Margaret Forster

 3.8 Sterne bei 108 Bewertungen

Lebenslauf von Margaret Forster

Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de

Quelle: Verlag / vlb

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Cover des Buches »Ich warte darauf, daß etwas geschieht« (ISBN: 9783596172238)

»Ich warte darauf, daß etwas geschieht«

 (25)
Erschienen am 01.02.2007
Cover des Buches Das dunkle Kind (ISBN: 9783716026991)

Das dunkle Kind

 (12)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild (ISBN: 9783596175819)

Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild

 (11)
Erschienen am 01.08.2008
Cover des Buches Ich glaube, ich fahre in die Highlands (ISBN: 9783596108671)

Ich glaube, ich fahre in die Highlands

 (9)
Erschienen am 01.10.1992
Cover des Buches Die Dienerin (ISBN: 9783596122929)

Die Dienerin

 (8)
Erschienen am 01.08.1995
Cover des Buches Isa & May (ISBN: 9783596194728)

Isa & May

 (7)
Erschienen am 22.05.2014
Cover des Buches Familiengeheimnisse (ISBN: 9783596141678)

Familiengeheimnisse

 (8)
Erschienen am 01.11.1999
Cover des Buches Mein Leben in Häusern (ISBN: 9783716040171)

Mein Leben in Häusern

 (3)
Erschienen am 20.07.2018

Neue Rezensionen zu Margaret Forster

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Rezension zu "Christabel" von Margaret Forster

Was wird aus Christabel?
Siko71vor 5 Monaten

Nach dem tragischen Tod ihrer Mutter, Rowenna, kommt die fünfjährige Christabel in die Obhut einer Pflegefamilie. Ihre Großmutter und ihre leibliche Tante haben sie nicht gewollt und zur Adoption freigegeben. Isobel, die langjährige Freundin Rowenna's kämpft dafür, das Christabel in eine ordentliche Familie kommt. Bis ihr der Gedanke kommt, warum sie sie nicht adoptiert...

Es ist schon schlimm, wie das Jugendamt über die Kleine entscheidet. Die Gefühle und Wünsche des Kindes werden nicht berücksichtigt. Das Buch geht einem nahe. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Fazit für mich 4 Sterne.

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Rezension zu "Das Vermächtnis meiner Mutter" von Margaret Forster

Ich habe mich selten so gelangweilt.
DarkReadervor 2 Jahren

Ich fand das Buch in unserer kleinen Bibliothek im Eingangsbereich unseres Hauses und nach lesen des Klappentextes dachte ich: das ist etwas für mich.
Wäre es auch gewesen, wenn die Umsetzung des Stoffes nicht so unglaublich öde und langweilig gewesen wäre!
Von Anfang an nervte mich die Protagonistin, die in der Ich-Form über alles und jeden jammerte und lamentierte. Die ihre eigene, früh verstorbene Mutter einfach versuchte zu vergessen, als habe es sie nie gegeben.
Der Schreibstil sagte mir überhaupt nicht zu, ich habe schon immer Probleme mit der Ich-Form gehabt und hier ganz besonders.
Total langweilig und völlig emotionslos berichtet Catherine davon, ihr Elternhaus so schnell wie möglich loszuwerden, auch zu einem Spottpreis, Hauptsache, es ist weg und sie hat nichts mehr damit zu tun.
Ebenso ergeht es dem Interieur des Hauses, sie will keine Erinnerungen daran.
Das alles hat mich so genervt, dass ich das Buch schnell wieder zurück gebracht habe.
Hier hätte ich gern 0 Sterne vergeben.

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Rezension zu "The Unknown Bridesmaid" von Margaret Forster

The Unknown Bridesmaid
JuliBvor 4 Jahren

Julia arbeitet erfolgreich als Kinderpsychologin und verdrängt dabei erfolgreich einen dramatischen Vorfall in ihrer Kindheit. Doch die Vergangenheit holt sie selbstverständlich ein und am Ende erkennt Julia, dass die Verdrängung der eigenen Schuld nur dazu geführt hat, dass sie nicht die Hilfestellung geben konnte, die sie eigentlich von sich selbst erwartet hätte. 

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Unglaublich langweiliges Buch mit zu vielen Längen und einer absolut von sich selbst überzeugten Protagonistin, die als Kind hyperaktiv und neugierig gewesen ist, danach grausam und gemein und dann ab dem Teenageralter unglaublich egoistisch und verletzend. Die Nebenfiguren bleiben blass und auch am Ende, als Julia Cousine Iris endlich ihre "Tat" gesteht, kommt keine Spannung auf. Letztendlich hab ich mich nur durch die Seiten gequält, weil ich wissen wollte, ob das Geheimnis nun raus kommt und ob Julia Einsicht zeigt.  

Der Titel des Buches bezieht sich übrigens auf den Untertitel eines Fotos, das irgendwann mal auf einer Seite erwähnt wird. Es hätte genauso gut "The Stupid Psychologist" heißen können. 

1 1/2 Sterne, die ich auf zwei aufrunde. Old habits die hard. Ein Roman für klatschsüchtige, neugierige und sich an Katastrophen erfreuende Menschen. - Für mich war das Gift. 

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