Margaret Echard , Johanna Thomas Unsere ehrbare Mama

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Inhaltsangabe zu „Unsere ehrbare Mama“ von Margaret Echard

»Du kennst doch Mama, sie konnte noch nie nein zu einem Herrn sagen«, meint die dreizehnjährige Jean mit vor Zorn schwarzen Augen und geballten Fäusten, und sie ahnt darin selbst einen tieferen Sinn, den Kathlinda, ihre Schwester, freilich noch nicht begreifen kann und auch nicht begreifen will. Denn Sylvia, ihre Mama, ist für sie eine Dame, weil sie mit ihrem kastanienroten Haar, ihrer mädchenhaften Figur und dem liebreizenden Lächeln wirklich schön aussieht. Bei ihr lebt sich's so gut, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Sie führt mit ihrem windigen Kollegen Ned Darcy das Leben einer recht lustigen Witwe und ist gezwungen, das tägliche Brot für sich und beide Töchter in der erregenden Welt der Shows und Kabaretts zu verdienen, doch da lernt sie unvermittelt in Mr. Walker Fairschild einen Herrn kennen, der so »echt« ist, wie ihr verstorbener Mann aus vornehmer Familie. Ja, Mr. Walker ist noch »gediegener« - Syvia bemerkt es an der Art, wie er mit Kellnern spricht - und er scheint der rechte Vater für ihre Kinder zu sein. Doch als sie ihrem Retter aus dem »unbürgerlichen Milieu« des Theaters zurück in die Welt der »gehobenen« Gesellschaft folgt, bemerkt sie - zu spät -, daß ausgerechnet in ihrem neuen Wohnort die »Familienclique« lebt, die unverheirateten Tanten und Cousinen ihres ersten Mannes. Wen wundert's, daß diese sich nun eifrig bemühen, Jean und Kathlinda aus den Händen der »Person« zu befreien? Werden die beiden Schwestern von ihrer »Menschenfresserin« Miß Marthilda Barth entführt, weil die - nach Jeans Worten - ganz und gar nicht so aussieht, als bekäme je ein Herr das Verlangen, sie streicheln zu wollen? Da verzichtet sogar Kathlinda darauf, in den Himmel zu kommen, weil ihre moralisch so entsetzlich keimfreie Tante auch dahin will. Aber nach allerlei tragikomischen Purzelbäumen finden sich die Mädchen schließlich wieder in Mr. Walkers Heim ein und erhalten bei Mama und Mr. Walker endlich ihren verdienten Kinderfrieden - oder? Wird Mama von ihrem politisch strapazierten Gatten nicht ein wenig zu sehr vernachlässigt? Wird der diskrete Abstecher mit Show-Ned wirklich wieder - ? Aber nein, die mit bezaubernder Naivität von Kathlinda und manchmal wohl auch von Schwesterchen Jean aufgezeichneten naseweisen Tagebuchnotizen erweisen Mamas Unschuld. Und Mamas eigene reizvollen Argumente, deren Beweiskraft wohl auch der männlichste Mann erliegen würde, tun das übrige.

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