Margaret Atwood

 4,2 Sterne bei 2.216 Bewertungen
Autorin von Der Report der Magd, Die Zeuginnen und weiteren Büchern.
Autorenbild von Margaret Atwood (©(c) BerlinVerlag)

Lebenslauf von Margaret Atwood

Dystopien aus Kanada: Margaret Eleanor Atwood, geboren am 18. November 1939 in Ottawa, ist eine kanadische Schriftstellerin. Sie studierte Englisch und Literatur am Radcliffe College der Harvard University und an der University of Toronto. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Dozentin der Literaturwissenschaft an diversen Universitäten. 

Ihr Debüt als Autorin gab sie mit ihrem Roman „Die Essbare Frau“. Bekannt wurde sie aber vor allem mit ihrem dystopischen „Report der Magd“, in dem aus den USA die Republik Gilead wurde, in der Frauen einen rechtlosen Besitz der Männer darstellen. Hierfür wurde sie mit dem General´s Award for Fiction ausgezeichnet. Die Fernsehadaption ihres Werkes „Der Report der Magd“ („The Handmaid's Tale“) machte die Kanadierin Margaret Atwood weltweit bekannt. 

Darüber hinaus schrieb die Autorin zahlreiche Kurzgeschichten und Gedichte. Ihre Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt. 

Für ihre herausragenden Arbeiten wurde Atwood bereits mit dem Booker Prize, dem Hammett Prize, dem Prinz-von-Asturien-Preis, dem Nelly-Sachs-Preis, dem National Book Critics Circle Award und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Zudem bekam sie den Frank-Kafka-Literaturpreis.

Heute lebt die Autorin zusammen mit ihrer Familie in Toronto.

Neue Bücher

Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: 9783442316809)

Penelope und die zwölf Mägde

 (20)
Neu erschienen am 13.10.2022 als Gebundenes Buch bei Goldmann.
Cover des Buches Zwölf Zimmer für sich allein (ISBN: 9783311140245)

Zwölf Zimmer für sich allein

Neu erschienen am 13.10.2022 als Gebundenes Buch bei Kampa Verlag.
Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: 9783844547092)

Penelope und die zwölf Mägde

Neu erschienen am 13.10.2022 als Hörbuch bei Der Hörverlag.
Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: B0BFJHK271)

Penelope und die zwölf Mägde

 (2)
Neu erschienen am 11.10.2022 als Hörbuch bei Der Hörverlag.

Alle Bücher von Margaret Atwood

Cover des Buches Der Report der Magd (ISBN: 9783492303279)

Der Report der Magd

 (743)
Erschienen am 13.07.2020
Cover des Buches Die Zeuginnen (ISBN: 9783492316651)

Die Zeuginnen

 (184)
Erschienen am 31.08.2020
Cover des Buches Oryx und Crake (ISBN: 9783492311311)

Oryx und Crake

 (133)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches alias Grace (ISBN: 9783492313476)

alias Grace

 (115)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Das Jahr der Flut (ISBN: 9783492313414)

Das Jahr der Flut

 (90)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Hexensaat (ISBN: 9783328103363)

Hexensaat

 (70)
Erschienen am 12.11.2018
Cover des Buches Der blinde Mörder (ISBN: 9783492313483)

Der blinde Mörder

 (57)
Erschienen am 02.10.2017
Cover des Buches Die Geschichte von Zeb (ISBN: 9783492313421)

Die Geschichte von Zeb

 (48)
Erschienen am 02.10.2017

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Margaret Atwood

Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: 9783442316809)
anngelesens avatar

Rezension zu "Penelope und die zwölf Mägde" von Margaret Atwood

Moderne Neuerzählung die mich enttäuscht hat
anngelesenvor 2 Tagen

„Penelope und die zwölf Mägde“ hat mich auf Anhieb mit seinem Klappentext angesprochen und da Margaret Atwood durch ihren dystopischen Roman „Der Report der Magd“ sehr bekannt ist, hatte ich auch hohe Erwartungen. Allerdings fällt es mir wirklich schwer, das Buch zu bewerten, da ich irgendwie mit etwas anderem gerechnet hatte.

 

Das Buch ist eine an sich wirklich interessante Neuerzählung der Geschichte von Penelope, Frau des Odysseus, in der sie endlich mal selbst zu Wort kommt. Die Autorin bietet einen völlig neuen Blick auf die griechische Mythologie, gespickt mit viel Humor und so einigen Spitzen.

 

Mir hat sehr gut gefallen, dass Penelope einmal wirklich im Zentrum der Geschichte steht und Odysseus eher zu einer Randfigur verblasst. Ich muss aber sagen, dass sie mich manchmal ein bisschen genervt hat mit ihrer Art, und ihre Mägde sind leider ein bisschen zu kurz gekommen im Buch.  

 

Den Schreibstil fand ich sehr gewöhnungsbedürftig und bin auch bis zum Ende nicht mit der verwendeten Sprache warm geworden. Penelope wurden Worte in den Mund gelegt, die ich persönlich für viel zu modern und teilweise auch für niveaulos halte. Gleichzeitig befinden sich im Buch zwischen Penelopes Berichten aber auch immer wieder Gesänge des Chors der Mägde, die extrem altertümlich geschrieben sind. Dadurch habe ich sehr gebraucht, um wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Außerdem hat es mir leider an Tiefe gefehlt. Es sind keine Emotionen zu mir durchgedrungen während des Lesens. 

 

Auch weiß ich nicht wirklich, was ich von den ganzen Theorien und Spekulationen halten soll, die die Autorin zusammen mit dem tatsächlichen Mythos in das Buch eingebracht hat. Manches kam mir ein bisschen zu weit hergeholt vor. 

 

Zusammenfassend muss ich leider sagen, dass mich das Buch eher enttäuscht hat. Vielleicht waren meine Erwartungen an das Buch falsch, aber tatsächlich muss ich auch sagen, dass der größte Störfaktor für mich die Sprache bzw. der Schreibstil war. Schade, ich hätte das Buch sehr gerne gemocht.  


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Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: 9783442316809)
Kaddis avatar

Rezension zu "Penelope und die zwölf Mägde" von Margaret Atwood

Die treue Ehefrau
Kaddivor 2 Tagen

Penelope als die treue, fürsorgliche Ehefrau, die während Odysseus auf Irrfahrt ist, geduldig auf ihn wartet?

 Margaret Atwood hat sich dieser nicht sehr vielbeachteten Frau aus einer der großen Griechischen Sagen, angenommen. Bevor ich das Buch anfing zu lesen, ging ich noch von einer klassischen, literarischen Aufmachung auf und wurde dann schnell vom Gegenteil überzeugt. Atwood kombiniert schlau Stilrichtungen, lässt die Mägde als Chor sprechen und ihr Schicksal anprangern, währenddessen Penelope mit vielen Jahrhunderten Abstand, als Schatten ihrer selbst, aus den Hallen des Hades und der heutigen Zeit berichtet und ihre Geschichte ins rechte Licht rückt.

Vom Vater als ein Stück Fleisch an den Sieger eines Wettkampfs als Trophäe verschachert, schlägt das Leben von Penelope eine Wendung ein, die ihr nicht behagt. Als Ehefrau von Odysseus, der mehr Manipulator als Held ist, der seinen Willen immer bekommt und seinen Haushalt lenkt, wie es ihm behagt. Hier muss sich Penelope von nun an einfügen, muss dem kritischen Blick der Schwiegermutter standhalten, die sie missbilligt und nicht gut genug für ihren Sohn hält. Ihr Leben wird zum goldenen Käfig, aus dem sie sich erst befreien kann, als ihr Mann verschollen ist.

Penelope nimmt sich in diesem Buch ihrer selbst an und rückt ihre eigene Geschichte ins rechte Licht. Wie ihr die zwölf Mägde beistanden, wie sie die Freier im Zaum hielt und wie sie sich gegenüber der schönen Helena, ihrer Cousine behauptete.

 Atwood bricht hier mit der klassischen Erzählstruktur, lässt durch den Chor der Mägde Stilmittel der griechischen Dramen zu und lässt Penelope zum Teil recht flapsig in moderner Sprache sprechen.

Ich mochte die Geschichte sehr. Kurzweilig und mit einer Prise Humor und Sarkasmus gespickt. Man muss sich jedoch auf diese Art der Erzählweise einlassen, die statt Lobpreisung der Helden, die Kehrseite der Medaille wiedergibt. Und das in einer doch recht modernen Sprache.

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Cover des Buches Penelope und die zwölf Mägde (ISBN: 9783442316809)
Verena_Buchbloggers avatar

Rezension zu "Penelope und die zwölf Mägde" von Margaret Atwood

Die Odyssee aus der Sicht von Odysseus´ Frau Penelope
Verena_Buchbloggervor 11 Tagen

Ich hatte Lust, etwas Historisches zu lesen. Mit dieser Einstellung, also eine historische Geschichte in Händen zu halten, bin ich an das Buch herangegangen! Außerdem war ich neugierig, wie sich die Odyssee usw. zugetragen haben, aus der Sicht von Odysseus Frau zu lesen!

Zu Beginn wurde ich dann auch direkt mit einer sehr flapsigen Art der Schreibe konfrontiert! Die Wortwahl war schon gewählt, aber zum Teil sehr direkt und unverblümt! Damit hatte ich nicht gerechnet! Es steht zwar im Klappentext "Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen", aber das kann ja Alles heißen! ;-)

Nun denn, wo ich mich dann einmal an den Schreibstil gewöhnt hatte, fing das Buch und die Geschichte an, mir richtig Spaß zu machen! :-) Wir  erfahren, wie Penelope an Odysseus kam, wie sie die Jahre seines 20-Jährigen Verschwindens erlebt hat und welche Bedeutung ihre 12 Mägde in der Geschichte einnehmen. Es wird von rüpelhaften Freiern erzählt, zügelloser Habgier und Tricks, die nur Frauen einfallen können! ;-)

Dieser Blick von Margaret Atwood auf diese berühmte Geschichte der Odyssee, ist mal ein ganz anderer, die sich aber tatsächlich so zugetragen haben könnte! Und das ist letztendlich DAS, was mich so unglaublich fasziniert hat!  :-) Ein wunderbares Buch über eine starke Frau, zu einer Zeit, in der das weibliche Geschlecht eigentlich nicht viel zu melden hatte! Frauenpower pur, würde ich mal sagen! :-) Ab und an ist es auch mal ein wenig brutal und eklig, aber naja, war eben so zu Odysseus´ Zeit! ;-)

Margaret Atwood hat mit ihrem Buch "Penelope und ihre zwölf Mägde" ein sehr feministisches Stück geschaffen, dass kraftvoll und frech, intelligent und respektlos ist und jeder mal gelesen haben sollte! :-) Hier haben aber auch die beiden Übersetzer wirklich Großartiges geleistet!! :-)

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Gespräche aus der Community

Leserunde zu "Report der Magd" von Margaret Atwood

Start: 15.62022

Wir wollen gemeinsam diesen dystopischen Roman aus dem Jahr 1985 lesen. Leider kein Buchgewinn, wir lesen alle mit unseren eigenen Büchern - jede/r ist ganz herzlich eingeladen!

Ich wünsche uns allen viel Spaß beim gemeinsamen Lesen!

263 Beiträge
Ava_lons avatar
Letzter Beitrag von  Ava_lonvor 5 Monaten

Enthält keine Spoiler 😘

Margaret Atwoods Meisterwerk "Der ­Report der Magd" ist längst ein moderner Klassiker. Jetzt erzählt sie das hochdramatische Finale ihrer Kult gewordenen Geschichte.

Bei unserer Buchverlosung vergeben wir 25 Exemplare der Fortsetzung "Die Zeuginnen".

»Liebe Leserinnen und Leser, die Inspiration zu diesem Buch war all das, was Sie mich zum Staat Gilead und seine Beschaffenheit gefragt haben. Naja, fast jedenfalls. Die andere Inspirationsquelle ist die Welt, in der wir leben.« 

Als am Ende vom »Der Report der Magd« die Tür des Lieferwagens und damit auch die Tür von Desfreds »Report« zuschlug, blieb ihr Schicksal für uns Leser ungewiss. Was erwartete sie: Freiheit? Gefängnis? Der Tod? Das Warten hat ein Ende! Mit »Die Zeuginnen« nimmt Margaret Atwood den Faden der Erzählung fünfzehn Jahre später wieder auf, in Form dreier explosiver Zeugenaussagen von drei Erzählerinnen aus dem totalitären Schreckensstaat Gilead.

Wir verlosen 25 Exemplare an euch und haben uns noch eine besondere Überraschung ausgedacht: Unter allen Gewinnern, die ihre Rezension zu "Die Zeuginnen" bis einschließlich 30.09.2019 veröffentlichen, verlosen wir 5 mal die Graphic Novel zu »Der Report der Magd«!

Wir sind schon sehr gespannt darauf, wie euch der Roman gefallen wird! 

186 BeiträgeVerlosung beendet

Kanada ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2020/2021. Im Rahmen des Projekts sind über 350 Bücher in deutscher Sprache von kanadischen Autor*innen und Illustrator*innen erschienen. Unter dem Motto „Buch jetzt. Und lies dich nach Canada“ lädt das Land ein, die vielfältige Literatur des Landes zu entdecken. Für diese Leserunde haben wir uns 5 Bücher speziell rausgepickt. Die 15 Gewinner*innen erhalten jeweils alle 5 Bücher, von denen wir dann 3 Bücher gemeinsam auswählen und nacheinander hier lesen werden.
Alle Infos zu den Titeln erfahrt ihr unten im Begrüßungsbeitrag.

Kanada ist Ehrengast der Buchmesse und wir möchten gemeinsam mit euch großartige Bücher entdecken, die passend zum diesem Anlass in deutscher Sprache erschienen sind. Eine große Auswahl an Titeln mit Kanada-Bezug findet ihr auf der extra dazu eingerichteten Seite: Canada FMB 2021

In dieser Leserunde werden wir 3 dieser Bücher gemeinsam lesen, uns darüber austauschen und abschließend rezensieren. Ihr solltet also Lust und Zeit für gleich mehrere Bücher und eine große, vielfältige Leserunde mitbringen. Bitte beachtet, dass jede*r Gewinner*in alle 5 Bücher erhält, wir dann aber eine Auswahl von 3 der Bücher gemeinsam hier lesen werden. Mehr zum Ablauf erfahrt ihr hier!

Teilt eure kanadischen Leseeindrücke gerne auch unter dem #buchjetzt auf Instagram mit uns.

Folgende Bücher werden verlost:

Der Himmel über Bay City von Catherine Mavrikakis
Bay City, 1960: Am Ende der Veronica Lane wird ein Wellblechhaus abgeliefert, eine Familie zieht ein. Zwei Schwestern, Denise und Babette, bringen nacheinander waschechte amerikanische Babys zur Welt. Das kriegsverheerte Europa haben sie hinter sich gelassen, denn damals scheint die Zukunft in Amerika zu liegen, diesem Kontinent, in dem alles neuer, bunter, fröhlicher ist.
Die Geschichte lässt sich aber nicht verdrängen. Amy, die Tochter von Denise, wird von den Toten heimgesucht und macht eines Tages im Keller des kleinen Wellblechhauses eine verstörende Entdeckung.
Ein so wuchtiger wie poetischer Roman, gepr.gt von Sehnsucht nach dem gelobten Land und vom verzweifelten Wunsch, mit der Vergangenheit abzuschließen. Eine sprachgewaltige, bildmächtige Anklage gegen den Himmel und dessen Gleichgültigkeit angesichts menschlichen Leids.

Sein Name war Annabel von Kathleen Winter
Croydon Harbour, ein verschlafener kleiner Ort an der Küste Labradors, 1968. Die Aufbruch- und Proteststimmung der Zeit ist nicht bis in diese abgelegene Gegend vorgedrungen, als ein freudig erwartetes Baby zur Welt kommt. Doch dieses Kind ist anders: nicht ganz Junge und auch nicht ganz Mädchen. Die Eltern – in erster Linie jedoch der Vater – entscheiden, es als Jungen aufwachsen zu lassen. Aber das männliche Rollenbild, verhaftet in alten Traditionen und bestimmt durch Jagen und Fischen, bleibt dem Jungen fremd. Und er sucht einen Weg, um zu sich selbst zu finden und selbstbestimmt leben zu können. Zur Seite steht ihm dabei eine gute Freundin der Eltern, die um sein Geheimnis weiß.

Laura Dean und wie sie immer wieder mit mir Schluss macht von Mariko Tamaki und Rosemary Valero-O'Connell
Wie verletzend kann die erste große Liebe sein?
Das erfährt Frederica "Freddy" Riley in ihrer Beziehung mit Laura Dean leider sehr genau. Dabei war der Tag, an dem Freddy mit Laura zusammenkam, der schönste ihres Lebens. Laura Dean ist faszinierend, selbstbewusst, allseits beliebt und hübsch. Doch sie ist auch gedankenlos und kann richtig gemein sein. Die Beziehung macht Freddy mehr Kummer als Freude. So verliert sie eine Freundin nach der anderen und nebenbei den Respekt vor sich selbst. Dennoch kommt sie von Laura nicht los! Bis eine unverhoffte Begegnung die Gefühlsachterbahn endlich stoppt...
Wie liebt man, ohne dass man selbst zu kurz kommt?
In ihrer preisgekrönten Graphic Novel erzählen Autorin Mariko Tamaki (Ein Sommer am See) und Zeichnerin Rosemary Valero-O’Connell unterhaltsam und sensibel davon, unglückliche Beziehungen zu überwinden, um jenen offen begegnen zu können, die uns guttun. Das sensible Thema wird durch die dezente Farbgestaltung in eine ruhige und unaufgeregte Atmosphäre getaucht.

GHOSTS von David A. Robertson
Der große Showdown ...
Ein rätselhaftes Virus und eine brutale Mordserie sorgen unter den Einwohnern des Cree-Reservats Wounded Sky im Norden Kanadas für große Verunsicherung. Cole Harper, der erste indigene Superheld, soll verhindern, dass in Wounded Sky alles den Bach runtergeht. Doch dazu muss er erst einmal seine eigenen Ängste überwinden und zu seinen Wurzeln zurückkehren ... Nachdem Cole Harper im zweiten Band in eine sehr ungünstige Lage geraten ist, kommt es im dritten Band der Trilogie zum großen Showdown ... Ein spannender Thriller mit einem 17-jährigen indigenen Protagonisten, der alles andere als ein typischer Held ist! "Ghosts" ist der dritte und letzte Teil der Cole-Harper-Trilogie.

Survival von Margaret Atwood
Erstmals in deutscher Übersetzung - Margaret Atwoods fundierte, hochamüsante Literaturgeschichte Kanadas:
1972 erschien »Survival« erstmals und sorgte für Stürme der Begeisterung wie der Empörung. Seitdem wird es gelesen, gelehrt, immer wieder aufgelegt - und nun, fast 50 Jahre danach, endlich auch ins Deutsche übersetzt. Margaret Atwood fragt darin: Womit hat unsere Literatur sich im Wesentlichen beschäftigt? Ihre provokante Antwort erläutert sie in zwölf geistreichen, leidenschaftlichen Kapiteln. Als eine der Ersten betont sie die Bedeutung der Geschichten der First Nations, liest die kanadischen »Klassiker« neu und formte so die Eigenwahrnehmung ihrer Landsleute. Für die Neuausgaben je um ein Vorwort ergänzt, gilt Margaret Atwoods visionärer Wurf nach wie vor als das wohl interessanteste und prägendste Buch über die kanadische Literatur.

Ich freue mich sehr auf unsere Kanada-Leserunde und den Austausch zu diesen ganz verschiedenen Büchern!

927 BeiträgeVerlosung beendet
Aischas avatar
Letzter Beitrag von  Aischavor 10 Monaten

Zusätzliche Informationen

Margaret Atwood wurde am 18. November 1939 in Ottawa (Kanada) geboren.

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