Margaret Mallory Der Highlander und die Lady

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Inhaltsangabe zu „Der Highlander und die Lady“ von Margaret Mallory

Wochenlang haben Lady Alison und ihre Leute der Belagerung standgehalten – jetzt scheint alles verloren: David Hume, die „Bestie von Wedderburn“, erstürmt Blackadder Castle! Alison will lieber sterben, als sich ihm zu ergeben. Mutig tritt sie mit gezogenem Schwert dem Erzfeind entgegen. Doch beim Anblick des berüchtigten Highlanders erstarrt sie. Sieht so eine Bestie aus? Atemberaubend stark, goldenes Haar, grüne Augen? Wie ein schottischer Gott der Liebe … Gewinner des National Readers' Choice Awards 2015 für den Besten Historischen Liebesroman „Margaret Mallory ist ein aufgehender Stern am Liebesroman-Himmel.“ New York Times-Bestsellerautorin Mary Balogh

Der Auftakt der Douglas - Legacy - Serie hat mir gut gefallen.

— Avirem
Avirem

Recht unterhaltsam....

— Bjjordison
Bjjordison

Perfekt für ein Wochenende auf der Couch!

— kreszenz
kreszenz

Ein toller Highlander Liebesroman wie ich ihn mir wünsche!

— NinasBuecherwelt
NinasBuecherwelt

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  • Tag der Rache

    Der Highlander und die Lady
    Avirem

    Avirem

    16. May 2017 um 05:14

    Kurzbeschreibung Wochenlang haben Lady Alison und ihre Leute der Belagerung standgehalten – jetzt scheint alles verloren: David Hume, die „Bestie von Wedderburn", erstürmt Blackadder Castle! Alison will lieber sterben, als sich ihm zu ergeben. Mutig tritt sie mit gezogenem Schwert dem Erzfeind entgegen. Doch beim Anblick des berüchtigten Highlanders erstarrt sie. Sieht so eine Bestie aus? Atemberaubend stark, goldenes Haar, grüne Augen? Wie ein schottischer Gott der Liebe … Meinung Tag der Rache "Der Highlander und die Lady" ist ein historischer Liebesroman von Margaret Mallory. Das Buch ist im Mira Taschenbuchverlag am 06.03.2017 neu erschienen, umfasst 400 Seiten und ist als ebook oder Taschenbuch erhältlich. Es war Gewinner des National Readers' Choice Awards 2015 für den Besten historischen Liebesroman. Für ihre gefühlvollen Geschichten hat die Autorin bereits zahlreiche Preise gewonnen. Für mich war dies das erste Buch von ihr. Kampf, Gewalt, Macht, Intrigen, Politik, Drama und Liebe - so kommen sie daher die Highlanderstorys. Entweder man mag sie oder man mag sie nicht. Ich für meinen Teil lese sie zwischendurch gerne und lasse mich von der romantischen schottischen Kulisse einlullen. Dies ist das erste Buch der Douglas - Legacy - Serie. Es ist eine erdachte Geschichte, inspiriert von der historisch belegten Hochzeit von Archibald Douglas Schwester Alison und David Hume of Wedderburn. Wie der wahre David Hume, nimmt der Hauptprotagonist Blackadder Castle ein und zwingt die Witwe Alison, ihn zu heiraten. Wahrheit und Legenden vermischen sich in diesen längst vergangenen Zeiten und Margaret Mallory strickt daraus ihre eigene Geschichte. Lady Alison war gerade einmal 13 Jahre alt als sie der 27 Jahre älteren Laird von Blackadder zur Frau nahm. Blackadder war kein netter Mensch und er behandelte sie respektlos, verletzend, grob und er benutzte sie. Kein Wunder das sich Alisons Trauer nach seinem Tod in Grenzen hielt. Sie hoffte auf Freiheit und den Schutz ihrer Brüder, doch beides bleibt ihr verwehrt. Als Kind wurde sie gelehrt erhobenen Hauptes durchs Leben zu gehen, doch Blackadder hatte seine Frau zu einer unterwürfigen Person mit vergiftetem Herzen geformt. Und nun kam "die Bestie von Wedderburn" und die Freiheit rückte wieder in unerreichbare Ferne. Alison behielt trotz der schlechten Behandlung ihren guten Kern. Das mochte ich. Und auch den Umgang den sie mit Ihren Töchtern pflegte und die unendliche Liebe ihnen gegenüber. David Humes Vater und sein Onkel wurden hinterlistig in eine Falle gelockt und getötet. Darum trägt er die Last des Clans auf seinen Schultern, muß seine Stiefmutter aus der Gefangenschaft befreien und seine Brüder beschützen. Davids Mutter war eine strenge Frau. Nach ihrem Tod nahm sich sein Vater erneut eine Gemahlin. Diese war viel weicher. Sein Vater und seine Stiefmutter liebten sich. Das lies seinen Vater nachlässig und unvorsichtig werden. David konnte sich so etwas nicht leisten und wollte nie eine Frau nahe an sich heranlassen. Viele von Davids Gedanken und Gefühlen sind nachvollziehbar. Er liebt seine Brüder und würde für sie oder seinen Clan sterben. Er hat ein gutes Herz. Doch er ist sehr stur und würde dies nie selbst glauben. Die Charaktere machen es dem Leser leicht sie zu mögen. Die Protagonisten sind nett erdacht und es macht Spass sie auf ihrem Weg zu begleiten. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht. Ein starker Krieger. Ein berüchtigtes Clanoberhaupt. Ein unbekannter Laird. Dem gegenüber dann eine schüchterne junge Frau. Eine starke Lady. Eine Flüchtige. Ein weibliches Wesen in Not. So ungefähr sieht die Aufteilung der Hauptprotagonisten meist aus. Zwei Menschen die die Liebe zueinander finden und sich durch Verrat, Intrigen und Gewalt kämpfen müssen. Historische Liebesgeschichten dieser Art sind sich meist etwas ähnlich und eher wenig überraschend. So ist es auch hier. Vieles ist vorhersehbar. Doch für mich machte dies die Erzählung nicht schlecht. Wie die Autorin die Protagonisten erschafft, wie viel Gefühl sie einbringt und ob sie ihren eigenen Charme hineinwebt sind für mich wichtige Faktoren mit denen sie punkten kann. Ich finde es auch ansprechend, dass Alison und David tatsächlich existierten, auch wenn ihre Geschichte wohl völlig anders verlief als hier von der Autorin dargestellt. Da man die Handlung großteils gut vorausahnen kann, ist der Spannungsbogen eher niedrig gehalten. Trotzdem ergeben sich für den Freund solcher Storys unterhaltsame Lesestunden. Wie in derlei Büchern üblich, spielt Erotik eine Rolle. Diese ist anregend und gefällig zu Papier gebracht. Der nächste Band der Reihe spielt zu der Zeit, als Archibald Douglas zu ersten Mal ins Exil fliehen musste. Die Heldin ist Sybil Douglas, Alisons Schwester, welche nicht wirklich existierte und von Frau Margaret Mallory frei erfunden wurde. Erzählt wird abwechselnd von Alison und David. Dazwischen erfährt der Leser die Sicht eines Feindes. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Leicht, klar, flüssig und gut beschreibend führt sie durch die Geschichte. Die Sprache ist zur Erzählung passend und das Tempo opportun. Fazit: "Der Highlander und die Lady" ist ein historischer Liebesroman von Margaret Mallory. Der Auftakt der Douglas - Legacy - Serie hat mir gut gefallen. Ich habe die Rauhheit des Landes und der Bewohner wieder gerne einen Besuch abgestattet und die Romantik in Kilt und Plaid beobachtet. Von mir gibt es unterhaltsame **** Sterne.   Zitat "Immer, wenn sie an der verbrannten Erde vorüberkam, flackerte die Erinnerung daran auf, wie die Flammen in den Nachthimmel emporgelodert waren. Bis zur Morgendämmerung hatte sie dort gestanden, dem Feuer zugesehen und sich dabei vorgestellt, wie die Schrecken der vergangenen Jahre sich in schwarze Asche verwandelte, genau wie das Bett." (Position 73)   Reihe Band 1: Der Highlander und die Lady Band 2: Verkauft an den Highlander (15.01.2018)

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  • Hat mir gefallen...

    Der Highlander und die Lady
    Bjjordison

    Bjjordison

    11. May 2017 um 07:44

    Ich muss ja gestehen, ich bin ein Fan des Genres und ab und zu lese ich gerne solche Bücher. Hier erzählt uns die Autorin, die Geschichte von Alison und David. Alison lebt mit ihren Töchtern auf einer Burg, als ihr Mann stirbt, freut sie sich frei zu sein, allerdings kommt David Hume auf die Idee, Alisons Burg zu belagern. Selbstverständlich ist Alison alles andere als erfreut darüber…. Persönlich hat mir das Buch recht gut gefallen, denn es hat mich wunderbar unterhalten und es hat mir ein paar schöne Lesestunden gemacht. Die Handlung ist spannend und interessant, allerdings gibt es natürlich sehr viele Dinge, die etwas vorhersehbar waren, was ich aber nicht unbedingt problematisch fand, denn Geschichten dieser Art, sind ja meist ähnlich. Alison fand ich einen tollen Charakter. Sie wirkte für mich sehr stark und ich fand es auch toll, wie sie mit ihren Kindern umgegangen ist und wie sie auch auf David reagiert hat. Toller Charakter. Bei David hat man sich ja einen schicken Typen erwartet und den bekommt der Leser auch. Aber er scheint auch sehr liebenswürdig und freundlich zu sein. Sehr sympathisch. Die Nebencharaktere fand ich toll und es gab sehr viele unterschiedliche Personen. Das Ende war sehr schön und ich habe mich natürlich über das Ende gefreut. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Autorin hat hier einen schönen Mix aus Liebe und Spannung geschrieben, der sich wunderbar lesen lässt. Das Cover hat mir nicht sonderlich gefallen. Für mich wirkte gerade das männliche Model etwas abschreckend. Fazit: 4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für das Buch.

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    • 2
  • Toller Liebesroman für verregnete Wochenenden!

    Der Highlander und die Lady
    kreszenz

    kreszenz

    28. April 2017 um 14:14

    Nachdem ich in letzter Zeit nur blutrünstige Thriller gelesen hatte, war es mal wieder Zeit für eine richtig schöne Liebesschnulze. Und auch wenn mich meine Kolleginnen immer ein bisschen belächeln, habe ich nun Mal ein Faible für klassische "Nackenbeißer": widerspenstige Frau trifft auf heißen Kerl, dazu noch Situationskomik, Sex, eine Prise Tragik und eine kleine Intrige, fertig ist der Wochenendschmöker. So auch bei „Der Highlander und die Lady“: Lady Alison, Schwägerin der schottischen Königin, wurde als junges Mädchen von ihrer machthungrigen Familie an den wesentlich älteren Laird Blackadder verschachert, der sie jahrelang psychisch und physisch misshandelt hat. Als er endlich tot ist, verbrennt sie erstmal das Ehebett und hofft darauf, dass sie sich ihren nächsten Ehemann selbst aussuchen darf, im besten Fall aber nie wieder heiraten muss. Unglücklicherweise hat der verstorbene Laird Blackadder kurz vor seinem Tod noch den Vater und den Bruder von David Hume verraten, einem blutrünstigen und stolzen Krieger, genannt „die Bestie von Wedderburn“. David sinnt auf Rache! Sein Plan: Indem er Blackadder Castle erobert und die verwitwete Lady Alison heiratet, bestraft er so die Blackadders und macht seinen Machteinfluss deutlich. Natürlich ist Lady Alison Anfangs alles andere als begeistert über den eroberungslustigen David, muss allerdings feststellen, dass die „Bestie“ trotz des schlechten Rufes, so ganz anders ist als ihr erster Ehemann und hinter der rauen Fassade ein weicher Kern steckt. Auch David muss erkennen, dass Alison nicht nur schön, sondern auch klug ist und sein Herz berührt. Doch kann er ihr vertrauen? Und dann sind da natürlich noch die Blackadders, die es nicht hinnehmen wollen, dass ihr Familiensitz geraubt wurde und die Ränke schmieden, um sowohl die Burg als auch Lady Alison zurückzubekommen… Schmacht! Leider ist Alison nicht so taff, wie ich es mir gewünscht hätte. Was ihre Familie anbelangt ist sie sogar sehr naiv. Davids Beweggründe kann man im Großen und Ganzen als bloße Sturheit zusammenfassen.

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  • Ein gelungener Highlander Liebesroman!

    Der Highlander und die Lady
    NinasBuecherwelt

    NinasBuecherwelt

    26. April 2017 um 11:03

    Wenn ich den Titel "Der Highlander und die Lady" lese habe ich gewisse Erwartungen an das Buch. Ich wünsche mir dann von einem starken, unwiederstehlichen und gutaussehenden Mann und einer noch stärkeren vielleicht etwas widerspenztigen Frau zu lesen die ihm das Leben nicht einfach macht. Ich kam bei diesem Buch voll auf meine Kosten. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es war sehr leicht und locker zu lesen und in manche Situationen konnte ich mich gut hineinversetzen. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich mochte sie auf Anhieb. Der unnahbare David und die schöne Alison gaben in der Story ein gutes Gespann ab, es ging bergauf und bergab, die Liebe durfte natürlich auch nicht fehlen, aber auch Spannung kam auf und ich fieberte richtig mit.Ich kann es jedem empfehlen der Highlander Geschichten mag und sich auch von der schottischen Rauheit verzaubern lassen möchte. Vielen Dank an die Autorin für das tolle Buch!

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