Margaret Mallory Die schottische Hochzeit

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Inhaltsangabe zu „Die schottische Hochzeit“ von Margaret Mallory

Nichts ist verführerischer als ein starker Mann in kurzem Kilt …
Alex MacDonald ist ein Krieger und weiß, wie man mit Frauen umzugehen hat. Sich fest binden würde er jedoch nie – bis er eines Tages dazu gezwungen wird, Glynis MacNeil zu heiraten. Glynis ist bekannt für ihre atemberaubende Schönheit, aber auch für ihren eigensinnigen Willen. Von den Hochzeitsplänen ist sie alles andere als begeistert. Doch als Alex plötzlich von den Sünden seiner Vergangenheit eingeholt wird und auch Glynis in Gefahr schwebt, entsteht ein leidenschaftliches Band zwischen den beiden. Werden sie es schaffen, ihr Zuhause vor dem Feind zu beschützen?

Eine gelungene Mischung aus Geschichte, Abenteuer, Spannung, Romantik und Humor.

— Helli

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  • Die schottische Hochzeit von Margaret Mallory

    Die schottische Hochzeit

    Helli

    08. September 2015 um 22:51

    Die schottische Hochzeit von Margaret Mallory Buch: Nichts ist verführerischer als ein starker Mann in kurzem Kilt … Alex MacDonald ist ein Krieger und weiß, wie man mit Frauen umzugehen hat. Sich fest binden würde er jedoch nie – bis er eines Tages dazu gezwungen wird, Glynis MacNeil zu heiraten. Glynis ist bekannt für ihre atemberaubende Schönheit, aber auch für ihren eigensinnigen Willen. Von den Hochzeitsplänen ist sie alles andere als begeistert. Doch als Alex plötzlich von den Sünden seiner Vergangenheit eingeholt wird und auch Glynis in Gefahr schwebt, entsteht ein leidenschaftliches Band zwischen den beiden. Werden sie es schaffen, ihr Zuhause vor dem Feind zu beschützen? Autor: Margaret Mallory wuchs in einer Kleinstadt im US-Staat Michigan auf, verbrachte als Jugendliche aber auch zwei Jahre in Afrika. Sie studierte an der Michigan State University und der University of Michigan Law School, zog via Washington, DC, an die Pazifikküste, wo sie sich auf die Suche nach einem Parkranger mit einem Hund begab, doch stattdessen mit einem Gatten endete, der kein Parkranger war und mit dem sie doch eine Familie gründete. Seit die gemeinsamen zwei Kinder am College sind, widmet sich Margaret Mallory dem Schreiben historischer Liebesromane. Eine Rückkehr in ihr einstiges bürgerliches Leben in der Juristerei kommt für sie nicht mehr infrage. Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Margaret_Mallory/p432228.rhd Meinung: Die Autorin, Margaret Mellory, gibt dem Leser ein wunderbares Buch, Die schottische Hochzeit, in die Hand. Sie schafft mit der Geschichte den Leser sinnlich zu berühren, sodass man alles um sich vergisst. Der Schreibstil ist leicht und spannend gestaltet. Die Protagonisten sind liebevoll und so vorteilhaft beschrieben, dass man sie sich gut vorstellen kann. Glynis MacNeil, eine atemberaubende Schönheit, die schlechte Erfahrungen mit ihrem ersten Ehemann gemacht hat, will nicht mehr heiraten. Als ihr Vater sie zu einer Heirat zwingt, versucht sie verzweifelt diese zu vereiteln. Doch eines Tages lernt sie Alex MacDonald, der ebenfalls nie heiraten möchte, kennen. Kann aus den beiden ein Liebespaar werden. Und schaffen sie die Piraten in die Flucht, geschweige ihren Exmann? Fazit: Eine gelungene Mischung aus Geschichte, Abenteuer, Spannung, Romantik und Humor. Wer eine mit Romantik und Humor gespickte, Geschichte lesen mag, der ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

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  • Die schottische Hochzeit

    Die schottische Hochzeit

    Carry1008

    05. September 2015 um 13:41

    In diesem Buch geht es um den Frauenheld Alex und die dickköpfige Frau Glynis. Alex: Sein Ziel war es so viele Frauen wie nur möglich zu erobern und ja nicht zu heiraten weil er Angst hatte so zerstritten zu werden wir seine Eltern Glynis: Sie hatte schon ein furchtbare Ehe mit einem brutalen Mann hinter sich der sie nur schlecht behandelt hat, so das sie später mit dem Dolch auf ihn losgegangen ist. Doch dieser hat überlebt und schwört Rache doch Glynis will nicht zu ihm zurück und in eine neue Ehe schon garnicht. Als Alex Glynis das erste mal alleine am Strand ist da ist es um ihn geschehen und er ist verzaubert von ihr. Glynis lässt sich bei ihrer ersten Begegnung mit ihm gleich zu einem Kuss hinreißen und er geht ihr danach nicht mehr aus dem Kopf. Als sie ihn später bittet sie mit nach Edinburgh zu nehmen weiß er das er sie haben muss was auf der Reise auch tut. Als beide dort angekommen sind erfährt Alex von einer alten Geliebten das er ein Kind von ihr hat und er von nunn an auf es aufpassen soll. Alex und Glynis sind sofort von seiner Tochter in den Bann gezogen worden, doch Alex weiß das sein Kind eine Mutter braucht und Glynis für ihn die einzige ist die in Grage kommt. Er bittet sie ihn zu heiraten was für ihn eigentlich immer unmöglich war. Nach langem hin und her findet die Hochzeit endlich statt. Doch gleich zu Anfang ihrer Ehe gibt es viele Probleme und Missverständnisse sodass Glynis das vertrauen in Alex verliert. Zum Schluss wird Glynis bei einem Angriff auf die Burg auch noch von ihrem alten Ehemann entführt, der sie umbringen will. Als Alex dies herausfindet hat er nur ein Ziel vor Augen er muss sie retten was ihm auch gelingt, danach gestehen sie sich endlich ihre Liebe und werden mit seiner Tochter zusammen glücklich und die Tatsachen das sie selber schwanger ist macht alles perfekt. Meine Meinung: Für mich war es wieder eine sehr schöne Geschichte wo es sich lohnt sie zu lesen. Es hat sich wieder gezeigt da sie eine meiner Lieblingsautorinnen ist und deswegen gibt es von mir auch 5 Sterne

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  • Die schottische Hochzeit

    Die schottische Hochzeit

    Traumfeder

    18. July 2015 um 10:35

    Inhalt Die Cousins Alex und Duncan MacDonald wurden ausgesandt um mit dem MacNeil Clan ein Bündnis zu schließen. Da die älteste Tochter der MacNeils aber fürchtet, dass man sie dabei erneut verheiraten will, versucht sie alles um dem zu entgehen. Zum Glück ist aber Alex genauso gegen die Ehe wie sie. Bei ihrem nächsten treffen muss sie ihn aber um Hilfe bitten, will man sie doch tatsächlich erneut gegen ihren Willen verheiraten, weshalb sie zu Verwandten nach Edinburgh flüchten will. Alex, der für Connor zum König dorthin muss, nimmt sich daher ihrer an. Auf ihrer Reise kommen sie sich näher, doch die Stadt hält für ihn und für Glynis so manche Überraschungen parat. Am Ende sind sie mehr auf einander angewiesen, als sie es je hätten ahnen können. Ihnen bleibt nur ein Ausweg, die verhasste Ehe. Meine Meinung Auch im zweiten Band um die MacDonald Cousins, hat einer von ihnen eine Prophezeiung, die ihn zu seinem Eheglück führen soll. So soll Alex drei Frauen helfen, die auf ihn angewiesen sein werden, eher er die Ehe fürs Leben findet oder das, wonach sich sein Herz sehnt. Alex MacDonald ist ein ausgezeichneter Krieger, doch auch ein ziemlicher Frauenheld. Die Ehe empfindet er als Gefängnis, weshalb er sich nie binden will. Er flirtet unheimlich gerne und lässt keine Gelegenheit aus um Spaß zu haben. Doch so sehr er Frauen auch liebt, er würde seine Cousins niemals im Stich lassen. Auf seiner Reise für seinen Cousin begegnet er den unterschiedlichsten Frauen. Die einen sind ihm wohl gesinnt, die anderen bedeuten Ärger. Nicht immer kann er den Unterschied erkennen. Nie hätte er aber ahnen können, dass es am Ende zwei Frauen sein werden, die sein Herz unwiderruflich einnehmen würden. Glynis MacNeil ist die älteste Tochter des MacNeils. Sie war bereits einmal verheiratet, doch diese Ehe ging nicht gut aus. Nie wieder will sie daher einem Mann gehören. Von Alex fühlt sie sich angezogen, doch sie erwartet nichts. Sie tut alles um nie wieder so etwas erleben zu müssen wie in ihrer ersten Ehe. Deshalb will sie unbedingt flüchten, als sie von den Plänen ihres Vaters hört. Doch während ihrer Reise mit Alex, muss Glynis auch erkennen, dass der Frauenheld durchaus andere Seiten besitzt und anders sein kann, als man es vermuten würde. Sie muss versuchen die Vorurteile abzulegen und den Mann dahinter sehen, was manchmal schwerer ist, als man glauben könnte. Glynis muss erkennen, dass sie erst eine andere Liebe finden muss, eher sie einem Mann wie Alex ihr Herz schenken kann. Margaret Mallory spinnt die Geschichte um die Cousins weiter. Nachdem Ian das Herz seiner Sileas für sich gewinnen konnte, muss nun Alex sein Glück versuchen. Gleichzeitig versuchen sie aber auch Connor zu helfen, der zum Clanoberhaupt geworden ist und sich als solcher nun behaupten muss. Hugh, den man bereits im ersten Teil kennen lernen konnte, arbeitet noch immer gegen Connor. Zu allem Übel muss sich Connor auch noch entscheiden, ob er seinen Clan dem König unterstellt oder sich aber den Rebellen anschließt. Auf seinen Schultern ruht die Zukunft des Clans. Mit einer Priese Humor, aber auch viel Einfühlungsvermögen, schildert die Autorin diese Liebesgeschichte. Nach und nach lässt sie eine Veränderung bei Alex durchlaufen, die sich aber als glaubhaft und realistisch darstellt. In seinem Leben muss einiges geschehen, damit seine Einstellung sich wandelt. Aber auch Glynis muss eine Veränderung durchlaufen. Sie hat tiefes Misstrauen gegen Männer gefasst und muss nun lernen, dass es nicht immer gerechtfertigt ist. In gewisser Weise, wird Alex, ähnlich wie Ian zuvor, mit den Fehlern seiner Vergangenheit konfrontiert und muss diese annehmen um voran schreiten zu können. Dass die Entscheidungen und Taten nicht verändert werden können, ergibt Probleme aber auch Hoffnungen. Die Autorin macht unter anderem auch Rachsucht und Eifersucht zu zentralen Themen. Manche Charaktere lassen sich von solchen Gefühlen und Gedanken antreiben um ihr Ziel zu erreichen. Sie glauben, dass man ihnen Unrecht getan hat und ihr Weg der einzig richtige sei um Gerechtigkeit zu erhalten. Zum Ende hin, sind zwei Cousins noch immer ledig und der Clan schwebt weiterhin zwischen den Stühlen. Margaret Mallory weiß nur all zu gut, wie sie die Neugier auf das Kommende anheizen kann. Mit ihrem Schreibstil hält sie wacher die Spannung und lässt nicht durchblicken, was als nächstes geschehen könnte. Fazit Der zweite MacDonald durfte sein Glück finden. Ausgerechnet Alex, der Frauenheld, muss erkennen, dass zwei Frauen für ihn nötig sind um das Happy End zu finden. Nur gemeinsam können sie sein Herz ausfüllen, doch zuvor muss er eine Wandlung über sich ergehen lassen, damit er dies auch erkennen kann.

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  • Spannend und romantisch

    Die schottische Hochzeit

    IraWira

    13. May 2015 um 12:07

    Auch der nerdigste Mensch braucht manchmal eine kleine Auszeit und manchmal will auch einfach meine kleine romantische Ader etwas gefüttert werden, so dass ich in letzter Zeit des Öfteren auch zu historischen Romanzen gegriffen habe. Bei manchen Büchern dieser Art, muss ich ja gestehen, schrecken mich schon das Cover oder besonders auch der Titel ab, das ist hier nicht der Fall. Das Cover ist kitschig, klar, aber zum Genre passend und dennoch geschmackvoll gestaltet. Was nun Alex McDonald und Glynis McNeil anbelangt, so schaften diese Beiden es ziemlich schnell, mich für sich einzunehmen. Alex ist nicht unbedingt der Typ, der sich spontan für ewig bindet, wie gleich von der ersten Seite an klar wird, aber trotz seiner recht flatterhaften Art kommt man nicht darum herum, ihn zu mögen. Auch Glynis legt es nach einigen sehr schlechten Erfahrungen in ihrer ersten Ehe, nicht unbedingt darauf an, wieder verheiratet zu werden. Einige turbulente Ereignisse, zwingen die Beiden dazu, viel Zeit miteinander zu verbringen - und nicht immer ist eine Anstandsdame dabei. Mir hat es Spaß gebracht, mit zu verfolgen, wie diese beiden ungleichen Persönlichkeiten, sich immer mehr aneinander annähern und mit viel Grummeln und viel Trotz und Widerstand irgendwann doch erkennen müssen, dass sie doch irgendwas miteinander verbindet und sie vielleicht doch in die Heirats- und Gefühlsfalle getappt sind, auch wenn sie sich noch so sehr dagegen gesträubt haben. Das Buch ist mit Sicherheit keine hohe Literatur, aber es hat mich ausgesprochen gut unterhalten und es hat mir viel Spaß gebracht, Alex und Glynis zu begleiten und nichts anderes habe ich erwartet und mir erhofft. Als Leserin fiebert man mit den beiden Protagonisten mit, manchmal möchte man sie allerdings auch etwas (liebevoll natürlich, logisch) schütteln und ihnen klar machen, dass sie doch ganz klar ineinander verliebt sind und es Zeit wird, dass sie sich das auch endlich eingestehen. Auch wenn das Ende (erwünschterweise) durchaus vorhersehbar ist, habe ich das Buch sehr gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt. Ich kann es allen ähnlich veranlagten Romantikerinnen, die auf eine Happy Ever After hoffen und die Irrungen und Wirrungen auf dem Weg dorthin genießen wollen, auf jeden Fall empfehlen!

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  • Margaret Mallory entführt ihre Leser wieder in die schönen Highlands

    Die schottische Hochzeit

    Swiftie922

    03. April 2015 um 10:21

    Inhalt : Alex MacDonald ist ein Krieger und weiß, wie man mit Frauen umzugehen hat. Sich fest binden würde er jedoch nie – bis er eines Tages dazu gezwungen wird, Glynis MacNeil zu heiraten. Glynis ist bekannt für ihre atemberaubende Schönheit, aber auch für ihren eigensinnigen Willen. Von den Hochzeitsplänen ist sie alles andere als begeistert. Doch als Alex plötzlich von den Sünden seiner Vergangenheit eingeholt wird und auch Glynis in Gefahr schwebt, entsteht ein leidenschaftliches Band zwischen den beiden. Werden sie es schaffen, ihr Zuhause vor dem Feind zu beschützen? Meine Meinung : In die schottische Hochzeit gehts es um Alex McDonald ist ein schottischer Krieger, der mit Frauen umzugehen weiß. Aber heiraten will er nicht unbedingt. Aber dann wird er dazu genötigt und muss Glynis MacNeil heiraten. Sie ist eine schöne Frau und auch bekannt für ihren starken Willen. Keiner von beiden ist von ihrer Verbindung begeistert und doch müssen er und Glynis zusammen arbeiten, als sie in Gefahr gerät... Glynis MacNeil ist bekannt für ihre Schönheit und eigentlich wollte sie sich nicht mit einem Mann binden. Doch eines Tages wird sie dazu gezwungen. Alex McDonald ist beliebt bei den Frauen und weiß was sie gerne möchten. Er ist ein Krieger und passt sehr gut zu den schottischen Highlands. Der Schreibstil ist angenehm und hat mich gleich mitten in die Geschichte gezogen. Das Buch wird aus der Sicht von Alex & Glynis geschrieben. Dadurch erfährt man viel über ihre Gefühle und Gedanken und kann so ihre Charakter besser verstehen. Die Spannung hat sich langsam im Buch gesammelt, als Glynis in Gefahr gerät setzt Alex alles daran sie zu retten und unverletzt wieder zurück zubringen. Dann gibt es noch die unterschiedlichen Clans, bei denen man gut aufpassen muss um zu verstehen wer mit wem verfeindet ist und man sich nicht los leicht dem Bann der Highlands entziehen kann. Das Cover hat mich wieder in seinen Bann gezogen und auch die Farben haben mich direkt wieder angezogen. Das Paar wirkt sehr vertraut und man kann die Chemie quasi spüren. Das Ende hat die Autorin bis zum Schluss spannend gehalten und man kann sich ihrem Stil nicht entziehen, denn im Verlauf lernt man die Charaktere immer besser kennen und merkt wie sehr die Autorin an ihnen gearbeitet hat. Fazit : Die schottische Hochzeit ist wieder eine romantische Story aus historischem Genre, die den Leser in die Highlands entführt und nicht so schnell wieder geben lässt.

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