Margaret Mazzantini Die Zinkwanne

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Inhaltsangabe zu „Die Zinkwanne“ von Margaret Mazzantini

Eine bewegende Familiensaga und das einfühlsame Porträt einer starken, überaus faszinierenden Frau. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht Antenora, eine beeindruckende, faszinierende Frau. Ihr Leben ist einzigartig und gleichzeitig exemplarisch für unzählige Frauenschicksale: das Leben als Tochter, als Schwester, als Mutter, als Ehefrau und Witwe. Das faschistische Italien, der Krieg und die Nachkriegsjahre sind Stationen auf einer Reise durch die Zeit. Sie führt aus den feudalistisch geprägten Strukturen des Landlebens in die zunehmende Einsamkeit einer Stadtwohnung, wo Antenora inmitten ihrer Erinnerungsstücke lebt und stirbt.

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  • Interessante Familiengeschichte, etwas verwirrend erzählt

    Die Zinkwanne
    Talitha

    Talitha

    05. August 2013 um 15:11

    Der Roman umfasst mehrere Generationen einer italienischen Familie im 20. Jahrhundert. Der Erzählstil ist poetisch und teilweise witzig bis sarkastisch. Die Figuren mit ihren Marotten sind schon sehr skuril, dabei aber herrlich menschlich, so dass man mehr über sie erfahren will als im Roman erzählt wird. Das finde ich etwas schade. Es hätte ruhig etwas umfangreicher sein können. So bleiben manche Figuren etwas blass. Auch der Wechsel zwischen den Generationen ist schon etwas verwirrend und stört den Lesefluss. Ein Stammbaum mit den Namen im Anhang wäre sehr sinnvoll gewesen, damit man weiß, in welcher Generation man gerade liest.  Im Ganzen aber ein solides, unterhaltsames Werk, dafür 3 Sterne. 

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