Margaret Atwood Der lange Traum

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Inhaltsangabe zu „Der lange Traum“ von Margaret Atwood

Der lange Traum ist ein Roman um das geheimnisvolle Verschwinden eines Mannes. Seine Tochter entschließt sich, ihn zu suchen. Sie fährt mit ihrem Freund und einem befreundeten Paar zum Haus ihres Vaters, einer Blockhütte am Ufer eines entlegenen Sees. Für sie ist die Reise eine Rückkehr in das Land ihrer Kindheit, und die Vergangenheit bricht immer wieder in das Geschehen ein - bis hin zu einer traumartigen Begegnung mit dem verschollenen Vater. (Quelle:'Fester Einband/01.12.1989')

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  • Der lange Traum

    Der lange Traum
    Finesty22

    Finesty22

    06. May 2017 um 00:18

    Im Buch geht es um eine Frau die sich zusammen mit ihren Freunden in ihre alte Heimat, eine Insel in mitten eines großen Sees, begibt um ihren verschwundenen Vater zufinden, bzw. zumindest Anhaltspunkte für den Grund seines verschwindens zu finden.Das Buch ist sprachlich in typischer Atwood-Manier geschrieben, was mir an sich gut gefällt. Ich habe mir auch hier wieder einige Zitate herrausgeschrieben.Allerdings habe ich den Sinn der Geschichte glaub ich nicht ganz verstanden, es war einfach zu verworren und ich bin nicht dahinter gekommen worauf die Autorin am Ende hinaus will.Schade, leider nur 2 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Der lange Traum." von Margaret Atwood

    Der lange Traum
    Bücherwahnsinn

    Bücherwahnsinn

    12. February 2010 um 12:11

    Für mich ist diese Rezension sehr schwer. Aber ich versuch dennoch das beste draus zu machen.... Zum Buch Das Buch spielt ca. Ende der 60er Anfang der 70er, nehm ich jetzt mal an. So genau wird das nie erwähnt. Eine junge Frau begibt sich auf die Suche nach ihrem Vater. Dieser verbringt seine Zeit in einem Blockhaus das an einem abgelegenen See steht, doch er verschwindet spurlos. Sie macht sich also auf die Suche nach ihm, zusammen mit ihrem Prantner und einem befreundeten Paar. Vorgesehen war das sie einen Tag da bleiben, doch haben sie sich dann kurz vor dem Heimweg entschieden eine Woche länger zu bleiben. Die Suche nach dem Vater wird für die Tochter zur Suche nach sich selber. Meine Meinung Also, als erstes muss ich sagen das der Schreibstiel echt mühsam war. Denn, die Sätze sind nur so gespickt mit Satzzeichen wie Kommes und Strich-Punkte. Man kann praktisch keinen Satz fliesend lesen, ausser er ist wirkllich super Kurz. Auch die Satzenden sind abgehackt und kamen mir so vor als würden sie nicht zu Ende gesagt werden. Ich brauchte über 100 Seiten bis ich mich einigermassen an den schreibstiel gewöhnt hatte, so weit man das kann. Aber leider wurde es nicht besser, es blieb eine quälerei. Ich hoffte ja immer noch das endlich mal was spannendes passiert. Zwar erfährt man immer wieder mal etwas von der jungen Frau, was ihre Vergangenheit anbetrifft, doch irgendwie, je weiter man liest je abgedrehter wurde es. Und die letztn 15 Seiten hab ich mir dann wirklich geschenkt. Ehrlich? Ich kann die guten rezensionen nicht nachvollziehen. Das Buch war einfach nur ein Kampf. Schade, hab mir mehr erhoft.

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  • Rezension zu "Der lange Traum." von Margaret Atwood

    Der lange Traum
    Franny

    Franny

    05. July 2009 um 10:35

    Zu verwirrend an einigen Stellen. Zu undeutlich, was mit manchen Passagen gemeint ist.

  • Rezension zu "Der lange Traum." von Margaret Atwood

    Der lange Traum
    Jessy

    Jessy

    31. March 2007 um 21:32

    In diesem Buch erfährt man viel von einer jungen Frau, die sich zusammen mit Freunden auf die Suche nach ihrem verschwundenen Vater macht. Man erfährt alles über ihre verkorkste, einsame Kindheit, ihre gescheiterte Ehe und die verlorene Liebe zu ihrer Tochter. Leider ist das Buch teilweise etwas verwirrend geschrieben, wie es für Margaret Atwood typisch ist. Vorallem am anfang erfährt man noch sehr wenig über die junge Frau und ihre Geschichte, und der Leser erfährt nie ihren Namen. Die vielen Sprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart erschweren den Durchblick. Alles in allem sorgt der Schluß nicht nur für Aufklärung sondern entschädigt auch für die vorangegangene Verwirrung.

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