Margaret Atwood

 4.2 Sterne bei 1,229 Bewertungen
Autorin von Der Report der Magd, The Handmaid's Tale und weiteren Büchern.
Margaret Atwood

Lebenslauf von Margaret Atwood

Dystopien aus Kanada: Die Fernsehadaption ihres Werkes „Der Report der Magd“ („The Handmaid's Tale“) machte die Kanadierin Margaret Atwood weltweit bekannt. In den 60er- und 70er-Jahren arbeitete die 1939 in Ottawa geborene Schriftstellerin an mehreren kanadischen und amerikanischen Universitäten als Dozentin für Englisch. 1969 veröffentlichte sie ihren Erstlingsroman „The Edible Woman“. Weltruhm erlangte sie 1985 mit ihrem dystopischen „Report der Magd“, in dem aus den USA die Republik Gilead wurde, in der Frauen einen rechtlosen Besitz der Männer darstellen. Für dieses Buch erhielt die Autorin zahlreiche Auszeichnungen. Margaret Atwood bezeichnete ihr Werk als spekulative Fiktion, die im Vergleich mit purer Science-Fiction zur Realität werden kann. Zu ihren weiteren Erfolgen zählen „The Blind Assassin“ („Der blinde Mörder“) und das von Netflix verfilmte Buch „Alias Grace“. 2017 nahm Margaret Atwood den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels entgegen.

Neue Bücher

Hexensaat

 (46)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Penguin.

Aus Neugier und Leidenschaft

 (2)
Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Piper.

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Der Report der Magd

Der Report der Magd

 (364)
Erschienen am 17.11.2017
Oryx und Crake

Oryx und Crake

 (101)
Erschienen am 02.10.2017
alias Grace

alias Grace

 (94)
Erschienen am 02.10.2017
Das Jahr der Flut

Das Jahr der Flut

 (66)
Erschienen am 10.03.2014
Hexensaat

Hexensaat

 (46)
Erschienen am 12.11.2018
Der blinde Mörder

Der blinde Mörder

 (40)
Erschienen am 17.10.2009
Katzenauge

Katzenauge

 (34)
Erschienen am 01.09.2016
Die Geschichte von Zeb

Die Geschichte von Zeb

 (30)
Erschienen am 13.07.2015

Neue Rezensionen zu Margaret Atwood

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Duffys avatar

Rezension zu "Lady Orakel" von Margaret Atwood

Metamorphose
Duffyvor 18 Tagen

Joan Foster ist als Kind ein übergewichtiges Wesen, dass seine Komplexe in seine körperliche Hülle versteckt. Die Eltern, ohne Bedeutung für ihre Etnwicklung und wenn, dann nur als Trotzregulat, denn ihre Mutter wird zum Albtraum, spielen in ihrem zwischenmenschlichen Kontext nur die Rolle eines Hindernisses. Tante Lou, ebenfalls übergewichtig, aber von Joan geliebt, hinterläßt ihr ein Vermögen, wenn sie vierzig Kilo abnimmt. Joans Metamorphose beginnt.
Margaret Atwood ist ohne Zweifel eine begnadete Schriftstellerin. Doch dieses Buch verliert sich in zu viele Details, die zwar alle zum Verständnis des Persönlichkeitsprofils der Hauptfigur beitragen, dennoch aber über lange Passagen ermüdend wirken. Zwar wird der Fluss nie unterbrochen, aber die Länge der Sequenzen und die gefühlten Wiederholungen (die nicht wirklich vorhanden sind, dazu ist die Autorin viel zu versiert) lassen stellenweise Langeweile aufkommen. Bis sich am Ende alles etwas verdichtet, ist es ein hartes Stück Arbeit, das man so von der Autorin nicht gewohnt ist.

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suppenfees avatar

Rezension zu "Hexensaat" von Margaret Atwood

aufregende Inszenierung
suppenfeevor 3 Monaten

Felix ist ein gefeierter Regisseur in der Theaterszene, er leitet ein bekanntes Festival und dort soll auch seine neue Inszenierung von „der Sturm“ aufgeführt werden. Das Stück bedeutet ihm viel, er findet in Miranda seine vor kurzem gestorbene Tochter (selbigen Namens) wieder. Doch bevor das Stück auf die Bühne kommen kann, wird Felix von seinem Assistenten hintergangen und regelrecht abgesägt. Der Assistent klettert ein paar Karrierestufen höher, Felix endet als gefallener Star in einer einsamen Hütte. Doch 12 Jahre später bietet sich die Chance auf Rache. Felix leitet inzwischen eine Theatergruppe im Gefängnis, natürlich unter einem anderen Namen. Die Insassen sollen lernen mit Sprache besser umzugehen und sind mit Feuereifer bei der Sache. Ihre Stücke haben Erfolg und Felix alte Widersacher kündigen sich zu einem Besuch an. Felix kann endlich seinen Sturm aufführen, wenn auch nicht zum Vergnügen der Zuschauer….

Hexensaat ist ein weiterer Titel aus der Shakespeare-Kollektion. Bekannte Autoren interpretieren Shakespeares Werke neu. Mit Hexensaat stellt sich Margaret Atwood der Aufgabe „den Sturm“ in ein neues Gewand zu kleiden. Im Vergleich zu den anderen Büchern aus der Reihe, die ich bisher gelesen habe („der Neue“ von Tracy Chevalier, „die störrische Braut“ von Anne Tyler), geht die Autorin ganz anders an die Sache heran. Sie erzählt nicht die Geschichte neu, sondern setzt das alte Stück in einen anderen Rahmen. Ein Theater im Theater sozusagen. Denn die Gefängnisinsassen verändern den Sturm in ihrer Aufführung nur leicht, machen die Texte etwas moderner und denken sich abgefahrene Kostüme aus. Doch gleichzeitig nimmt auch Regisseur und Schauspieler Felix die Züge seiner Rolle an – er ist Prospero der Hexer, gefangen in seinen Racheplänen und immer besorgt um seine Tochter, die ihn nach ihrem Tod weiter als Hirngespinst begleitet.

Das gesamte Stück wird von den Insassen analysiert und bearbeitet. Man erfährt einiges über die einzelnen Rollen, die Intensionen, die Shakespeare vielleicht gehabt haben könnte. Das klingt jetzt wie eine langweilige Theateranalyse in der Schule. Ist es aber ganz und gar nicht, denn der Handlungsrahmen und auch die Charaktere machen dieses Buch sehr lebendig, manches Mal humorvoll und eben auch ein bisschen düster, wie es sich für Shakespeare gehört. Diese neuen Ansätze und Aspekte waren wirklich sehr spannend zu lesen, manchmal vielleicht ein bisschen abgedreht, aber so erwartet man es ja auch aus der Sicht eines genialen Regisseurs.

Ich hatte ein bisschen Sorge, ob mir das Buch gefallen würde, da mir der Schreibstil der Autorin in „der Report der Magd“ so gar nicht zugesagt hat. Diesmal jedoch konnte sie mich mit ihrer gekonnten und detailreichen Erzählweise wirklich von der ersten Seite an fesseln. Sie hat sich spürbar mit dem Stück auseinandergesetzt und ihre Freude daran kam bei mir an.

Fazit:

Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Interpretation in einem gelungenen Rahmen. Ich habe das Original von Shakespeare nicht gelesen und kenne das Stück nur in seinen groben Zügen und aus Filmen. Deshalb findet der Kenner bestimmt noch einige Feinheiten und Anlehnungen mehr, die die Autorin in Hexensaat versteckt hat. Aber auch für mich als Leien war das Buch ein großes Lesevergnügen.

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sweetpiglets avatar

Rezension zu "Der Report der Magd" von Margaret Atwood

Der Report der Magd
sweetpigletvor 3 Monaten

Frauen haben keine Rechte mehr! So zumindest sieht in Margaret Atwoods düsterer Dystopie das Leben von Frauen aus. Sie erfüllen nur noch Aufgaben, dafür aber ohne Bezahlung oder jegliche Ansprüche. Eine dieser Aufgabe ist der Magd, die erschüttert und aufwühlt zugleich. In „Der Report der Magd“ erhält der Leser Einblick in das Leben, wie es hoffentlich niemals kommen wird.

Die Protagonistin von „Der Report der Magd“ nennt uns ihren Namen nicht. Nur den von der Gesellschaft zugewiesenen Namen, über den sie sich nun versucht zu identifizieren, es aber eigentlich nicht will, kennen wir: Desfred. Doch der Verlust des Namens scheint nachdem Lesen der Geschichte das geringste Problem der Frauen zu sein. Eine Magd zu sein bedeutet seinen Körper und sein Leben an einen höher gestellten Mann und seine Frau komplett aufzugeben. Doch wie konnte das passieren?

In einer dystopischen Zukunft kommt es zu einem Putsch, nachdem Frauen nicht mehr arbeiten dürfen und kein Geld mehr besitzen. Danach kommt es immer mehr, Schritt für Schritt zur Entmündigung der Frauen. Schockierend, aufrüttelnd und einfach unfassbar wird es mit jeder Seite die man mehr abtaucht in den neuen Staat Gilead. Es bilden sich bestimmte Gruppen von Frauen heraus, so gibt es die Tanten, die im roten Zentrum die Mägde „ausbilden“. Dann gibt es die Mägde selbst, die Kinder für reiche, unfruchtbare Pärchen bekommen müssen. Und die Marthas sind Haushaltshilfen, die alles erledigen müssen, wie zum Beispiel kochen, putzen und waschen. Wie mit Frauen, und im Besonderen Mägden, umgegangen wird ist einfach nicht zu beschrieben. Mir fehlten wirklich die Worte um diese Rezension direkt nachdem auslesen zu verfassen, weil es mich so aufgewühlt hat. Der Begriff von Freiheit wird so stark beengt, dass man davon gar nicht mehr sprechen kann.

Es gibt mehr als nur eine Form von Freiheit, sagte Tante Lydia, Freiheit zu und Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt bekommt ihr die Freiheit von. Unterschätzt sie nicht.“ – Der Report der Magd (Seite 39)

„Der Report der Magd“ ist bereits 1985 erschienen, und dennoch hatte Margaret Atwood ein sehr gutes Feingefühl für die kommende Technologie und die immer wieder aufkeimende Debatte über die Freiheiten von Frauen. Das der Inhalt absolut lesenswert ist, brauche ich sicherlich nicht mehr zusagen, dennoch muss ich kurz noch auf etwas hinweisen. Es gibt immer mal wieder Abschnitte im Buch die langatmig wirkten, wo ich auch nicht wusste wohin genau es gehen soll. Doch all das wurde dann am Ende erklärt und das auf eine Art und Weise, mit der ich niemals gerechnet hätte. Ich glaube selten hat mich ein Buch mit so einem Twist am Ende überrascht, und plötzlich hat alles Sinn gemacht. Absolut genial gelöst.

 

Fazit:
„Der Report der Magd“ ist ein Buch, dass wegen seiner Thematik und seiner Gestaltung noch lange im Gedächtnis bleibt. Die Geschichte selbst hat zwar ab und an ein paar Längen, doch das Ende lässt all dies Vergessen und sorgt dafür, dass man noch lange über das Gelesene nachdenkt. Man lernt die Freiheit die man hat zuschütten und hat den unbedingten Drang dafür zu sorgen, dass ein Gilead niemals real wird.

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Gespräche aus der Community

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katzenminzes avatar
Ihr Lieben,

hier ist endlich unsere Margaret Atwood Leserunde!! Entschuldigt, dass ich es jetzt erst geschafft habe, sie zu erstellen. Ich hoffe ihr seid noch zahlreich dabei! :)
Starten könnt ihr ab sofort. Fangt einfach ein, wenn es euch passt. Es wäre ganz gut, wenn bis Ende des Monats alle starten könnten. Ich konnte mich nicht zurückhalten, nachdem ich die Einteilung gemacht habe und habe direkt angefangen zu lesen. Ich finde, es klingt vielversprechend!

Also, viel Spaß! ^.^


Ps.: Ich verlose keine Bücher. Jeder kann mit eigenem Exemplar an der Runde teilnehmen.
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Piper_Verlags avatar

Piper liest Atwood – lest mit! #LiesAtwood

Margaret Atwoods »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Die Dystopie erfährt in Zeiten von Trump und der Diskussion um Fake News neue Aktualität. Atwoods Roman wird momentan online und offline so viel diskutiert wie kaum ein anderes Buch. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt das Buch durch den US-Serienstart von The Handmaid’s Tale, der Verfilmung des dystopischen Romans, mit Elisabeth Moss und Alexis Bledel in den Hauptrollen.

Gründe genug, um den Klassiker selbst einmal oder noch einmal zur Hand zu nehmen, dachte sich das Piper-Team. Daher nehmen wir unsere Neuauflage von »Report der Magd« zum Anlass um uns gemeinsam mit euch hier in der Leserunde über das Buch auszutauschen.

Mehr zum Buch:
Die provozierende Vision eines totalitären Staats, in dem Frauen keine Rechte haben: Die Dienerin Desfred besitzt etwas, was ihr alle Machthaber, Wächter und Spione nicht nehmen können, nämlich ihre Hoffnung auf ein Entkommen, auf Liebe, auf Leben ...

Mit »Der Report der Magd« hat sich Margaret Atwood in die Nachfolge von Aldous Huxley und George Orwell hineingeschrieben. – Der Spiegel

Mehr zur Autorin:
Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommierten Man Booker Prize, dem Nelly-Sachs-Preis und dem Pen-Pinter-Preis. Margaret Atwood lebt in Toronto.

>>> Hier geht es zur Leseprobe

Habt Ihr Lust bekommen Margaret Atwood für Euch neu oder wieder zu entdecken? Dann macht mit bei unserer Leserunde zu »Der Report der Magd«! Wir lesen in der Zeit vom 15.05.2017 bis 29.05.2017 und laden Euch herzlich zum Mitlesen, Diskutieren und Austauschen hier in der Leserunde und unter dem Hashtag #LiesAtwood ein!
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PenguinRandomHouseUKs avatar
Liebe Leser,

Unser Buch des Monats im Oktober ist Hag-Seed von Margaret Atwood, welches Teil unserer Hogarth Shakespeare-Reihe ist. Nach Jeanette Winterson, Howard Jacobson und Anne Tyler ist Margaret Atwood jetzt die vierte im Bunde, die mit ihrer Neuinterpretation von The Tempest eines von Shakespeares Werken in die heutige Zeit versetzt. 

DAS BUCH

‘It’s got a thunderstorm in it. And revenge. Definitely revenge.’

Felix is at the top of his game as Artistic Director of the Makeshiweg Theatre Festival. His productions have amazed and confounded. Now he’s staging a Tempest like no other: not only will it boost his reputation, it will heal emotional wounds.

Or that was the plan. Instead, after an act of unforeseen treachery, Felix is living in exile in a backwoods hovel, haunted by memories of his beloved lost daughter, Miranda. And also brewing revenge.

After twelve years, revenge finally arrives in the shape of a theatre course at a nearby prison. Here, Felix and his inmate actors will put on his Tempest and snare the traitors who destroyed him. It’s magic! But will it remake Felix as his enemies fall?

Margaret Atwood’s novel take on Shakespeare’s play of enchantment, revenge and second chances leads us on an interactive, illusion-ridden journey filled with new surprises and wonders of its own.

DIE AUTORIN

Margaret Atwood is the author of more than forty books of fiction, poetry and critical essays including The Handmaid’s Tale, the Booker-winning The Blind Assassin, the MaddAddamtrilogy and her latest novel, The Heart Goes Last. Her work has received many awards around the world. She has also worked as a cartoonist, illustrator, librettist, playwright and puppeteer.

Her first encounters with Shakespeare took place in the 1950s at her Toronto high school, and she has consistently named him as one of the most important influences on her own work. 'The Tempest is, in some ways, an early multi-media musical. If Shakespeare were working today he’d be using every special effect technology now makes available. But The Tempest is especially intriguing because of the many questions it leaves unanswered. What a strenuous pleasure it has been to wrestle with it!'

HIER GEHT’S ZUR LESEPROBE

Ich verlose wieder 25 Exemplare und jeder der mir folgende Frage beantwortet kann gewinnen:

Wie gefallen euch moderne Adaptionen von Klassikern?

Viel Glück und liebe Grüße,
Svenja
W
Letzter Beitrag von  Waschbaerinvor 2 Jahren
https://www.lovelybooks.de/autor/Margaret-Atwood/Hag-Seed-1359235751-w/rezension/1407273007/rezension/1407273007/ nachem ich mich nun wieder mit Hag Seed beschäftigt habe, stellte ich fest, dass ich hier noch gar nicht den Hinweis zu meiner Rezension eingestellt habe. Ist jetzt nachgeholt. Entschuldigung! Eine kleine Anmerkung zum Schluss: Warum wurde das schwarze Cover durch dieses rote ersetzt? Diese neue Version finde ich schrecklich und würde im Buchladen nicht danach greifen. Aber mein Buch hat noch die Farbe Schwarz und wo ich das Buch mitnehme (ich mache ehrenamtlich die Eintrittskasse bei bestimmten Sportveranstaltungen und nehme mir für die ruhigen Momente immer etwas zum Lesen mit - auch Hag Seed) und irgendwo auf den Tisch lege, greifen die Leute spontan danach und fragen, ob sie mal reinschauen dürften.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Margaret Atwood wurde am 18. November 1939 in Ottawa (Kanada) geboren.

Margaret Atwood im Netz:

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