Margaret Heckel Die Midlife-Boomer

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Inhaltsangabe zu „Die Midlife-Boomer“ von Margaret Heckel

Nie zuvor hatten wir die Chance, so gesund und so lange zu leben wie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Und doch jagt den meisten Menschen die Aussicht auf das Älterwerden einen gehörigen Schrecken ein. Tief sitzt die Vorstellung: Von nun an geht’s bergab. Das stimmt nicht, sagt die Journalistin Margaret Heckel. Die Wissenschaft beweist: Das ältere Gehirn arbeitet mindestens so gut wie das von Jüngeren. Und die Statistik belegt: Jenseits der 50 sind die Menschen glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Es wird also höchste Zeit, mit alten Ängsten und Vorurteilen aufzuräumen und ein neues Bild der zweiten Lebenshälfte zu entwickeln! Überall in Deutschland und in vielen Regionen der Welt machen sich Unerschrockene und Innovative, Trendsetter und Kreative auf, die Landkarte des langen Lebens zu beschreiben. Sie sind dabei, das Alter neu zu entdecken und neu zu definieren. Margaret Heckel nennt sie die Midlife-Boomer: Menschen im besten Alter, die neue Wege erkunden.

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  • Alles etwas gar schön geredet...

    Die Midlife-Boomer
    variety

    variety

    21. April 2014 um 09:29

    In zehn Kapiteln erklärt die Autorin, wie sie zum Titel des Buches kam. Das ist zwar alles gut zu lesen und teilweise auch spannend (Leistungen des Gehirns, Glücklichsein im Alter, zweite Karriere ab 50), bezieht sich aber einerseits viel zu sehr auf Deutschland und bedingt durch beinahe 200 Fussnoten Zusatzlektüre, die man ohne PC nicht bewältigen kann. Ausserdem tönt vieles etwas gar schön und optimistisch.

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  • Rezension zu "Die Midlife-Boomer" von Margaret Heckel

    Die Midlife-Boomer
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    21. May 2012 um 14:43

    Midelife-Boomer sind für die Autorin des vorliegenden Buches die Menschen, die, zwischen 1950 und Ende der sechziger Jahre geboren, lange Zeit als die Baby-Boomer-Generation galten. Das, was sie während ihres Erwerbslebens erlebt und umgesetzt haben, und das war nicht gerade wenig, können und werden sie bei Älterwerden nicht vergessen. Margaret Heckel zeigt überzeugend, dass diese Midlife-Boomer keine Angst vor dem Altwerden haben brauchen, denn nie waren die Aussichten, gesund zu leben so gut wie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. Forschungen haben ergeben, dass das ältere Gehirn nicht weniger aktiv und lernfähig ist wie das junge, und auch die körperlichen Kräfte schwinden nicht so schnell, wie man das lange glaubte. In unserem örtlichen Tennisverein kann ich das fast täglich unter vielen aktiven SpielerInnen jenseits der sechzig beobachten. Doch nicht nur in ihrem Freizeitverhalten ist diese Generation ein für die Gesellschaft wichtiger Faktor. Mit ihrer geistigen und körperlichen Leistungskraft, vor allem aber mit ihren jahrzehntelangen Berufs- und Lebenserfahrungen sind sie mitten im demographischen Wandel als Arbeitnehmer, als engagierte Bürger, aber auch als wirtschaftlich in der Regel gut situierte Kunden ein ganz wichtiger Faktor für die Gesellschaft. Ob Heckels These, diese Generation würde die Republik in den nächsten beiden Jahrzehnten ähnlich stark verändern wie die 68 er und die Frauenbewegung zutrifft, wird sich meiner Meinung danach bemessen, in welchem Umfang diese Midlife Boomer nicht nur um sich selbst, den Erhalt ihrer Gesundheit und einem saturierten Genuss- und Urlaubsverhalten kreisen, sondern wie sie ihre Fähigkeiten jeder Art in der eigenen Familie, in gesellschaftlichen Gruppen, Vereinen und Kirchen einbringen. Dass es nie interessanter war, älter zu werden, da stimmt sicher. Aber diese Generation, die in ihrer Kindheit, Jugend und Ausbildung fast alles von der Gesellschaft bekam und davon jedes Jahr mehr, hat eine große Verantwortung, den nächsten Generationen etwas von diesem Segen zurückzugeben. Dass sie sich selbst bei solchem Engagement fit und jung halten, was will man mehr ?

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