Margaret Radclyffe Hall Quell der Einsamkeit

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Quell der Einsamkeit“ von Margaret Radclyffe Hall

Dieser Roman, der Klassiker der lesbischen Literatur, wurde 1928 bald nach seinem Erscheinen in einem aufsehenerregenden Prozeß wegen 'Obszönität' verboten, weil er kompromißlos die Entwicklung einer Frau schildert, die wegen ihrer Liebe zu Frauen von der Gesellschaft geächtet wird. Das Werk Radclyffe Halls besitzt hohe literarische Qualität und ist auch als historisches Selbstzeugnis einer lesbischen Frau von großem Interesse. Das Buch war in Deutschland lange vergriffen und ist mit dieser Ausgabe endlich wieder zugänglich. Mit einem Nachwort von Dr Susanne Amrain.

Stöbern in Historische Romane

Die Tochter des Seidenhändlers

Das Buch ist ein richtiger Schmäler und das exotische Setting tut sein übriges. Schmacht ;-)

Caillean79

Die Brücke über den Main

Wenn man Würzburg kennt, ein tolles Buch.

SnoopyinJuly

Das Haus der schönen Dinge

Ein ganz tolles Buch!

Eliza08

Marlenes Geheimnis

Hier erlebt man Geschichte, die zu Unrecht nahezu vergessen ist. Ein Buch, das berührt und bewegt. Ich kann nur sagen: Liest selbst!

tinstamp

Edelfa und der Teufel

Ungewöhnlicher historischer Roman, der im Piemont des 16. Jahrhunderts spielt - auch Fantastisches wie der Teufel fehlt nicht.

Rufinella

Agathas Alibi

Im Stil eines Agatha Christie-Romans geschrieben, leider ohne den Charme des Originals

Yolande

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Quell der Einsamkeit" von Margaret Radclyffe Hall

    Quell der Einsamkeit
    alma

    alma

    21. June 2008 um 14:50

    Hall schrieb in den 20ern des vergangenen Jahhunderts über ein Mädchen dass ein Junge sein sollte und bald selbst einer sein will. Natürlich redet sie von sich, denn Mag Hall war alles andere als das erwartungsgemäß sich benehmende zurückhaltende Weibchen dass ihrer Familie angestanden hätte - Hall war zeitlebens in ihren Kreisen geoutete Lesbe und schrieb darüber - künstlerisch für ihre damalige Zeit wertvoll poetisch, für unser heutiges Ohr zu blumig zu überstilisiert zu viel des Guten aber es handelt sich hier neben der Trilogie "Der Skorpion" u eines der frühesten europäischen Weke lesbischer Thematik - natürlich verboten natürlich immer wieder trotzdem gelesen und natürlich herzeweichend. Für laue Leseabende oder Frauen und Männer, die der eigenen Andersartigkeit ein wenig Mitfühlen gegengesetz wissen wollen.

    Mehr