Margaret Forster

 3,8 Sterne bei 116 Bewertungen

Lebenslauf

Von ihrem ersten Aufsehen erregenden Roman »Ich glaube, ich fahre in die Highlands« bis zu ihrem bislang erfolgreichsten Roman »Die Dienerin« hat die englische Bestseller-Autorin Margaret Forster auch im deutschsprachigen Raum zahllose Leserinnen begeistert. 1938 in Carlisle geboren, studierte sie Geschichte in Oxford und lebt heute als freie Schriftstellerin in London und im Lake District. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen zuletzt: ›Ich warte darauf, dass etwas geschieht‹ (Bd. 17233) und ›Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild‹ (Bd. 17581).Weitere Informationen, auch zu E-Book-Ausgaben, finden Sie bei www.fischerverlage.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Margaret Forster

Cover des Buches Ich warte darauf, dass etwas geschieht (ISBN: 9783596510658)

Ich warte darauf, dass etwas geschieht

 (25)
Erschienen am 04.09.2008
Cover des Buches Forster, Das dunkle Kind (ISBN: 9783716026991)

Forster, Das dunkle Kind

 (13)
Erschienen am 01.02.2014
Cover des Buches Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild (ISBN: 9783596175819)

Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild

 (12)
Erschienen am 01.08.2008
Cover des Buches Isa & May (ISBN: 9783596194728)

Isa & May

 (8)
Erschienen am 22.05.2014
Cover des Buches Familiengeheimnisse (ISBN: 9783596141678)

Familiengeheimnisse

 (9)
Erschienen am 01.11.1999
Cover des Buches Mein Leben in Häusern (ISBN: 9783716040171)

Mein Leben in Häusern

 (3)
Erschienen am 20.07.2018
Cover des Buches Miranda (ISBN: 9783596182022)

Miranda

 (3)
Erschienen am 04.02.2011
Cover des Buches Das Vermächtnis meiner Mutter (ISBN: 9783596148714)

Das Vermächtnis meiner Mutter

 (3)
Erschienen am 01.10.2001

Neue Rezensionen zu Margaret Forster

Cover des Buches Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild (ISBN: 9783596175819)
supersusis avatar

Rezension zu "Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild" von Margaret Forster

verschiedene Lebenswege verbunden durch ein Bild
supersusivor 4 Monaten

Wir lernen in diesem Roman mehrere Frauen kennen, erfahren etwas über ihr Leben, ihr Schicksal und ihre Entwicklung. Verbunden sind ihre Schicksale durch ein schlichtes Bild, das eine einfache Ecke eines Zimmers zeigt. Das Bild ist auf dem Cover zu sehen, sodass man es sich immer wieder angucken kann, wenn beschrieben wird, welche Wirkung es auf die verschiedenen Frauen hat oder was sie darin lesen. Wir lesen zunächst über die Malerin selbst und die Entstehung des Bildes. Habe hinten gelesen, dass es sie wirklich gegeben hat. Inwiefern die Entstehungsgeschichte authentisch ist, weiß ich nicht. Danach geht das Bild verloren und taucht wieder bei einer anderen Frau auf usw. Spannend gemacht ist, dass sich auch die Wege der Frauen manchmal kreuzen, ohne dass diese wissen, dass die andere das Bild hat. Ansonsten ist es nicht so spannend. Ich lese sonst Krimis und da ist ein Roman eher langweilig. Langweilig fand ich das Buch nicht, es war schon interessant, über die verschiedenen Lebenswege der Frauen zu lesen, aber besonders spannend war es halt auch nicht. Es ist flüssig geschrieben und die Sprache passt zur Zeit. Wer Romane liebt ist hier sicher richtig.

Cover des Buches Christabel (ISBN: 9783716021293)
Siko71s avatar

Rezension zu "Christabel" von Margaret Forster

Was wird aus Christabel?
Siko71vor 4 Jahren

Nach dem tragischen Tod ihrer Mutter, Rowenna, kommt die fünfjährige Christabel in die Obhut einer Pflegefamilie. Ihre Großmutter und ihre leibliche Tante haben sie nicht gewollt und zur Adoption freigegeben. Isobel, die langjährige Freundin Rowenna's kämpft dafür, das Christabel in eine ordentliche Familie kommt. Bis ihr der Gedanke kommt, warum sie sie nicht adoptiert...

Es ist schon schlimm, wie das Jugendamt über die Kleine entscheidet. Die Gefühle und Wünsche des Kindes werden nicht berücksichtigt. Das Buch geht einem nahe. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Fazit für mich 4 Sterne.

Cover des Buches Das Vermächtnis meiner Mutter (ISBN: 9783596148714)
DarkReaders avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis meiner Mutter" von Margaret Forster

Ich habe mich selten so gelangweilt.
DarkReadervor 6 Jahren

Ich fand das Buch in unserer kleinen Bibliothek im Eingangsbereich unseres Hauses und nach lesen des Klappentextes dachte ich: das ist etwas für mich.
Wäre es auch gewesen, wenn die Umsetzung des Stoffes nicht so unglaublich öde und langweilig gewesen wäre!
Von Anfang an nervte mich die Protagonistin, die in der Ich-Form über alles und jeden jammerte und lamentierte. Die ihre eigene, früh verstorbene Mutter einfach versuchte zu vergessen, als habe es sie nie gegeben.
Der Schreibstil sagte mir überhaupt nicht zu, ich habe schon immer Probleme mit der Ich-Form gehabt und hier ganz besonders.
Total langweilig und völlig emotionslos berichtet Catherine davon, ihr Elternhaus so schnell wie möglich loszuwerden, auch zu einem Spottpreis, Hauptsache, es ist weg und sie hat nichts mehr damit zu tun.
Ebenso ergeht es dem Interieur des Hauses, sie will keine Erinnerungen daran.
Das alles hat mich so genervt, dass ich das Buch schnell wieder zurück gebracht habe.
Hier hätte ich gern 0 Sterne vergeben.

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