihr ungeborenes Baby zu verlieren. In welchen Verhältissen wird es aufwachsen? Wie lange darf sie es behalten? Nur kurze 4 Monate bleiben ihr und ihrem Sohn Xavier, dann wird er in ein brasilianisches Waisenhaus verlegt und Maren bleibt allein zurück und wartet und wartet und wartet auf ihr Urteil. Endlich nach zwei langen Jahren erfährt sie dass sie eine Haftstrafe von 4 Jahren absitzen muss und fiebert nun auf ihren Entlassungstermin hin. Doch als dieser dann endlich gekommen ist, ist ihr Sohn 3 Jahre alt und sie weiß nicht ob sie das Sorgerecht erhält und somit mit ihm ausreisen darf. Nach nervenzährender Zeit und gerangel mit den Ämtern und Gerichten ist es so weit, Maren kann endlich mit der Unterstützung eines deutschen Fernsehteams Brasilien gemeinsam mit ihrem Sohn verlassen.

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  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    kathable

    13. September 2010 um 19:55

    Ich fand die Geschichte sehr mitreißend und gut geschrieben. Es ist erschreckend, spannend und bewundernswert zugleich, wie eine Frau eine solche Zeit überstehen kann, ohne die Hoffnung aufzugeben. Man konnte richtig mit Maren auf das Ende ihrer Haftzeit hinfiebern.
    Meiner Meinung nach lesenswert!

  • Rezension zu "Nur noch ein Mal" von Maren D.

    Nur noch ein Mal

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2009 um 11:06

    Die Geschichte von Maren ist an sich sehr interessant geschrieben. Es ist schon erschreckend, wie es in in einem brasilianischen Gefängnis abläuft, wie sie den Alltag verbringt. Wer Freunde und wer Feinde sind. Der Zusammenhalt unter den Frauen aber dennoch vorhanden ist. Dramatisch auch der Kampf um ihr Kind. Alles in allem hat sich das Buch gut gelesen aber stellenweise fand ich es zu langatmig

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