Margaret Forster Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild

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Inhaltsangabe zu „Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild“ von Margaret Forster

Ein Bild geht auf Reisen. Es wurde 1907 in Paris von der walisischen Malerin Gwen John gemalt. Im Lauf eines Jahrhunderts geht es verloren, wird gestohlen, verkauft, verschenkt und schließlich vererbt – sein Weg führt an unterschiedliche Orte und in den Besitz ganz unterschiedlicher Frauen. Zuletzt kehrt es dahin zurück, wo alles begann: in ein lichtes Zimmer über den Dächern von Paris. »Die Königin des Familienromans heißt Margaret Forster.« Brigitte

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  • Rezension zu "Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild" von Margaret Forster

    Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild
    Gruenente

    Gruenente

    22. September 2012 um 18:27

    Geschichte eines Bildes, das mehrere Frauen über fast ein Jahrhundert begleitet. Anfang des 20. Jahrhunderts mal die englische Malerin Gwen John ein Bild von einer Zimmerecke, mit dem sie Ihre Gefühle bezügliche ihrer Beziehung zu Rodin ausdrücken möchte. Dieses Bild gelangt über mehrere Zufälle an verschiedenen Frauen, die es alle stark beeinflusst. )Männer kommen mit dem Bild eher gar nciht klar...). Dadurch wird ein Reigen durch die geschichte gebildet und damit die Stellung der Frau in England bis nach dem 2. Weltkrieg beschrieben. Sehr schöne Idee, die auf dem Werk "A Corner of the Artist's Room in Paris" der real existierenden Malerin beruht. Ich konnte mich aber nicht in die Hauptpersonen hineinversetzen, ihre Gefühle und handlungen nicht nachvollziehen. Der Stil ist wie von M. Forster gewohnt fliessend und ruhig. Das sich alle über Generationen und viele Zufälle immer wieder begegnen war ja ganz nett, für mich aber zu weit hergeholt.

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  • Rezension zu "Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild" von Margaret Forster

    Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild
    Sternfrau

    Sternfrau

    26. June 2011 um 21:35

    Anfangs eine interessante Geschichte, doch leider zieht sich das Buch unendlich lang. Ich habs ehrlich gesagt auch nciht fertig gelesen...

  • Rezension zu "Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild" von Margaret Forster

    Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild
    emeraldeye

    emeraldeye

    03. March 2009 um 12:10

    Margaret Forster wird als "Königin des Familienromans" (Brigitte) bezeichnet. Das wäre für mich ein triftiger Grund, einen großen Bogen um ihre Bücher zu machen. Mit Familienromanen habe ich nicht besonders viel am Hut. Aber der Titel "Ein Zimmer, sechs Frauen und ein Bild" hat mich (allerdings erst auf den 2. Blick) doch gereizt. Die Art, wie die Schicksale von 6 Frauen innerhalb eines Jahrhunderts mit Kunst und Geschichte verknüpft werden, ist durchaus spannend und lesenswert, obwohl dieses eine Bild von Gwen John "a corner of an artist`s room" doch eher eine sehr dünne Brücke zwischen den einzelnen "Personenskizzen" darstellt. Ein bißchen langweilig fand ich die Tatsache, dass sich auf 525 Seiten nur Künstlerinnen oder solche, die es sein wollen, tummeln. Auch die ständig erneuerte Interpretation des Bildes von John habe ich irgendwann einfach nur noch überlesen. Nichtsdestotrotz werden die weiblichen Charaktere in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen vielschichtig und glaubhaft geschildert. Ein leichter Hauch von Emanzipation durchzieht den gesamten Roman. Witzig fand ich, dass die Protagonistinnen vorangegangener Episoden immer wieder in den nachfolgenden Geschichten als Randfiguren auftauchen.

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