Margaret Forster »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«

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Inhaltsangabe zu „»Ich warte darauf, daß etwas geschieht«“ von Margaret Forster

»Die Königin des Familienromans heißt Margaret Forster. Ein atemberaubender Roman, den ich Eintrag für Eintrag verschlungen habe wie ein echtes Tagebuch.« BrigitteSie ist dreizehn Jahre alt, als sie beginnt, Tagebuch zu schreiben, und über neunzig, als sie mit dem Schreiben aufhört. Authentisch und anrührend hat Margaret Forster ein Frauenleben porträtiert, das trotz Kriegen und Krisen sich mit Eigensinn und Mut ein Stückchen Glück erobert. Ein Roman, so trickreich erzählt, dass die Grenze zwischen Fiktion und Realität verschwimmt.

Ein flüssig zu lesendes Buch. Das Tagebuch das durch zwei Weltkriege führt, welches Millecent mit dreizehn Jahren begonnen hat und bis über

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  • Eine Tagebuchgeschichte

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    Clarissa03

    Clarissa03

    17. April 2016 um 18:53

    Ein flüssig zu lesendes Buch, Das Tagebuch, das durch zwei Weltkriege führt. Millecent hat es mit dreizehn Jahren begonnen und über Jahrzehnte mit Unterbrechungen weitergeführt. Der Titel zog sich wie ein roter Faden durch dieses Buch.

  • Lesenswert

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    Clarissa03

    Clarissa03

    22. September 2015 um 21:13

    Ein flüssig zu lesendes Buch. Das Tagebuch, das durch zwei Weltkriege führt, welches Millicent mit dreizehn begonnen hat und über siebzig Jahre geführt hat. Sie hat sich teilweise treiben lassen und ihre Ziele ( manchmal habe ich mich gefragt, ob sie überhaupt welche hat) nicht wirklich verfolgt. Sie hat Grundschullehrerin gelernt und dann als Sozialarbeiterin weitergearbeitet. In der Liebe hat sie oft "darauf gewartet, dass etwas geschieht" und sie hat wenig Glück gehabt.

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  • Rezension zu "»Ich warte darauf, daß etwas geschieht«" von Margaret Forster

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    pralinenmonster

    pralinenmonster

    11. June 2009 um 09:40

    Dieses Buch hat mir wirklich sehr sehr gut gefallen, denn es ist auf eine ganz besondere Art und Weise geschrieben und beim Lesen wird einem garantiert nicht langweilig.

  • Rezension zu ""Ich warte darauf, dass etwas geschieht"" von Margaret Forster

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    19. March 2009 um 09:48

    M. Forsters fiktionales Tagebuch einer Frau, die, 1901 geboren, fast 80 Jahre lang ihr Leben und damit auch das Zeitgeschehen dokumentiert ist fesselnd und trotz der fast 600 Seiten nie langweilig. Als würde sie ein echtes Tagebuch herausgeben, fasst Forster weniger interessante Monate oder Jahre in kurzen Einschüben zusammen, erklärt und stellt - teilweise auch vorgreifend - Bezüge zu anderen Einträgen her. Die gewählte Figur, Millicent King, entscheidet sich zunächst bewusst gegen lange Beziehungen, Heirat und Kinder, arbeitet als Lehrerin und Sozialarbeiterin und sucht nach ihrer Stelle im Leben. An dem Punkt an dem sie vielleicht ihre Meinung ändern würde, kommt der 2. Weltkrieg "dazwischen". So ändert das Schicksal ihr Leben drastisch und auch wenn sie immer mal wieder mit diesem hadert, scheint sie nie verbissen oder deprimiert.

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  • Rezension zu "»Ich warte darauf, daß etwas geschieht«" von Margaret Forster

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    Gruenente

    Gruenente

    20. December 2007 um 17:51

    Realistisches Tagebuch einer (fast) ganz normalen Frau. Siehat fast 100 Jahre gelebt, beide Weltkriege mitgemacht und doch für die damaliege Zeit wenig ungewöhnliches erlebt.
    Ich habe das Buch gerne glesen, fühlte mich nach dem Nach-Nachwort etwas betrogen.

  • Rezension zu "»Ich warte darauf, daß etwas geschieht«" von Margaret Forster

    »Ich warte darauf, daß etwas geschieht«
    yoko

    yoko

    10. November 2007 um 08:02

    Großartig. Ich liebe dieses Buch jetzt schon, weil mir Millicent King mit ihren Gedanken so nah ist. Wunderbar geschrieben und spannend durch ein Jahrhunndert England zu reisen, als mein Leben noch gar nicht beschlossen wurde.