Margaret Mitchell Gone With the Wind

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Inhaltsangabe zu „Gone With the Wind“ von Margaret Mitchell

One of the most famous love stories of all time (Quelle:'Flexibler Einband/13.02.2014')

Der Epos des amerikanischen Südens

— nosadfountains
nosadfountains

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  • Eine Reise in die Southern States - eine Leseerlebnis

    Gone With the Wind
    nosadfountains

    nosadfountains

    06. March 2016 um 15:39

    Scarlett O'Hara und ihr Lebensweg durch den amerikanischen Bürgerkrieg - wer denkt, dass das alles ist was dieses Buch zu bieten hat liegt so falsch. Obwohl dieses Buch wohl mit Recht als dicker Wälzer bezeichnet werden kann, habe ich es in innerhalb von zwei Tagen gelesen (auf Englisch). Die Handlung um die Protagonisten Scarlett ist keine klassische Liebesgeschichte, sie zeugt von einer interessanten Charakterbildung und der Seele der Southern Ladies. Und so ist das Buch. So durch und durch Southern, dass man es fühlt. Man spürt die Sommerhitze der Staaten, die Baumwollplantagen, die unendlichen Weiten und die Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben. Vor dieser Lektüre wusste ich hauptsächlich von der Nordstaatensicht auf den Bürgerkrieg. Aus einer geschichtlichen Perspektive. Dies ist eine private Perspektive, und sie ist anders. Das hier ist keine Warnung gegen den Krieg und keine Propaganda dafür, sie zeigt den Krieg als Faktum das über die Leute kommt, ohne Macht der Kontrolle. Sie zeigt Leben, echt Leben. Das hier ist kein Kitsch-Roman, obwohl er nach dem Film oft so verstanden wird, das ist ein Roman der kein Happy-End hat, und auch wiederum doch. Es ist ein Epos des Südens, ein Werk, dass man mit keinem anderen vergleichen kann. Meiner Meinung nach gibt es nichts ähnliches, nichts was dieses Gefühl schafft. Lesen wird hier zu mehr.

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