Margaret Heckel Aus Erfahrung gut

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Inhaltsangabe zu „Aus Erfahrung gut“ von Margaret Heckel

Nach dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit droht nun ein Arbeitskräftemangel. An einem längeren Arbeitsleben führt kein vernünftiger Weg vorbei, erklärt die Wirtschaftsjournalistin Margaret Heckel. Eine Zumutung? Nein, vielmehr das Signal, endlich mit überkommenen Altersbildern aufzuräumen! Ein Trend macht dabei Mut: Immer mehr Firmen schätzen das Kapital, das sie bereits haben – die Älteren. Die, die aus Erfahrung gut sind. Wie die Vordenker in den Unternehmen die Potenziale einer älter werdenden Belegschaft zutage fördern, zeigt Heckel an erstaunlichen Beispielen. Viele der porträtierten Firmen gehören zu den erfolgreichsten Arbeitgebern im Lande: Was dort bereits praktiziert wird, bildet die Blaupause, nach der die deutsche Wirtschaft auch unter den Bedingungen des demografischen Wandels wettbewerbsfähig und innovativ bleiben wird.

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  • Die Älteren als Zukunftspotential

    Aus Erfahrung gut
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    07. November 2013 um 13:28

      Viele Jahre waren wir daran gewöhnt, mit relativ hohen Arbeitslosenzahlen zu leben. Ich kann mich gut an Zeiten erinnern, wo man etwa von einer Lehrerschwemme sprach, und gut ausgebildete Frauen und Männer oft Jahre warten mussten, bis sie den Beruf auch ausüben konnten, von dem sie teilweise schon in ihrer Jugend träumten. Selbst in der Kirche sprach man Ende der achtziger Jahre von einer Pfarrerschwemme und ließ es zu, dass die besten eines Jahrgangs abwanderten in die Personalabteilungen  großer Firmen, wo sie mit ihrer hohen kommunikativen Kompetenz leicht und schnell Karriere machten. Heute werden wieder verzweifelt junge Menschen gesucht, die sich für den geistlichen Beruf interessieren könnten.   Hierbei steht die Kirche in der Konkurrenz mit vielen anderen Institutionen  und Branchen. Denn um die kleiner werdenden Schulabgängerjahrgänge reißen sich immer mehr Firmen, die unter zunehmendem Fachkräftemangel leiden. Dies ist ein demographisches Phänomen, das unsere Gesellschaft wohl noch lange im Griff haben wird.   Abhilfe, so zeigt Margaret Meckel in ihrem interessanten  Buch, schaffen in Ansätzen schon heute die Unternehmen und Betriebe, die begonnen haben, mit den überkommenen Altersbildern aufzuräumen und das Kapital ihrer älteren und erfahrenen Mitarbeiter neu zu schätzen lernen.   Margaret Meckel ist durch unser Land gereist und hat viele Firmen besucht, die mit älteren Arbeitnehmern gute Erfahrungen gemacht haben. Und sie hat neben vielen interessanten Beobachtungen und den Beschreibungen, welche Qualitäten ältere Mitarbeiter mitbringen und einbringen, festgestellt, dass es genau diese Firmen sind, die zu dem erfolgreichsten zählen.   Hier liegt also viel Zukunftspotential. Deshalb ist das Buch nicht nur eine Ermutigung für Menschen jenseits der 50, sondern auch eine Aufforderung an kleine und größere Unternehmer und Arbeitgeber, die Chancen zu nutzen und schon frühzeitig das Potential ihrer erfahrenen Mitarbeiter zu schätzen und sie an den Betrieb zu binden, sondern auch an die Politik, jene Flexibilität zu schaffen, die Betriebe und Arbeitnehmer brauchen, um auch jenseits der Altersgrenzen noch ihre Potentiale zum Wohle aller einzubringen.  

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