Margaret George Helena, genannt die Schöne

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Inhaltsangabe zu „Helena, genannt die Schöne“ von Margaret George

Sie gehört zu den aufregendsten Frauengestalten der Mythologie und inspirierte Legionen von Künstlern: die schöne Helena. Margaret George haucht ihr Leben ein, indem sie die griechische Prinzessin selbst erzählen lässt. Schon als Kind wird ihr prophezeit, sie werde den Untergang Asiens und Europas herbeiführen, ein Schicksal, das sich nicht abwenden lässt, obwohl Helena wie eine Gefangene aufwächst. Ihre überwältigende Schönheit schlägt den trojanischen Prinzen Paris in den Bann. Hin und her gerissen zwischen ihren Pflichten als Mutter und Herrscherin und ihren persönlichen Leidenschaften, entscheidet sich Helena für die Liebe und setzt damit Ereignisse in Gang, die den berühmten Trojanischen Krieg unausweichlich machen. Eine unvergessliche Lesereise zu den Tempeln und Palästen einer antiken Kultur und eine bereichernde Begegnung mit unvergleichlichen Helden, die doch getrieben werden von den gleichen Ambitionen und Gefühlen wie wir.

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  • Margaret George und ihre Wälzer

    Helena, genannt die Schöne
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. April 2014 um 20:51

    Die griechische Mythologie fasziniert mich ohnehin und viel zu lange blieb die schöne Helena ungelesen im Regal. Aber für Georges Bücher muss man sich Zeit nehmen und in der richtigen Stimmung sein. Helenas Kindheit, ihr Aufwachsen, die Prophezeiung und ihre erste Begegnung mit Paris, die Reise nach Troja, alles wunderbar geschrieben. Da die Geschichte aus der Sicht der Helena geschrieben ist, kommt der grosse und wichtige Teil, der Krieg um Troja zu kurz. Oder besser gesagt, wird mir zu wenig lebendig geschrieben. Als Leser zu wenig nahe dabei. Aber hier gibt es andere Bücher, welche die Sicht des Krieges besser beschreiben. Ein sehr lesenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Helena, genannt die Schöne" von Margaret George

    Helena, genannt die Schöne
    November

    November

    17. September 2011 um 15:26

    Margaret George hat es auch bei ihrem Buch "Helena, genannt die Schöne" wieder geschafft mich zu begeistern. Helena selbst erzählt als alte Frau von ihrem bewegenden Leben. Sie erinnert sich ihrer Kindheit in Sparta, der leidenschaftlichen und leidvollen Liebe zu Paris, dem trojanischen Königssohn, dem langjährigen Krieg und sie berichtet von Omen, Weissagungen und Flüchen, die dieses Zeitalter bestimmten. Margaret George erschafft eine wunderbare Welt, in der Götter noch ihren Platz hatten, ihre Nachkommen berühmt und berüchtigt waren. Ich denke, sie findet genau das richtige Maß ohne die Geschichte dadurch lächerlich wirken zu lassen. Vielmehr wird dadurch die Mentalität dieser Zeit ersichtlich. Die Götter als launische Wesen - oft gewissenloser als die Menschen. Für mich war es herrlich von all den alt bekannten Namen umgeben zu sein: Agammemnon und Menelaos, Priamos, Hektor und Äneas; Odysseus, Achilles und all die anderen Legendenträger so bildhaft als hätten sie wirklich gelebt.

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  • Rezension zu "Helena, genannt die Schöne" von Margaret George

    Helena, genannt die Schöne
    Birgit Fiolka

    Birgit Fiolka

    11. October 2009 um 23:41

    In gewohnt akribischer Recherchemanier hat Margarete George die Biographie der schönen Helena geschrieben und mich mit diesem Werk nicht enttäuscht. Die Geschichte des trojanischen Krieges ist soweit bekannt, doch Margarete George verknüpft auf interessante Art und Weise die Geschehnisse mit den mythologischen Ereignissen. Nehmen die Götter am Krieg teil, lenken sie das Schicksal der Menschen? Hier lässt die Autorin Raum für Interpretation ... hat Helena nun das "zweite Gesicht" oder hat sie einfach nur geträumt? War die Göttin wirklich da oder hat sie sich das nur eingebildet? Helanas Geschichte, ihre Liebe zu Paris, ihre Verluste, ihre späte Rückkehr nach Sparta etc. ist sowohl einfühlsam aber auch gleichzeitig mit dem Realitätssinn einer reifen Persönlichkeit geschrieben. Helena ist sowohl Liebende als auch kluge Realistin, sie wirkt vom Charakter weder zu weich noch zu hart. Ein rundum gelungenes Buch, atmosphärisch geschrieben (das Ende hat mir tatsächlich die ein oder andere Träne ins Auge gerufen). Ein Buch, das voll mit Gefühl und Empfindungen ist, aber trotzdem ohne Pathos auskommt. Sehr gelungen!!

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