Maren Winter Das Lied des Glockenspielers

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Inhaltsangabe zu „Das Lied des Glockenspielers“ von Maren Winter

Das stumme Mädchen und die erlösende Kraft der Musik.

Lübeck, 1665: Seit Jahren hat die junge Cäcilie kein Wort mehr gesprochen. Ihre Familie, die einflussreiche Kaufmannssippe von Kortholt, ist verzweifelt. Einzig ihr Vetter Thiedemann glaubt an Heilung – und an die segensreiche Wirkung der Musik. Er engagiert den begabten Liron, der mit Cäcilie musizieren soll, und stellt ihm dafür eine Anstellung als Glockenspieler in St. Marien in Aussicht.
Der junge Mann ist von Cäcilie sofort fasziniert. Als er eigens ein Stück für sie komponiert, bricht sie tatsächlich ihr Schweigen. Doch nun erwachen Erinnerungen an jenes schreckliche Ereignis, das sie einst verstummen ließ.

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  • Rezension zu "Das Lied des Glockenspielers" von Maren Winter

    Das Lied des Glockenspielers

    Henriette

    14. April 2010 um 14:17

    Lirons großer Traum ist in Lübeck in der St. Marien Kirche die Orgel zu spielen. Im Moment ist er aber „nur“ Lastenträger im Hafen. Dort lernt er den Kaufmann Kortholt kennen. Und somit die Nichte Cäcilie. Sie ist stumm. Die Familie von Cäcilie möchte versuchen, dass sie wieder zu sprechen beginnt. Liron kann mit Cäcilie musizieren. Und tatsächlich spricht sie darauf an. Allerdings für bestimmte Leute nicht sehr angenehm. Es entsteht Unruhe in der Familie, bis die Lage sich zu spitzt. Die gesamte Geschichte ist geschickt geschrieben, nicht zu dramatisch. Es wird viel über Musik und ihre Wirkung ausgemacht. Hauptbestand ist natürlich Liron und Cäcilie, welche sich zum Paar entwickeln. Viel spielt sich in der Kirche St. Marien ab, welche ich mir leider nicht sehr gut vorstellen konnte. Die Personenbeschreibung empfand ich als gelungener. Der Schreibstil war leicht. Am Ende des Buches war ein Glossar für die musikalische „Fremdwörter“. Für mich war es sehr hilfreich, da ich mich damit überhaupt nicht auskenne. Fazit: Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Für leichte Unterhaltung ist es empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Lied des Glockenspielers" von Maren Winter

    Das Lied des Glockenspielers

    Ann91

    28. January 2010 um 18:46

    Lübeck im Jahre 1665: Die Familie Kortholt ist eine ebenso angesehene wie einflussreiche Kaufmansfamilie, doch die Sorge um Cäcilie bestimmt ihr Leben: Seit Jahren hat die junge Frau kein Wort mehr gesprochen, keiner glaubt mehr an Heilung, man überlegt, sie ihn ein Kloster abzuschieben, damit der Ruf der Famile nicht geschädigt wird. Nur Cäcilies Cousin Thiedemann glaubt, dass Cäcilie wieder sprechen kann. Daher engagiert er Liron Dulzian, der als Frachtenträger im Hafen arbeitet, jedoch nur nach Lübeck gekommen ist, um sich als Glockenspieler sein Geld zu verdienen. Thiedemann stellt ihm diesen Job in Aussicht - wenn Liron mit Cäcilie musiziert, denn Thiedemann hofft, dass die Musik Cäcilies Schweigen brechen kann. Und tatsächlich bricht Cäcilie ihr Schweigen. Dadurch wird die Frage aufgeworfen, warum Cäcilie verstummt ist .... Ein einfühlsamer aber auch spannender hisrorischer Roman, in dem gelungen das Lübeck von 1665 mit viel Liebe zum Detail beschrieben wird. Die Autorin wirft dem Leser während der Lektüre immer wieder kleine Puzzlesteinchen vor, die auf das Ende abzielen. Dennoch ist das so geschickt gemacht, dass der Leser beim Lesen immer wieder den Eindruck erhält, er könne absehen, wie das Buch endet, nur um dann wieder ein neues Puzzleteil vorgeworfen bekommen, wodurch das ganze Bild wieder eine Wendung bekommt. Dadurch wird der Leser zum MItdenken animiert und die Spannung hält sich bis zum Schluss. Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Das Lied des Glockenspielers" von Maren Winter

    Das Lied des Glockenspielers

    jucele

    05. November 2009 um 20:39

    Das Lied des Glockenspielers von Maren Winter Inhalt Lübeck 1665, Liron Dulzian arbeite als Träger für die einflussreiche Kaufmannssippe von Kortholt. Sein großer Traum aber ist es in St.Marien das Glockenspiel erklingen zu lassen. Immer wieder hält sich der jüngere Mann in der Kirch auf, um dort eine günstige Gelegenheit zu bekommen den Organisten Tunder anzusprechen. Die junge Cäcilie Kortholt hat seit Jahren nicht mehr gesprochen, für ihre Familie ist sie der „Stockfisch“ und wird nur in dieser geduldet. Einzig ihr Vetter Thiedemann glaubt das sie eines Tages wieder sprechen und gesund sein wird. Für ihn steht außer Frage, das es einen Vorfall gegeben hat, der Cäcilie verstummen lies. Durch einen Zufall erfährt Thiedemann von Lirons Traum und seinem großen musikalischem Talent. Um seine Base wieder zum sprechen zu bringen beauftragt Thiedemann Liron mit seiner Base zu musizieren und stellt Liron eine Stelle in St.Marien in Aussicht. Tatsächlich scheint das musizieren Cäcilie gut zu tun und sie öffnet sich etwas. Liron machen diese Anzeichen Mut und er komponiert für sie ein Stück, dass er ihr mit Thiedemanns Hilfe in St.Marien vorspielt. Dabei werden sie von Tiedemanns Vater Görgen Kortholt gestört der Grund hat zu verhindern das Cäcilie wieder spricht...... Kritik „Das Lied des Glockenspielers“ von Maren Winter ist ein fiktiver historischer Roman der vor einem gut recherchierten Hintergrund spielt. Die Autorin, gebürtige Lübeckerin, hat viel Stadtgeschichte einfließen lassen. Maren Winter erzählt „Das Lied des Glockenspielers aus der Perspektive des Beobachters. Die Hauptprotagonisten Liron und Cäcilie sind, wie auch die anderen Charaktere, gut ausgereift und die Beziehungen untereinander sehr plausibel. Die Autorin hat sich dabei nicht nur auf die stumme Cäcilie konzentriert sondern auch die Träume und Hoffnungen von Liron sowie den anderen Figuren Raum gegeben. Auch hat die Autorin es gut verstanden den fiktiven Hauptplot in die geschichtlichen Ereignisse dieser Zeit in Lübeck einzubauen. Erdachtes und die historischen Fakten ergänzen sich hier eindrucksvoll. Auch wird auf unglaubwürdiges Heldentum und Effekthascherei verzichtet. So ist dieser Roman sehr glaubwürdig und solide. Der Roman ist spannend und unterhaltsam erzählt, Liebhaber historischer Romane dürften an diesem Buch viel Freude haben. Fazit Mir hat das Lesen des Buches „Das Lied des Glockenspielers“ von Maren Winter, eben auch als bekennender Lübeck“Fan“, viel Freude gemacht. Mich hat dieser sehr überzeugt. Nadine Warnke

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