Margaret Elphinstone Inselnotizen

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Inhaltsangabe zu „Inselnotizen“ von Margaret Elphinstone

Die junge Engländerin Sidony soll einen Reiseführer über Hy Brasil schreiben - eine Insel weit draußen im Nordwestatlantik, deren Bewohner als skurril und etwas eigenbrötlerisch gelten. Bei ihren Erkundungen wird Sidony schnell klar: Das Leben auf Hy Brasil ist nicht so beschaulich, wie es scheint.

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    Inselnotizen

    nerdfilms

    23. October 2013 um 05:54

    Ich lese, dass die Autorin "Kreatives Schreiben" unterrichtet, aber was kann sie ihren Studenten beibringen? Ich habe selten etwas derartig Unkreatives und Uninspiriertes gelesen! Jede der 477 Seiten war eine Qual, die Figuren bleiben blass, die Autorin reiht ein Klischee an das andere. Lieblos mit einem Wort. Besonders nerven ihre Übertreibungen, sogar die Weinfässer in der ach so uralten Festung sind "aus der Zeit Napoleons" und jede Türschnalle ist mindestens aus dem 16. Jahrhundert. "Bis ins späte 19. Jahrhundert" war die Existenz der Insel "umstritten", trotzdem korrespondierten die Vorfahren mit Voltaire. Schon in den allerersten Kapiteln weiß man mit Sicherheit, mit wem die Protagonistin am Schluss das Bett teilen wird und eine Prise Feminismus wird in der Kampfszene eingestreut, in der die Heldin den Bösewicht fängt. Unnötig.  

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  • Rezension zu "Inselnotizen" von Margaret Elphinstone

    Inselnotizen

    batzn

    03. September 2010 um 14:51

    Ein Roman für den Winter, wenn es draussen stürmt und schneit, man sitzt in seinem Lieblingslesestuhl , eingemümmelt in eine Decke mit einem steifen Grog und liest ein Buch über eine Insel mitten im Eiskalten stürmischen Meer. Perfekt!

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