Mädchen, ich.

von Maren Frentrup 
2,0 Sterne bei5 Bewertungen
Mädchen, ich.
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gute Idee - Umsetzung für mich persönlich nicht geeignet. Einige Tipps sind lesenswert.

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Sprachlich sind die Tipps für mich noch unter Glückskeks-Niveau, Motivationsbuch - vielleicht, Fachbuch - definitiv nein!

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Inhaltsangabe zu "Mädchen, ich."

Dieses kleine Buch ist kein Buch, um es bequem zu haben. Im Gegenteil. Es wird ruckeln.

Mädchen sein bedeutet für viele auch, die Geburt, die des eigenen Kindes zu erleben, erleben zu dürfen. Das, was daraus resultiert, ist eine lebenslange Liebe, die aus einem selbst herauskommt - oder zu einem großen Desaster werden kann. Man hat sie selbst auf diese Welt gebracht, diese Liebe, die tiefer und aufopferungsvoller ist als alles, was vor ihr war.

Ein kleiner Hinweis, zu was wir Mädchen fähig sind. Was uns zu dem macht, was wir sind, was wir sein können, wie viel Macht wir haben - selbstredend, dass in den vergangenen Jahrhunderten, die von den Männern beherrscht wurden, diese Kraft und Lebensenergie klein gehalten wurde. Darin sind viele von uns hineingeboren worden. In dieses Schema des armen Mädchens, der Opferrolle Frau.

... Diese Geschichte scheint sich seit Generationen zu wiederholen, daher:

ERFINDE DICH NEU!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945952672
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:alea active
Erscheinungsdatum:08.10.2016

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    Siraeliavor einem Jahr
    Kurzmeinung: gute Idee - Umsetzung für mich persönlich nicht geeignet. Einige Tipps sind lesenswert.
    Die Idee ist gut, die Umsetzung gefällt mir persönlich nicht.

    „Mädchen.Ich – große Mädchen brechen auf“ ist ein Sammlung von Gedanken und Ideen von Maren Frentrup, die einen zum nachdenken bringen soll und Änderungen bewirken möchte.

    Inhalt gemäß Klappentext:
    Dieses kleine Buch ist kein Buch, um es bequem zu haben. Im Gegenteil. Es wird ruckeln. Mädchen sein bedeutet für viele auch, die Geburt, die des eigenen Kindes zu erleben, erleben zu dürfen. Das, was daraus resultiert, ist eine lebenslange Liebe, die aus einem selbst herauskommt - oder zu einem großen Desaster werden kann. Man hat sie selbst auf diese Welt gebracht, diese Liebe, die tiefer und aufopferungsvoller ist als alles, was vor ihr war. Ein kleiner Hinweis, zu was wir Mädchen fähig sind. Was uns zu dem macht, was wir sind, was wir sein können, wie viel Macht wir haben - selbstredend, dass in den vergangenen Jahrhunderten, die von den Männern beherrscht wurden, diese Kraft und Lebensenergie klein gehalten wurde. Darin sind viele von uns hineingeboren worden. In dieses Schema des armen Mädchens, der Opferrolle Frau. ... Diese Geschichte scheint sich seit Generationen zu wiederholen, daher: ERFINDE DICH NEU!

    Meine Meinung:
    Einige aufgeführte Punkte konnte ich gut nachvollziehen und finde die Idee, diese umsetzten zu wollen gut. Allerdings hat mich das Buch nicht angesprochen, bzw. ich fühlte mich nicht abgeholt. Der Klappentext zielt ja darauf ab, dass das Buch auf den aktuellen Status als Mädchen/Frau in der heutigen Gesellschaft eingeht und Denkanstöße und Lösungen liefern würde. Das dargestellte Bild der Frauen entspricht nicht meinem Selbstverständnis. Einige Punkte haben „wir“ Frauen doch schon längst erreicht, sodass mich darüber nicht mehr reflektiere. Z.B. finde ich, dass Mädchen nicht mehr dazu erzogen werden „gut und lieb“ sein zu müssen, sondern ihnen werden die gleichen Möglichkeiten gegeben, wie auch Jungen. Gerade heutzutage leben wir ja nicht mehr das Leben, dass uns die Generationen vor uns vorgemacht haben. Wir entscheiden eigenständig, was wir wollen und wie wir es machen (das gilt übrigens sowohl für Frauen, also auch für Männer)
    Teilweise war mir der Schreibstil zu flapsig und zu despektierlich. Auch wurde gewisse Schreibweisen nicht kontinuierlich durchgezogen (mal wurde Du groß, mal klein geschrieben).  Es wurde in dem Buch zu viel schwarz/weiß dargestellt. Nuancen des Lebens nicht akzeptiert. Auch wurden wissenschaftliche Thesen dargestellt, die nicht belegt wurden. Somit fehlte mir die Unterfütterung ihrer Interpretationen.

    Fazit:
    Einige der aufgeführten Tipps sind sicherlich hilfreich. Allerdings ist dieses Buch keine Bereicherung für meinen Alltag, da mich die Präsentation und die Einbettung der Tipps nicht abgeholt haben. Ich kann das Buch daher leider nicht empfehlen.

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    mysticcats avatar
    mysticcatvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sprachlich sind die Tipps für mich noch unter Glückskeks-Niveau, Motivationsbuch - vielleicht, Fachbuch - definitiv nein!
    Ich habe was anderes erwartet.

    Ich habe das Buch „MÄDCHEN, ICH! GROSSE MÄDCHEN BRECHEN AUF.“ als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Bisher habe ich weder Bücher von Maren Frentrup noch aus dem Great-Life-Books Verlag gelesen und werde das in Zukunft auch so handhaben.

    Bei dem Buch habe ich ein sachliches bis humoriges Buch erwartet, das ältere Mädchen und junge Frauen darin bestärkt, ihren eigenen, selbstbestimmten Weg zu gehen. Diese Erwartung hat sich in dem Buch nicht erfüllt.

    Geclustert in verschiedene Abschnitte befinden sich Tipps und Lebensweisheiten, die weder durch persönliche Erfahrungen untermalt noch in irgendeiner Weise hinterfragt werden. Sprachlich sind die Tipps für mich noch unter Glückskeks-Niveau, hier sind wir eher im Facebook und Blogbereich angesiedelt. Emoticons erwarte ich in einem Sachbuch nicht und sie stören mich beim Lesen. Am ehesten würde ich dieses Buch als Motivationsbuch klassifizieren. Hierbei stört mich jedoch, dass wissenschaftliche Behauptungen aufgestellt und nicht durch fachliche Quellen belegt werden.

     

    In der zweiten Hälfte fällt das Buch bei mir komplett durch - Sorry! Hier werden zwar "wissenschaftliche" Quellen zitiert, jedoch (zumindest teilweise) inhaltlich falsch:

    Z.B. wird behauptet, dass durch Epigenetik Einfluss auf das Genom genommen wird, und so Fehlverhalten im Erbgut "abgelagert" und weitervererbt wird. Später kommt dann noch "Durch Epigenetik weiß man....". Hier möchte ich fachlich richtig stellen (erster Abschnitt Molekulare Biologie studiert):
    Unter Epigenetik versteht man die unterschiedliche Ausdifferenzierung von Zellen im menschlichen Körper. Prinzipiell stammen alle unsere Zellen aus einer Eizelle, erst nach einiger Zeit beginnen sich Stammzellen zu spezialisieren Hierbei ist die DNA von allen Zellen gleich, jedoch übernimmt eine Herzzelle andere Aufgaben als eine Nierenzelle, Hautzelle, usw. Dabei werden einzelne Abschnitte auf Genen aktiviert oder deaktiviert.
    In der Epigenetik kommt es eben NICHT darauf an, dass aufgrund von Umwelteinflüssen etc. DNA verändert wird (=Mutation).
    Überspitzt gesagt: Ob mein Opa gerne Schweinsbraten gegessen hat, im Bergwerk geschuftet hat oder Spitzensportler war: auf seine Gene hatte das keinen Einfluss (durch Epigenetik schon gar nicht). Hier wurde zwar ein Wissenschaftler und ein Zeitraum genannt, Literatur und Studien fehlen nach wie vor.

    Einige Textstellen liste ich exemplarisch auf, um zu unterstreichen, warum ich mit diesen Stellen nicht einverstanden bin.

    S.64 "... denn unser Körper ist das äußere Spiegelbild unseres Inneren". Bei dieser Aussage musste ich mal tief durchatmen - denn hier geht es um richtige Ernährung und körperliche und geistige Gesundheit. Hier kommt so eine "wenn du krank bist, bist du selbst dran schuld" Mentalität bei mir an, die mir nicht gefällt - da ich viele Menschen kenne, die z.B. durch ihren Beruf Gefahrenstoffen ausgesetzt sind und dadurch krank werden.

     

    S.69: "Der Unterschied zwischen dir und einem Stein ist, dass der Stein nicht aus Zellen besteht, sondern aus einer Anhäufung von Mineralien und diese wiederum als Elementen. Diese Elemente wiederum bestehen auch aus Atomen , nur haben diese andere Eigenschaften. - In der Wissenschaft nennt man das dann belebt und unbelebt, organisch beziehungsweise anorganisch".

    Auch hier ist wieder ein fachlicher Schnitzer drinnen. Atome des gleichen Isotops sind immer gleich - dem Kohlenstoff ist es egal, ob er gerade in Kohle, Kohlenstoffdioxid, in einem Zucker, einem Alkohol oder einem Eiweiß vorkommt, ob er Graphit oder Diamant ist. Das C-12 Isotop ist immer das gleiche.

    Zwischen organisch und anorganisch unterscheidet man erst bei chemischen Verbindungen. Wobei auch unbelebte Dinge zur organischen Chemie gehören (z.B. Kunststoffe, Alkohole und andere organische Lösungsmittel, Eiweiße,...).

     

    "Materie kann nur zerfallen". Nein, dem steht das Prinzip der Kernfusion entgegen.

     

    S. 76 "Dein Körper und deine Gedanken sind Energie. Es ist dieselbe Energie, die durch eine Steckdose kommt, nur ehr viel weniger". Dass Gehirn und Herz mit elektrischen Impulsen arbeiten, ist bekannt. Jedoch funktioniert der menschliche Körper NICHT über elektrische oder elektromagnetische Phänomene, sondern durch die Nutzung chemischer Energie, die wir aus Nahrung gewinnen. Ein verschwindend kleiner Teil davon wird in elektrische Energie (Herz und Gehirnströme) umgewandelt, den Großteil verbrauchen wir zur Umwandlung in Wärmeenergie, sowie für Bewegungsenergie (Muskeln). Zusätzlich wird noch das Erdmagnetfeld sowie die Planetenroation in den Energieabsatz geworfen - den Zusammenhang verstehe ich leider nicht - außer, dass es beliebig aneinander gereihte Energieformen sind.

    Weiters ist mir nicht geläufig, in wie fern Planeten durch ihre Rotation Energie im Raum (= Weltall) verteilen. Die Masse der Planeten unseres Sonnensystems liegt bei unter 1%, über 99% der Masse (und Energie) unseres Sonnensystems befindet sich in der Sonne. Hier würde ich (neben der Kernfusion) bestenfalls noch das Massenwirkungsgesetz herausstreichen, wenn es um die wichtigsten Energieflüsse unseres Sonnensystems geht. Wobei ich dann keine Ahnung mehr habe, welcher Zusammenhang sich dann für mich und meinen Körper erschließt.

     

     

    Was mich bei "wissenschaftlichen Beweisen" häufig stört, ist, dass keine konkrete Studie angegeben wird, die eben diese Ergebnisse liefert und dadurch für die Leserin nachvollziehbar machen. Es wird ein Buch angegeben, das von einem Wissenschaftsjournalisten geschrieben wurde - und aus diesem Buch wird schlechter zitiert als aus jeder Semiararbeit - hier befindet sich nicht mal eine Seitenangabe, die das Auffinden der Textstelle vereinfachen würde.

     

    Wer die Qualifikation der im Buch genannen Experten beurteilt, ist auch nicht näher ausgeführt.

     

    Um nicht falsch verstanden zu werden: Eine Lebenshilfebuch MUSS keine wissenschaftlichen Fakten liefern, sondern darf für mich auch gerne im spirituellen Bereich verankert bleiben - das muss aber klargelegt werden. Dann kommt es für mich jedoch auf die Nennung von Beispielen und Einzelfällen an - wann hat welcher Person welches Verhalten in welcher Situation geholfen?

     

    Fazit: Lieber vor dem Kauf einen Blick ins Buch werfen und selbst beurteilen, ob die eigene Erwartungshaltung erfüllt wird.

    Kommentare: 1
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    Glitzerhuhnvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Insgesamt ein interessanter, salopp geschriebener, kleiner Ratgeber, der zum Nachdenken anregt.
    Kleiner Lebensratgeber

    Bei dem Buch “ Mädchen, ich! Grosse Mädchen brechen auf“ habe ich einen Ratgeber für Frauen erwartet, die mehr in ihr Frausein aufbrechen sollen.


    Diesbezüglich hat mich das Buch enttäuscht. Es ist keineswegs speziell für Frauen geschrieben, sondern eher ein allgemeiner Ratgeber für beide Geschlechter. Das ausführlichste Beispiel in diesem Buch handelt sogar von zwei Männern.


    Insgesamt beschränkt sich das Buch auf keinen speziellen Bereich, sondern reisst viele Bereiche an. Die Kernaussage für mich war, dass man alles schaffen kann, wenn man sich nur aufrafft und daran glaubt.


    Die Autorin Maren Frentrup hat einen sehr saloppen Schreibstil, der mir persönlich nicht so gefiel. 


    Insgesamt ein interessanter, kleiner Ratgeber, der zum Nachdenken anregt und auch Tipps vermittelt, wie man sein Leben verbessern kann.

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    Sylwestervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sammelsurium von Ideen, Anstößen und Motivationen - nicht nur für Mädchen
    Sammelsurium von Ideen, Anstößen und Motivationen - nicht nur für Mädchen

    Das Buch "Mädchen, ich! Große Mädchen brechen auf." von Maren Frentrup ist für mich ein Sammelsurium an Ideen, Anstößen und Motivationen für ein positiveres Leben. 


    So weit, so gut! Allerdings entspricht das Buch leider gar nicht meinem Geschmack. Als Fan von Lebensratgebern, Selbsthilfebüchern und ähnlichem hätte ich in dem Buch deutlich mehr Struktur erwartet. Ich kann keinen roten Faden erkennen, der sich hinter den 8 Kapiteln plus Bonus verbirgt. Für mich stellt es eine Aneinanderreihung zusammenhangloser Tipps, Vorschläge und Ideen der Autorin dar.


    Den im Titel bzw. Untertitel schon enthaltenen Bezug auf Mädchen bzw. große Mädchen finde ich nicht zutreffend, da (beinahe) alle Tipps genauso gut für Jungs bzw. Männer gelten. Dies ist schon an den Beispielgeschichten im ersten Kapitel über Horst und Achim erkennbar. Wieso sind hier Männer gewählt worden, wenn das Buch Mädchen zum Thema hat?


    Des Weiteren trifft die Sprache nicht meinen Geschmack. Es ist mir zu umgangssprachlich geschrieben (Beispiele: fluffig, ballaballa, kacke). Abschnitte sind willkürlich gesetzt, mal wirkliche Abschnitte, mal einzelne Sätze oder gar Satzfragmente. Diesen Schreibstil würde ich höchstens in e-mails, Blogs und ähnlichem erwarten.


    Nun aber zu den positiven Aspekten des Buches: Es sind eine Vielzahl an guten Anregungen für ein positiveres Leben und für ein stärkeres Selbstbewusstsein enthalten. Und man merkt der Autorin an, wie wichtig es ihr ist, negative und positive Erfahrungen aus ihrem Leben weiterzugeben.

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    K
    Kiki77vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Jeder sollte ein offenes Ohr für positive Veränderungen im Leben haben. Realität setzt gewisse Grenzen.
    Das Leben ist kein Wunschkonzert

    Ich bewundere Menschen, die nur positives aus dem Leben und dem Alltag ziehen können und dabei noch versuchen andere Menschen zu motivieren. Frei nach dem Motto: "Wer nach Großen strebt - wird Großes erleben." Das ist aber nicht das Lebensmotto eines Jeden. Wenn wir Veränderungen in unserem Leben wollen, müssen wir es anpacken, das dürfte jedem klar sein. Beginne sofort dein Leben zu ändern, sonst machst du es nicht! Das sehe ich ein und auch eine Plan für die Änderung kann hilfreich sein, Ziele vor Augen zu haben. Tue etwas, werde selbst Aktiv - es macht keiner für dich. Es ist alles wunderbar formuliert und klingt auch einfach und einleuchtend aber den Moment zu finden es Anzupacken und Durchzuziehen findet oft keinen Anfangspunkt. "Der Schlüssel zu allem ist die Liebe" !? Man sollte in sich selbst hören und die Menschen um sich herum wahrnehmen und auch Freude und Aufmerksamkeit schenken.

    Der Titel "Mädchen, ich" und der Inhalt des Buches sind für mich nicht ganz logisch. Das Buch bezieht sich doch nicht ausschließlich auf das weibliche Geschlecht. Jedem männlichen Wesen kann das Buch meiner Meinung nach auch positive Ratschläge einbringen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Große Mädchen brechen auf

    Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde.

    Ist positives Leben wirklich so schwierig? Begebt euch mit Maren Frentrups Buch "Mädchen, ich!" in ein großes Abenteuer und tauscht euch in einer gemeinsamen Leserunde dazu aus. Wir freuen uns auf eure Meinung!


    Dieses kleine Buch ist kein Buch, um es bequem zu haben. Im Gegenteil. Es wird ruckeln.

    Mädchen sein bedeutet für viele auch, die Geburt, die des eigenen Kindes zu erleben, erleben zu dürfen. Das, was daraus resultiert, ist eine lebenslange Liebe, die aus einem selbst herauskommt – oder zu einem großen Desaster werden kann. Man hat sie selbst auf diese Welt gebracht, diese Liebe, die tiefer und aufopferungsvoller ist als alles, was vor ihr war.

    Ein kleiner Hinweis, zu was wir Mädchen fähig sind. Was uns zu dem macht, was wir sind, was wir sein können, wie viel Macht wir haben – selbstredend, dass in den vergangenen Jahrhunderten, die von den Männern beherrscht wurden, diese Kraft und Lebensenergie klein gehalten wurde. Darin sind viele von uns hineingeboren worden. In dieses Schema des armen Mädchens, der Opferrolle Frau.

    Leseprobe über Amazon [Blick ins Buch]

    Mehr über Maren Frentrup erfährst du hier

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    Letzter Beitrag von  Siraeliavor einem Jahr
    Hallo, anbei meine Rezension: https://www.lovelybooks.de/autor/Maren-Frentrup/M%C3%A4dchen-ich-1350949764-w/rezension/1475640182/ Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte. Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Viele Grüße
    Zur Leserunde

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